Leila hat geschrieben:
An die Pubertät mag ich noch gar nicht denken, man (öhm Frau) wächst ja mit den Aufgaben...

Die Große ist ja kein Baby (fast 4) mehr, die kleine hat auch massenweise Sand gefuttert. Mich wundert nur, dass sie auch (und vor allem) draußen alles anleckt, auch im Supermarkt an der Kasse oder so...
Auszeiten schaffe ich mir, die Kleine schläft gerade, die große ist mit dem Papa auf dem Spielplatz, und ich gehe jetzt baden.

Es geht eher darum, dass die Kleine so gar kein Gefahrenbewußtsein zu haben scheint, sie rutscht Rutschen, die die Große sich nicht traut, allein, und hat spass dabei, vom Runterfallen lernt sie nicht, sondern klettert gleich wieder hoch. Verstehst du?
Lieben Gruß
Anja
wer weiß,das sie für "botschaften" aufnimmt dabei ???
meine kleine war auch so unerschrocken...lernen durch erfahrung brachte meist erst mal x-ten mal was...aber da war sehr viel "aua" dabei...

ich habe soweit es ging risiken minimiert und einfach vertraut...klar fiel sie oft hin oder runter...dann half trösten ganz gut...aber jetzt mit 3,5 jahren ist sie immer noch risiko-freudiger als die große...heute erst hatte sie sich erschreckt,weil sie auf dne kinderstuhl geklettert war und dabei ins wackeln kam...es ging noch mal gut...letztens hat sie sich auf den puppenwagen gesetzt und fiel mit ihm um...

der schreck war groß...aber manchmal braucht es mehr erfahrungen bis die "lektion" des lebens "sitzt"...abnehmen können wir es nicht...in watte packen ist auch blöd...
ich habe echt zugesehen,das alles was gefährlich war -das dies unerreichbar wurde ( abschließbare fenstergriffe,keine stühle auf dem balkon u.s.w.) ...alles andere habe ich mit ihr entdeckt und dabei gesagt,was wichtig ist...und getröstet habe ich viel...

sie fiel (egal was sie machte) immer auf den kopf...aber sie muß auch heute noch das klettern austesten...
mehr können wir nicht machen...denn lebenslang auf mama rücken gebunden sein,um sowas zu verhindern ---nöööö...