Wasser geben oder doch nicht?
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- Johana
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Re: Wasser geben oder doch nicht?
Ich kann dir auch nicht "fachlich" helfen, kann dir aber sagen, dass alle meine Kinder in den Abendstunden unruhig waren. Von der abendlichen Unruhe hört man soooo oft...
Ich weiß wie belastend es ist!
Aber ich denke nicht, dass man das Problem durch Wiegen vor und nach jedem stillen und durch Abpumpen lösen kann.
Das Baby regelt durch das Saugen an der Brust, wieviel die Brust produziert.
Jeder Schluck Wasser und jeder Schluck aus der Flasche stören diese Regulation von Angebot und Nachfrage.
Liebe Grüße
Ich weiß wie belastend es ist!
Aber ich denke nicht, dass man das Problem durch Wiegen vor und nach jedem stillen und durch Abpumpen lösen kann.
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- Urania
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Re: Wasser geben oder doch nicht?
Hallo,ich bedanke mich erst für eure Antworten.Habe aber schlechte Nachrichten,meine FÄ meinte das ich Hormonprobleme habe
Mein Sohn nimmt nicht mehr richtig zu und Hebamme meint ich soll zu füttern.Aber ich weiß doch wenn ich damit anfange stillen ist vorbei
Habe seit ich diesen Beitrag schrieb nicht mehr ab gepumpt,Stilltee mit Bockshornklee literweise getrunken was kann ich noch machen? Das ist mein Traum zu stillen.Ich verstehe das nicht,es lief doch alles so toll.
-
jusl
- Jusl Almighty
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Re: Wasser geben oder doch nicht?
Hat Deine FÄ zufällig auch erwähnt, WELCHES genau und wie dessen Therapie aussehen soll?!? Wenn ich mit rosa Pünktchen auf der Haut zum Arzt gehe, dann reicht es mir ja auch nicht, wenn der mir sagt: "Sie haben ein Hautproblem!". Da hätt ich's schon gerne etwas genauer 
Sorry, falls ich es überlesen hab, aber hast Du irgendwo alle Gewichtsdaten Deines Sohnes und kannst sie hier mal posten? "Nimmt nicht mehr richtig zu" ist einfach die häufigste aller Fehldiagnosen, und harte Fakten sind immer gut
Dann könnten wir gemeinsam einmal drüberschauen.
LG,
Julia
Sorry, falls ich es überlesen hab, aber hast Du irgendwo alle Gewichtsdaten Deines Sohnes und kannst sie hier mal posten? "Nimmt nicht mehr richtig zu" ist einfach die häufigste aller Fehldiagnosen, und harte Fakten sind immer gut
LG,
Julia
- Urania
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Re: Wasser geben oder doch nicht?
Hallo Julia,klar geht das genauer ich habe erhöhte männliche hormone.Ich bin damit zwar Schwanger geworden,aber es hat weile gedauert
Nun macht es beim stillen Schwierigkeiten
Mein Sohn wog vor1,5 Woche 5250g und war 59cm groß,heute kam die Hebamme:5300g aber er hat seit 2 Tagen kein stinker gemacht. Er ist jetzt 2Monaten und 2 Wochen alt.
Mein Sohn wog vor1,5 Woche 5250g und war 59cm groß,heute kam die Hebamme:5300g aber er hat seit 2 Tagen kein stinker gemacht. Er ist jetzt 2Monaten und 2 Wochen alt.
- Sabsi
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Re: Wasser geben oder doch nicht?
Ich will mich nicht einmischen, weil ich ja auch keine Stillberaterin bin, aber weil Du jetzt gerade online bist: Julia braucht mehr Daten, nicht nur die beiden letzten. Sie will sich die Kurve der gesamten Gewichtsentwicklung anschauen. Damit nun nicht noch mehr Zeit vergeht, bis sie reinschaut und Dir das schreibt, und bis Du das dann wieder liest usw., klink ich mich mal ein...
Also schreib am Besten alle Gewichtsangaben mit Datum auf, die Du hast. Und ggf. auch noch dazu, auf welchen Waage das gewogen wurde, sprich ob es die gleiche war oder eben nicht.
Liebe Grüße,
Sabsi
Also schreib am Besten alle Gewichtsangaben mit Datum auf, die Du hast. Und ggf. auch noch dazu, auf welchen Waage das gewogen wurde, sprich ob es die gleiche war oder eben nicht.
Liebe Grüße,
Sabsi
... das Leben geht weiter weil es muss ... es hält nicht an ... nur weil Du stehen bleibst ...
