Artikel - Frühkindliche Anorexie
Moderatoren: klecksauge, Mondenkind
-
sternenweib
- ist nicht mehr wegzudenken
- Beiträge: 1627
- Registriert: 02.12.2012, 21:40
Re: Artikel - Frühkindliche Anorexie
das klingt aber schon ganz anders.
die Große 03/2002 die Kleine 02/2012 getragene, gestillte, zuhause entbundene, bei mir schlafende Familientischesserin
“There's no way to be a perfect mother and a million ways to be a good one.”
“There's no way to be a perfect mother and a million ways to be a good one.”
-
sternenweib
- ist nicht mehr wegzudenken
- Beiträge: 1627
- Registriert: 02.12.2012, 21:40
Re: Artikel - Frühkindliche Anorexie
im ersten link wird frühlindliche anorexie als etwas beschrieben, dass auftritt, wenn die eltern stark eßgestört sind. im zweiten link entspricht die beschreibung schon eher dem im artikel, ich lese da aber raus: kind spielt und quatscht lieber, als das es isst, eltern machen sich deswegen stress, deshalb gibt´s probleme. das eigentliche problem ist also nicht die tatsache, dass das kind nicht der norm (welcher norm?) entsprechend isst, sondern das darunter die eltern-kind-beziehung leidet.
die Große 03/2002 die Kleine 02/2012 getragene, gestillte, zuhause entbundene, bei mir schlafende Familientischesserin
“There's no way to be a perfect mother and a million ways to be a good one.”
“There's no way to be a perfect mother and a million ways to be a good one.”
- Pupu
- Dipl.-SuT
- Beiträge: 4496
- Registriert: 18.02.2008, 08:58
- Wohnort: Finnland
Re: Artikel - Frühkindliche Anorexie
Was mich verwundert hat: Das Kind in dem Artikel ist anderthalb, wenn ich das richtig verstanden habe. Kann man in dem Alter schon von Essstörungen sprechen? Es gibt doch immermal Kinder, die lieber Milch trinken und erst gaaanz spät mit Essen beginnen. Mir erscheint anderthalb noch so früh, um durch Diagnostik durch und schon in einer Klinik gewesen zu sein.
Lg aus Finnland von Pupu mit Wildgurke
(02/09), Quatschbanane
(08/11) und zwei Minimöhrchen 
(07/17)
"I'm not procrastinating. I'm doing side quests!"
"I'm not procrastinating. I'm doing side quests!"
- feniliro
- ist mit Leidenschaft dabei
- Beiträge: 965
- Registriert: 14.11.2013, 10:32
- Wohnort: Berlin
Re: Artikel - Frühkindliche Anorexie
Hmm..als ehemals Betroffene würde ich auch sagen, dass Fütterstörung der richtige Begriff ist. Von ganz alleine, glaube ich, kommt das nicht. Der Vater übt mit seiner Verhaltensweise ja auch nach wie vor Druck aus: " Die Nudel muss in die Karla..."
Sehr viel Druck wird aber auch von den Ärzten gemacht. Zumindest bei uns war das so. "Wenn er nicht so und so viele ml in x Stunden trinkt muss er wieder sondiert werden." Wer KANN da denn noch ohne Druck füttern?! Ich erninnere mich an Impulse (habe ich nicht gemacht) das Kind anzuschreien und zu Schütteln: ISS DOCH ENDLICH. DAS KANN ES DOCH NICHT GEBEN
Niko hat bis zu seinem ersten Geburtstag nichts gegessen und getrunken. Wurde zu 99% sondiert. Wir sind dann nach Graz zur Sondenentwöhnung gefahren. Empfohlen hatte man uns zuvor München: Dort sprach man bei unserer Vorgeschichte von einem 3-4 monatigem Aufenthalt, von einer Entwöhnung am Ende wollte man gar nicht erst reden. Tja, Graz hat eine Erfolgsquote von 97% (!) innerhalb von 3 Wochen (ambulant). Klar, dass zuerst abgeklärt werden muss ob organische Ursachen vorliegen. Therapiert wurde in Gruppen ( ich glaube 6 Familen waren es) und alleine (Logo, Ergo, Schwimmen, bei Älteren noch Psychologe). Die anderen Familen kamen übrigens teils aus Südafrika, New York, Australien! Also der gute Ruf eilt voraus.
