asujakin hat geschrieben:Mein Sohn darf sich beim Einkaufen aussuchen was er mag - das wird dann (im finanziellen Rahmen eben) auch gekauft. Er mag zB Schokobons sehr gern, kauft aber auch manchmal lieber einen Brokkoli (sein Lieblingsgemüse). Also JA natürlich darf er auch da frei entscheiden. Und JA ich lasse mein Kind grundsätzlich vor die Tür wie es das will. Denn er muss mit den Reaktionen klar kommen, er soll sich selbst ausdrücken können wie er das will. Das war auch bei mir als Kind nicht anders, bzw in der Pupertät. Natürlich gab es Gespräche wie meine Mutter darüber dachte, was ihre Sorgen waren usw, ähnlich würde ich es wohl auch machen. Aber die Entscheidung liegt dennoch bei meinem Kind (sofern es gegen kein Gesetz oder so verstößt )
Ich weiß worauf du hinaus wolltest mit dem krassen Beispiel aber dennoch finde ich erschreckend, dass diese Machtausübung bereits bei den Kleinsten anfängt
Mein Sohn will immer nackt alleine raus!!!
Das bekommt er hier verboten!!! Auch die Kleine rennt hier mitlerweile nackt rum
im Haus hab ich gesagt, ok, aber sie dürfen dann auch nicht an die Tür kommen wenn irgendwer klingelt...
ja, da übe ich lieber Macht aus um meine Kinder zu beschützen!
dennoch finde ich erschreckend, dass diese Machtausübung bereits bei den Kleinsten anfängt
Woher kommt es eigentlich das manche Dinge immer gleich dermaßen negativ betitelt werden müssen?! Wenn jemand sein Kind unerzogen erzieht ist das doch toll, wenn aber jemand eine andere Sicht auf die Dinge hat und findet das gewisse Grenzen irgendwo hingehören dann wird gleich von Unterdrückung und Machtausübung gesprochen....Himmel....
Unterwegs mit Großkind (10/07) , Mittelkind (3/14) und bald Minikind (8/17)
asujakin hat geschrieben:Mein Sohn darf sich beim Einkaufen aussuchen was er mag - das wird dann (im finanziellen Rahmen eben) auch gekauft. Er mag zB Schokobons sehr gern, kauft aber auch manchmal lieber einen Brokkoli (sein Lieblingsgemüse). Also JA natürlich darf er auch da frei entscheiden. Und JA ich lasse mein Kind grundsätzlich vor die Tür wie es das will. Denn er muss mit den Reaktionen klar kommen, er soll sich selbst ausdrücken können wie er das will. Das war auch bei mir als Kind nicht anders, bzw in der Pupertät. Natürlich gab es Gespräche wie meine Mutter darüber dachte, was ihre Sorgen waren usw, ähnlich würde ich es wohl auch machen. Aber die Entscheidung liegt dennoch bei meinem Kind (sofern es gegen kein Gesetz oder so verstößt )
Ich weiß worauf du hinaus wolltest mit dem krassen Beispiel aber dennoch finde ich erschreckend, dass diese Machtausübung bereits bei den Kleinsten anfängt
Da Du schon sehr feste Vorstellungen von Dingen zu haben scheinst, kann ich mir nicht vorstellen, dass Du da auf Dauer immer so locker bleibst .......denn es kommen ja noch DInge, daran denkt man mit Kindergartenkind noch gar nicht.
asujakin hat geschrieben:Mein Sohn darf sich beim Einkaufen aussuchen was er mag - das wird dann (im finanziellen Rahmen eben) auch gekauft. Er mag zB Schokobons sehr gern, kauft aber auch manchmal lieber einen Brokkoli (sein Lieblingsgemüse). Also JA natürlich darf er auch da frei entscheiden. Und JA ich lasse mein Kind grundsätzlich vor die Tür wie es das will. Denn er muss mit den Reaktionen klar kommen, er soll sich selbst ausdrücken können wie er das will. Das war auch bei mir als Kind nicht anders, bzw in der Pupertät. Natürlich gab es Gespräche wie meine Mutter darüber dachte, was ihre Sorgen waren usw, ähnlich würde ich es wohl auch machen. Aber die Entscheidung liegt dennoch bei meinem Kind (sofern es gegen kein Gesetz oder so verstößt )
Ich weiß worauf du hinaus wolltest mit dem krassen Beispiel aber dennoch finde ich erschreckend, dass diese Machtausübung bereits bei den Kleinsten anfängt
Da Du schon sehr feste Vorstellungen von Dingen zu haben scheinst, kann ich mir nicht vorstellen, dass Du da auf Dauer immer so locker bleibst .......denn es kommen ja noch DInge, daran denkt man mit Kindergartenkind noch gar nicht.
Ich weiß aber, wie ich selbst aufgewachsen bin Entgegen vieler, die in ihrer eigenen Erziehung noch "gefangen" sind ging es ja bei mir sehr sehr frei zu
bei mir kam es so an:
Asu meint, weil sie selber frei aufgewachsen ist, kann sie das freier sehen als diejenigen, die in ihren eigenen Grenzen feststecken...........
Aber ich glaube, was man selber als Kind erlebt hat, kann man nicht wirklich auf das Erleben als Elternteil übertragen. Und jeder kommt doch sicherlich mal an einen Punkt wo er sagt "Nein, das geht jetzt nicht mehr, damit komme ich nicht klar".
Naja soll heißen dass viele im Unerzogen Bereich (oder AP allgemein) sich erstmal mit ihrer eigenen Vergangenheit auseinander setzen, sich von vielem befreien müssen, hier und da "aus dem Bauch raus" Dinge tun, die ihnen im Grunde nicht gefallen aber das tun weil sie halt so aufgewachsen sind. Das kann anstrengend sein. Das meine ich mit "in der eigenen Erziehung gefangen sein"
Das tue ich nicht Wir haben genug "erziehende" im Umfeld, die sind auch toll wie sie sind. Schade nur, dass die "Antwort" auf Kritik oftmals dann dieser Satz ist, das lässt nicht viel Raum für konstruktive Diskussionen - schade.
Hmm-nein ich glaube eher dieser Pauschale Satz in dem mitschwingt das alle die sich nicht im unerzogen Bereich aufhalten in ihrer eigenen Erziehung gefangen sind und so
Ich klink mich hier aus
und das die Generalaussage im Gegenzug
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