Warum muss ich denn immer und immer dabei sein
- LaLeMi
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Re: Warum muss ich denn immer und immer dabei sein
Denke auch... wenn der Papa kommt, ist hier nix ohne Papa.... er ist durch Job und nebenberufl. Studium ja 3-4 Abende pro Woche komplett weg, die er erst heimkommt, wenn die Maus schläft, und muß auch oft genug am WE für die Uni was tun - da ist die Papazeit heilige Zeit...
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Re: Warum muss ich denn immer und immer dabei sein
LaLeMi hat geschrieben: Aaaber... Ich finde es ja nun nicht nett von Euch,daß Ihr mir meine Hoffnungen raubt, daß Geschwisterkinder miteinander spielen *schimpf*
Doooch das tun sie!
Solange die Kleine macht, was die Große will
Aber die Kleine wird langsam flügge und denkt sich "Pustekuchen, ich habe meine eigenen Ideen!"
Und dann knallts und Mama ist wieder gefragt.
Das kommt bei uns noch dazu, der eeeeewige Zank. Das Los der schnellen Geschwisterfolge vielleicht?
Ich muss echt mal sehen, dass ich nen Babysitter oder eher gesagt einen ich-gehe-mit-den-Küken-auf-den-Spielplatz-Sitter bekomme. So für 1 - 2 mal die Woche. Da wäre mir schon sehr geholfen.
Heute nachmittag war meine Ma mit den beiden unterwegs (ich durfte nicht mitkommen) und ich habe es einfach nur genossen!
Ich bin dann nachgegangen zum Spielplatz und hatte sogar Energie und Lust mitzubuddeln...
Viele Grüße von Dani, mit M. 08/05 + N. 06/07
"Wie soll das Glück dich finden, wenn du ihm ständig hinterher rennst?"
"Wie soll das Glück dich finden, wenn du ihm ständig hinterher rennst?"
- Talgaro
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Re: Warum muss ich denn immer und immer dabei sein
Ich denke auch, mit ein wenig Abstand macht man dann auch gern wieder mit. ich merk das auch sehr nach krank oder Ferienzeiten.
@ Wiedersehensfreude: Die hält dann auch gern das Wochenende über an
.
@ Geschwister: Doch sie machen gern was zusammen. Zum Beispiel wenn sie abends schlafen sollen
. Ne aber auch so, nur verlieren gegen den jüngeren Bruder ist nicht immer leicht
.
@ Wiedersehensfreude: Die hält dann auch gern das Wochenende über an
@ Geschwister: Doch sie machen gern was zusammen. Zum Beispiel wenn sie abends schlafen sollen
Liebe Grüße von Talgaro & ihren drei Räuberkindern (Juni 2002 - Juli 2006 - März 2010)
- shina
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Re: Warum muss ich denn immer und immer dabei sein
Meine beiden spielen zusammen. Immer schon. Gut, sie zanken dann halt auch zusammen aber da muss man durch. ICh spiele auch nciht mit meinen Kindern. Mir ist das zu doof Autos zu parken. Aber ich koche oder backe oder nähe in der Zeit oder SuTe auch schonmal. Die beiden kennen es aber auch nicht anders. Zwischendurch kommen sie schonmal an und ich soll etwas vorlesen oder beim Lego bauen helfen aber danach werde ich wieder entlassen.
LG Sandra mit 3 Kids
-
Gaby
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Re: Warum muss ich denn immer und immer dabei sein
Ich kenne das auch, ich hatte/habe auch recht anhängliche Kinder, die stark auf mich fixiert waren/sind.
Meine beiden Großen haben lange ständig an mir "geklebt", wollten immer in meiner Nähe sein, dass die beiden zu zweit im Kinderzimmer oder draußen ohne mich waren, war die ersten Jahre kaum vorstellbar. Auch nach der Geburt unseres 3. Kindes (da waren die Großen fast 4 und 2) war das ewig so, es gab Zeiten, da habe ich tagsüber gefühlte 1000 Male "Mama" gehört und mir sehnlichst nur für ein paar Minuten mal Ruhe gewünscht.
Ich kann Dich also gut verstehen, und ich denke, es kommt gar nicht so darauf an, wie viel oder wenig die Mutter mit den Kindern macht, sondern es liegt eher an dem Nähebedürfnis der Kinder. Ich habe da schon lange nicht mehr mit den Kindern gespielt, außer zwischendurch mal explizit Vorlesen, Puzzeln, ein Spiel o.ä., aber ich hatte den Eindruck, die Kinder konnten einfach nicht ohne mich sein (und da reichte es auch nicht aus, wenn sie wussten, dass ich ein Zimmer weiter bin).
Es wurde aber doch irgendwann besser. Als sie älter waren, half es auch oft, dass ich mich wirklich abgegrenzt habe, zB. wenn die beiden im Wohnzimmer um mich herumgeturnt sind, weil sie nicht so recht wussten, was sie machen sollten, dass ich sie dann nach oben oder draußen zum Spielen geschickt habe.
