Das hier ist mir gerade aufgefallen. Ihr wollt doch nicht jeden Tag soweit fahren, oder? Wirst du nicht mit aufgenommen? Gibt es keine Elternzimmer, wo du übernachtest?PinkLady123 hat geschrieben: Da wir aber 4 1/2 Stunden Anfahrt zur Klinik haben,
Kopf-OP beim Baby - wie stillen?
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Grünfrosch
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Re: Kopf-OP beim Baby - wie stillen?
Große Maus 08/10 und kleine Maus 08/13
- PinkLady123
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Re: Kopf-OP beim Baby - wie stillen?
Doch, doch, wir bleiben dort. Ich gehe mit aufs Zimmer und mein Mann echt uns Elternhaus.
Liebe Grüße PinkLady
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Gebt den Kindern Liebe, Liebe und noch mehr Liebe, dann kommen die guten Manieren von ganz allein.
Astrid Lindgren
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Soleia
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Re: Kopf-OP beim Baby - wie stillen?
Hallo Pinklady
Danke, meiner Kleinen gehts soweit gut. Das Stillen in der Position konnten wir nicht vorher üben, da wir kein solches Bettchen zu Hause haben, ging aber super. Wirst du nicht auf die Station mitaufgenommen oder hast wenigstens die Möglichkeit in einem Elternzimmer/Elternunterkunft zu übernachten?
LG, Soleia
Danke, meiner Kleinen gehts soweit gut. Das Stillen in der Position konnten wir nicht vorher üben, da wir kein solches Bettchen zu Hause haben, ging aber super. Wirst du nicht auf die Station mitaufgenommen oder hast wenigstens die Möglichkeit in einem Elternzimmer/Elternunterkunft zu übernachten?
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- PinkLady123
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Re: Kopf-OP beim Baby - wie stillen?
Hat sich überschnitten, soleia
Wir sind in einem Zimmer. Wenn alles gut geht kommt er nur für die Nacht nach der OP auf der Intensivstation.
Freut mich, dass deine kleine wohlauf ist.
Wir sind in einem Zimmer. Wenn alles gut geht kommt er nur für die Nacht nach der OP auf der Intensivstation.
Freut mich, dass deine kleine wohlauf ist.
Liebe Grüße PinkLady
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Soleia
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Re: Kopf-OP beim Baby - wie stillen?
Du wirst sehen Pinklady, das geht besser als du denkst. Die Kleinen überraschen uns immer wieder.
Alles Gute!
LG, Soleia
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carrymehome
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Re: Kopf-OP beim Baby - wie stillen?
Auf jeden Fall alles Gute!
Nr.1 - 07/13, stoffgewickelt, getragen und gestillt
- anni1110
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Re: Kopf-OP beim Baby - wie stillen?
ich wünsche dir auch alles liebe.
wenn ich von uns mehr weiß, schick ich dir nochmal ne pn.
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Liebe Grüße
anni mit Wintersohn (2006), Herbsttochter (2008) und Frühlingskämpfer (2013)
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- PinkLady123
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Re: Kopf-OP beim Baby - wie stillen?
Danke Euch!
Anni, gerne, ich drücke Euch die Daumen!
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Liebe Grüße PinkLady
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Traglingsmama
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Re: Kopf-OP beim Baby - wie stillen?
Zum Thema Milch zur Klink bringen: es gibt doch Kühlboxen mit 12Volt-Anschluss fürs Auto. Wenn du dann noch Kühlakkus dazu packst, könnte das schon unaufgetaut reichen...
Ansonsten wünsche ich euch, dass alles gut klappt...!
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Mit der Kleinen (02/2020), der Mittleren (02/2013), dem Großen (03/2011) und * (2010)
- PinkLady123
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Re: Kopf-OP beim Baby - wie stillen?
Ich wollte Euch berichten, wie es uns im Krankenhaus ergangen ist. Das Wichtigste zuerst: unser Keks hat die OP gut überstanden, wir sind bereits seit Montag wieder zu Hause.
Im Dezember haben wir einen Beikostversuch gestartet, da der Kleine (unserer Ansicht nach) Beikostreife gezeigt hat. Er hat den Brei auch vergnügt verputzt, hatte sichtlich Spaß am Essen. Es wurde aber mengenmäßig immer weniger und als dann Ende Dezember noch schlimme Verstopfung dazu kam, haben wir die Breierei erstmal wieder sein gelassen (scheinbar brauchte er das Essen doch noch nicht, es war einfach lustig, weil es etwas Neues war). Also haben wir auch während unseres Klinikaufenthaltes wieder vollgestillt.
