Einschlafstillen und anschließendes Rausschleichen unmöglich
Moderator: Giraeffchen
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Re: AW: Einschlafstillen und anschließendes Rausschleichen u
Es wird besser. Meine Große hatte im Babyalter auch einen sehr ausgeprägten "Mama ist weg" Sensor. Meist kam ich nicht mal bis zur Zimmertür. Trotz Tiefschlafphase und mich wegschleichen statt das Kind zu bewegen. Glücklicherweise musste es nicht dunkel sein und ich habe in der Zeit sehr viel gelesen.
Es war sehr anstrengend, aber am meisten half mir letztendlich wirklich die Situation zu akzeptieren und das beste draus zu machen.
Sie ist übrigens überhaupt nicht schüchtern, neuen Situationen, Orten und Menschen immer offen und aufgeschlossen. Im Kindergarten hat sie keine Eingewöhnung gebraucht. Genau das Gegenteil von dem was mir manch einer prophezeit hat.
Es war sehr anstrengend, aber am meisten half mir letztendlich wirklich die Situation zu akzeptieren und das beste draus zu machen.
Sie ist übrigens überhaupt nicht schüchtern, neuen Situationen, Orten und Menschen immer offen und aufgeschlossen. Im Kindergarten hat sie keine Eingewöhnung gebraucht. Genau das Gegenteil von dem was mir manch einer prophezeit hat.
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Jenny7
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Re: Einschlafstillen und anschließendes Rausschleichen unmög
Das komplette erste Jahr habe ich bei meiner Tochter verbracht. Danach könnte ich mich zumindest mal für ein bis zwei Stunden rausschleichen. Richtig besser wurde es erst mit zwei, als sie keinen Mittagschlaf mehr gemacht hat.
- Amber
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Re: Einschlafstillen und anschließendes Rausschleichen unmög
Mich nervt das nicht mehr so, seitdem ich meinen beleuchteten Ereader habe. Kind schläft, zupft mir dabei am Ellbogen rum, und ich kann dabei lesen. Und irgendwann wirds besser!
"On ne connaît son chemin que quand on arrive au bout." (Le Destin - Bénabar) 🎶
Amber mit dem Elftklässler (Mai 2009) und der Neuntklässlerin (Januar 2011)
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wirf
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Re: Einschlafstillen und anschließendes Rausschleichen unmög
Da du ja noch ein groß-Kind hast würde ich es auch wie Tania machen:
Tragen und nicht ablegen. Kannst du auf dem Rücken tragen? Da sollte ein Kind in dem alter noch gut längere zeit tragbar sein.
Ansonsten mit im Bett bleiben, wenn du kannst. Mit Mini-licht ein Buch lesen oder e-Reader
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Tragen und nicht ablegen. Kannst du auf dem Rücken tragen? Da sollte ein Kind in dem alter noch gut längere zeit tragbar sein.
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- Kate
- ist nicht mehr wegzudenken
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Re: Einschlafstillen und anschließendes Rausschleichen unmög
Genau, tragen und nicht ablegen. Ich hab den Großen auf dem Rücken getragen und aufgeräumt bzw.leise Hausarbeiten mit Bewegung fürabends überlassen.
Und auf demPezziball gewippt und gesurft. Sogar rreden ging ganzgut dabei(Hausaufgaben helfen).
DieGedanken, warum er mir nach seinen Erfahrungen nicht vertraut, hatte ich auch oft. Ichglaub,Kinder brauchen einfach diese Nähe, manchmalganz doll. Wenn es mich sehr geschlaucht hat, hab ich mir manchmal vorgestellt, wie froh er ist, diese Geborgenheit bekommen, die ihm so wichtig ist.
Und auf demPezziball gewippt und gesurft. Sogar rreden ging ganzgut dabei(Hausaufgaben helfen).
DieGedanken, warum er mir nach seinen Erfahrungen nicht vertraut, hatte ich auch oft. Ichglaub,Kinder brauchen einfach diese Nähe, manchmalganz doll. Wenn es mich sehr geschlaucht hat, hab ich mir manchmal vorgestellt, wie froh er ist, diese Geborgenheit bekommen, die ihm so wichtig ist.