Die Auslöser der Essensverweigerung war bei allen unterschiedlich: Medizinische Vorgeschichten, aber auch überängstliche Eltern und auch eine Familie in der die Mutter ein übertriebendes Hygieneempfinden hatte. Bei ALLEN in unserer Gruppe konnte durch Verhaltensänderung der Eltern innerhalb 3 WIchen die Sonde entfernt werden. Teilweise waren auch PEG Sonden dabei. Gelernt haben wir vorallem eins: Gelassenheit! Ein physisch gesundes Kind WIRD nicht verhungern. (Bei entsprechendem Essensangebot natürlich) Wenn er nicht essen will: Dann eben nicht! Egal, wie viel am heutigen Tag schon gegessen wurde. Es gibt keine Mindestmengen die das Kind essen muss! Oberster Grundsatz: Schau dir dein Kind an! Ist es fröhlich und fit bekommt es in den meisten Fällen genug.
Der wichtigste Punkt des Tages war gemeinsames Mittagessen. Dabei war der Boden mit Laken ausgelegt und es standen zig Schälchen mit Essen auf dem Boden. Die Kinder durften mit dem Essen machen was sie wollten: SIch damit einschmieren, bewerfen etc
Es gab dort Kinder die Essen nicht mal berühren konnten ohne Panik zu bekommen. Dann wurde noch mit Hunger gearbeitet. Viele Sondenkinder kennen keinen Hunger. Woher auch? Ablenkungen beim Essen waren auch tabu. Das Kind soll bewusst essen.
Der Zusammenhang hat's gebracht. Niko hat dann zwar noch ein weiteres Jahr keinen Schluck getrunken, aber die Ärzte haben uns keinen Stress mehr gemacht (nach Rücksparche mit Graz, das Brei genug Flüssigkeit enthält.)
Den richtigen Durchbruch hatten wir dann in der Kita.
Sorry für meinen Egopost...wollte nur sagen, dass ich mir (auch aufgrund eigener Erfahrung) sicher bin, dass bei so kleinen Kindern tatsächlich die Eltern zumindest zum Problem beitragen. Oft auch aufgrund von Druck seitens der Ärzte.
Sehr viel Druck wird aber auch von den Ärzten gemacht. Zumindest bei uns war das so. "Wenn er nicht so und so viele ml in x Stunden trinkt muss er wieder sondiert werden." Wer KANN da denn noch ohne Druck füttern?! Ich erninnere mich an Impulse (habe ich nicht gemacht) das Kind anzuschreien und zu Schütteln: ISS DOCH ENDLICH. DAS KANN ES DOCH NICHT GEBEN
Niko hat bis zu seinem ersten Geburtstag nichts gegessen und getrunken. Wurde zu 99% sondiert. Wir sind dann nach Graz zur Sondenentwöhnung gefahren. Empfohlen hatte man uns zuvor München: Dort sprach man bei unserer Vorgeschichte von einem 3-4 monatigem Aufenthalt, von einer Entwöhnung am Ende wollte man gar nicht erst reden. Tja, Graz hat eine Erfolgsquote von 97% (!) innerhalb von 3 Wochen (ambulant). Klar, dass zuerst abgeklärt werden muss ob organische Ursachen vorliegen. Therapiert wurde in Gruppen ( ich glaube 6 Familen waren es) und alleine (Logo, Ergo, Schwimmen, bei Älteren noch Psychologe). Die anderen Familen kamen übrigens teils aus Südafrika, New York, Australien! Also der gute Ruf eilt voraus.