Letzte Woche Dienstag war der Eingriff, morgens um acht. Vier Stunden vorher durfte er das letzte Mal gestillt werden. Bis sieben hat er dann noch geschlafen, sodass wir eigentlich nur eine Stunde überbrücken mussten. Gegen Mittag kam er dann auf die Intensivstation und schlief natürlich noch sehr lange. Im Vorfeld hatte man mir gesagt, sobald er richtig wach sei und Hunger hätte, dürfe ich ihn wieder anlegen (im Vierfüßler, da er die ersten 24 Stunden konsequent auf dem Hinterkopf liegen musste). Während der OP habe ich zwei mal abgepumpt und wollte die Milch eigentlich wegschütten, da ich mich ja darauf verließ, ihn bald wieder stillen zu können. Irgendwie hatte ich aber ein komisches Gefühl und habe die Milch im Kühlschrank aufbewahrt... Als mein kleiner Mann dann zwischendurch mal wach wurde, kam die Schwester gleich mit Tee um die Ecke. Es sei bei ihnen Vorschrift, dass die Kleinen nach einer Narkose erst klare Flüssigkeiten zu sich nehmen müssen. Okay, habe ich erstmal so hingenommen (zum Glück hat mein Spatz die Flasche ohne zu Murren akzeptiert). Den Tee hat er gut vertragen, sodass er beim nächsten Aufwachen Milch bekommen dürfte. Als ich dann um einen Hocker bat, um ihn stillen zu können (das Bett war zu hoch für mich), wurde mir gesagt, während er auf der Intensivstation liegt, darf ich nicht stillen, sondern er müsste aus der Flasche trinken, damit sichergestellt wird, wie viel er zu sich nahm. Was für ein Glück habe ich die abgepumpte Milch aufbewahrt... Ich hatte in dieser Situation auch einfach nicht die Kraft, mit den Schwestern dort zu diskutieren. War ja froh, dass er überhaupt trank.
Am nächsten Tag wurde er auf die normale Station verlegt und ich durfte ihn auch wieder stillen (im Vierfüßler hat nicht geklappt, aber ich durfte ihn ohnehin wieder in der Wiegeposition anlegen). Durch das Fläschchenfüttern im Liegen hatte er furchtbare Blähungen bekommen (weil er extrem viel Luft geschluckt hat), sodass er immer weinte, wenn Milch in sein Bäuchlein kam. Also pumpte ich weiter ab, verfütterte die Milch aber nicht mehr, sondern versuchte immer wieder anzulegen. Die Blähungen wurden dann am nächsten Tag besser, und ab da klappte es auch mit dem Stillen. Mittlerweile trinkt er wieder wie vorher, wenn nicht sogar noch öfter.
Ich danke allen, die an uns gedacht haben und die mir hier liebe Worte ausgesprochen haben!
Im Dezember haben wir einen Beikostversuch gestartet, da der Kleine (unserer Ansicht nach) Beikostreife gezeigt hat. Er hat den Brei auch vergnügt verputzt, hatte sichtlich Spaß am Essen. Es wurde aber mengenmäßig immer weniger und als dann Ende Dezember noch schlimme Verstopfung dazu kam, haben wir die Breierei erstmal wieder sein gelassen (scheinbar brauchte er das Essen doch noch nicht, es war einfach lustig, weil es etwas Neues war). Also haben wir auch während unseres Klinikaufenthaltes wieder vollgestillt.
Letzte Woche Dienstag war der Eingriff, morgens um acht. Vier Stunden vorher durfte er das letzte Mal gestillt werden. Bis sieben hat er dann noch geschlafen, sodass wir eigentlich nur eine Stunde überbrücken mussten. Gegen Mittag kam er dann auf die Intensivstation und schlief natürlich noch sehr lange. Im Vorfeld hatte man mir gesagt, sobald er richtig wach sei und Hunger hätte, dürfe ich ihn wieder anlegen (im Vierfüßler, da er die ersten 24 Stunden konsequent auf dem Hinterkopf liegen musste). Während der OP habe ich zwei mal abgepumpt und wollte die Milch eigentlich wegschütten, da ich mich ja darauf verließ, ihn bald wieder stillen zu können. Irgendwie hatte ich aber ein komisches Gefühl und habe die Milch im Kühlschrank aufbewahrt... Als mein kleiner Mann dann zwischendurch mal wach wurde, kam die Schwester gleich mit Tee um die Ecke. Es sei bei ihnen Vorschrift, dass die Kleinen nach einer Narkose erst klare Flüssigkeiten zu sich nehmen müssen. Okay, habe ich erstmal so hingenommen (zum Glück hat mein Spatz die Flasche ohne zu Murren akzeptiert). Den Tee hat er gut vertragen, sodass er beim nächsten Aufwachen Milch bekommen dürfte. Als ich dann um einen Hocker bat, um ihn stillen zu können (das Bett war zu hoch für mich), wurde mir gesagt, während er auf der Intensivstation liegt, darf ich nicht stillen, sondern er müsste aus der Flasche trinken, damit sichergestellt wird, wie viel er zu sich nahm. Was für ein Glück habe ich die abgepumpte Milch aufbewahrt... Ich hatte in dieser Situation auch einfach nicht die Kraft, mit den Schwestern dort zu diskutieren. War ja froh, dass er überhaupt trank.
Am nächsten Tag wurde er auf die normale Station verlegt und ich durfte ihn auch wieder stillen (im Vierfüßler hat nicht geklappt, aber ich durfte ihn ohnehin wieder in der Wiegeposition anlegen). Durch das Fläschchenfüttern im Liegen hatte er furchtbare Blähungen bekommen (weil er extrem viel Luft geschluckt hat), sodass er immer weinte, wenn Milch in sein Bäuchlein kam. Also pumpte ich weiter ab, verfütterte die Milch aber nicht mehr, sondern versuchte immer wieder anzulegen. Die Blähungen wurden dann am nächsten Tag besser, und ab da klappte es auch mit dem Stillen. Mittlerweile trinkt er wieder wie vorher, wenn nicht sogar noch öfter.
Ich danke allen, die an uns gedacht haben und die mir hier liebe Worte ausgesprochen haben!
Liebe Grüße PinkLady
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