Belohnung /Bestechung
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Lösche Benutzer 3486
Re: Belohnung /Bestechung
Ich würde noch mal mit Juul kommen - und das kommt mir ganz schlüssig vor - der da sagte, dass es völlig quatsch ist, bei ganz normalen Entwicklungsschritten, und das stellt das Töpfchending ja dar - einen euphorischen Ausraster zu bekommen.
Man solle es hinnehmen und nicht weiter thematisieren.
Dieser Gemache um das Trockenwerden - mein Gott, ich kann es durchaus verstehen, meine Jüngste hat viel, viel länger als die erste gebraucht - nervt doch nur, die Kinder und irgendwann auch die Erwachsenen.
Ich meine, gerade bei dem Töpfchen, wen interessiert es eigentlich, ob das Kind mit eins, zwei oder drei trocken wurde. Wozu solche Foltermethoden...
Man solle es hinnehmen und nicht weiter thematisieren.
Dieser Gemache um das Trockenwerden - mein Gott, ich kann es durchaus verstehen, meine Jüngste hat viel, viel länger als die erste gebraucht - nervt doch nur, die Kinder und irgendwann auch die Erwachsenen.
Ich meine, gerade bei dem Töpfchen, wen interessiert es eigentlich, ob das Kind mit eins, zwei oder drei trocken wurde. Wozu solche Foltermethoden...
- Johana
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- Registriert: 11.02.2008, 10:00
Re: Belohnung /Bestechung
Ja, Herr Juul passt hier an vielen Stellen hervorragend in den thread
!
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Lösche Benutzer 3486
Re: Belohnung /Bestechung
Johana hat geschrieben: Was für einen Sinn vermittelst du deinem Kind damit?
LG
Ja, genau das fragte ich mich auch. Mein Kind soll ein materieller Anreiz nicht Grund sein, etwas zu tun.
Meine Tante fuhr so einen Weg. In der Pubertät erpresste sie ihren Sohn - es ging um den Mopedführerschein -, dass, wenn er sich anstrengte, er nen neuen PC bekäme. Und er pfefferte ihr dermaßen ins Gesicht, dass sie sich ihren PC und überhaupt alles in den Po schieben können (liebevoll umschrieben). Heute ist er völlig neben der Bahn. Das kann er von meinem Gefühl her nicht sein, der richtige Weg.
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Captainsparrow
Re: Belohnung /Bestechung
Natürlich wird jedes Kind irgendwann trocken und sauber. Es geht hier auch nicht darum, ach aein Kind welches noch kein Gespür für Harndrang oder sonstwas hat zu strafen weil es versehentlich in die Windel macht. Es geht um Kinder die es eigentlich könnten, aber sagen sie MÖCHTEN in die Windel machen, oder einfach auf den Teppich pinkeln.
Genau wie meine Kinder habe auch ICH bedürfnisse. Ich sehe es nicht ein Geld, welches wir durchaus nicht im totalen überfluss haben, für Windeln rauszuwerfen die eigentlich nicht mehr benötigt werden. Und ICH habe auch das Bedürfnis in diesem Fall nicht weiter die großen Hinterlassenschaften eines Dreijährigen zu entfernen, der isst und Verdaut wie ein Erwachsener.
Was machen denn die Eltern mit den nicht-freiwillig-lern-Kindern , wenn sie in der Schule Probleme bekommen und dann mit 20 jammern ?
Genau wie meine Kinder habe auch ICH bedürfnisse. Ich sehe es nicht ein Geld, welches wir durchaus nicht im totalen überfluss haben, für Windeln rauszuwerfen die eigentlich nicht mehr benötigt werden. Und ICH habe auch das Bedürfnis in diesem Fall nicht weiter die großen Hinterlassenschaften eines Dreijährigen zu entfernen, der isst und Verdaut wie ein Erwachsener.
Was machen denn die Eltern mit den nicht-freiwillig-lern-Kindern , wenn sie in der Schule Probleme bekommen und dann mit 20 jammern ?
- wunderpflanze
- alter SuT-Hase
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Re: Belohnung /Bestechung
Ich versteh Dich schon - irgendwie.
Nein, du nervst nicht - ich will das ja gerne richtig begreifen (ist ja nicht das erste Mal, dass es so ein Thema hier gab).
Ja, trockene Hose ist Erfolg genug und jedes Kind wird trocken.
Aber irgendwie muss ich dem Kind doch auch zeigen, dass ich das mitbekommen habe und gut finde.
Denn Lob ist ja auch eine Form von Belohnung.
Nichtbeachten/Ignorieren eine Strafe.
