Ich will doch nur ein BISSCHEN mehr Freiheit...

Fragen und Antworten rund um das Thema Stillen

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Pupu
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Ich will doch nur ein BISSCHEN mehr Freiheit...

Beitrag von Pupu »

Meine Maus ist jetzt fast 15 Monate alt. Ich weiss, das ist noch ziemlich klein, aber trotzdem... so langsam fängt es doch an, mich zu nerven.

Sie tut sich schon immer schwer mit dem Einschlafen, tobt stundenlang durchs Bett, ist eigentlich hundemüde, aber findet einfach nicht in den Schlaf... Und während sie mit halb geschlossenen Augen durchs Bett teufelt, attackiert sie zwischendurch immer mal wieder meine Brust. Richtig rabiat und teilweise schmerzhaft. Oder sie lässt sich einfach nach hinten fallen und knallt dann mit ihrem Schädel auf meine Nase oder woandershin. Dass das wehtut, muss ich wohl nicht extra erwähnen. Mich zwischendurch mal auf den Bauch drehen darf ich auch nicht - da hat sie ja keinen freien Zugang zu beiden Brüsten mehr :roll:
Aber das ist nichtmal das, was mich stört. Das ist nur die Vorgeschichte.

Was mich akut nervt ist, dass ich nichtmal aufs Klo darf. Wenn sie das mitbekommt, ist sie hellwach, heult herzerweichend, als hätte man ihr sonstwas angetan - sie allein im Wald ausgesetzt oder so - und kommt hinterhergerannt. Und will dann auf meinen Schoss-wieder runter-hoch-runter-hoch-runter (usw) während ich auf dem Klo bin - heulend, versteht sich.
Ist sie nicht langsam alt genug, um zu verstehen, dass "ich bin nur kurz auf dem Klo" bedeutet, dass ich in einer Minute wieder da bin? Ist ja schliesslich auch nicht so, als müsste ich erstmal hundert Meter über den Hof oder so - das Bad ist schräg gegenüber vom Schlafzimmer.

Ich will nicht immer unentbehrlich sein. Ich möchte, dass von Zeit zu Zeit auch mal der Papa einspringen und sie in den Schlaf begleiten darf und nicht immer ich danebenliegen muss. Ich will abends im Nebenzimmer sitzen und mich ein Bisschen entspannen dürfen, ohne, dass es ein Riesendrama ist, wenn sie aufwacht und ich nicht neben ihr liege. Ich will nachts in Ruhe aufs Klo gehen dürfen, ohne dass ein Höllengeschrei ausbricht.
Ist denn das wirklich zuviel verlangt? *seufz*

Nur - WIE stell ich das an?
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rocking mammal
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Re: Ich will doch nur ein BISSCHEN mehr Freiheit...

Beitrag von rocking mammal »

ich verstehe dich sehr gut. so geht es mir auch manchmal -- haargenau so!
das ewige einschlafbegleiten, die vielen *autsch!*s vom grobmotorischen wirbelwind, das geschrei beim aufs-klo-gehen - ALLES kenne ich, das mal vorweg.
du musst dich für dein kind nicht verbiegen! klar, wenn du tagsüber allein mit dem kind bist, dann kann der papa dich in dem moment nicht entlasten. aber WENN er dann da ist, dann schon!

mich hat das einschlafstill-gezappel auch entsetzlich genervt und das erste, was ich machte, war, das einschlafprocedere ändern. ich lege mich NICHT mehr mit meinem kind ins bett - da es mich nervt und ich jedes mal selbst fast einschlafe. nun wird er auf dem sofa noch mal gestillt und wenn er da nicht einschläft, wird spätestens beim zweiten mal zappeln an den papa übergeben, der den kleinen in die manduca packt. dann gibt es 5 minuten protest und dann ist plötzlich ruhe. und das kind schläft. ich hatte absolut keinen bock mehr auf das einschlafbegleiten-bis-zum-geht-nicht-mehr - und das merkt der kleine auch. geht sowas bei euch auch?

das ist eine riesige entlastung für mich.

aufs klo darf er tagsüber halt mit - ich hab mich damit abgefunden, dass ich ihn da auch schon mal auf dem schoß sitzen habe, auch wenn es nervt. ich sage ihm sogar, er soll mitkommen, wenn ich gehe, dann habe ich wenigstens das gefühl, es ist meine entscheidung. ich gebe ihm immer gleich etwas zu spielen, eine klorolle oder eine leere duschgelflasche, dann ist er glücklich.

