Daria hat geschrieben:
Und wenn Du wieder da bist, dann kann sie ja wieder trinken. Oder Du machst mal ein bisschen Relaktation mit Deiner Frau


*Prust*
Sorry, dass ich lache, aber meine Frau sagt immer, bei ihr würden die Kinder wohl eher verhungern, als dass sie sie stillen würde. Das kann sie sich für sich gar nicht vorstellen, sie kriegt schon die Krise, wenn S. ganz interessiert ihre Brüste untersucht!
Naja, das mit dem Essen anfangen, wenn ich arbeite, hatte ich auch gedacht. Aber so wirklich isst sie immer noch nicht. Gläschen geht sowieso gar nicht, wenn dasnn muss sie selber essen und die Sachen in die Hand nehmen können.
Außer Joghurt, das ist sie auch mit Löffel.
Inzwischen isst sie Joghurt, Nudeln, Babybel, trockenen Zwieback, Trauben, Lyoner, Schinken. Ich glaube, das war´s so ziemlich. Allerdings von allem immer noch homöopathische Mengen. Also höchstens mal drei, vier Nudeln.
Wenn ich den ganzen Tag nicht da bin, dann isst sie über den Tag verteilt immerhin einen ganzen Joghurt (die kleinen Becher).
Sie holt sich jetzt ihre Nahrung halt nachts, im Moment wird nachts wieder ca. alle 2-3 Stunden gestillt, ab 3 uhr etwa stündlich *gähn*. Von daher hoffe ich schon, dass sie allmählich auf den Geschmack kommt, wass Essen angeht.
Aber Sorgen mach ich mir eigentlich nicht (höchstens um meinen Schlafmangel

)
Landmaus mit großem Räuber (05/05), kleinem Räuber (03/07), großer Erbse (10/09) und kleiner Erbse (08/13)
Kinder sind wie Blumen.
Man muss sich zu ihnen nieder beugen, wenn man sie erkennen will. (Friedrich Fröbel)