achso - und "immer u überall" kann ja zb nicht sein, denn wenn sie bei d tagesmutter ist, muss sie ja darauf verzichten...
ich denke das spielt sich alles wieder ein, sobald die tagesroutiene wieder länger besteht...
Wie mit dem Stillen weitermachen
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Tragling
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Re: Wie mit dem Stillen weitermachen
Lg Lizzy mit Hannah (geb. 03/2010) und Theo (geb. 01/2013)
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Erdnuckel2009
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Re: Wie mit dem Stillen weitermachen
So gesehen hast Du natürlich recht.Tragling hat geschrieben:achso - und "immer u überall" kann ja zb nicht sein, denn wenn sie bei d tagesmutter ist, muss sie ja darauf verzichten...
ich denke das spielt sich alles wieder ein, sobald die tagesroutiene wieder länger besteht...
Liebe Grüße vom Erdnuckel mit der großen Prinzessin 10/2009 und der kleinen Kämpferin 12/2014
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Erdnuckel2009
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Re: Wie mit dem Stillen weitermachen
Ich werde jetzt glaub ich wirklich versuchen, einfach die Situationen zu identifizieren, in denen ich wirklich gar nicht mehr Stillen will. Und ansonsten darf sie erstmal so weitermachen wie bisher. Vielleicht reicht es ja schon, wenn halt diese Stillsituationen wegfallen, dass mich der Rest dann gar nicht mehr so stört. Vielen Dank Euch allen.
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Miracleine
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Re: Wie mit dem Stillen weitermachen
Wirkliche Ratschläge habe ich nicht für Dich, aber ich berichte Dir einfach mal, wie es bei uns abgelaufen ist. Vielleicht gibt Dir das etwas Mut.
Als Benjamin 13 Monate alt war, habe ich angefangen zwei Tage zu arbeiten. Meine Mutter hat ihn an den zwei Tagen betreut. Wenn ich nach hause kam, mußte er immer und sofort ausgiebig stillen. Die Nacht zwischen meinen Arbeitstagen und nach meinem zweiten Arbeitstag hat er jeweils quasi durchgestillt.An den übrigen Tagen hat Benjamin auch vermehrt gestillt. Nach ein paar Wochen mußte er immer noch sofort stillen, wenn ich nach hause kam, aber die NÄchte wurden wieder ruhiger. Kurze Zeit später wurden auch die übrigen Tage ruhiger. Ich glaube, so nach etwa drei Monaten hatte sich Benjamin daran gewöhnt, dass ich viele Stunden nicht da war. Wenn ich nach hause kam, mußte er allerdings immer noch sofort stillen. Das hat sich eigentlich erst in den letzten Tagen geändert, weil ich schwangerschaftsbedingt keine Milch mehr habe und er daher kein besonderes Interesse mehr an der Brust hat.
Ich denke, Deine Kleine muß sich erstmal an Deine Arbeit gewöhnen. Und gerade wenn Du sie abholst, möchte sie ganz viel Mama haben. Wenn Du es aushalten kannst, versuch doch einfach ihr im Alltag noch ein paar Wochen Zeit zu geben, sich an die neue Situation zu gewöhnen. Und wenn Du bei der Tagesmutter nicht stillen magst, kann Sie das auch lernen. Benjamin wollte nach meinem zweiten Arbeitstag auch immer sofort (auf dem Bahnhof) stillen. Ich habe ihm dann immer, anfangs unter Gezeter, gesagt, dass er stillen dürfe, wenn wir in der Bahn sind. Da das immer die gleiche Routine war, hat er das sehr schnell gelernt. Wenn Du mit Deiner Kleinen immer von der Tagesmutter direkt nach hause fährst und ihr sagst, dass sie dort sofort stillen darf, wird sie es sichierlich auch schnell akeptieren. (es sei denn Du mußt erstmal noch ewig fahren...)
Ich wünsche Dir viel Erfolg, dass Du eine Lößung findest, mit der Ihr beide gut leben könnt.