Tochter 3/07 und Sohn 4/10
Tochter 3/07 und Sohn 4/10
- Urania
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Re: Wasser geben oder doch nicht?
ah ok danke,mach ich!
Geboren mit: 2480g 49cm
U2 2350g 49cm
U3 4060g 55,5cm
28Juli 5250g
heute 5300g
U2 ,U3 und am 28 wurde beim Arzt gewogen ,heute hat das die Hebi gemacht.Leider hab ich andere Daten von Hebi nicht da,aber ich glaube das muss doch ausreichen oder? Ach ja mein Sohn ist 3 Wochen zu früh geboren per KS mit Blasensprung.Lage BL
Geboren mit: 2480g 49cm
U2 2350g 49cm
U3 4060g 55,5cm
28Juli 5250g
heute 5300g
U2 ,U3 und am 28 wurde beim Arzt gewogen ,heute hat das die Hebi gemacht.Leider hab ich andere Daten von Hebi nicht da,aber ich glaube das muss doch ausreichen oder? Ach ja mein Sohn ist 3 Wochen zu früh geboren per KS mit Blasensprung.Lage BL
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jusl
- Jusl Almighty
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- Registriert: 19.03.2007, 10:54
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Re: Wasser geben oder doch nicht?
Liebe Urania,
vielen Dank für die Daten.
Zunächst einige allgemeine Informationen:
Die Beurteilung des Gedeihens (oder der zentralen Frage: "Bekommt mein Baby genug Milch?") anhand von Gewichtsdaten kann schwierig sein (kann, nicht muss
), denn dazu sind zwei Dinge nötig:
1. eine methodisch gute ERHEBUNG der Daten (also der Messvorgang selbst) und 2. eine vernünftige INTERPRETATION dieser Daten (also die Schlussfolgerung, was diese erhobenen Daten eigentlich bedeuten). Und beides ist nicht so einfach, wie es auf den ersten Blick aussehen mag.
Die normale, durchschnittliche Gewichtszunahme pro Woche beträgt von 0-3 Monate: etwa 115-225 g, 4-6 Monate: etwa 85-140 g, 6-12 Monate 45-85 g. Die Betonung liegt auf "durchschnittlich" - denn Gewichtszunahme findet ebenso wie das Längenwachstum meist in Schüben statt: zwei Wochen NIX und in der nächsten Woche 300 g zugenommen ist der NORMAL-Fall.
Dein Baby wog mit etwa einer Woche 2350 g, und jetzt, mit etwa 10 Wochen 5300g. Das sind also knapp 3000 g Zunahme in 9 Wochen, sprich: durchschnittlich 325-330 g pro Woche. Dein Sohn liegt also am ganz ganz oberen Durchschnitt mit seiner Gewichtszunahme. Die Aussage, er "nehme nicht mehr richtig zu und müsse zugefüttert werden" erscheint daher absolut unverständlich. SELBSTVERSTÄNDLICH wird er im Laufe der Zeit deutlich weniger zunehmen, auch Wochen mit null Gewichtszunahme sind sicher dabei, geradezu eine Binsenweisheit! Denn stell Dir vor, Dein Baby würde weiterhin so zunehmen wie in den ersten Wochen (Größenordnung 400g wöchentlich), dann wöge er an seinem ersten Geburtstag über 20 kg. Soviel wiegt er vermutlich bei seiner Einschulung
Normalerweise übrigens bestehe ich auf genauere Datenangaben
- also Klardatum anstatt "U3" usw (U3, 4.-6. Lebenswoche, ist zu ungenau!) - hier bei Euch allerdings ist die Gewichtsentwicklung derart oberdurchschnittlich gut und im stillberaterischen Sinne unauffällig, dass ich sicherlich kein zu großes Risiko eingehe, auf die ganz genauen Zwischendaten zu verzichten
(kannst sie aber trotzdem sehr gerne noch mal posten!..)
Noch kurz zu der Hormonstörung: wurde die Diagnose spezifiziert? Hast Du z.B. bekanntermaßen PCOS oder ähnliches? Falls nein: eine einfache Erhöhung der männlichen Hormone allein lässt noch nicht auf Milchmangel schließen. (von der bombigen Gewichtszunahme Deines Babys jetzt mal ganz abgesehen). Es gibt zwar Erkrankungen, wie PCOS, bei denen die männlichen Hormone erhöht sein können, bzw. die Prolaktinrezeptoren nicht richtig arbeiten, was tatsächlich Stillprobleme verursachen kann. (nur der Vollständigkeit halber: es gibt defintiv unzählige Frauen mit nachgewiesenem PCOS, die problemlos stillen können!..). Allerdings würden dieses Probleme dann sicherlich von Geburt an bestehen, und nicht erst Wochen und Monate später auftauchen.
