Schlafen gehen ohne Tränen - wie?

Wiege oder Familienbett? Allein oder zusammen? Wie schlafen wir alle am besten?

Moderator: Giraeffchen

nido56
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Re: Schlafen gehen ohne Tränen - wie?

Beitrag von nido56 »

Wir hatten auch mal eine Phase, in der sich das Einschlafen immer ziemlich hingezogen hat. Inzwischen versuche ich nicht mehr, unsere Nachteule früher ins Bett zu bekommen sondern warte ab, bis er von sich aus will.

Wenn ich sehe, dass er müde wird, dann frage ich ihn, ob er ins Bett will. Wenn er ja sagt, dann gehe ich mit ihm ins Schlafzimmer, stille ihn und bleibe bei ihm, bis er einschläft. Meist dauert das so 10-20 min.

Nach dem Abendbrot machen wir aber kein Programm mehr. Er kann mit uns im Wohnzimmer bleiben, spielen oder noch ein Buch anschauen. Ein Ritual haben wir nicht, aber das scheint ihm nicht zu fehlen.

Er geht normalerweise freiwillig gegen 21:30-22:00 h ins Bett. Morgens um 8:20 h muss ich ihn oft zur Krippe wecken. Mittags schläft er 1-2 h. Für uns passt das so.
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Ainoha
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Re: AW: Schlafen gehen ohne Tränen - wie?

Beitrag von Ainoha »

MaareMum hat geschrieben:Ihr macht quasi mitten in der Nacht oder am richtig späten Abend noch Pfannkuchen, weil Kind das will???

Ja, es klingt als habe er das Heft ziemlich in der Hand. Und nein, ich glaube nicht, dass das gut für ein Kind ist. Ich bin der Meinung, dass ein Kind Regeln, Rituale und Strukturen braucht, um sich sicher und wohl zu fühlen, und dazu gehört auch ein "Nein". Um Mitternacht gibt es hier ganz sicher keine Pfannkuchen mehr, weil Sohn das wünscht.
Ich versteh das eher so, als ob sich Meredits Mann Pfannkuchen gemacht hat und der Kleine halt noch welche abhaben wollte. Und das nicht extra für ihn noch welche gemacht wurden.

Ich würd es auch mal damit probieren, den Kleinen nicht ins Bett zu "zwingen", sondern ihm abends halt zu sagen, dass er aufbleiben darf, aber sich selbst beschäftigen muss. Und dass ihr abends auch ein bisschen Zeit für Euch braucht und deswegen nicht mit ihm spielen könnt. Und dann versuchen dabei einigermaßen konsequent zu bleiben. Mit dem Essen würd ich es so halten, dass es noch eine Kleinigkeit gibt, wenn er wirklich Hunger hat (eine Scheibe Brot, ein Apfel, etc.), aber es eben nicht noch mal eine Extramahlzeit gibt (Ok, wenn ihr Euch grade etwas zu Essen macht, ist das etwas schwieriger umzusetzten, da wüsste ich auch nicht, wie ich das handhaben würde...).

Ich find es grad nirgendwo: Wie alt ist der Kleine denn?
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zilpzalp
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Re: Schlafen gehen ohne Tränen - wie?

Beitrag von zilpzalp »

Soweit ich das verstanden habe, ist der Kleine 1,75 Jahre.

Ich persönlich halte nicht viel von: Kinder brauchen Rituale. Wir hatten noch nie ein Einschlafritual. Sie ist immer eingeschlafen, wenn sie müde war. Das war normalerweise gegen 21:30 Uhr. Das spätestes war mal gegen 22:30 Uhr, aber da hatten wir auch Besuch da. War halt sehr aufregend. Momentan sagt sie gegen 19:30 Uhr, dass sie ins Bett will (bzw. sie zeigt es uns). Dafür muss sie ja auch spätestens 6:45 Uhr aufstehen.

Ich persönlich würde mich mitten in der Nacht (und das ist 23 Uhr für mich) nicht mehr hinstellen und kochen (auch keine Pfannkuchen, und definitiv auch nicht für mich, ich bin eher ein Frühaufsteher). ABER, so wie ich es verstanden hatte, hat sich dein Mann sowieso Pfannkuchen gemacht. Da könnt ihr eurem Kleinen ja schlecht sagen, dass er keine Pfannkuchen bekommt, und ihr selbst sitzt da und esst.

