etwas ohne kind machen?

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mattis11
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Re: etwas ohne kind machen?

Beitrag von mattis11 »

Bei der zwergin bin ich arbeiten gegangen, als sie 1 jahr alt war. Vorher habe ich sie vielleicht mal für zwei Stunden beim papa gelassen und das auch nur tagsüber.
Beim Zwerg gehe ich, seit er 9 Monate ist, alle zwei Wochen samstags für 4 Stunden in einen Nähkurs. Er beibt dann bei papa und Schwester und es klappt erstaunlich gut, was ich gar nicht gedacht hab.
Nur abends geht nur einschlafen bei mir und wenn er wach wird und ich bin nicht da, das geht gar nicht. Das ist aber auch ok für mich.
Die Zwergin hat das erste Mal mit 31/2 bei Oma und Opa übernachtet, nämlich als der Zwerg geboren wurde. Vorher wollte sie nie und wir habens akzeptiert. Dafür konnte sie tagsüber schon ganz gut woanders sein.
Vielleicht glucke ich aber auch zuviel....keine Ahnung... :oops:
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Roxy89
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Re: etwas ohne kind machen?

Beitrag von Roxy89 »

Ja, bin auch eine Glucke, aber ich find´s ok.

Wenn der Kleine beim Papa ist, hab ich auch überhaupt kein Problem. Richtig weg würde ich zwar trotzdem nicht (er ist auch schnell überfordert ;-) aber so Kleinigkeiten zB was zur Nachbarin bringen od. die Hunde raus lassen mach ich auch, klar.
Dachte jetzt er an weg gehen mit dem Partner zusammen ohne das Kind, welches dann ja bei einer andren PErson (Großeltern, Tante, "nanny" etc.) wäre.
Das könnte ich noch nicht.
Meine Eltern sind schon in Rente u. wenn ich zB einen Arzttermin hab, fahren sie oder einer der beiden immer mit u. während ich im Behandlungszimmer bin, haben sie den Kleinen, das ist auch ok, da bin ich ja trotzdem greifbar. Aber dass ich ihn daheim lasse u. alleine fahre - no go. Weiß nicht, wie es wäre, wenn ich in der Stadt wohnen täte aber ich muss erst mal 35km in die nächste große Stadt fahren...das ist dann blöde u. wenn ich angerufen werde, dauert es mind. 30min. bis ich da wäre u. das ist für so ein kl. Kind eine Ewigkeit, also ging gar nicht.
Bei meinen Schwiegereltern z.B. wäre ich mir halt auch absolut gar nicht sicher, ob sie mich anrufen täten, zumindest nicht sofort. Da hab ich ehr das Gefühl, dass sie sich das nicht zugestehen würden mich zu rufen, weil sie nichts mehr weiter kommen. Es hat ja auch gar nix damit zu tun, dass sie nicht mit Kindern umgehen könnten aber MAma ist halt eben Mama u. stillen kann auch nur ich. Aber ich könnte ihnen da nicht vertrauen. Meinem Schwiegerpapa ja, aber ihr nicht. Vor allem weil sie mir den Kleinen auch nicht wieder gibt, wenn sie ihn hat u. er anfängt zu suchen (Brust) oder andeutungen macht seine Arme nach mir auszustreckien. Da dreht sie ihn dann rum od. läuft gar noch mit ihm woandres hin, damit sie ihn doch noch weng länger haben kann...sowas kratzt halt auch an meinem guten Willen u. Vertrauen...auch weil ich mich schon mal überredet habe weg zu gehen. War nur ca. 15min. mit meinem Freund zusammen zu unsrer Baustelle was ausmessen u. als wir wieder kamen, sind wir beide vor Schreck die Treppe hochgestürmt, weil er so heftig gebrüllt hat, was uns ganz erschrocken hat, weil er das eigentl. nicht macht ohne Grund. DAchte er wäre runtergefallen oder so...war aber nix, hab ihn genommen u. im nächsten Moment lachte er wieder.
Das ist aber schon ein Weilchen her...jetzt ist er älter u. ich denke das käme nicht schon nach 15min. wieder vor, aber trotzdem, so Erlebnise prägt man sich ein. Vor allem weil ich ja eigentl. noch gar nicht so weit bin, von ihm weg zu gehen, solang er noch nicht selbst soweit ist, dass er einigermaßen damit umgehen kann u. das auch zeigen kann.
Für mich wär es ja auch ok, aber mir wird gelegentlich gesagt, dass ich da zu arg klammer u. er es mal schwer hat sich dadurch zB in Kiga einzugewöhnen oder nie bei jmd. anders bleibt und was denn wäre, wenn ich ins KH müsste und und und...oder eben wenn mein Freund mal seine dollen 5-minuten hat, dass er was mit mir allein machen möchte...ich mach ihm alles was in meiner MAcht steht, aber dazu kann sich mein mutterherz einfach nicth zwingen lassen, solang ich nicht selbst bereit bin.
Und wg. dem was ich vorher genannt habe...mein Kleiner ist trotz dass wir uns ständig so nah sind aufgeschlossen. Er lacht mit Fremden (solang er bei mir od. einer andren bekannten Person ist) und geht auch gerne auf den Arm zu andren Leuten, die er gut kennt. Und ich denke, dass er nicht mehr Probleme hat beim Eingewöhnen später in den Kiga, weil er durch diese sichere Bindung weiß, dass ich garantiert wieder komme weil ich ihn nie alleine lasse u. immer für ihn da bin. So seh ich das.
Oder was meint ihr?

