Meiner Meinung nach gehört zu einer deutlichen abweichenden Ernährungsform eines Säuglings bzw. heranwachsenden Babys / Kleinkindes / Kindes ... hiermit verantwortungsvoll umzugehen. Hierzu gehört mMn u.a. auch bewusst und reflektiert damit umzugehen und ggf. trotz Bauchgefühl sich nochmals abzusichern.
Eine abweichende Ernährungsform kann gut funktionieren ... KANN ... bei uns hat das auch geklappt.
12 Monate bzw. 15 Monate nahezu voll gestillt.
24 Monate ohne tierische Produkte ernährt.
Danach abgestillt und weiterhin vegetarisch ernährt.
Durchschnittlich groß, anfangs sehr rund, später schlank, motorisch sehr fit. Später konnte der Kia dies erst nicht glauben und dann meinte er, dass es solche "Ausnahmen" trotz einer abweichenden Ernährungsform geben würde
Ich kann verstehen, wenn man sich ein Forum sucht, um Gleichgesinnte zu finden, aber ich denke, dass dieses "ja, wir haben das auch so gemacht und ja, bei uns lief das auch so super" nicht ersetzen darf, das eigene Vorgehen zu hinterfragen. Es gibt durchaus Fälle in denen eine "besondere Ernährungsform" nach hinten los ging und die Kinder einen Mangel entwickelt haben, bis ein Mangel "sichtbar" wird muss ein Kind schon lange diesen Mangel haben, darauf zu warten kann daher kein Ziel sein. Gegen ein kleines oder großes Blutbild spricht mMn nichts und schon steht man auf der "sicheren (Informations)Seite"
LG