Seit der Beikost tut sich der Darm schwer

Was kommt nach dem Vollstillen?

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canelle
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Re: Seit der Beikost tut sich der Darm schwer

Beitrag von canelle »

So ich habe gestern mit dem KiA telefoniert und der hat mir geraten ihr Milchzucker zu geben. Also war ich gestern im Reformhaus und habe den besorgt. gestern gab es ihn das erste Mal, ich werde nun berichten was sich tut 8)
Liebe Grüße Canelle mit Mausi (05/2012), Engelchen (03/2014), kleinem Prinz (08/2016), erwartetem Bauchkrümel (7/19) und *(09/18) für immer im Herzen!
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August
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Re: Seit der Beikost tut sich der Darm schwer

Beitrag von August »

...salatgurke in den Brei-das ist natürlich und hilft prima :-)
Aber ich hoffe es hat sich mittlerweile erübrigt ;-)
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Ameena19
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Re: Seit der Beikost tut sich der Darm schwer

Beitrag von Ameena19 »

... oder einfach mal Olivenöl ins essen... das half meinem kleinen auch.
Man hatte mir sogar bei den 3-Monats-Koliken geraten immer vor dem Stillen die Brustwarze damit einzureiben. Seine Verdauung hatte sich dadurch reguliert... Viel besser als S*b-S**pl**! Marokkanischer Trick :mrgreen:

Ich verstehe nicht warum manche KiÄ immer so gierig sind, die Kinder mit essen voll zu stopfen! Wenn ich auf meiner KiÄ gehört hätte, wäre meiner schon mit 3 Monaten mit Brei gefüttert worden, obwohl er erst mit 9 Monaten anfing sich wirklich fürs essen zu interessieren.
Ich glaube, manche KiÄ haben Schulungen nötig oder sind damals aus einem Krisenland nach Deutschland gekommen. Meine KiÄ war aus Polen. Sie war sehr gut, jedoch nicht immer up-to-date!

Gut, dass ich eine Hebamme hatte, die naturverbunden war und viel auf Instinkte und Urvertrauen eingegangen ist!
Nein, ich bin nicht gestoert... Ich bin ein Unikat!
Ahkuna
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Re: Seit der Beikost tut sich der Darm schwer

Beitrag von Ahkuna »

Hallo, endlich hab ichs geschafft mal wieder rein zuschauen :)

Also momentan ist es besser. Sie hat aber auch in der letzten Zeit viel Obstbrei bekommen. :) Sie interessiert sich schon sehr für unser Essen... Ich finde es aber nicht schlimm.

Dafür hat die KiÄ am Mittwoch wieder den Vogel abgeschossen -.- und ich weiß nicht ob ich nicht vielleicht wechseln sollte. Am Mittwoch hatten wir U5. Nachdem sie die Kleine nur gemessen, gewogen und den Kopfumfang eingetragen hatte, fragte sie mich wie oft die Kleine essen bekäme. Alle drei Stunden, sagte ich ihr. Sie war entsetzt und meinte Charlotte dürfe nur noch 4 Mahlzeiten am Tag bekommen. Denn es wäre schlecht wenn sie mit 1 Jahr 14 Kilo hätte.. -.- Nichts zwischendrin und auch keine verdünnten Säfte oder Obst. Charlotte hat ein aktuelles Gewicht von 11,3 Kilo. Sie kam mit 4220 gramm auf die Welt und hat mit dem Stillen eben gut zugenommen.

Ich persönlich finde es schwachsinnig meinem Kind nur alle 4 Stunden etwas zu geben. Ich habe auch mal zusammen gezählt und komme auf 5 Mahlzeiten am Tag. Nachts schläft sie durch und isst somit nichts.

Ich hoffe ihr seit meiner Meinung... Seit Mittwoch bin ich ziemlich verärgert und würde gerne mal eine Ernährungsberaterin für Babies fragen, aber leider weiß ich nicht wen.
Momentan finde ich meine KiÄ ziemlich doof...

Und ganz abgesehen davon: Passiert bei einer U-Untersuchung nicht auch mal mehr wie nur Wiegen und Messen??

Ich freue mich auf euere Meinungen.
LG
Camille1984
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Re: Seit der Beikost tut sich der Darm schwer

Beitrag von Camille1984 »

Oh man...solche KiÄs habe ich ja gefressen und da weiß ich mal wieder, wie zufrieden ich mit unserer KiÄ sein kann.

Mein Sohn kam mit 3370g verteilt auf 50cm auf die Welt. Heute ist er 6 Monate alt, 65cm groß und wiegt so ungefähr 7600g. Er ist das totale Durchschnittskind, hat aber einen überdruchschnittlich großen Kopf. Damit haben sie uns schon vor der Geburt kirre gemacht. Sogar das Wort Wasserkopf ist gefallen :roll: .
Während mich hier alle um mich rum kirre machen mit essen, stillen, schlafen, bewegen usw., ist meine KiÄ einfach total cool. Sie meint nur durchschlafen ist bei meinem Sohn einfach wohl noch nicht dran, aber das macht doch nix. Und es ist seit einigen Tagen von selbst etwas besser geworden mit dem Schlafen, ganz ohne Einwirken. Zum Essen sagte sie nur, dass sie bei ihrer Tochter auch so etwas wie BLW (wohl eher Fingerfood) gemacht hat. Ich solle nur drauf achten, weiter zu stillen, sonst könnte er einen Mangel bekommen. Wenn ich jedoch nicht mehr stillen möchte oder kann, sollte ich nochmal Brei versuchen + Flaschenmilch. Sie hält nicht soviel von Fertigmilch, wenn man stillen kann. Ansonsten meinte sie, würde wohl kein gesundes Kind Probleme kriegen, wenn man mal etwas von der Norm abweicht. Ach so, meiner wird komplett nach Bedarf gestillt, auch nachts, und bekommt zu jeder gemeinsamen Mahlzeit Fingerfood. Keine Ahnung wie oft er isst, aber sicherlich mehr als 4 mal und auch öfters als alle 4 Stunden. So ist nunmal sein Bedarf. Und ich esse auch wenn ich Hunger habe und nicht wenn es die Uhr wieder erlaubt. Warum müssen das denn Babys immer???
Und auch beim Bewegen bleibt sie cool. Obwohl sich mein Sohn erst mit 5 Monaten ansatzweise drehen konnte, ist das Wort Krankengymnastik nie gefallen, in meiner Hebammenpraxis dafür um so öfters. Solange er einen fitten und interessierten Eindruck macht, bleibt sie ruhig.

Zu den Us: Meine KiÄ macht da durchaus mehr als nur Wiegen und Messen. Sie fragt schon auch nach der Ernährung und dem Schlafen (siehe oben), aber sie schaut auch nach seinen Reflexen, turnt und spielt mit ihm und guckt allgemein nach ihm (abhören, Ohren, Nase, Mund usw.). Das gehört meiner Meinung nach schon dazu.
Bei deiner KiÄ würde ich ehrlich gesagt schon über einen Wechsel nachdenken. Man möchte doch auch ernst genommen werden.
Mama mit Papa und kleinem Pirschelbär (08/2012)

gestillt - getragen - gerne im Kinderwagen - und irgendwo zwischen Beistell- und Familienbett pendelnd
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