Als Benjamin 13 Monate alt war, habe ich angefangen zwei Tage zu arbeiten. Meine Mutter hat ihn an den zwei Tagen betreut. Wenn ich nach hause kam, mußte er immer und sofort ausgiebig stillen. Die Nacht zwischen meinen Arbeitstagen und nach meinem zweiten Arbeitstag hat er jeweils quasi durchgestillt.An den übrigen Tagen hat Benjamin auch vermehrt gestillt. Nach ein paar Wochen mußte er immer noch sofort stillen, wenn ich nach hause kam, aber die NÄchte wurden wieder ruhiger. Kurze Zeit später wurden auch die übrigen Tage ruhiger. Ich glaube, so nach etwa drei Monaten hatte sich Benjamin daran gewöhnt, dass ich viele Stunden nicht da war. Wenn ich nach hause kam, mußte er allerdings immer noch sofort stillen. Das hat sich eigentlich erst in den letzten Tagen geändert, weil ich schwangerschaftsbedingt keine Milch mehr habe und er daher kein besonderes Interesse mehr an der Brust hat.
Ich denke, Deine Kleine muß sich erstmal an Deine Arbeit gewöhnen. Und gerade wenn Du sie abholst, möchte sie ganz viel Mama haben. Wenn Du es aushalten kannst, versuch doch einfach ihr im Alltag noch ein paar Wochen Zeit zu geben, sich an die neue Situation zu gewöhnen. Und wenn Du bei der Tagesmutter nicht stillen magst, kann Sie das auch lernen. Benjamin wollte nach meinem zweiten Arbeitstag auch immer sofort (auf dem Bahnhof) stillen. Ich habe ihm dann immer, anfangs unter Gezeter, gesagt, dass er stillen dürfe, wenn wir in der Bahn sind. Da das immer die gleiche Routine war, hat er das sehr schnell gelernt. Wenn Du mit Deiner Kleinen immer von der Tagesmutter direkt nach hause fährst und ihr sagst, dass sie dort sofort stillen darf, wird sie es sichierlich auch schnell akeptieren. (es sei denn Du mußt erstmal noch ewig fahren...)
Ich wünsche Dir viel Erfolg, dass Du eine Lößung findest, mit der Ihr beide gut leben könnt.
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Erdnuckel2009
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Re: Wie mit dem Stillen weitermachen
Guten Morgen alle miteinander,
ich wollte Euch nur kurz einen aktuellen Status geben, was das Stillen angeht. Nachdem ich Eure Beiträge alle nochmal durchgelesen habe, hatte ich mich erstmal dazu entschlossen, meine Tochter für eine Weile erstmal wieder immer dann zu Stillen, wenn sie wollte. Es sei denn, es ging halt irgendwie nicht (in der Bahn ohne Sitzplatz oder so). Zu Hause durfte sie aber wirklich immer, wenn Sie wollte. Das hat sie dann für ein paar Tage dann auch wirklich ausgenutzt und kam dann teilweise alle 10-15 Minuten an.
Und nun merke ich, dass es ganz langsam auch wieder weniger wird.
Sie akzeptiert es immer öfter, wenn ich sie auf später vertröste. Ich mach die Ablehnung immer von ihrer Stimmung abhängig. Wenn ich merke, es geht ihr nicht gut, dann lass ich sie trinken, wenn ich merke, sie kann das "Nein" verkraften, dann bleib ich auch beim Nein. Und ich bin echt erstaunt, wie gut das nun wieder klappt. Sie scheint zu verstehen, dass ich ihr nicht einfach aus Prinzip zwischendurch nein sage, sondern nur dann, wenn es mich wirklich stört oder es auch einfach nicht geht.
Ich danke Euch allen noch einmal ... wenn es was neues gibt, werde ich wieder davon berichten.
Ich bin auf jeden Fall gespannt, wie es nun weitergeht.
ich wollte Euch nur kurz einen aktuellen Status geben, was das Stillen angeht. Nachdem ich Eure Beiträge alle nochmal durchgelesen habe, hatte ich mich erstmal dazu entschlossen, meine Tochter für eine Weile erstmal wieder immer dann zu Stillen, wenn sie wollte. Es sei denn, es ging halt irgendwie nicht (in der Bahn ohne Sitzplatz oder so). Zu Hause durfte sie aber wirklich immer, wenn Sie wollte. Das hat sie dann für ein paar Tage dann auch wirklich ausgenutzt und kam dann teilweise alle 10-15 Minuten an.
Und nun merke ich, dass es ganz langsam auch wieder weniger wird.
Ich danke Euch allen noch einmal ... wenn es was neues gibt, werde ich wieder davon berichten.
Liebe Grüße vom Erdnuckel mit der großen Prinzessin 10/2009 und der kleinen Kämpferin 12/2014
- tania
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Re: Wie mit dem Stillen weitermachen
ui, das klingt schön, viel entspannter.
klasse!
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tania mit sohn *09 und sohn *12