Die Auslöser der Essensverweigerung war bei allen unterschiedlich: Medizinische Vorgeschichten, aber auch überängstliche Eltern und auch eine Familie in der die Mutter ein übertriebendes Hygieneempfinden hatte. Bei ALLEN in unserer Gruppe konnte durch Verhaltensänderung der Eltern innerhalb 3 WIchen die Sonde entfernt werden. Teilweise waren auch PEG Sonden dabei. Gelernt haben wir vorallem eins: Gelassenheit! Ein physisch gesundes Kind WIRD nicht verhungern. (Bei entsprechendem Essensangebot natürlich) Wenn er nicht essen will: Dann eben nicht! Egal, wie viel am heutigen Tag schon gegessen wurde. Es gibt keine Mindestmengen die das Kind essen muss! Oberster Grundsatz: Schau dir dein Kind an! Ist es fröhlich und fit bekommt es in den meisten Fällen genug.
Der wichtigste Punkt des Tages war gemeinsames Mittagessen. Dabei war der Boden mit Laken ausgelegt und es standen zig Schälchen mit Essen auf dem Boden. Die Kinder durften mit dem Essen machen was sie wollten: SIch damit einschmieren, bewerfen etc
Der Zusammenhang hat's gebracht. Niko hat dann zwar noch ein weiteres Jahr keinen Schluck getrunken, aber die Ärzte haben uns keinen Stress mehr gemacht (nach Rücksparche mit Graz, das Brei genug Flüssigkeit enthält.)
Den richtigen Durchbruch hatten wir dann in der Kita.
Sorry für meinen Egopost...wollte nur sagen, dass ich mir (auch aufgrund eigener Erfahrung) sicher bin, dass bei so kleinen Kindern tatsächlich die Eltern zumindest zum Problem beitragen. Oft auch aufgrund von Druck seitens der Ärzte.
- Sakura
- Miss SuTiversum
- Beiträge: 16267
- Registriert: 01.05.2011, 19:17
- Wohnort: MEI
Re: Artikel - Frühkindliche Anorexie
Wow, feniliro, das ist ja ne krasse Geschichte. Darf ich fragen, wie bei Deinem Großen alles begann? Also, Kind kommt aus dem Bauch (wann? wie?), und dann? Also, nur falls Du erzählen magst.
Die fachlichen Links von SchneFiMa habe ich noch nicht gelesen, muss ich heute abend mal mit mehr Zeit machen.
Mir geht es echt nur um den Artikel.
Ich habe im Hinterkopf vor allem zwei Freundinnen von mir. Beide sehr zierliche, schlanke, kleine Frauen. Beide mit zierlichen, sehr schlanken Kindern. Und beide Kinder "schlechte Esser". Beide haben gestillt, und als mit 4/5/6 Monaten Beikost "dran" war, haben beide Kinder NICHT zugeschlagen, wie von Hipp und Co suggeriert. Das eine Kind - Mädchen - hat sich irgendwann zum Essen überreden lassen, aber es musste alles feinst püriert sein, bis ca. 18 Monate. JEDES Krümelchen wurde angeekelt ausgespuckt. Das andere Kind - Junge - wurde irgendwann abgestillt, "damit er endlich mal was isst". Ich hatte das Glück, dass mir hier im Forum "Mein Kind will nicht essen" und BLW empfohlen wurde, sonst wäre ich vermutlich genau so verzweifelt. Witzig ist auch die unterschiedliche Wahrnehmung. Meine Große isst bis heute meist nicht viel auf einmal, gleich gar nichts Süßes. Letztens war ich mit der einen Freundin mit dem Jungen im Cafe. Ihr Kind ist ja ein ach so schlechter Esser. Und dann verputzt der Bub vor meinen Augen ein riesiges Stück Käsekuchen und noch die Hälfte vom Stück seiner Mutter
. Darauf angesprochen meint meine Freundin "Aber Kuchen ist doch kein richtiges Essen."....
Ich frage mich einfach, was so ein Artikel mit einer Mutter macht, deren Kind mit 4 Monaten nicht begeistert 190g Hipp "Gartengemüse mit Süßkartoffel" verspachtelt.