Ich vermute einfach mal, dass euer Kleiner eine Nachteule ist (und wenn ich eure Essenszeiten sehe, tippe ich mal, ihr auch :lol: ). Ihr könnt ja auch einfach mal ne Zeit lang den Stress rausnehmen. Lasst das Schlafritual einfach mal sein (er kennt das ja und verbindet damit momentan scheinbar nichts schönes), und lasst euern Kleinen machen. Er wird schon einschlafen, wenn er müde ist.

Das mit dem Heft in der Hand haben, sehe ich kritisch (also die Formulierung an sich). Unsere Kinder dürften praktisch gleich alt sein. Ich versuche schon ihr die Wünsche zu erfüllen die gerade da sind. Und einen Wunsch nicht zu erfüllen, weil es ja schon so spät ist und MAN ja um die Zeit nichts besonderes mehr macht, finde ich nicht sinnvoll. Ich persönlich würde um 22 Uhr keine Farben mehr rausholen oder Kekse backen oder so, weil ich normalerweise um die Zeit im Bett bin. Und wenn ich noch nicht im Bett bin, dann bin ich hundemüde und habe keine Lust noch irgendwas zu machen. Wenn ihr aber eher die Nachtmenschen seid, und sowieso wach seid, spricht doch erstmal nichts dagegen, ihm Wünsche zu erfüllen...

So, ein richtiger Tipp ist jetzt, glaube ich, nicht dabei. Ich schick es trotzdem mal ab...
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Sakura
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Re: Schlafen gehen ohne Tränen - wie?

Beitrag von Sakura »

Meredit, such mal hier im Forum den Thread "Kind ferbert sich selbst", oder so ähnlich. Daran musste ich gerade denken, das war glaube ich ähnlich.

Du schreibst, du willst ein glückliches Kind. Das schließt aber nicht aus, dass ein Kind auch mal weint! Er muss doch auch mal traurig sein dürfen und seinem Frust auch mal ausdrücken dürfen. Das heißt doch nicht, dass er dann per es unglücklich ist.

Mein Kind geht auch sehr spät ins Bett, was für uns aber passt. Wenn es aber mal deutlich spät wird, dann ist die klare Ansage, dass es dann kein Programm mehr gibt. Dann darf sie selbst spielen, aber wird nicht mehr bespaßt. Essen gibt es aber immer, wenn sie sagt, dass sie hungrig ist.

Ich würde übrigens auch tippen, dass dein Kind keinen Mittagsschlaf mehr braucht. Es klingt so, als ob er zu viel schläft, und daher Schlafstörungen hat.

Die Frage ist, was du willst. Wenn du willst, dass dein Kind abends zu einer festen Zeit ins Bett geht, dann würde ich den Mittagsschlaf streichen. Wenn du abends einfach frei haben willst, dann kannst du einfach die Ansage machen, dass abends nicht mehr bespaßt wird. Und wenn dir abends frei auch nicht wichtig ist, dann würde ich einfach aufhören, auf Krampf ein Abendritual durchzuziehen, was sowieso nicht wirkt. Dann spielt ihr einfach, bis er selbst sagt, dass er müde ist.


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Re: Schlafen gehen ohne Tränen - wie?

Beitrag von Sakura »

Ps: zu Frage zwei: ja, ich finde es schlecht, wenn das Kind das Heft in der Hand hat. Partnerschaftliche Beziehung heißt für mich, dass ich mein Kind nicht beherrschen und verbiegen will, aber umgedreht gilt das gleiche, ich will mich vom Kind nicht beherrschen lassen.


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Re: AW: Schlafen gehen ohne Tränen - wie?

Beitrag von MaareMum »

Sakura hat geschrieben:Ps: zu Frage zwei: ja, ich finde es schlecht, wenn das Kind das Heft in der Hand hat. Partnerschaftliche Beziehung heißt für mich, dass ich mein Kind nicht beherrschen und verbiegen will, aber umgedreht gilt das gleiche, ich will mich vom Kind nicht beherrschen lassen.


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Re: Schlafen gehen ohne Tränen - wie?

