hallo, ich kann dich gut verstehen. ich hatte auch so meine anfangsprobleme.
also ich habe ein grosse kind - drei jahre - den habe ich nicht gestillt, hat irgendwie nicht geklappt, schlechte beratung, schlechte ratschläge usw. (von wegen, kleine brüste können nicht genug milch haben usw.) habe es damals so hingnommen und fandes gut so.
nun haben wir zuwachs bekommen und ich wollte es diesmal nochmal versuchen mit dem stillen. habe mir eine nachsorgehebamme bestellt und sagte ihr, dass mir stillen sehr wichtig sei, sie sagte direkt, ich soll auf jedenfall pre-nahrung holen und jedesmal nach dem stillen 60 ml beigeben. (häääää) und noch weitere tolle ratschläge in dieser richtung von wegen weiche brüste, da kann keine milch drin sein etc. also die ersten drei wochen schon total frustrierend und habe mir dann aber eine andere hebamme kommen lassen. dann lag im im krankenhaus, der kleine durfte bei mir bleiben, er nahm ab, also war wieder zufüttern angesagt. als ich wieder zu hause war und eine woche ständig beifüttern musste habe ich eine flasche fertig gemacht und als meine hebamme kam sagte ich, ich werde meinen sohn nun die flasche geben, will was zum abstillen. konnte mich dann überreden weiter zu machen und auf einmal nahm mein sohn in einer woche 320 gramm zu. hatte viele höhen und tiefen. vor 1 1/2 monaten wollte er ständig die brust wechseln alle paar sekunden, habe mir eine stillberaterin zur hilfe genommen ............. das problem war ganz einfach "entspannung"

. ich muss zwar zur zeit 6 -10 mal nachts aufstehen um zu stillen

, aber ich bin so stolz, dass ich ihn immer noch stille. er ist morgen 5 monate.
ich kann dir nur sagen, versuche durchzuhalten, es wird besser und du wirst später auch total stolz auf dich sein. ich wollte erst nur drei monate stillen, dann habe ich einen monat angeschlossen, da man vorher ja nicht mit beikost anfangen soll und nun habe ich beschlossen

noch weitere sechs monate zu stillen. zwischendurch wird er zwar mal etwas gemüse bekommen, aber hauptsächlich wird gestillt. halte durch, du schaffst dass.