„Wenn wir einfach schon ganz früh erfahren dürfen, dass wir sind und dass wir, weil wir sind, gut sind, ich glaube, das kann eine Gesellschaft wirklich grundlegend verändern.“ (Alexandra)
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Himbeere78
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Re: Einschlafstillen und anschließendes Rausschleichen unmög
Das geht bei uns jetzt auch los. Baby ist fast 6 Monate. Tagsüber schläft er abgelegt fast gar nicht. Im Tuch dafür stundenlang. Es heißt, dass Babys ab 5-6 Monaten immer mehr von der Außenwelt wahrnehmen und sich selber immer mehr nach außen wenden und Kontakte aufnehmen. Alle Menschen werden beobachtet, in Kontakt getreten usw. Das macht aber gleichzeitig Angst und Mama wird als Schutz mehr gesucht. Außerdem merken sie langsam, dass Mama ein eigenständiges Wesen und nicht mit ihnen verschmolzene Einheit ist, auch deshalb brauchen sie die Vergewisserung, dass sie da ist.Jamelek hat geschrieben:Es ist irgendwie, als hätte er Verlustängste. aber ich habe ihn noch nie in seinem Leben alleine gelassen, niemals schreien gelassen. Wenn ich die Brustwarze vorsichtig beim schlafenden Kind aus dem Mündchen nehme wacht er sofort auf, bzw. schnappt im Halbschlaf suchend nach der vermissten Brustwarze und wenn er sie nicht findet, wacht er auf.
Tip habe ich auch ncht so richtig. Außer zu versuchen Schnuller, Schmusetuch oder Daumen
Mama mit Sonnenschein 10 & Strahlemann 13
und * 2011, * 2012
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- Sycorax
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Re: Einschlafstillen und anschließendes Rausschleichen unmög
Ich habe keinen wirklichen Rat für dich, weil meine Minimissy im Grunde von sechs Monaten bis zu 1 Jahr gar nicht ohne mich geschlafen hat. Ich habe alles versucht: tragen, einschlafstillen, im Kinderwagen im Wohnzimmer rumschieben... sie schlief, bis ich mich entfernte, dann war sie wieder wach.
Irgendwann hab ich sogar den Maxi Cosi ins Familienbett gestellt, weil sie im Auto immer so gut schlief.
Im Grunde musste ich es nur aushalten, irgendwann war es vorbei und mittlerweile schläft sie recht gut.
Was wollte ich dir sagen... Ich wollte dir Kraft schicken und gute Nerven und wünsche dir sehr, dass es bei deinem Kleinen nur eine kurze Phase ist. Halte es durch, du machst das wundervoll.
Irgendwann hab ich sogar den Maxi Cosi ins Familienbett gestellt, weil sie im Auto immer so gut schlief.
Im Grunde musste ich es nur aushalten, irgendwann war es vorbei und mittlerweile schläft sie recht gut.
Was wollte ich dir sagen... Ich wollte dir Kraft schicken und gute Nerven und wünsche dir sehr, dass es bei deinem Kleinen nur eine kurze Phase ist. Halte es durch, du machst das wundervoll.
Viele Grüße von Sycorax mit Missy (*2/2009) und Minimissy (*1/2012)
"The most precious jewels you'll ever have around your neck are the arms of your children."
*from Ireland*
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- Nelly2012
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Re: Einschlafstillen und anschließendes Rausschleichen unmög
Also ich kann auch den Schnuller sehr empfehlen, er verkürzt bei uns das Dauernuckeln echt erheblich.
Wenn wir nicht unterwegs sind, wo sie im TT, Wagen oder Maxicosi schläft, will sie vor dem Einschlafen in 9 von 10 Fällen stillen. Nach ca. 10 Minuten kann ich dann den Saugreflex lösen und gebe ihr den Schnuller und man kann richtig beobachten, wie die Augen weiterzugehen. Dann braucht sie noch ca. 5 Minuten und ich kann sie ablegen und sie schläft (meistens) weiter.
Wenn wir nicht unterwegs sind, wo sie im TT, Wagen oder Maxicosi schläft, will sie vor dem Einschlafen in 9 von 10 Fällen stillen. Nach ca. 10 Minuten kann ich dann den Saugreflex lösen und gebe ihr den Schnuller und man kann richtig beobachten, wie die Augen weiterzugehen. Dann braucht sie noch ca. 5 Minuten und ich kann sie ablegen und sie schläft (meistens) weiter.
Liebe Grüße,
Nelly mit ihren drei Mädels (2012, 2016 und 9/2019)
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- Stankade
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Re: Einschlafstillen und anschließendes Rausschleichen unmög
Ich drück Dich mal ((( )))
Ich hab auch 10 oder 11 Monate abends im Bett gelegen. Mal ging es 2-3 Tage besser, dann konnte ich wieder gar nicht weg.
Ich kann also nicht viel hilfreiches beitragen, hatte auch alles mögliche probiert..Aber es wird definitiv wieder besser.
Inzwischen muss ich nicht mehr liegen bleiben
Ich hab auch 10 oder 11 Monate abends im Bett gelegen. Mal ging es 2-3 Tage besser, dann konnte ich wieder gar nicht weg.
Ich kann also nicht viel hilfreiches beitragen, hatte auch alles mögliche probiert..Aber es wird definitiv wieder besser.
Inzwischen muss ich nicht mehr liegen bleiben