Wg. arbeiten...wenn ich wieder anfange zu arbeiten dann erstmal stundenweise u. solang muss er erstmal nicht in den Kiga, sondern kann bei meinen Eltern sein, weil sie ja beide nichts mehr od. nur zeitweise arbeiten. Momentan ist es noch ein bisschen offen, wann ich wieder einsteige. Wahrsch. werd ich ende diesen jahres samstags alleine in den betrieb gehen u. bisschen sachen weg arbeiten, wenn kein betrieb ist. in der zeit ist meine mama mit dem Kleinen dabei u. bummelt mit ihm, so dass ich auch greifbar wäre...mal sehn,w ie das dann läuft. ist denk ich ein guter anfang für uns. das jahr daruf, wenn er dann schon 2,5 ist, wred ich viell. auch wieder zwei halbe tage unter der woche arbeiten...und evtl. dann im eigenen betrieb, weil mein freund sich dieses jahr noch selbstständig machen möchte.
hoffe das alles klappt. mein Plan B wäre etwas das ich erst mal mit meinen Sohn machen kann, wenn ich doch schon früher mit dazu verdienen muss als geplant. zB putzen oder zeitungen austragen oder so...dafür wär ich mir dann auch nicht zu schade. wäre ja nur vorübergehend.


glg
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mattis11
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Re: etwas ohne kind machen?

Beitrag von mattis11 »

Wenn du meinst, dass der zwerg dich braucht und ihn nicht gerne weggibst, ist das ja nicht klammern, denk ich. Du gehst ja nach deinem Gefühl. Meinen kleinen Zwerg würde ich noch nicht bei Oma und Opa lassen. Das würde er noch nicht überstehen, so ganz ohne Mama. Bei der Zwergin habs ich gemacht. Da hatte ich das Gefühl, es ist ok, wenn sie bei Oma/Opa ist.
Die Zwergin war mit 14 Monaten bei der Tagesmutter und es hat super geklappt. Sie hat sich sehr schnell eingewöhnt. Im Kiga hatte sie da mehr Probleme. Sie war auch höchtsens 6 Stunden in betreuung. Da hatte ich am Anfang auch ein schlechtes gewissen, aber ihr gings gut und sie hat sich gut entwickelt.

Abends weggegangen mit dem Mann bin ich glaub ich nur ein oder zweimal in den 4 Jahren Kind. :oops: dafür haben wir viel tagsüber alleine unternommen. Für uns wars ok. Abends waren und sind wir sowieso immer mega müde. Nur ins Kino gehen würde ich schon ganz gern mal wieder. Abends und danach nochn Bier zischen :) ...das kommt aber noch.... :wink:
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Potsdame
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Re: etwas ohne kind machen?

Beitrag von Potsdame »

Und ich denke, dass er nicht mehr Probleme hat beim Eingewöhnen später in den Kiga, weil er durch diese sichere Bindung weiß, dass ich garantiert wieder komme weil ich ihn nie alleine lasse u. immer für ihn da bin. So seh ich das.
Oder was meint ihr?
Die Vorstellung von Zeit und die Bindung an Menschen haben nichts miteinander zu tun. Für ein Kind ist eine Trennung immer unerwünscht.

Mit 9 Monaten konnte ich mich auch nicht von meinem Kind trennen, außer zum Papa. Als ich dann das erste Mal einen richtigen freien Nachmittag hatte (da war Mops etwa ein Jahr alt), hab ich aber schon gemerkt, dass mir was gefehlt hat, nämlich meine persönliche Freiheit, mein Ich-Sein.
Deswegen gehe ich auch gern wieder arbeiten. Mein Kind kann ich ja trotzdem noch viele Stunden am Tag knutschen.
Mops kam im Juli 2010 und wurde lange getragen und gestillt. Jetzt fährt er lieber Laufrad und will sich seine Milch unbedingt selbst eingießen :-)

Wieviel Erdbeereis muss der Mensch noch essen, dass er endlich einmal sagt, ich bin dafür?
(Am Ende denk ich immer nur an dich, Element of Crime)
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Re: etwas ohne kind machen?