Beitrag von meredit »

zilpzalp hat geschrieben:ABER, so wie ich es verstanden hatte, hat sich dein Mann sowieso Pfannkuchen gemacht. Da könnt ihr eurem Kleinen ja schlecht sagen, dass er keine Pfannkuchen bekommt
Mein Mann machte sich Pfannkuchen für sich und die aß er, als wir im Schlafzimmer stillten und der Kleine beinahe einschlief. Ein paar bliebn übrig und die waren dann da und als der Kleine nun doch nicht einschlief und welche wollte, waren die schon da und da finde ich auch, dass es etwas unfair wäre zu sagen, nein, der Papa schon aber du nicht.
zilpzalp hat geschrieben:Ich vermute einfach mal, dass euer Kleiner eine Nachteule ist (und wenn ich eure Essenszeiten sehe, tippe ich mal, ihr auch :lol: )
Ich denke auch, dass er eine Nachteule ist, mein Mann ists auch, ich bin eigentlich eher der Morgenmensch.
zilpzalp hat geschrieben:Ich versuche schon ihr die Wünsche zu erfüllen die gerade da sind. Und einen Wunsch nicht zu erfüllen, weil es ja schon so spät ist und MAN ja um die Zeit nichts besonderes mehr macht, finde ich nicht sinnvoll. Ich persönlich würde um 22 Uhr keine Farben mehr rausholen oder Kekse backen oder so,
So sehe ich das eigentlich auch. Ich erfülle um 22 Uhr aber zum Beispiel noch den Wunsch, dass er mit mir Lego spielen will und nicht alleine und ich gebe auch nicht vor, welches Buch wir ansehen und wie oft. Oder er darf sich aussuchen wo gestillt wird und ob im sitzen oder im liegen, denn ich denke, er muss sich auch wohl fühlen um entspannen zu können.
Ainoha hat geschrieben:ch würd es auch mal damit probieren, den Kleinen nicht ins Bett zu "zwingen", sondern ihm abends halt zu sagen, dass er aufbleiben darf, aber sich selbst beschäftigen muss. Und dass ihr abends auch ein bisschen Zeit für Euch braucht und deswegen nicht mit ihm spielen könnt. Und dann versuchen dabei einigermaßen konsequent zu bleiben. Mit dem Essen würd ich es so halten, dass es noch eine Kleinigkeit gibt, wenn er wirklich Hunger hat (eine Scheibe Brot, ein Apfel, etc.), aber es eben nicht noch mal eine Extramahlzeit gibt
Das ist eigentlich im Grunde eh so, wie wir es machen. Ins Bett gezwungen haben wir ihn nie, er steht doch gleich wieder auf und will irgendetwas tun. Und wir lassen ihn machen, aber zwischendurch kommt er dann und sagt "Mama/Papa tragen" oder will mit uns was zusammen spielen. Das Machen wir dann auch (als wenn es was sehr wildes ist, nicht). Das mit der Kleinigkeit zu essen werden wir nun auch so machen, das ist ein guter Vorschlag. Muss mein Mann eben auch drauf achten was er selbst wann isst ;)
nido56 hat geschrieben:Wenn ich sehe, dass er müde wird, dann frage ich ihn, ob er ins Bett will.
Da ist meiner anders, der würde niemals ja sagen.
Sakura hat geschrieben:Du schreibst, du willst ein glückliches Kind. Das schließt aber nicht aus, dass ein Kind auch mal weint! Er muss doch auch mal traurig sein dürfen und seinem Frust auch mal ausdrücken dürfen. Das heißt doch nicht, dass er dann per es unglücklich ist.
Ja klar, das darf er auch und es gibt ohnehin oft Frust und Tränen, nur ich meine, ich möchte nicht, dass er weint und darüber einschläft und dann im Schlaf noch weiterschluchzt. Manchmal kommt das vor. Und dann fühlt r sich bestimmt ungeliebt und allein. Wenn er sich beruhigen kann vorher dann passts ja. Aber gerade das ist abends oft nicht sehr leicht, weil er schon so müde ist und sich das ganze dann hochschaukelt und er sich immer mehr reinsteigert. Deswegen versuche ich Frust am Abend von vornherein zu vermeiden.
Sakura hat geschrieben:Wenn du willst, dass dein Kind abends zu einer festen Zeit ins Bett geht, dann würde ich den Mittagsschlaf streichen
Das geht nicht. Er wird gestillt wann er möchte und das ist spätestens dann, wenn er müde ist (jetzt in letzter Zeit um Mittag, sonst spätestens wie schon geschrieben um 16 Uhr oder so) und dabei schläft er ein. Bloß, warum das abends nicht so klappt habe ich keine Ahnung...
Oder hättest du einen guten Tipp, wie ich den Mittagsschlaf streichen kann ohne ihm die Brust verweigern zu müssen? Das wär toll.
MaareMum hat geschrieben:ch bin der Meinung, dass ein Kind Regeln, Rituale und Strukturen braucht, um sich sicher und wohl zu fühlen, und dazu gehört auch ein "Nein".
Im Allgemeinen ist es nicht so, dass wir keine Regeln und Strukturen haben. Er darf nicht Süßkram essen so viel er will, er darf den Herd nicht anrühren und auch alles andere wo er sich selbst gefährdet darf er nicht. Er muss einen pulli anziehen wenn es kalt ist auch wenn er nicht will. Ich kaufe nicht alles was er haben möchte. Mit Büchern gehen wir sorgsam um. Abends wird von Papa oder Mama die Zähne geputzt statt nur selber. usw...
Es gibt so viele Dinge wo wir nein sagen müssen. Ich finde das sehr schwierig, einen guten Mittelweg zu finden, also wo mein Kind auch ein Mitspracherecht hat aber nicht zu viel aber auch wieder nicht zu wenig. Er soll wissen, dass er nicht weniger wert ist als Papa zum beispiel. Darum muss ich ihm seinen Willen auch lassen, denn meistens ist dieser Wille legitim und kollidiert nur mit Papas oder meinem Willen, was anderes zu tun, was gleichzeitig auch legitim sein kann. Das ist das schwierige, abzuwägen, wer nchgeben soll, wenn ein Mittel nicht möglich ist.