Und noch kurz zum Windelinhalt: Nach der Neugeborenenzeit ist die Stuhlfrequenz eine sehr individuelle Angelegenheit. Von 10 mal am Tag bis EINMAL ALLE 10 TAGE ist alles normal! Eine Änderung in der gewohnten Häufigkeit allein hat keinerlei Hinweiskraft, dass ein Baby zu wenig Milch bekommt.
Ich hoffe, diese Infos waren hilfreich für Dich, Rückfragen immer gerne,
LG;
Julia
vielen Dank für die Daten.
Zunächst einige allgemeine Informationen:
Die Beurteilung des Gedeihens (oder der zentralen Frage: "Bekommt mein Baby genug Milch?") anhand von Gewichtsdaten kann schwierig sein (kann, nicht muss
1. eine methodisch gute ERHEBUNG der Daten (also der Messvorgang selbst) und 2. eine vernünftige INTERPRETATION dieser Daten (also die Schlussfolgerung, was diese erhobenen Daten eigentlich bedeuten). Und beides ist nicht so einfach, wie es auf den ersten Blick aussehen mag.
Die normale, durchschnittliche Gewichtszunahme pro Woche beträgt von 0-3 Monate: etwa 115-225 g, 4-6 Monate: etwa 85-140 g, 6-12 Monate 45-85 g. Die Betonung liegt auf "durchschnittlich" - denn Gewichtszunahme findet ebenso wie das Längenwachstum meist in Schüben statt: zwei Wochen NIX und in der nächsten Woche 300 g zugenommen ist der NORMAL-Fall.
Dein Baby wog mit etwa einer Woche 2350 g, und jetzt, mit etwa 10 Wochen 5300g. Das sind also knapp 3000 g Zunahme in 9 Wochen, sprich: durchschnittlich 325-330 g pro Woche. Dein Sohn liegt also am ganz ganz oberen Durchschnitt mit seiner Gewichtszunahme. Die Aussage, er "nehme nicht mehr richtig zu und müsse zugefüttert werden" erscheint daher absolut unverständlich. SELBSTVERSTÄNDLICH wird er im Laufe der Zeit deutlich weniger zunehmen, auch Wochen mit null Gewichtszunahme sind sicher dabei, geradezu eine Binsenweisheit! Denn stell Dir vor, Dein Baby würde weiterhin so zunehmen wie in den ersten Wochen (Größenordnung 400g wöchentlich), dann wöge er an seinem ersten Geburtstag über 20 kg. Soviel wiegt er vermutlich bei seiner Einschulung
Normalerweise übrigens bestehe ich auf genauere Datenangaben
Noch kurz zu der Hormonstörung: wurde die Diagnose spezifiziert? Hast Du z.B. bekanntermaßen PCOS oder ähnliches? Falls nein: eine einfache Erhöhung der männlichen Hormone allein lässt noch nicht auf Milchmangel schließen. (von der bombigen Gewichtszunahme Deines Babys jetzt mal ganz abgesehen). Es gibt zwar Erkrankungen, wie PCOS, bei denen die männlichen Hormone erhöht sein können, bzw. die Prolaktinrezeptoren nicht richtig arbeiten, was tatsächlich Stillprobleme verursachen kann. (nur der Vollständigkeit halber: es gibt defintiv unzählige Frauen mit nachgewiesenem PCOS, die problemlos stillen können!..). Allerdings würden dieses Probleme dann sicherlich von Geburt an bestehen, und nicht erst Wochen und Monate später auftauchen.
Und noch kurz zum Windelinhalt: Nach der Neugeborenenzeit ist die Stuhlfrequenz eine sehr individuelle Angelegenheit. Von 10 mal am Tag bis EINMAL ALLE 10 TAGE ist alles normal! Eine Änderung in der gewohnten Häufigkeit allein hat keinerlei Hinweiskraft, dass ein Baby zu wenig Milch bekommt.
Ich hoffe, diese Infos waren hilfreich für Dich, Rückfragen immer gerne,
LG;
Julia
- Daria
- Dipl.-SuT
- Beiträge: 5416
- Registriert: 05.05.2008, 08:34
- Wohnort: Kreis Storman
Re: Wasser geben oder doch nicht?
ja, hier!jusl hat geschrieben: (nur der Vollständigkeit halber: es gibt defintiv unzählige Frauen mit nachgewiesenem PCOS, die problemlos stillen können!..).
habe ich angeblich schon lange, deshalb hat es beim ersten mal auch 2 jahre gedauert, bis ich schwanger wurde.
aber das problem an dieser diagnose sind unsere kinder, denn offensichtlich haben wir ja doch einen eisprung (der ja lt. definition bei pco nicht stattfindet bzw. die follikel nicht zu gebrauchen sind) und so gesehen, stellt sich die situation für mich auch wieder anders da - also, strenggenommen kann ich kein pco haben, gell...
hier wäre in der tat die tatsächlich hormonwertaufschlüsselung interessant. hast du einen ausdruck deiner laborwerte vom arzt mitbekommen?
