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Beim stillen die Brust wechseln?
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Tallis
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Re: Beim stillen die Brust wechseln?
Tja, nur woher weiß ich vorher, welche Hebamme gut ist und welche nicht? Vor allem, wenn man so gut wie keine Auswahl hat. Hier gibt es auch weit und breit kein Geburtshaus. Dafür aber wenigstens eine Stillberaterin nicht weit von uns hier in der Pampa. An die werde ich mich dann bald mal wenden. 
LG, Tallis
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- nwsurgeon
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Re: Beim stillen die Brust wechseln?
Hallo Tallis,
zur Hebammensuche kann ich nur sagen: andere Mamas fragen, Adressliste vom Bund freiberuflicher Hebammen besorgen und die, die in erreichbarer Nähe sind durchtelefonieren.
Dabei Deine Problematik ansprechen und nach dem Umfang der Angebotenen Betreuung fragen. Wichtig kümmere Dich jetzt, denn die guten Hebammen sind schnell ausgebucht.
Meinen Hebammen-Erstkontakt hatte ich damals in der 10./11. SSW und hab dann die Vorsorge parallel (Gyn/ Hebi) laufen lassen. Bei der zweiten Schwangerschaft wußte meine Hebamme direkt nach meinem Mann vom positiven Schwangerschaftstest.
Alles Liebe nwsurgeon
mit zwei Krümeln (10/2006 und 09/2009)
zur Hebammensuche kann ich nur sagen: andere Mamas fragen, Adressliste vom Bund freiberuflicher Hebammen besorgen und die, die in erreichbarer Nähe sind durchtelefonieren.
Dabei Deine Problematik ansprechen und nach dem Umfang der Angebotenen Betreuung fragen. Wichtig kümmere Dich jetzt, denn die guten Hebammen sind schnell ausgebucht.
Meinen Hebammen-Erstkontakt hatte ich damals in der 10./11. SSW und hab dann die Vorsorge parallel (Gyn/ Hebi) laufen lassen. Bei der zweiten Schwangerschaft wußte meine Hebamme direkt nach meinem Mann vom positiven Schwangerschaftstest.
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nwsurgeon mit zwei großen Mädels (10/2006 und 09/2009), Hündin *2019 und Stute *2017
Nur noch selten hier unterwegs.
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Tallis
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Re: Beim stillen die Brust wechseln?
Habe beim Bund der freiberuflichen Hebammen mal eine Adressliste angefordert. In erreichbarer Nähe dürften allerdings nur 1 oder 2 Hebammen sein. Ist halt doof, dass ich (schon wieder) ein Winterbaby bekomme und mitten im hessischen Mittelgebirge wohne. Bei -20 Grad, Eis und Schnee werden selbst kurze Strecken schnell unüberwindbar. 
- Altraia
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Re: Beim stillen die Brust wechseln?
Kennt Ihr die Seite http://www.hebammensuche.de?
Darüber habe ich zweimal gute Hebammen gefunden. Ob es gut passt, muss man dann in einem Telefonat oder persönlichen Gespräch herausfinden, und natürlich andere Mütter nach ihren Erfahrungen befragen.
Darüber habe ich zweimal gute Hebammen gefunden. Ob es gut passt, muss man dann in einem Telefonat oder persönlichen Gespräch herausfinden, und natürlich andere Mütter nach ihren Erfahrungen befragen.
Liebe Grüße,
Christine mit Sohn (2/05), Tochter (6/07) und Tochter (2/14)
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- Perlchen
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Re: Beim stillen die Brust wechseln?
Ich hatte das Glück, beim ersten Kind eine Hebamme zu haben, die zusätzlich Stillberaterin war.
Das Wissen und die Gelassenheit, die sie mir mitgegeben hat, hat mir noch beim 2. Kind geholfen.
Meine Große hat quasi Druckbetankung gemacht, so viel Milch hatte ich da - max. 5 Minuten und auch nur eine Seite und das Kind war für die nächsten 3 Stunden satt. Die andere Seite ist einfach so ausgelaufen und wenn ich die Milch aufgefangen hab, waren es immer so um die 100ml, die einfach rausliefen. Wirklich eingespielt hat sich die Milchmenge trotz milchreduzierenden Tees erst, als ich mit nem halben Jahr zugefüttert hab.
Jetzt ist alles anders. Ich hab gleich beim Milcheinschuss Salbeitee getrunken und immer nur eine Brust angeboten, um von vorneherein nicht wieder in die extreme Überproduktion zu kommen. Anfangs hing die Lütte mir aber auch fast rund um die Uhr an der Brust. Das war aber auch ein Großteil Genuckel, da sie den Schnuller verweigert hat. Ich hab also die ersten 2-3 Monate entweder gestillt oder sie im Tuch getragen. Mit knapp 3 Monaten wurde alles anders. Auf einmal mochte sie den Schnulli, ließ sich auch mal ohne sofortiges Protestbrüllen im Kinderwagen schieben und stillte, wenn sie Hunger hatte.
Wir stillen jetzt beide Seiten pro Mahlzeit, allerdings muß ich sie tagsüber während des Stillens öfter mal hochnehmen zum aufstoßen.