Jedenfalls, danke an euch alle. Mal sehen, wie es weitergeht.
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MaareMum
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Re: Schlafen gehen ohne Tränen - wie?

Beitrag von MaareMum »

Ach so, dann hört sich dass schon ein bisschen anders an.
Funktioniert es, wenn er im Bett noch für sich spielen darf wie er möchte, aber eben im Bett bleiben "muss"? Könntest du sowas langsam einführen?
(Ich denke eh, dass Ritual-Änderungen - und auch abends noch spielen ist ja irgendwie ein Ritual - langsam Schritt für Schritt eingeführt werden sollten, damit es nicht zu Kämpfen kommt).
Freunde von uns machen das so. Das Kind geht ins Bett und darf sich Spielzeug ins Bett holen wie es möchte, aber es wird im Bett geblieben (oder nur kurz was ins Bett geholt) und nicht mehr aufgestanden und aus dem Zimmer gekommen. Das funktioniert sehr gut, und angefangen haben die das etwa mit 1 / 1,5 Jahre.
Gruß, MaareMum
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Crystal
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Re: Schlafen gehen ohne Tränen - wie?

Beitrag von Crystal »

Was bekommt der Kleine denn ab dem Nachmittag zu Essen + zu trinken? Ist es möglich, dass er viel mit Kohlenhydraten bekommt (Kakao zum Abend, süßen Yoghurt oder so)? Meine Kleine ist noch sehr jung (11 Wochen) und schläft abends wie ein Stein, daher kann ich (noch) nicht mitreden, hoffe das bleibt so. Jedoch meine Freundin hat eine 2 jährige und die andere Freundin eine 3 jährige. Sie bekommen ab dem Nachmittag immer mal Süßkram, abends noch ein Becher Kakao oder süßen Brotaufstrich inkl. Betthupferl. Beide sind auch keine guten Einschläfer und sind noch wach, wenn die Muttis schon mit dem Kopf auf dem Tisch hängen.
Wäre möglich bzw. könnte auch bei Eurer Nachteule noch dazu beitragen, dass es noch später wird.

LG
LG Crystal mit Kind '13
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meredit
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Re: Schlafen gehen ohne Tränen - wie?

Beitrag von meredit »

Im Moment scheint es sich wieder ein wenig einzupendeln *hoffentlich nicht verschrei*
Aber du könntest recht haben, letzte Woche waren immer mal wieder Verwandte da und brachten was süßes mit und da bekam er dann natürlich und dann wurde es noch später. Und außerdem isst er dann nix "gescheites". Eiweiß soll ja für den Schlaf gut sein.
Und die Eckzähne kommen...
11 Wochen, so klein noch! Lang ists her bei uns, die Zeit verfliegt regelrecht. Aber so der richtige Stein-Schläfer war unserer noch nie. Ich wünsche euch auf jeden Fall eine schöne Zeit :D
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