nachts hat er auch antennen dafür, wenn ich mal raus muss. meist ist mein mann ja da, der muss ihn dann eben die zwei minuten bekuscheln (familienbett ist praktisch *g*) und wenn mein mann nachtschicht hat, dann schreit er halt zwei minuten! irgendwo muss man auch eine grenze ziehen, und kein kind bekommt einen schaden davon, wenn mama es nachts nicht mit zum pinkeln nimmt.

es gibt auch abende, wo er - wenn ICH feierabend habe! - alle halbe stunden aufwacht und quengelt. ich hab auch da meinen anspruch an mich runtergeschraubt und nehme ihn dann halt mit vor den fernseher! das kommt nur selten vor und ist daher ok für mich.

für ein paar stille stunden spanne ich nun auch meine schwiegermutter mit ein - omas sind zum entlasten der mutter da! gibt es so eine möglichkeit für dich?
--- viele Grüße! ---
Lalumama
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Re: Ich will doch nur ein BISSCHEN mehr Freiheit...

Beitrag von Lalumama »

Das hört sich anstrengend an!
Habt ihr ein Abend-Ritual? Wir machen nichts Großartiges, aber jeden Abend das Gleiche (Essen, bettfertig machen, Einschlafstillen). Ich gehe dann mit dem Kleinen ins Bett, mache das Licht aus, packe erst dann die Brust aus und sag ihm, dass jetzt schön schlafen kann.
Meistens schläft er schnell ein, und wenn ich merke, er ist zu zappelig, kommt nicht zur Ruhe, stehen wir wieder auf und probieren es später nochmal.
Der Papa darf hier leider auch nicht ran :? aber ich versuche, meine Grenzen zu wahren. Meine Brust gibts nur zum Stillen, wenn er lieber zappeln möchte, wird sie wieder eingepackt :wink:
Misurina
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Re: Ich will doch nur ein BISSCHEN mehr Freiheit...

Beitrag von Misurina »

Ui, ich bin gerade so müd, deshalb kann ich nicht mehr viel dazu schreiben. Nur dass ich Dich echt verstehe, mir geht es ähnlich. Papa wird null akzeptiert, muss ich nachts aufs Klo und sie wird wach - Geschrei. Ist sie abends müde und er nimmt sie auf den Arm - Geschrei. Wahrscheinlich hat sie Angst, es geht ohne Stillen ins Bett.
Manchmal denke ich, ich hab ihr angewöhnt, nur so Einzuschlafen. :( Zufrieden bin ich nicht mit der Situation, weiss aber nicht, was ( und wie) ich ändern soll. Weinen lassen will ich sie nicht.
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Pupu
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Re: Ich will doch nur ein BISSCHEN mehr Freiheit...

Beitrag von Pupu »

Ja, das Einschlaftragen... das klappte ne Zeitlang ganz prima, bis die Maus meinte, auf einmal nicht mehr in Tragehilfen einschlafen zu wollen. Jetzt hängt sie manchmal ne Stunde drin und wehrt sich gegen den Schlaf. Hilft also leider auch nix mehr :(

Nochmal mit rausnehmen ist auch sone Sache. Prinzipiell haben wir da kein Problem mit - wenn es denn helfen würde. Meistens quirlt die Maus dann aber hier auch nur herum und wird immer überdrehter. Wenn ich sagen könnte, okay, dann spiel noch ein Stündchen und wir probierens dann nochmal - liebend gern würd ich das machen! Aber sie klettert dann auch nur auf uns herum, will hoch, runter, hoch, runter, krabbelt aufs Sofa, hüpft da herum - und je müder sie ist, desto waghalsiger die Manöver. Irgendwann hat sie überhaupt keinen Selbsterhaltungstrieb mehr und schmeisst sich Kopf voran rückwärts vom Sofa. (Wir konnten sie zum Glück bisher jedesmal auffangen). Denn ja, ich gebe zu - wir haben auch schon probiert, sie einfach so lange aufbleiben zu lassen, bis sie freiwillig ins Bett geht. Irgendwann nach Mitternacht sind WIR dann ins Bett gegangen und sie natürlich mit. Wesentlich schneller eingeschlafen ist sie aber trotzdem nicht, obwohl sie todmüde war.

Sie tut sich einfach so schwer mit dem Einschlafen. Ich wüsste zu gern warum. Manchmal klappt es ganz prima und es dauert nur ein paar Minuten - immer dann, wenn sie sich tagsüber richtig ausgetobt hat und wir das richtige Zeitfenster zum Insbettbringen erwischt haben, scheinbar. Aber meistens ist es so ein endloses Getobe. Seufz. Aber das bin ich ja von ihr gewohnt. Sie war schon immer so, meine Wildgurke. Schon als Neugeborenes ist sie auf mir herumgerutscht und hat sich in die seltsamsten Himmelsrichtungen gebogen, und mit jeder neuen Fortbewegunsart wurde es nur ausgiebiger.