Wenn ich damals nicht "Mein Kind will nichts essen" gekannt hätte, wäre ich nach diesem Artikel in Panik verfallen.
Die fachlichen Links von SchneFiMa habe ich noch nicht gelesen, muss ich heute abend mal mit mehr Zeit machen.
Mir geht es echt nur um den Artikel.
Ich habe im Hinterkopf vor allem zwei Freundinnen von mir. Beide sehr zierliche, schlanke, kleine Frauen. Beide mit zierlichen, sehr schlanken Kindern. Und beide Kinder "schlechte Esser". Beide haben gestillt, und als mit 4/5/6 Monaten Beikost "dran" war, haben beide Kinder NICHT zugeschlagen, wie von Hipp und Co suggeriert. Das eine Kind - Mädchen - hat sich irgendwann zum Essen überreden lassen, aber es musste alles feinst püriert sein, bis ca. 18 Monate. JEDES Krümelchen wurde angeekelt ausgespuckt. Das andere Kind - Junge - wurde irgendwann abgestillt, "damit er endlich mal was isst". Ich hatte das Glück, dass mir hier im Forum "Mein Kind will nicht essen" und BLW empfohlen wurde, sonst wäre ich vermutlich genau so verzweifelt. Witzig ist auch die unterschiedliche Wahrnehmung. Meine Große isst bis heute meist nicht viel auf einmal, gleich gar nichts Süßes. Letztens war ich mit der einen Freundin mit dem Jungen im Cafe. Ihr Kind ist ja ein ach so schlechter Esser. Und dann verputzt der Bub vor meinen Augen ein riesiges Stück Käsekuchen und noch die Hälfte vom Stück seiner Mutter
Ich frage mich einfach, was so ein Artikel mit einer Mutter macht, deren Kind mit 4 Monaten nicht begeistert 190g Hipp "Gartengemüse mit Süßkartoffel" verspachtelt.
Wenn ich damals nicht "Mein Kind will nichts essen" gekannt hätte, wäre ich nach diesem Artikel in Panik verfallen.
Sakura mit zwei tollen Mädels 04/11 und 05/13
Ich werde sie lehren, den eigenen Weg zu gehen,
vor keinem Popanz, keinem Weltgericht,
vor keinem als sich selber gerade zu stehen. (Reinhard Mey)
Ich werde sie lehren, den eigenen Weg zu gehen,
vor keinem Popanz, keinem Weltgericht,
vor keinem als sich selber gerade zu stehen. (Reinhard Mey)
- Eskimofrau
- ist nicht mehr wegzudenken
- Beiträge: 1026
- Registriert: 20.06.2011, 18:30
- Wohnort: NRW
Re: Artikel - Frühkindliche Anorexie
Der Kinderdoc hat zu dem Artikel auch was geschrieben in seinem Blog: "Ein Löffel für den Papa"
Lg, Eski mit grossem Sohn (04/11) & kleinem Sohn (03/14)
- feniliro
- ist mit Leidenschaft dabei
- Beiträge: 965
- Registriert: 14.11.2013, 10:32
- Wohnort: Berlin
Re: AW: Artikel - Frühkindliche Anorexie
@ Sakura: Die Großen kamen in SSW 24+1 zur Welt. Am Anfang wurde also ohnehin lange sondiert. Niko war dann sogar ohne Sonde entlassen, hatte aber, wie wir im Nachhinein vermuten, eine Speiseröhrenentzündung bedingt durch seinen Reflux und fing an das Essen zu verweigern. So kam eins zum anderen...Druck vom Arzt wegen Mindestnahrungsmenge...keine weitere Diagnostik...blöd halt
@Eskimofrau: Toller Blogbeitrag. Kann ich nur zustimmen
Gesendet von meinem GT-N7000 mit Tapatalk
@Eskimofrau: Toller Blogbeitrag. Kann ich nur zustimmen
Gesendet von meinem GT-N7000 mit Tapatalk
- Käthe
- alter SuT-Hase
- Beiträge: 2285
- Registriert: 29.10.2012, 18:44
- Wohnort: Berlin
Re: Artikel - Frühkindliche Anorexie
Ich glaube, es gab vor ner Weile auch mal einen Artikel in der Eltern, über das was feniliro über die Therapie in Graz geschrieben hat, eben wie Kinder ans Essen gewöhnt werden und wie es dazu kam.
