Vielleicht gibt sich ja noch jemand am Sonntagsfrühstückstisch dieser erbauenden Lektüre hin und hats gelesen
Ich finds nett, dass sie das Thema aufgenommen haben... Aber nett.... naja, ist die kleine Schwester von....
Die Beispielmamas waren.... Es gab nur ganz kleine Wichte von denen auch schon einer nicht mehr gestillt wurden (wegen Milchstau

) und ein Ü2-Stillkind. Also lernen wir: Entweder oder... Ein Stillkind so mit 10-11 Monaten wäre auch super zu zeigen gewesen. Fast allen Mamas da war Stillen in der Öffentlichkeit unangenehm. Also lernen wir: Wenn den Mamas das schon unangenehm ist, kann das ja garnichts normales sein, in der Öffentlichkeit zu stillen. Im Text hieß es, dass die WHO empfiehlt, mindestens 6 Monate zu stillen, danach nach Lust und Laune und Langzeitstillen sei eine rein ideologische Frage und keine gesundheitliche a) ist das von der WHO falsch wiedergegeben, b) impliziert dass, dass Stillen länger als 6 Monate Langzeitstillen ist und keinen Vorteil mehr brächte und c) suggeriert es, danach bräuchten die Kinder die Brust nicht mehr und Ersatznahrungen würden gleichwertig
Ich finds gut, DASS es thematisiert wird. Aber was richtiges Pro-Stillen war es nicht. Es kommt eher wie ein "netter" Zusatz rüber, als dsa beste fürs Kind