Hab ich aber so eine Stickerwand, dann kann das Kind seine Erfolge visualisieren - vor allem wenn es geknickt ist, weils mal nicht geklappt hat.
Ausbleiben von Belohnung ist Strafe - ja, hört sich logisch an.
Dann wäre aber sowas wie beim Arzt (kind darf sich jedesmal ein kleines Figürchen aussuchen oder bekommt einen Luftballon) ja ok - denn es findet ja immer statt.
So kann sich der Arzt wieder bisschen einschleimen, damit Kind gerne wieder kommt.
Wieso gleich 10 oder 20 Euro - warum muss das gestuft sein - warum muss da eine Regelung sein.
ich hätte mich sehr gefreut, wenn ich für eine gute Note oder ein gutes Zeugnis bisschen was bekommen hätte.
Bisschen Taschengeld-Aufbesserung um mir einen Wunsch zu erfüllen.
Oder einfach nur Eis essen gehen oder das Lieblingsessen.
Das hätte mich sicherlich angespornt zum Lernen (ich war zwar als Streber verschrien - aber dennoch faul).
Klar, tut mans der Belohnung wegen - aber hey, der positive Nebeneffekt mit den Noten ist doch auch nicht schlecht ...
Noten sind ja letztlich auch Belohnung oder Bestrafung (wenns dann eine 6 wird oder man sitzen bleibt).
Nein, du nervst nicht - ich will das ja gerne richtig begreifen (ist ja nicht das erste Mal, dass es so ein Thema hier gab).
Ja, trockene Hose ist Erfolg genug und jedes Kind wird trocken.
Aber irgendwie muss ich dem Kind doch auch zeigen, dass ich das mitbekommen habe und gut finde.
Denn Lob ist ja auch eine Form von Belohnung.
Nichtbeachten/Ignorieren eine Strafe.
Hab ich aber so eine Stickerwand, dann kann das Kind seine Erfolge visualisieren - vor allem wenn es geknickt ist, weils mal nicht geklappt hat.
Ausbleiben von Belohnung ist Strafe - ja, hört sich logisch an.
Dann wäre aber sowas wie beim Arzt (kind darf sich jedesmal ein kleines Figürchen aussuchen oder bekommt einen Luftballon) ja ok - denn es findet ja immer statt.
So kann sich der Arzt wieder bisschen einschleimen, damit Kind gerne wieder kommt.
Wieso gleich 10 oder 20 Euro - warum muss das gestuft sein - warum muss da eine Regelung sein.
ich hätte mich sehr gefreut, wenn ich für eine gute Note oder ein gutes Zeugnis bisschen was bekommen hätte.
Bisschen Taschengeld-Aufbesserung um mir einen Wunsch zu erfüllen.
Oder einfach nur Eis essen gehen oder das Lieblingsessen.
Das hätte mich sicherlich angespornt zum Lernen (ich war zwar als Streber verschrien - aber dennoch faul).
Klar, tut mans der Belohnung wegen - aber hey, der positive Nebeneffekt mit den Noten ist doch auch nicht schlecht ...
Noten sind ja letztlich auch Belohnung oder Bestrafung (wenns dann eine 6 wird oder man sitzen bleibt).
Liebe Grüße
A. + C. (Juli '06) + M. (Juni '09)
A. + C. (Juli '06) + M. (Juni '09)
- Johana
- Power-SuTler
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- Registriert: 11.02.2008, 10:00
Re: Belohnung /Bestechung
chrissi hat geschrieben:Natürlich wird jedes Kind irgendwann trocken und sauber. Es geht hier auch nicht darum, ach aein Kind welches noch kein Gespür für Harndrang oder sonstwas hat zu strafen weil es versehentlich in die Windel macht. Es geht um Kinder die es eigentlich könnten, aber sagen sie MÖCHTEN in die Windel machen, oder einfach auf den Teppich pinkeln.
Genau wie meine Kinder habe auch ICH bedürfnisse. Ich sehe es nicht ein Geld, welches wir durchaus nicht im totalen überfluss haben, für Windeln rauszuwerfen die eigentlich nicht mehr benötigt werden. Und ICH habe auch das Bedürfnis in diesem Fall nicht weiter die großen Hinterlassenschaften eines Dreijährigen zu entfernen, der isst und Verdaut wie ein Erwachsener.
Was machen denn die Eltern mit den nicht-freiwillig-lern-Kindern , wenn sie in der Schule Probleme bekommen und dann mit 20 jammern ?
