Wie schaffen wirs voll zu stillen?

Fragen und Antworten rund um das Thema Stillen

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Kalli
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Wie schaffen wirs voll zu stillen?

Beitrag von Kalli »

Hallo!
Meine Große konnte ich nicht stillen, da ich wegen starker Anämie den Milcheinschuss erst nach einer Woche hatte und im KH in der Zwischenzeit das Baby geflascherlt wurde. Daraufhin hat sie die Brust nicht mehr akzeptiert, hat hauptsächlich Pre bekommen und ich hab ca einen Monat abgepumpt, bis nach 30min nur 10ml beisammen waren.
Dieses Mal sollte alles anderes laufen.

Mein 2. Töchterchen ist etwas zu früh geboren bei 36+4, laut meiner eigenen Rechnung aber 35+2(Ovutests) und hat bis zum Milcheinschuss eigentlich gut getrunken. Dann gabs nur noch Geschrei und ich hab mich wieder zum Stillhütchen überreden lassen. Madame hat dann immer weniger getrunken und immer mehr genuckelt. Und so hat sie erst sehr viel abgenommen und dann nur langsamst wieder zu bis sie schließlich eine Woche überhaupt nix mehr zunahm und schon äußerst unrund wirkte. Als wieder zufüttern, aber dieses Mal mit BES. Anfangs 5x täglich 80ml HA Pre, dann 4x. Ich hab dann wieder zu pumpen begonnen und eine der Mahlzeiten durch Muttermilch ersetzen können. Und jetzt kriegt sie nur noch 3x täglich Zusatz, 2x Brösel, 1x MuMi. Sie wirkt ganz in Ordnung, ist aber mal wieder sehr nervös. Wobei das auch der 12-Wochen-Schub sein könnte.
Ich würd gern die Bröselmilch loswerden, aber sobald Madame keinen Schlauch im Mund hat, saugt sie nicht gescheit und ohne Stillhütchen geht noch immer nix.
Ich pump immer, wenn sie an der anderen Seite (meist mit BES) stillt und schaff aber nur selten mehr als 30ml bzw 60ml am Morgen. Grad genug über den Tag verteilt, dass sich die Abendmahlzeit ausgeht. Ich würd aber gern mehr produzieren, wenn das irgendwie möglich ist.
Über Tipps wär ich froh :)
Lg
Kalli mit Wurm, Raupe, Käfer und Sternen-Fisch

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schokoliebe
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Re: Wie schaffen wirs voll zu stillen?

Beitrag von schokoliebe »

Ach Mensch, einen guten Tipp habe ich leider nicht. Wollte Euch nur alles Gute wünschen und Dir Respekt aussprechen dass Du trotz Stress mit zwei kleinen Würmern versuchst trotzdem zu stillen und abzupumpen!
Söhnchen 10/2008
Töchterchen 12/2010
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Kalli
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Re: Wie schaffen wirs voll zu stillen?

Beitrag von Kalli »

Danke schön :)
Aber langsam muss eine endgültige Lösung her, am liebsten halt irgendwie vollstillen :), denn die "Große" findets von Tag zu Tag weniger lustig, dass für sie so wenig Zeit bleibt.
Lg
Kalli mit Wurm, Raupe, Käfer und Sternen-Fisch

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sndra
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Re: Wie schaffen wirs voll zu stillen?

Beitrag von sndra »

Auch ich kann dir leider keinen Tipp geben :(

Unsere Zwerge sind aber gleich alt und wir kämpfen auch seit Beginn um´s Vollstillen - seit etwa 6 Wochen mit BES, aber ohne Stillhütchen.

Ich drück dir die Daumen!
Sandra, mit großem Waldkind (1/11), Regenbogenbaby (3/20) und Adventsbaby (12/22)
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Kalli
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Re: Wie schaffen wirs voll zu stillen?

Beitrag von Kalli »

Danke, ich dir auch :)

OT: Tolle Signatur an dem Spruch ist was Wahres dran :)
Lg
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Re: Wie schaffen wirs voll zu stillen?

Beitrag von jusl »

Hallo Kalli,

hier im Forum findest Du viele Postings, in denen es um die Steigerung der Milchmenge und die Rückkehr (oder das erstmalige Erreichen) zum Vollstillen geht. Stöbere ruhig mal mit diesen Suchbegriffen!