Ich würd dir raten, dir schon vor der Geburt ne Stillberaterin zu suchen, die euch bei eurem Stillstart unterstützt und das Stillen entspannt anzugehen. Hab Vertrauen in dich und dein Kind, ihr bekommt das schon hin!
Das Wissen und die Gelassenheit, die sie mir mitgegeben hat, hat mir noch beim 2. Kind geholfen.
Meine Große hat quasi Druckbetankung gemacht, so viel Milch hatte ich da - max. 5 Minuten und auch nur eine Seite und das Kind war für die nächsten 3 Stunden satt. Die andere Seite ist einfach so ausgelaufen und wenn ich die Milch aufgefangen hab, waren es immer so um die 100ml, die einfach rausliefen. Wirklich eingespielt hat sich die Milchmenge trotz milchreduzierenden Tees erst, als ich mit nem halben Jahr zugefüttert hab.
Jetzt ist alles anders. Ich hab gleich beim Milcheinschuss Salbeitee getrunken und immer nur eine Brust angeboten, um von vorneherein nicht wieder in die extreme Überproduktion zu kommen. Anfangs hing die Lütte mir aber auch fast rund um die Uhr an der Brust. Das war aber auch ein Großteil Genuckel, da sie den Schnuller verweigert hat. Ich hab also die ersten 2-3 Monate entweder gestillt oder sie im Tuch getragen. Mit knapp 3 Monaten wurde alles anders. Auf einmal mochte sie den Schnulli, ließ sich auch mal ohne sofortiges Protestbrüllen im Kinderwagen schieben und stillte, wenn sie Hunger hatte.
Wir stillen jetzt beide Seiten pro Mahlzeit, allerdings muß ich sie tagsüber während des Stillens öfter mal hochnehmen zum aufstoßen.
Ich würd dir raten, dir schon vor der Geburt ne Stillberaterin zu suchen, die euch bei eurem Stillstart unterstützt und das Stillen entspannt anzugehen. Hab Vertrauen in dich und dein Kind, ihr bekommt das schon hin!
Sweetiepie 05/06
Krötenkind 02/10
Minimops 04/14
Liebe kann man lernen. Und niemand lernt besser als Kinder.
Wenn Kinder ohne Liebe aufwachsen, darf man sich nicht wundern, wenn sie selber lieblos werden. (Astrid Lindgren)
Trageberatung (ClauWi GK + AK 2011)
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Engelslachen
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Re: Beim stillen die Brust wechseln?
aida1903 hat geschrieben:huhu,
ich hab noch keine nr. 2 im bauch, noch ists also teils nur theorie.
aber ich hab unser verkorkstes stillen bei nr. 1 nachträglich mit einer stillberaterin durchgesprochen (DANKE annabanana)
und das hat schon viel geholfen, damit einfach abzuschließen.
und dann hab ich mir vorgenommen, zu meiner eigenen beruhigung beim nächsten kind schon in der schwangerschaft
mit ihr zu sprechen und sie mir wenn möglich auch "festzuhalten", damit ich direkt nach der geburt schreien kann wenn
ich das gefühl hab, da gibts wieder probleme.
ich glaube, das wird mir zum einen viel gelassenheit vorher geben, und zum andern weiss ich halt genau, wen ich frage,
wenns wieder probleme gibt. muss also nicht dann drüber nachdenken, wem ich glaube, wonahc ich mich richte.
lange rede kurzer sinn: such dir doch vorher schon einen stillberaterin, mit der du über eure alte stillgeschichte und deine
sorgen reden kannst, und die du kennenlernst, so dass du im falle des falles weisst, wo du hilfe bekommst.
liebe grüße
aida
Das finde ich ja mal ne super Idee!!!!! Ich glaube das wäre auch was für mich, da meine 1. Stillzeit alles andere als prima war. Ich bin mir auch jetzt total unsicher! Vielleicht sollte ich wirklich mal mit einer Stillberaterin bei der das zwischenmenschliche passt drüber reden und ihre Hilfe dann auch in der 2. Stillzeit suchen. Die erste Stillberatung die ich hatte fand ich nicht so das Gelbe vom Ei, war irgend wie, im Zwischenmenschlichen nicht meine Wellenlänge.
Mit kleiner Hexe 9/08 und kleiner Robbe 5/11
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Tallis
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Re: Beim stillen die Brust wechseln?
So, die Liste ist da. Leider recht nutzlos, da dort überhaupt keine Hebammen aus meiner Nähe aufgeführt sind. Dafür sehr viele aus 100-150km Entfernung. Klar, da kann ich ja mal anrufen.Tallis hat geschrieben:Habe beim Bund der freiberuflichen Hebammen mal eine Adressliste angefordert. In erreichbarer Nähe dürften allerdings nur 1 oder 2 Hebammen sein. Ist halt doof, dass ich (schon wieder) ein Winterbaby bekomme und mitten im hessischen Mittelgebirge wohne. Bei -20 Grad, Eis und Schnee werden selbst kurze Strecken schnell unüberwindbar.
Also bleibt es bei den wenigen Hebammen, die ich schon selbst per Internetsuche herausgefunden habe. Mal sehen, ob ich Glück habe und jemand nettes finde.
LG, Tallis