Jemand, der in die Windel machen möchte, der darf das bei uns zu Hause. Ich kann doch mein Baby nicht Windeln aufnötigen, und dann bestimmen, wann es sie abgeben soll!?
Nicht-freiwillig-lern-Kinder gibt es nicht. Alle Kinder wollen lernen. Nicht alle wollen 3 DINA4 Seiten den Buchstaben F schreiben. Nicht alle Kinder wollen jeden Tag das Einmaleins üben. Zu Recht
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Lösche Benutzer 1828
Re: Belohnung /Bestechung
aber wir haben unserenKindern die Windeln gegeben- es geht ja nun auch ohne...chrissi hat geschrieben:Natürlich wird jedes Kind irgendwann trocken und sauber. Es geht hier auch nicht darum, ach aein Kind welches noch kein Gespür für Harndrang oder sonstwas hat zu strafen weil es versehentlich in die Windel macht. Es geht um Kinder die es eigentlich könnten, aber sagen sie MÖCHTEN in die Windel machen, oder einfach auf den Teppich pinkeln.
Genau wie meine Kinder habe auch ICH bedürfnisse. Ich sehe es nicht ein Geld, welches wir durchaus nicht im totalen überfluss haben, für Windeln rauszuwerfen die eigentlich nicht mehr benötigt werden. Und ICH habe auch das Bedürfnis in diesem Fall nicht weiter die großen Hinterlassenschaften eines Dreijährigen zu entfernen, der isst und Verdaut wie ein Erwachsener.
Was machen denn die Eltern mit den nicht-freiwillig-lern-Kindern , wenn sie in der Schule Probleme bekommen und dann mit 20 jammern ?
dann sollten wir auch nicht jammern und es halt so hinnehmen, wie es ist
Und mit dem 20jähriger Jammerer setze ich mich dann auseinander
Aber gerade die ersten Schuljahre halte ich für so wichtig, da wird der Grundstein für so viele gelegt. Und niht durch Pauken, stures auswendiglernen oder Hausaufgaben. Die Freude am Lernen sollte weiter gefördert werden, das Kind soll selber sein Tempo bestimmen könnnen. Das ist für mich viel wichtiger.
- Drachenblut
- alter SuT-Hase
- Beiträge: 2602
- Registriert: 03.08.2007, 08:52
Re: Belohnung /Bestechung
Öh, erstens mal finde ich das Totschlagargument "Hier haben so viele eine so schlechte Sicht auf das Kind!" frech!
Wer noch keinen Teenager zuhause hat/hatte, kann sich vielleicht nicht wirklich vorstellen, dass die nicht mehr freiwillig lernen. Und lernen in dem einen Fach, das ihnen Spaß macht, reicht nun mal nicht.
Mir ist auch fast egal, was meine Kinder später mal werden (okay, bei Go-Go-Tänzerin oder Soldat hätte ich schon ein Problem...), aber ich weiß aus eigener Erfahrung, dass man sich manchmal nicht aufraffen kann. Meine Tochter hat wörtlich zu mir gesagt: "Bestraf mich doch bitte, wenn ich nicht lerne, sonst schaffe ich das nicht!". Ihr größter Wunsch ist es, weiterhin auf dem Gymnasium zu bleiben, obwohl ich auch kein Problem mit der Real-Schule hätte. Aber ihr fehlt der sprichwörtliche Tritt in den Hintern.
Und nein, ich habe ihr Ansinnen abgelehnt!
Wenn ich eine schlechte Sicht auf mein Kind habe, dann haben hier auch viele eine völlig verzehrte Wahrnehmung der Realtität. Ich bin mir sehr sicher, dass mein Kind später nicht sagen wird: "Danke Mama, dass Du mich nie unter Druck gesetzt hast, ich bin so glücklich als Hartz-IV-Empfängerin!". Okay, das ist sehr überspitzt, aber ich hab schon von so vielen gehört, dass sie sich gewünscht hätten, ihre Eltern hätten mal die Zügel in die Hand genommen und sie auf den Pott gesetzt, dann könnten sie jetzt - als Erwachsene - das machen, was ihnen Spaß macht.
Wer noch keinen Teenager zuhause hat/hatte, kann sich vielleicht nicht wirklich vorstellen, dass die nicht mehr freiwillig lernen. Und lernen in dem einen Fach, das ihnen Spaß macht, reicht nun mal nicht.
