Warum Dinkelmehl?
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Susii
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Re: Warum Dinkelmehl?
Ich hab irgendwo mal gelesen, dass Dinkel eine der wenigen basischen Getreidesorten ist und deshalb besser für den Säure-Basen-Haushalt als (saures) Weizen. Aber die Quelle dafür, weiss ich jezt nicht mehr. 
Helena (10 / 2009) Livia ( 7 / 2014)
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Lösche Benutzer 3486
Re: Warum Dinkelmehl?
Das ist ja interessant. Mir persoenlich schmeckt dinkel auch vieel besser.
- Isbel
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Re: Warum Dinkelmehl?
Dinkel hat andere Backeigenschaften wie Weizen und mag es z.B. nicht, zu lange geknetet zu werden 
Dinkel ist robuster und braucht deshalb beim wachsen weniger Hilfe von Chemie, um zu überleben - allerdings ist er nicht so ertragreich wie Weizen. Auch wenn er dem Weizen sehr ähnelt, wird er besser vertragen.
Quelle : Google einfach nach Dinkel
Dinkel ist robuster und braucht deshalb beim wachsen weniger Hilfe von Chemie, um zu überleben - allerdings ist er nicht so ertragreich wie Weizen. Auch wenn er dem Weizen sehr ähnelt, wird er besser vertragen.
Quelle : Google einfach nach Dinkel
LG Isbel mit grosser Maus (01/2004) kleiner Hexe (03/2008) und unser Wunderkind (10/2013)
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Jim Nelson
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wirf
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Warum Dinkelmehl?
Sorry, eine Quelle hab ich gerade nicht. Hatte es irgendwann mal in nem ernährungsbuch gelesen...Asta hat geschrieben:wirf hat geschrieben:Das Weizenkorn hat als natürliche Abwehr gegen Fressfeinde ein Gift in seiner Schale. Das Dinkelkorn hat einfach eine sehr dicke Schale zum Schutz vor Fraß.
Nun gibt es die Überlegung, dass das Gift (im Weizenkorn) welches tödlich/giftig für Insekten ist auch im menschlichen Magen-Darm-Trakt nichts verloren hat. Daher eher die Tendenz zum Dinkel, gerade für Kinder mit noch unreifem Magen-Darm-Trakt.
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Hast du da ne Quellenangabe für? Welches Gift ist das denn? Davon hab ich noch nie was gehört. Leider.
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- bert
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Re: Warum Dinkelmehl?
Aha, das mit dem Gift im Korn wird immer interessanter. Ich habe mal "Abwehrstoffe im Weizen" gegoogelt und da kam schon einiges an Info heraus. Grob gesagt, wenn man Vollkorn unverarbeitet (also z.B. nicht fermentiert) verzehrt, entstehen echte Verdauungsprobleme. Siehe hier z.B. http://archives.arte.tv/hebdo/archimed/ ... ujet4.html
- youtee
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Re: Warum Dinkelmehl?
eieiei, danke für die Hinweise! Ich werde nun auch wieder mehr Dinkel verarbeiten!
ClauWi Trageberaterin, MK 06/12
- geryvoy
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AW: Warum Dinkelmehl?
Also ganz abgesehen von den anderen Eigenschaften des Dinkels gegenüber dem Weizen finde ich Dinkel auch einfach meeeega lecker. Besonders in Kombination mit Hafer 
LG
Yvonne
mit C. (*29.Juli 2009) und M. (*06.August 2011) und J. (*18.Mai 2013)
gestillt, getragen, familiengebettet, stoffgewickelt

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- rueckenwind
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Re: Warum Dinkelmehl?
Ich verwende meist auch Dinkelmehl und knete den Teig dann genau so lange, wie ich Teig aus Weizenmehl kneten würde (den Oster-Hefezopf habe ich sogar extra lang geknetet und der war wirklich famos)- mein subjektiver Eindruck ist, dass die Back- und Klebeeigenschaften nicht groß unterschiedlich sind. Lass mich aber gerne eines besseren belehren...
Ich finde es geschmacklich allerdings auch besser!
Ich finde es geschmacklich allerdings auch besser!
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- Sonnenblume23
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Re: Warum Dinkelmehl?
Hallo !
Ich kann mal aus Erfahrung berichten. Unser Junior hatte in seinem ersten Lebensjahr eine Analfistel, die operiert werden musste. Kaum war sie weg geschnitten, war sie wieder da. Wir haben ihn noch einmal operieren lassen, doch sie kam wieder. Ich war dann völlig aufgelöst und durch Zufall bei einem Osteopath, der mir dazu riet, mich glutenfrei zu ernähren. Das tat ich und die Fistel verschwand. Ich stillte ihn damals noch voll, muss ich dazu sagen.
Wir sind dann mit ihm nochmal ins Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke gefahren und dort hat man uns geraten, weizenfrei zu essen, das sei für den menschlichen verdauungstrakt sehr viel verträglicher und eben nicht so drastaisch, wie glutenfrei. So kamen wir zum Dinkel und wir können sagen, das wir damit sehr gut gefahren sind. Die Fistel kam noch einmal wieder, wir haben die Ernährung wieder umgestellt und sie ist von alleine verschwunden. Ein Schulmediziner kann das nicht erklären. Aber wir haben gesehen: es scheint einen großen Unterschied zu machen, wenn man weizenfrei isst.
Ich kann mal aus Erfahrung berichten. Unser Junior hatte in seinem ersten Lebensjahr eine Analfistel, die operiert werden musste. Kaum war sie weg geschnitten, war sie wieder da. Wir haben ihn noch einmal operieren lassen, doch sie kam wieder. Ich war dann völlig aufgelöst und durch Zufall bei einem Osteopath, der mir dazu riet, mich glutenfrei zu ernähren. Das tat ich und die Fistel verschwand. Ich stillte ihn damals noch voll, muss ich dazu sagen.
Wir sind dann mit ihm nochmal ins Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke gefahren und dort hat man uns geraten, weizenfrei zu essen, das sei für den menschlichen verdauungstrakt sehr viel verträglicher und eben nicht so drastaisch, wie glutenfrei. So kamen wir zum Dinkel und wir können sagen, das wir damit sehr gut gefahren sind. Die Fistel kam noch einmal wieder, wir haben die Ernährung wieder umgestellt und sie ist von alleine verschwunden. Ein Schulmediziner kann das nicht erklären. Aber wir haben gesehen: es scheint einen großen Unterschied zu machen, wenn man weizenfrei isst.
Liebe Grüße
Andrea mit sieben Kindern an der Hand und zwei Sternchen im Herzen
Alle Kinder getragen und gestillt - beides ziemlich lange
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