Wenn ich weg bin (2mal die Woche für 8h) kommt sie ganz gut ohne Stillen aus und in der Not lässt sie sich auch gerne mal mit Hafermilch beruhigen. Wenn wir aber zusammen sind, stillt sie mehrmals pro Tag und alle 1-4h in der Nacht. Wir praktizieren Windelfrei und die Kleine hat momentan die Marrotte, dass sie sich nachts nur stillenderweise abhalten lässt. So sind aber die meisten unserer Nächte trocken.
Nun, das mag bis hierhin alles ganz gut tönen, aber ich mag nicht mehr
Abstillen ist für mich momentan noch kein Thema, ich möchte lediglich das Stillen in Bahnen leiten, die auch für mich stimmen (wobei ich mir gar nicht sicher bin, was für mich eigentlich stimmt
Wie kann ich sowohl auf meine Bedürfnisse, als auch auf die meines Kindes eingehen? Wie kann ich das nächtliche Stillen stressfrei reduzieren?