- Teazer
- Mod a.D.
- Beiträge: 18114
- Registriert: 14.09.2009, 10:15
Re: Wasser geben oder doch nicht?
Ja, habe Hyperandrogenämie und keine Probleme mit der Milchmenge. Die Frage stellt sich ja auch, ob die erhöhten männlichen Hormone auf die Stillhormone negativ einwirken. Das muss ja nicht zu 100 % der Fall sein.jusl hat geschrieben:eine einfache Erhöhung der männlichen Hormone allein lässt noch nicht auf Milchmangel schließen.
Lassen sich Prolaktin und Oxytocin eigentlich einfach messen? Wäre doch ggf. eine Laboruntersuchung wert.
Viele Grüße von Teazer (Stillmodteam)
"Mit einer Kindheit voller Liebe aber kann man ein halbes Leben hindurch für die kalte Welt haushalten." (Jean Paul)
AP estab. 2009, 2011 & 2014
"Mit einer Kindheit voller Liebe aber kann man ein halbes Leben hindurch für die kalte Welt haushalten." (Jean Paul)
AP estab. 2009, 2011 & 2014
- Urania
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Re: Wasser geben oder doch nicht?
Julia wow!Finde dich klasse!
Darum bin i au skeptisch geworden mit zu füttern.Mach ich auch nicht.Hier noch mal genaue Daten :
21.05 2480g 49cm
24.05 2350 49cm
22.06 4000g das war aber KH vor seine Leistenbruch OP hier haben wir paar Gramm verloren
Darum auch U3 so spät
29.06 4060g 55,5cm
28.07 5250g 59cm
heute 5300g und wir haben heute schon 3 Tag ohne Stuhlgang
Zu Hormonen :mir gehts genau so wie Daria es ist schon erhöht aber noch kein Syndrom ,wie gesagt ich bin sogar ohne Hormone schwanger geworden.Leider hab ich keine genaue Daten .Aber ich habe schon bemerkt das vor und während meine Periode sinkt die Milchmenge,das merke ich an Busen.Wenn ich weniger habe trinkt er nicht so lang aber dafür öfter und Milcheinschuss spüre ich dann auch nimme.Danach kommt es aber alles wieder.So komme ich über die runde
Schlimmste ist
in dieser Zeit dasmein Krümel
weinend und unzufrieden von der Brust sich löst
Diese Zeit ist sehr stressig für mich und natürlich kann ich mich nicht entspannen
Was ich noch bemerkt habe er hat dann auch viel weniger Pipi in den Windeln,das merkt man sehr,besonderes Nachts .Krümel trinkt letzte mal um 21 Uhr und dann kommt er erst um 3.30--4Uhr dann wieder öfter:um 6 um 7-8dann 9Uhr und normal sind die Windeln um 6 schon pralle voll,aber wenn ich weniger Milch habe sind sie halbe leer:0/
Übrigens dieser Polyzystischer Syndrom war bei mir in Verdacht,aber Gott sei dank hat sich nicht bestätigt.
21.05 2480g 49cm
24.05 2350 49cm
22.06 4000g das war aber KH vor seine Leistenbruch OP hier haben wir paar Gramm verloren
29.06 4060g 55,5cm
28.07 5250g 59cm
heute 5300g und wir haben heute schon 3 Tag ohne Stuhlgang
Zu Hormonen :mir gehts genau so wie Daria es ist schon erhöht aber noch kein Syndrom ,wie gesagt ich bin sogar ohne Hormone schwanger geworden.Leider hab ich keine genaue Daten .Aber ich habe schon bemerkt das vor und während meine Periode sinkt die Milchmenge,das merke ich an Busen.Wenn ich weniger habe trinkt er nicht so lang aber dafür öfter und Milcheinschuss spüre ich dann auch nimme.Danach kommt es aber alles wieder.So komme ich über die runde
in dieser Zeit dasmein Krümel
weinend und unzufrieden von der Brust sich löst
Übrigens dieser Polyzystischer Syndrom war bei mir in Verdacht,aber Gott sei dank hat sich nicht bestätigt.