Beitrag von Sternenfaengerin »

Roxy89 hat geschrieben:Ja, bin auch eine Glucke, aber ich find´s ok.


Und wg. dem was ich vorher genannt habe...mein Kleiner ist trotz dass wir uns ständig so nah sind aufgeschlossen. Er lacht mit Fremden (solang er bei mir od. einer andren bekannten Person ist) und geht auch gerne auf den Arm zu andren Leuten, die er gut kennt. Und ich denke, dass er nicht mehr Probleme hat beim Eingewöhnen später in den Kiga, weil er durch diese sichere Bindung weiß, dass ich garantiert wieder komme weil ich ihn nie alleine lasse u. immer für ihn da bin. So seh ich das.
Oder was meint ihr?
ich glaube, dass das oft auch charaktersache ist. ich glaube nicht, dass man das vorhersehen kann. unser kleiner hat nie wirkich gefremdelt, bis er 1,5 jahre alt war. da hat er - selbst bei engen familienmitglieder - sehr lange gebraucht, um wieder warm zu werden. auch heute ist das noch so.

was hatten wir bedenken bei der kita-eingewöhnung mit 2 :lol:
und dort war er aufeinmal der typ, der von anfang an dort geblieben wäre... OHNE uns...

andere kinder, die enge bindungen haben, haben probleme bei der eingewöhnung. gerade mehrkinder-mamas berichten ja oft, dass das sehr unterschiedlich ist.

aber ich glaube falsch machst du definitiv nix, wenn du nach deinem gefühl handelst ;)

und irgendwann kommt auch der zeitpunkt, dass man froh ist um jede std., die man mal alleine oder mit mann für sich ausserhalb hat. nicht, weil das kind nervt, aber sie werden ja anspruchsvoller und ich fand es so ab 1,5 schon echt superanstrengend.. bei den einen kommt das früher, bei anderen vielleicht garnicht. ich denke, wenn du auf dein gefühl hörst, dann passt das schon ;)
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tania
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Re: etwas ohne kind machen?

Beitrag von tania »

ich hab direkt nach der geburt wieder angefangen zu arbeiten, allerdings von zu hause aus. ab nem jahr hab ich ihn regelmäßig für eine stunde alleine beim papa gelassen (ich hab flötenunterricht gegeben). alleine beim papa lassen (oder bei sonstwem) geht seit nem knappen jahr leider nicht mehr. zweimal war ich länger weg, beides zahnarzt :roll:

und ich bin echt keine glucke, aber es stört mich (meist) nicht (übermäßig), den bedürfnissen meines kindes zu folgen, zu orchester- und chorproben und konzerten nehme ich ihn immer mit übrigens. das findet er so super, das geht gut. jetzt langsam mag ich nicht mehr und wir werden anfangen jetzt, ihn ein bisschen zu schubsen, dass er mich wieder mal alleine was machen lässt.
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Re: etwas ohne kind machen?

Beitrag von Seerose »

Roxy89 hat geschrieben:wollt mal die frage in die runde werfen, wann ihr das 1. mal was ohne kind gemacht habt...
Richtig etwas länger unternommen oder nur mal kurz weg ein paar Stunden?

Also auch als AE ist man ja in der Regel nicht 24 Stunden mit dem Kind zusammen, sofern es irgendjemand anders gibt. Aber anfangs wußte ich gar nichts mit mir anzufangen als der Vater meiner Tochter mir mal was Gutes tun wollte und mich raus schickte, ich solle mal was für mich machen. :lol: Ich glaub, meine Tochter war so 4-5 Monate, da war ich abends auf nem Konzert. Richtig "weg" war ich als sie 23 Monate war, da war ich 5 Tage im Krankenhaus, aber sie besuchte mich täglich.

Meine Mutter war aber damals auch mit ihr als Baby im Kinderwagen spazieren, im Grünen irgendwo, das war für beide schön. 2-5 Stunden je nachdem wann sie Hunger hatte.
...ich kann das noch nicht. mein SOhn ist jetzt fast 9 Monate alt u. ich könnte noch nicht weg gehen ohne ihn mitzunehmen oder ihn gehen lassen u. selbst daheim bleiben...hab auch nicht das bedürfnis danach.
Na dann paßt doch alles. :mrgreen:
ich sage für mich, dass ich das erst kann/möchte, wenn mein Sohn ausdrücken kann, dass es für ihn ok ist u. er sicher weiß, dass ich wieder komme. Und wenn er verständlich machen kann, wenn er es doch nicht möchte od. er mich wieder holen lassen kann.