Ich will ja auch garnichts "radikales" ändern. Ich will weder ihren Einschlafstil ändern, noch Stillmahlzeiten reduzieren, noch sonst irgendwas, das in ihre Art, ihren Rhythmus oder sonstwas eingreifen würde. Ich will doch eigentlich nur, dass sie nachts auch den Papi akzeptiert. Wenigstens kurzzeitig. Nur, damit ich auch mal aufs Klo kann, ohne dass die Welt untergeht. Oder ich mal kurz rausgehen und durchatmen kann, ehe ich wieder reingehe und sie weiter einschlafbegleite. Mehr verlange ich doch garnicht.


Die Schwiema kommt übrigens ungefähr einmal pro Woche und vereinnahmt die Maus dann den ganzen Tag komplett, so dass ich da ganz gut durchatmen kann. Das ist herrlich, wie Urlaub. Aber auch die Abende sind mir wichtig - Zeit mit Männe, Zeit rum "Runterkommen". Ich mag nicht den ganzen Tag nur fürs Kind dasein und dann mit Kind zusammen ins Bett gehen. Irgendwo muss auch mal Zeit für MICH rausspringen, und nicht nur einmal die Woche. Ich hab ja nichtmal auf dem Klo meine Ruhe *g* Auch nicht tagsüber, nur da störts mich weniger. Aber irgendwann will ich eben auch mal nur ich sein.

Ein Abendritual haben wir übrigens nicht - ausser "jetzt gehts ins Bett", dann Klo, frische Windel, Schlafanzug, Zähne putzen, Einschlafstillen. Vielleicht sollten wir mal was "festeres" einführen.

Ach ja, im Familienbett schlafen wir übrigens auch ;) Nützt aber halt alles nix, wenn Papi nachts nicht gut genug ist :(
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Re: Ich will doch nur ein BISSCHEN mehr Freiheit...

Beitrag von weeka »

hallo ich kenne das auch ganz genauso. aber vielleicht kann ich dir mut machen, denn bei uns hat es sich mit 15-16 monaten ein wenig geändert. bis dahin wurde meist nur in den schlaf getragen-mal länger mal kürzer, oder ich musste ihn sehr lange im bett beruhigen und ein wenig beim stillen festhalten, damit er nicht davon läuft. dann aber-und zwar ohne, dass wir etwas geändert haben, lies er sich ins besser ins bett bringen. er sagt papa gute nacht, stillt, legt sich dann mit seinen kopf auf meine brust und schläft ein. und mittlerweile schläft er dann 3-4 stunden am stück (früher war er bei jedem umdrehen wach und es wurde geprüft, ob ich noch da bin) und diese zeit habe ich dann abends für mich! er wacht meistens auch nicht mehr auf, wenn ich mal aufs klo will.
was sich aber noch nicht geändert hat, ist die tatsache, dass nur ich ihn zum einschlafen bringen darf, papa ist auch nicht angesagt und so ist es schon ein wenig nervig, weil das einschlafen manchmal länger dauert, als es einem lieb ist und ich dann oft einfach auch einschlafe. wir haben dann versucht ihn gemeinsam ins bett zu bringen, damit er merkt, dass es normal ist, wenn papa sich auch mit schlafen legt (so eine art sanftes heranführen). irgendwann klappt es dann auch hoffentlich ohne mich (in der kita lässt es sich in den schlaf von den erzieherinnen tragen..). im moment ist er aber krank und da bin ich ganz klar erste wahl.

was mir sonst aufgefallen ist, ist das je mehr ich mich abends ärgere diese aufgabe tag für tag ohne pause machen zu müssen, desto schlechter klappt es mit dem einschlafen. also wenn ich im bett liege und denke "schlaf doch schnell ein", dann braucht er ewigkeiten. wenn ich keine gedanken daran verschwende, dass es nervig und manchmal lästig ist, klappt das einschlafen dann oft schon nach 5 minuten. mein gemützustand überträgt sich anscheinend auch auf ihn. ich versuche es also insgesamt gelassener zu sehen und hoffe, dass es genauso wie 4 stunden alleine ohne mich am stück schlafen, das plötzlich auch von alleine funktionieren wird, dass er mit papa schlafen geht.

ob es ein guter tipp ist weiss ich nicht, aber ich versuche mich einfach nicht von negativen gedanken und meiner gereiztheit einnehmen und dann klappt es für mich besser!
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Wallhalla
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Re: Ich will doch nur ein BISSCHEN mehr Freiheit...