Darf ich die Fakten bei Euch noch mal zusammenfassen? Du schriebst:
hat bis zum Milcheinschuss eigentlich gut getrunken. Dann gabs nur noch Geschrei
Wie hast Du denn Milcheinschuss damals empfunden? Gaaaanz viel Milch, oder eher nicht? Wie ordnest Du das heute ein, dass es dann nur noch Geschrei gab?
ich hab mich wieder zum Stillhütchen überreden lassen. Madame hat dann immer weniger getrunken und immer mehr genuckelt.
Würdest Du im Nachhinein sagen: haben die Stillhütchen gegen das Geschrei "geholfen"? Stillhütchen bergen das Risiko, dass der Saugreiz, der als Nervenimpuls im Gerhirn ankommt, durch das Hütchenmaterial abgeschwächt wird. Im Hirn kommt also an: "Schwaches Saugen". Dementsprechend folgt eine schwächere Hormonausschüttung, die wiederum zu einer verringerten Milchproduktion führt.
Und so hat sie erst sehr viel abgenommen und dann nur langsamst wieder zu bis sie schließlich eine Woche überhaupt nix mehr zunahm und schon äußerst unrund wirkte.
Kannst Du hier Gewichtsdaten nachreichen? Das wäre hilfreich, um die Situation besser einschätzen zu können.

Anfangs 5x täglich 80ml HA Pre,
Auch wenn mir noch das genaue Datum ("anfangs") fehlt: 400 ml tägliche Zufüttermenge ist in den ersten Lebenswochen SEHR VIEL. Reifgeborene, gesunde Babys trinken nach dem Milcheinschuss in den ersten Lebenwochen etwa 400-700 ml täglich. Für Frühgeborene wird ein täglicher Milchbedarf von ca 165 ml/kg Körpergewicht angenommen. Wenn Dein Baby zu der Zeit also etwa 2,5 bis 3 kg wog, ergeben sich ca. 400 - 500 ml tägliche Trinkmenge. Sprich: die 400 ml Zufüttermenge stellte wahrscheinlich etwa 80 - 95 % der Gesamttrinkmenge dar.
Das Problem dabei ist: Nach der Geburt gibt es ein gewisses Zeitfenster für einen physiologischen Stillstart (d.h. häugies und ausschließliches Stillen), der auch passieren muss, da dadurch letzte "Umbauten" am Brustgewebe stattfinden (sozusagen "Abschlussarbeiten" - die Umbauarbeiten haben mit Eintritt der Schwangerschaft begonnen), und bestimmte hormonelle Prozesse ineinandergreifen müssen. Wird dieser Prozess gestört, z.B. durch das Zufüttern hoher Mengen, kommt die Milchbildung dementsprechend nie richtig in Gang. Die Chance auf volles Stillen Wochen oder Monate später ist dann leider sehr gering, denn Brustdrüsen und Hormonhaushalt konnten sozusagen gar nicht voll ausgebildet werden.

Stillgrundsatz Nr.1 lautet ja bekanntlich "Die Nachfrage bestimmt das Angebot". Wird insb. in den ersten Wochen viel weniger als normal nachfragt (z.B. weil so viel zugefüttert wird, oder weil das Baby nicht intensiv genug/oft genug/lang genug saugen kann), fällt das Angebot, sprich: die Milchmenge entsprechend gering aus.

Ich hab dann wieder zu pumpen begonnen und eine der Mahlzeiten durch Muttermilch ersetzen können. Und jetzt kriegt sie nur noch 3x täglich Zusatz, 2x Brösel, 1x MuMi. Sie wirkt ganz in Ordnung, ist aber mal wieder sehr nervös.
Auch bei Eurer Vorgeschichte kann eine Steigerung der Milchmenge möglich sein. Die Reduktion von 5x80 ml auf 4x80ml ist ein Beispiel dafür. Zusätzliches Pumpen z.B. schafft ja zusätzliche Nachfrage, so dass wahrscheinlich entsprechend etwas mehr Milch produziert wird. Allerdings ist fraglich, ob noch wesentliche WEITERE Steigerungen möglich sind - Eure Vorgeschichte mit den sehr hohen Zufüttermengen rund um den Milcheinschuss machen das leider eher unwahrscheinlich. Die morgendliche Abpumpmenge im Bereich 30-60 ml unterstützt diese Einschätzung.

