Ok.Sandküste hat geschrieben:Eben - ich brauche einen grooooooßen Topf- nix mit halbem Hokaido.
Hier sind ja nur zwei Suppenesser, und eine Suppenkosterin
Moderator: britje
Ok.Sandküste hat geschrieben:Eben - ich brauche einen grooooooßen Topf- nix mit halbem Hokaido.
Danke für das Rezept. Habe es heute gleich mal ausprobiert. Genommen habe ich 1,5 kg Gemüse und Kräuter: Sellerie, Karotten, Pastinake, Petersilie. Am Ende habe ich noch etwas selbstgemachtes Pilzepulver dazugegeben (Pilze getrocknet und dann im Blender zu Pulver verarbeitet).feuerdrache hat geschrieben:hoffe Kind lässt mich schreiben:
Gemüse und Kräuter sauber waschen und vorbereiten. Karotten müssen nicht zwingend geschält werden.
Dann das Ganze durch den Fleischwolf mittlere Scheibe.
Auf 750g faschiertes Gemüse nehme ich 250g Salz. Vermische alles gründlich und fülle es in große Gläser. Deckel drauf und in der Speisekammer lagern, Kühlschrank haben die Gläser bei mir noch nie gesehen. Erhitzen oder eindampfen ist nicht notwendig. Hält sich locker 1 Jahr.
Gemüse: geeignet ist sämtliches Wurzelwerk, also Karotten, Petersilie, Pastinaken, Zeller, dann Kürbis und Paradeiser (erfahrungsgemäß bis 10% der Gemüsemenge), Mangold, Kräuter (bis 10% der Gemüsemenge) wie Petersilie, Zellergrün, Liebstöckl. Ich habe auch schon Steinpilze dazugegeben.
Nicht hineingeben: Zwiebel und alles Lauch, sämtliche Kohlarten und Verwandten. Grund: nach einiger Zeit verändern diese Gemüse ihren Geschmack, das Ganze wird "rau". Fisolen, Kartoffeln und alles was roh giftig ist.
Kräuter immer zusammen mit Karotten durch den Fleischwolf schicken- es geht dann leichter.
So, ich habe letzte Woche Kürbissuppe gekocht.Potsdame hat geschrieben:also für ne suppe, die anschließend püriert wird, schneid ich die zutaten so grob und hässlich, dass das wirklich schnell geht, auch die zwiebel
Wie gesagt, wenn das Essen in 10 (oder 15) Minuten fertig sein soll, bleibt MIR definitiv KEINE Zeit, Zwiebeln zu schälen, zu hacken, anzubraten.... Auch nicht irgendwas sonst anzubraten. Da geht das Gemüse GANZ ganz grob geteilt in den Topf, und fertig. Und bei der Kürbissuppe habe ich mir auch keine Zeit genommen, noch Kartoffeln zu schälen, was ja ebenfalls dauert.Sandküste hat geschrieben:So, ich habe letzte Woche Kürbissuppe gekocht.
Also, Zwiebel und Ingwer schälen, in den Zerkleinerer.
In Öl anbraten.
Vorher und währenddessen den kleinen Hokaido zerkleinern - in recht grobe Stücke.
3 Kartoffeln schälen, kleinschneiden.
Kürbis und Kartoffeln kurz anbraten, dann mit Brühe ablöschen, kochen.
Wenn gar, pürieren, würzen, Creme fraiche dazu.
Hat 30 Minuten gedauert.
Der Kürbis war nach gut 15 Minuten dann weich genug.
Wie man das in 5 Minuten hinbekommen soll, ist mir schleierhaft.
Und ohne Zwiebel schmeckt es nicht.
Also - dann koche ich lieber vor und wärme auf, das klappt nämlich in 5 Minuten
Stimmt. Aber probier das mal ohne Kartoffeln drin!Sandküste hat geschrieben:sonst habe ich ja nur warmes Kürbiswasser
Und abends? Oder halt nach dem Mittagessen dann vorkochen? Muss ja nicht am gleichen Tag sein. Man kann Suppe ja z.B. auch prima einfrieren.Sakura hat geschrieben:Stimmt. Aber probier das mal ohne Kartoffeln drin!Sandküste hat geschrieben:sonst habe ich ja nur warmes Kürbiswasser
Und dem Saft einer Orange. Und einem Schuss Sahne.
Mittags vorkochen ist hier schwierig, da das Baby völlig unberechenbar schläft (heute schläft sie mal länger und ich hätte sinnvoll was machen können *grmpf*). Und wochenends ist das Mittagessen das größte "Problem" des Tages, das muss echt in 10 Minuten fertig werden, zwischen Reinkommen und auf dem Küchenfußboden einschlafen