Beitrag von Wallhalla »

Eure Post(s?) rufen einiges wieder in Erinnerung :lol:
Diese Zeit ist so schnell wieder vergessen :wink:
weeka hat geschrieben: was mir sonst aufgefallen ist, ist das je mehr ich mich abends ärgere diese aufgabe tag für tag ohne pause machen zu müssen, desto schlechter klappt es mit dem einschlafen. also wenn ich im bett liege und denke "schlaf doch schnell ein", dann braucht er ewigkeiten. wenn ich keine gedanken daran verschwende, dass es nervig und manchmal lästig ist, klappt das einschlafen dann oft schon nach 5 minuten. mein gemützustand überträgt sich anscheinend auch auf ihn. ich versuche es also insgesamt gelassener zu sehen und hoffe, dass es genauso wie 4 stunden alleine ohne mich am stück schlafen, das plötzlich auch von alleine funktionieren wird, dass er mit papa schlafen geht.
Das ist auch ein wichtiger Faktor!
Allein am atmen der Mutter bekommen die Babys/Kleinkinder einiges mit.

Bei uns hat der Papa das ins bett bringen übernommen. Er war da viel gelassener.
Nach dem Abendstillen war er dran. Die beiden hatten auch einige "Bettspiele". z.b. bügeln (Rücken im bestimmten rhytmus streicheln).

Später wirds wieder besser :wink: z.b. mit vorlesen

Schläft er eigentlich noch zweimal am Tag?
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Wallhalla
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Re: Ich will doch nur ein BISSCHEN mehr Freiheit...

Beitrag von Wallhalla »

Wallhalla hat geschrieben: Schläft er eigentlich noch zweimal am Tag?
:oops: Schläft SIE eigentlich noch zweimal am Tag?
mit großem Sohnemann (06/06) und Stillbaby (11/09)
Daya
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Re: Ich will doch nur ein BISSCHEN mehr Freiheit...

Beitrag von Daya »

Oje, daran kann ich mich auch gut erinnern. Am besten jemanden einspannen, der Dir etwas Raum schaffen kann. Oder durchatmen, bei Dir bleiben und wissen, dass es in noch mal soviel Zeit wie Eure Tochter jetzt da ist, schon wieder ganz anders sein wird.

Es ist eine Ewigkeit, die wir unsere Kinder so mit uns herumtragen, und im Nachhinein ist die Zeit verflogen. Sie wird nicht ewig mit Dir aufs Klo wollen, ganz bestimmt!

Gute Nerven und viele helfende Hände wünsch ich Dir.
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Pupu
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Re: Ich will doch nur ein BISSCHEN mehr Freiheit...

Beitrag von Pupu »

Ich hab in letzter Zeit oft mit Buch im Bett gelegen. Ich hab mir so eine kleine Leselampe gekauft, die man ans Buch klemmt. Also hab ich einfach gelesen und sie toben lassen, bis sie fertig war und eingeschlafen ist. Das war für mich wesentlich entspannender - für sie hat sich aber absolut nichts geändert. Sie brauchte genauso lange zum Einschlafen wie sonst auch.
Am schnellsten schläft sie ein, wenn wir mit ihr ins Bett gehen und ebenfalls einschlafen. Aber wenn ich einmal schlafe, schlaf ich. Dann kriegt man mich nicht mehr wach. Also alles, was auf "Männe bleibt wach und weckt mich, wenn die Maus schläft" hinausläuft, klappt bei uns absolut nicht.

Wir bringen die Maus gemeinsam ins Bett, schon immer. Aber ob der Papi dabei ist oder nicht, ist ihr trotzdem ziemlich schnurz. Es stört sie auch nicht, wenn er nicht dabei ist. Wenn ich allerdings nicht dabei bin, sondern nur der Papi, ist Land unter. Das geht garnicht. Weltuntergang.

Sie schläft tagsüber 1-2 Tagesschläfchen. Je nach Verfassung. Eigentlich versuchen wir, es auf 1 Schläfchen zu reduzieren, und sie dafür abends etwas eher ins Bett zu bringen. Aber manchmal braucht sie das zweite Schläfchen einfach noch.
Lg aus Finnland von Pupu mit Wildgurke 🥒 (02/09), Quatschbanane 🍌 (08/11) und zwei Minimöhrchen 🥕🥕 (07/17)

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