Was Du versuchen könntest, ist:

* Den Pumprhythmus hochfahren. Du solltest in 24 Stunden auf mindestens 10-12 "Nachfragen" ;-) kommen, sprich: Stillen oder Pumpen oder beides. Ganz klar: dies ist eine ziemliche Herausforderung, insb. wenn noch mehr Kinder da sind, die noch viel Betreuung brauchen. Aber hohe Nachfrage ist unbedingte Voraussetzung für eine Steigerung der Milchproduktion.
* Nach med. Ursachen für die beiden Stillverläufe forschen. Möglich sind z.B. Fehlbildungen des Drüsengewebes, Hormonprobleme, Schilddrüsenunterfunktion, Untergewicht, PCOS/Diabetes,... - hier könnte eine ärztliche Abklärung lohnen. Vielen von solch med. Problemen betroffenen Frauen hilft das Wissen darüber, ihre als traurig erlebten Stillgeschichten akzeptieren und verarbeiten zu können.
* Medikamentöse Unterstützung erwägen. Es gibt Wirkstoffe, deren milchbildende Wirkung wissenschaftlich belegt ist, nämlich Domperidon und Bockshornkleesamen. Hier im Forum findest Du weitere Infos dazu.

Wichtig ist, während der Zeit, in der man versucht die Zufüttermenge zu verringern, die kindliche Gewichtsentwicklung sorgfältig im Auge zu behalten. Ausführliche Informationen dazu findest Du hier.

Ich hoffe, diese ersten Hinweise helfen Dir weiter, Rückfragen immer gerne und LG
Julia
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Kalli
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Re: Wie schaffen wirs voll zu stillen?

Beitrag von Kalli »

Danke für deine ausführliche Antwort
jusl hat geschrieben: Wie hast Du denn Milcheinschuss damals empfunden? Gaaaanz viel Milch, oder eher nicht? Wie ordnest Du das heute ein, dass es dann nur noch Geschrei gab?
Ich muss gestehen, ich bin extrem unsensibel d.h. ich hab den Milcheinschuss nicht gespürt, spür auch den MSR nicht (bin auch sehr schmerzresistent). Die Brüste waren auf jeden Fall sehr prall und riesig. Geboren wurde die Kleine am Freitag, dem 7.1. und am Montag war dann die Milch da. Ich konnte sie relativ leicht ausstreichen, was ich jetzt nicht kann. Und die Kleine konnte die Brustwarzen nicht fassen und hat nur gebrüllt.
Würdest Du im Nachhinein sagen: haben die Stillhütchen gegen das Geschrei "geholfen"? Stillhütchen bergen das Risiko, dass der Saugreiz, der als Nervenimpuls im Gerhirn ankommt, durch das Hütchenmaterial abgeschwächt wird. Im Hirn kommt also an: "Schwaches Saugen". Dementsprechend folgt eine schwächere Hormonausschüttung, die wiederum zu einer verringerten Milchproduktion führt.
Also sie haben insofern geholfen, als dass Madame wieder getrunken und nicht nur genuckelt bzw gebrüllt hat. Zwar eindeutig nicht so effizient wie es sein soll, aber weit besser als ohne.
Kannst Du hier Gewichtsdaten nachreichen? Das wäre hilfreich, um die Situation besser einschätzen zu können.
Ja, gerne, allerdings gibt es nicht so extrem viele Daten.
7.1. 3000g Geburtsgewicht
6T (13.1.) 2650g, Kinderarzt
2W+3 (24.1.) 2800g, Hebamme
3W+3 (1.2.) 2800g, Hebamme, =>Zufütterstart am 2.2.
4W+6 (10.2.) 3250g, Kinderarzt
8W+6 (10.3.) 3900g, Hebamme
12W (1.4.) 4300g, Kinderarzt
Auch wenn mir noch das genaue Datum ("anfangs") fehlt: 400 ml tägliche Zufüttermenge ist in den ersten Lebenswochen SEHR VIEL. Reifgeborene, gesunde Babys trinken nach dem Milcheinschuss in den ersten Lebenwochen etwa 400-700 ml täglich. Für Frühgeborene wird ein täglicher Milchbedarf von ca 165 ml/kg Körpergewicht angenommen. Wenn Dein Baby zu der Zeit also etwa 2,5 bis 3 kg wog, ergeben sich ca. 400 - 500 ml tägliche Trinkmenge. Sprich: die 400 ml Zufüttermenge stellte wahrscheinlich etwa 80 - 95 % der Gesamttrinkmenge dar.
In den ersten beiden Zufütterwochen hab ich exakt mitgeschrieben. Am ersten Tag, dem 2.2., hat sie 250ml gekriegt, da war sie genau 3 Wochen und 5 Tage alt. In der ersten Woche zwischen 210 und 320, im Durchschnitt 260ml, in der darauffolgenden Woche im Durchschnitt 295ml und danach über 300ml, da enden meine Aufzeichnungen aber nach 2 Tagen. Zu der Zeit hab ich mit abpumpen begonnen und kurz darauf muss es sich aber auf 5x80ml aufgeschaukelt haben (wobei nicht immer die gesamten 80ml getrunken wurden). Hab ich wohl im Ausgangspost zu salopp formuliert.