Ich finde, im Zeit-Artikel kam die Vorgeschichte auch nicht deutlich raus und eben der Hinweis darauf, dass man keine generellen Handlungsweisen ableiten sollte. Aber wie so oft, für jede Krankheit oder was auch immer, die es gibt, gibt es auch Leute die das auf sich und ihre Situation übertragen, obwohl es vielleicht nur in Ansätzen passt.
Ich finde, im Zeit-Artikel kam die Vorgeschichte auch nicht deutlich raus und eben der Hinweis darauf, dass man keine generellen Handlungsweisen ableiten sollte. Aber wie so oft, für jede Krankheit oder was auch immer, die es gibt, gibt es auch Leute die das auf sich und ihre Situation übertragen, obwohl es vielleicht nur in Ansätzen passt.
3 Knilche: 10/12, 10/16 und 05/19
- Carraluma
- alter SuT-Hase
- Beiträge: 2331
- Registriert: 28.04.2013, 10:57
Re: Artikel - Frühkindliche Anorexie
Die Bezeichnung als Anorexie ist wie in vielen Kommentaren geschrieben wohl nicht passend,
aber nach dem was einige ehemals Betroffene geschrieben haben, möchte ich nicht in allen Fällen an eine Interaktions-Störung glauben. Warum soll das Problem immer auch an den Eltern liegen? Wenn die Kinder wirklich einfach kein Hungergefühl und keinen Appetit\Freude am Essen haben? Es gibt doch beispielsweise auch Menschen, die kein normales Schmerzempfinden haben, oder? Ist bestimmt sehr, sehr selten, aber doch nicht ausgeschlossen, oder?
Außerdem stimme ich Sakura und anderen Kommentaren zu, dass dieser Artikel dazu führen könnte, das noch mehr Eltern (mit Kindern, die vielleicht weniger essen als Gleichaltrige) unbegründeterweise verunsichert werden. Deshalb habe ich am Anfang des Threads auch in diesem Fall eher vom Lesen des Artikels abgeraten. Weil ich mir im ersten Moment gedacht habe, mehr isst mein Kind auch nicht und einige Kleidungsstücke haben sehr lange gepasst. Aber sie ist fit und ich vertraue darauf, dass sie genug isst und sich den Rest über die MuMi holt.
aber nach dem was einige ehemals Betroffene geschrieben haben, möchte ich nicht in allen Fällen an eine Interaktions-Störung glauben. Warum soll das Problem immer auch an den Eltern liegen? Wenn die Kinder wirklich einfach kein Hungergefühl und keinen Appetit\Freude am Essen haben? Es gibt doch beispielsweise auch Menschen, die kein normales Schmerzempfinden haben, oder? Ist bestimmt sehr, sehr selten, aber doch nicht ausgeschlossen, oder?
Außerdem stimme ich Sakura und anderen Kommentaren zu, dass dieser Artikel dazu führen könnte, das noch mehr Eltern (mit Kindern, die vielleicht weniger essen als Gleichaltrige) unbegründeterweise verunsichert werden. Deshalb habe ich am Anfang des Threads auch in diesem Fall eher vom Lesen des Artikels abgeraten. Weil ich mir im ersten Moment gedacht habe, mehr isst mein Kind auch nicht und einige Kleidungsstücke haben sehr lange gepasst. Aber sie ist fit und ich vertraue darauf, dass sie genug isst und sich den Rest über die MuMi holt.
Carraluma mit der großen Tanzmaus (*2012), dem Fußballer (*2016) und der kleinen Tanzmaus (*2019)

