so langsam wird es Zeit... ich merke es....ich mag nimmer und das schon seit langer Zeit. Es kam immer in Phasen, wurde dann wieder von einer schönen Stillzeit abgelöst, bis dann wieder die "ich-will-nicht-mehr-Phase" kam. Nun ist es so, daß ich inzw. mehrmals die Woche denke "ach wäre es doch endlich vorbei"...Natürlich kommen dann wieder in sentimentalen, romantischen Momenten die schönen ERinnerungen hoch und dann wieder mal Situationen (Krankheit etc), wo froh bin, doch noch zu stillen. Aber im Großen & Ganzen überwiegt der Wunsch bei mir, daß es doch endlich nach 2 Jahren gut sein könnte
Derzeit stillt Jan noch morgens und abends, wobei er eigentlich ständig stillen würde, wenn ich ihn nur lassen tät. Das nächtliche Stillen haben wir so gelöst, daß eben Papa neben Jan liegt und ich nicht zur Verfügung stehe. Das klappt super. Aber sobald ich neben ihm liebe, möchte er dauerstillen. Also haben wir nicht wirklich nachts "abgestillt"...sondern einfach nur die Gelegenheit entzogen.
Ähnlich siehts beim Tagstillen aus...sobald Ablenkung da ist, können wir den ganzen Tag ohne Stillen schaffen. Aber sobald Gelegenheit da wäre, würde er stillen.
Das morgendliche Stillen macht mir am meisten Sorgen, da er nach ner Nacht ohne Mama postwenden zu mir kommt und "Dillen" will.... er gibt sogar an, was er grad möchte..mal kommt "Kakao" raus und mal "Daffee" (Kaffee)
Manchmal macht er sogar seinen Bauch nackig, um sich dann auf meine Brust zu legen, damit der Bauch auch mal Brust bekommt
ABer ich finde auch, daß nach 2 Jahren endlich wieder mal ICH dran bin. Ich habe gern gestillt und viel...immer nach Bedarf und es fehlte ihm an nichts.... aber nun......
Was kann ich nun tun? Pfeffi-Tee oder Salbei-Tee trink ich schon seit Monaten...da tut sich nix.... es geht wohl auch eher darum, die Abhängigkeit von Jan etwas zu minimieren oder? Kann man das evtl. homöopathisch bei ihm unterstützen?
Über ein paar Tips und Anregungen wär ich wirklich sehr dankbar