Auch bei Eurer Vorgeschichte kann eine Steigerung der Milchmenge möglich sein. Die Reduktion von 5x80 ml auf 4x80ml ist ein Beispiel dafür. Zusätzliches Pumpen z.B. schafft ja zusätzliche Nachfrage, so dass wahrscheinlich entsprechend etwas mehr Milch produziert wird. Allerdings ist fraglich, ob noch wesentliche WEITERE Steigerungen möglich sind - Eure Vorgeschichte mit den sehr hohen Zufüttermengen rund um den Milcheinschuss machen das leider eher unwahrscheinlich. Die morgendliche Abpumpmenge im Bereich 30-60 ml unterstützt diese Einschätzung.
Deprimier mich ;) Ich dachte, ich bin einfach eine der Frauen, die den Pumpen nicht gerne Milch geben. Aber vielen lieben Dank für deine ausführlichen Erläuterungen.
Momentan stehen wir bei 2x70ml (Hipp hat die Rezeptur geändert) und 1x 80-90ml Muttermilch. Dazwischen wird sie so oft sie möchte angelegt (und das ist sehr oft) und ich würd sagen, dass sie langsam besser trinkt, aber trotzdem noch viel nuckelt.
Was Du versuchen könntest, ist:

* Den Pumprhythmus hochfahren. Du solltest in 24 Stunden auf mindestens 10-12 "Nachfragen" ;-) kommen, sprich: Stillen oder Pumpen oder beides. Ganz klar: dies ist eine ziemliche Herausforderung, insb. wenn noch mehr Kinder da sind, die noch viel Betreuung brauchen. Aber hohe Nachfrage ist unbedingte Voraussetzung für eine Steigerung der Milchproduktion.
* Nach med. Ursachen für die beiden Stillverläufe forschen. Möglich sind z.B. Fehlbildungen des Drüsengewebes, Hormonprobleme, Schilddrüsenunterfunktion, Untergewicht, PCOS/Diabetes,... - hier könnte eine ärztliche Abklärung lohnen. Vielen von solch med. Problemen betroffenen Frauen hilft das Wissen darüber, ihre als traurig erlebten Stillgeschichten akzeptieren und verarbeiten zu können.
* Medikamentöse Unterstützung erwägen. Es gibt Wirkstoffe, deren milchbildende Wirkung wissenschaftlich belegt ist, nämlich Domperidon und Bockshornkleesamen. Hier im Forum findest Du weitere Infos dazu.
Pumprhythmus erhöhen werde ich auf jeden Fall versuchen, wenn wir zuhaus sind (Großkind bedingt flitzen wir halt viel durch die Gegend). Über medizinische Ursachen werd ich mal meinen Hausarzt befragen bzw ihn um ein Blutbild mit Schilddrüsenwerte bitten. Untergewicht kanns momentan sicher nicht sein (80kg bei 1,75m).
Wichtig ist, während der Zeit, in der man versucht die Zufüttermenge zu verringern, die kindliche Gewichtsentwicklung sorgfältig im Auge zu behalten. Ausführliche Informationen dazu findest Du hier.
Ich werd mich um engmaschigere Gewichtskontrollen als bisher kümmern.

Danke nochmals :)
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Re: Wie schaffen wirs voll zu stillen?

Beitrag von sndra »

Wie geht´s euch denn?
Was hat sich getan?
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Re: Wie schaffen wirs voll zu stillen?

Beitrag von Kalli »

Wir haben uns arrangiert, würd ich sagen, danke der Nachfrage :)
Die Raupe kriegt 4x täglich das BES, davon 3x je 70ml und 1x 80-90 Muttermilch. Mit der Reduktion auf 3x täglich kamen wir leider nicht klar. Das endete nach wenigen Tagen in Dauergebrüll.
Ich nehm grad Bockshornkleekapseln in rauen Mengen und hoff, dass sich so die Milchmenge noch etwas steigern läßt. Anlegen würd ich das Fräulein eh im Prinzip dauernd, nur ist sie noch immer eine faule Trinkerin. Beim Abpumpen merk ich leider noch nichts von einer Steigerung, aber ich hab die Hoffnung noch nicht aufgegeben. ;)
Lg
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Re: Wie schaffen wirs voll zu stillen?

Beitrag von sndra »

Oh, wie lange nimmst du die schon?
Das ist eins der wenigen Dinge, die ich noch nicht getestet hab.

Find ich super, dass ihr euch so arrangiert! ;)
Sandra, mit großem Waldkind (1/11), Regenbogenbaby (3/20) und Adventsbaby (12/22)
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