Mir ist auch fast egal, was meine Kinder später mal werden (okay, bei Go-Go-Tänzerin oder Soldat hätte ich schon ein Problem...), aber ich weiß aus eigener Erfahrung, dass man sich manchmal nicht aufraffen kann. Meine Tochter hat wörtlich zu mir gesagt: "Bestraf mich doch bitte, wenn ich nicht lerne, sonst schaffe ich das nicht!". Ihr größter Wunsch ist es, weiterhin auf dem Gymnasium zu bleiben, obwohl ich auch kein Problem mit der Real-Schule hätte. Aber ihr fehlt der sprichwörtliche Tritt in den Hintern.
Und nein, ich habe ihr Ansinnen abgelehnt!
Wenn ich eine schlechte Sicht auf mein Kind habe, dann haben hier auch viele eine völlig verzehrte Wahrnehmung der Realtität. Ich bin mir sehr sicher, dass mein Kind später nicht sagen wird: "Danke Mama, dass Du mich nie unter Druck gesetzt hast, ich bin so glücklich als Hartz-IV-Empfängerin!". Okay, das ist sehr überspitzt, aber ich hab schon von so vielen gehört, dass sie sich gewünscht hätten, ihre Eltern hätten mal die Zügel in die Hand genommen und sie auf den Pott gesetzt, dann könnten sie jetzt - als Erwachsene - das machen, was ihnen Spaß macht.
LG Drachenblut mit ihrer 3köpfigen Brut 
Erfahrungen sind wie Apfelkuchen:
am besten selbstgemacht!
(Tochter 1997, Sohn 1998, Sohn 2007)
Erfahrungen sind wie Apfelkuchen:
am besten selbstgemacht!
(Tochter 1997, Sohn 1998, Sohn 2007)
- wunderpflanze
- alter SuT-Hase
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Re: Belohnung /Bestechung
Ich war in Englisch immer schlecht.
Ich hab schlichtweg die Grammatik-Sache nicht kapiert.
Und irgendwann aufgegeben.
Meine Eltern hat das ja nicht weiter interessiert, die hab mich machen lassen.
Ich hab mich halt mit 4er Noten so durchgehangelt.
Die Folge: ich kann kein Englisch. Ich versteh nur bisschen was, ich kann's nicht sprechen und wenn ich was schreiben muss, frag ich meinen Mann.
Englisch ist heutzutage überall wichtig. Das hat mich aber in der Schulzeit auch nicht animiert.
Klar, wenn's mir wichtig genug wäre, könnte ich es immer noch lernen.
Das ist aber letztlich der schwerere Weg, denn mit Mitte 30 lernt sich eine Sprache schwerer als mit 14.
Ich hab schlichtweg die Grammatik-Sache nicht kapiert.
Und irgendwann aufgegeben.
Meine Eltern hat das ja nicht weiter interessiert, die hab mich machen lassen.
Ich hab mich halt mit 4er Noten so durchgehangelt.
Die Folge: ich kann kein Englisch. Ich versteh nur bisschen was, ich kann's nicht sprechen und wenn ich was schreiben muss, frag ich meinen Mann.
Englisch ist heutzutage überall wichtig. Das hat mich aber in der Schulzeit auch nicht animiert.
Klar, wenn's mir wichtig genug wäre, könnte ich es immer noch lernen.
Das ist aber letztlich der schwerere Weg, denn mit Mitte 30 lernt sich eine Sprache schwerer als mit 14.
Liebe Grüße
A. + C. (Juli '06) + M. (Juni '09)
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- wunderpflanze
- alter SuT-Hase
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Re: Belohnung /Bestechung
Maren, Deinen letzten Satz kann ich absolut bestätigen - mir geht es so.
Mit meinem Bruder wurde ständig gelernt, weil er schlechte Noten hatte.
Für mich hat sich keiner interessiert. Dabei hätte ich durchaus auch mal einen Tritt brauchen können.
Stattdessen durfte ich nicht wie geplant das Fachabi machen und studieren.
Hätte ich gelernt - durch die Tritte meiner Eltern - mich mehr anzustrengen, dann hätte ich mir den geplanten Weg vermutlich erkämpft, statt kleinlaut nachzugeben und den Weg des geringsten Widerstands zu gehen.
Mit meinem Bruder wurde ständig gelernt, weil er schlechte Noten hatte.
Für mich hat sich keiner interessiert. Dabei hätte ich durchaus auch mal einen Tritt brauchen können.
Stattdessen durfte ich nicht wie geplant das Fachabi machen und studieren.
Hätte ich gelernt - durch die Tritte meiner Eltern - mich mehr anzustrengen, dann hätte ich mir den geplanten Weg vermutlich erkämpft, statt kleinlaut nachzugeben und den Weg des geringsten Widerstands zu gehen.
Liebe Grüße
A. + C. (Juli '06) + M. (Juni '09)
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