Oh, das kann aber länger dauern. :wink: Also gerade wenn er sprechen kann, dann heißt das nicht unbedingt, daß er Dich dann gehen läßt.
und ab wann ist es denn idR soweit, dass Kinder das einiermaßen verstehen, dass Mama nicht komplett weg ist u. dass sie sich bisschen ausdrücken können?
Also meine Tochter hat mich gerade als sie sehr jung war garantiert nicht vermißt als sie schlafend mit Oma oder Papa im Kinderwagen draußen irgendwo war. Wenn sie etwas vermisste, dann war's die Brust und das hat sie dann lautstark kundgetan und dann wurde für Abhilfe gesorgt. :lol:

Das Problem kann eher beginnen, wenn sie älter werden. Kann, muß aber nicht.
oder wie seht ihr das?
Mach wie Du meinst und kümmere Dich nicht darum was andere sagen. :mrgreen:
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Liebe Grüße,
Seerose
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Re: etwas ohne kind machen?

Beitrag von mama2008 »

für mich hat glucke und kindbindung nicht´s mit fremdbetreuung zu tun.
zumal ich es sogar eher fraglich finde, wenn man familienmitglieder wie der vater oder vertraute personen als fremdbetreuung ansieht. klar ist die mama eine ganz wichtige person für ein baby/kind,
aber deshalb ist ein "familienverband" keine fremdbetreuung.
wenn man sich selbst vom kind nicht lösen möchte, dann ist das doch völlig ok, aber deshalb ist das nicht das bessere oder was auch immer. ich les da immer (eigenes empfinden) irgendwie eine wertung/bewertung raus und empfinde das ganz traurig für die mütter, die eben es anders handhaben wollen oder müssen.

mein sohn war immer mal ohne mich.
mal so, dass er "weg" war wie z.b. spazieren oder ich war einkaufen oder ich hab mich mit der nachbarin auf einen kaffee getroffen.
"gezwungen" getrennt waren wir ab dem moment, als er ein jahr alt war und ich wieder berufstätig war.

für das bauchbienchen jetzt wünsche ich mir, dass ich ab september zweimal die woche zum sport (vhs kurse) gehen kann. einmal wäre abends und einmal wäre nachmittags für jeweils incl. fahrtweg zwei stunden.
und immer wieder momente, in denen ich mit hr, hummel alleine was unternehmen kann.
"gezwungen" zur trennung werden wir, wenn bauchbienchen ein jahr alt ist und ich wieder beruflich einsteige. aber bis dahin ist ne weile zeit :wink:
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Roxy89
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Re: etwas ohne kind machen?

Beitrag von Roxy89 »

familienmitglieder u. schon gar nicht den papa sehe ich ja auch nciht als fremdbetreuung an. hab ich von fremdbetreuung gesprochen? hat das jmd. so geschrieben? fiel mir jetzt gar nicht auf.

ich pranger auch keinen an, der das kann, ohne kind länger sein oder gar die die a´rbeiten müssen

hab nur gefragt wie ihr das so mac,ht wieihr fühlt u. mit umgeht wie ihr das seht u. zurechtkommt
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pitterchen
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Re: etwas ohne kind machen?

Beitrag von pitterchen »

Ich finde es in dieser Sache wichtig, einfach aufs Kind zu gucken und individuell zu entscheiden ob so eine Trennung fürs Kind in Ordnung ist, oder eben nicht.
N. ist was es das betrifft ein völlig entspanntes Baby und war schon recht früh (mit 8 Wochen glaub ich) einen vormittag in der Woche bei meiner Mutter weil ich wegen einer Fortbildung unterwegs war. Hätte sie die abgepumpte Milch nicht gewollt , wäre es ihr dabei nicht gut gegangen hätten wir eben nach einer anderen Lösung gesucht.

Es gibt aber bestimmt auch Kinder, die machen das nicht so ohne weiteres mit. Und wenn es sich auch für die Mutter nicht richtig anfühlt, das Kind von jemand anderem betreuen zu lassen, dann ist das doch völlig in Ordnung.
Es gibt immer Mitmenschen, die besser wissen, was ein Kind können müsse, lernen müsse...
Auf der anderen Seite bin ich aber auch dankbar wenn meine Familie mein Verhalten mal kritisch hinterfragt und ich mich zwischendurch selbst mal wieder reflektiere.
viele Grüße von R. mit N. (März 2011) und A. (Januar 2013)
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