Ich muss aber auch sagen, dass es am besten klappte, wenn andere, fremde Kinder zum Spielen da waren. Dann waren tatsächlich diese Kinder interessanter und es wurde problemlos über einen längeren Zeitraum im Kinderzimmer oder draußen gespielt. Vielleicht ist es bei Geschwistern auch ein ständiger "Konkurrenzkampf" um Mama?
Was den gemeinsamen Toilettengang angeht, da habe ich mich irgendwann schlichtweg geweigert, ebenso beim Poabwischen....
Meine beiden Großen haben lange ständig an mir "geklebt", wollten immer in meiner Nähe sein, dass die beiden zu zweit im Kinderzimmer oder draußen ohne mich waren, war die ersten Jahre kaum vorstellbar. Auch nach der Geburt unseres 3. Kindes (da waren die Großen fast 4 und 2) war das ewig so, es gab Zeiten, da habe ich tagsüber gefühlte 1000 Male "Mama" gehört und mir sehnlichst nur für ein paar Minuten mal Ruhe gewünscht.
Ich kann Dich also gut verstehen, und ich denke, es kommt gar nicht so darauf an, wie viel oder wenig die Mutter mit den Kindern macht, sondern es liegt eher an dem Nähebedürfnis der Kinder. Ich habe da schon lange nicht mehr mit den Kindern gespielt, außer zwischendurch mal explizit Vorlesen, Puzzeln, ein Spiel o.ä., aber ich hatte den Eindruck, die Kinder konnten einfach nicht ohne mich sein (und da reichte es auch nicht aus, wenn sie wussten, dass ich ein Zimmer weiter bin).
Es wurde aber doch irgendwann besser. Als sie älter waren, half es auch oft, dass ich mich wirklich abgegrenzt habe, zB. wenn die beiden im Wohnzimmer um mich herumgeturnt sind, weil sie nicht so recht wussten, was sie machen sollten, dass ich sie dann nach oben oder draußen zum Spielen geschickt habe.
Ich muss aber auch sagen, dass es am besten klappte, wenn andere, fremde Kinder zum Spielen da waren. Dann waren tatsächlich diese Kinder interessanter und es wurde problemlos über einen längeren Zeitraum im Kinderzimmer oder draußen gespielt. Vielleicht ist es bei Geschwistern auch ein ständiger "Konkurrenzkampf" um Mama?
Was den gemeinsamen Toilettengang angeht, da habe ich mich irgendwann schlichtweg geweigert, ebenso beim Poabwischen....
mit 07/02, 05/04, 03/06 und 10/08
Häng dein Herz an eine wackelnde Welt und dann wunderst du dich dass es runterfällt (Judith Holofernes).
Häng dein Herz an eine wackelnde Welt und dann wunderst du dich dass es runterfällt (Judith Holofernes).
- LaLeMi
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Re: Warum muss ich denn immer und immer dabei sein
Ja, mit fremden Kindern zusammen ist es hier auch so. Da wird z.T. auch gerne mal ins andere Stockwerk verschwunden.
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Maja
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Re: Warum muss ich denn immer und immer dabei sein
Amelie konnte ich auch schon als Kleinkind recht gut mal allein beschäftigen - was hatte sie auch für eine Wahl mit zwei studierenden und daher oft lernenden ElternLaLeMi hat geschrieben: Wobei ich gedacht (gehofft?) hatte, mit Geschwisterkind würde das vielleicht ein bißchen andersDenn mit wem sollen sie sich denn als Einzelkind sonst beschäftigen, wenn nicht mit Mama? - die Frage auch an Maja und Sandküste, was habt Ihr gemacht, als es noch keine zusätzlichen Spielkameraden gab?
Auch mit Oma oder wer sonst anwesend ist, wird hier das Spiel eigentlich direkt eingefordert. So versuche ich nun, daß wenn wir alleine sind, ich auch immer mal ein paar Minuten was Eigenes machen kann.
Als Yara da war haben die zwei schon bald recht schön gespielt, dann gab es mal eine harte Phase als sie laufen lernte und alles kaputtgemacht hat, und dann noch mal so zwischen 2 und 3 Jahren gelegentlich, als sie angefangen hat ihren eigenen Spielwillen zu entwickeln. Alles in allem beschäftigen sich die zwei ganz gut, hauen sich zwar immer mal wieder die Köpfe ein, aber so ist das wohl eben. Ich versuche mich so langsam nicht mehr einzumischen, solange keiner blutet oder mit Holzteilen geworfen wird. Sie müssen das jetzt auch mal selbst lernen.
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- LaLeMi
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Re: Warum muss ich denn immer und immer dabei sein
Hm, wir hatten hier eher das Problem, trotz zweier arbeitender Eltern und nebenberuflich studierenden Papas eher eine Art "Pattex-Kind" zu haben... alleine spielen kann sie erst seit einer Weile.
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Maja
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Re: Warum muss ich denn immer und immer dabei sein
Ok, dann liegt es vielleicht doch daran, dass wir zu der Zeit einfach total langweilig mit unseren ganzen Büchern waren, und Amelie wohl von mir geerbt hat, dass sie nichts mehr hasst als LangweileLaLeMi hat geschrieben:Hm, wir hatten hier eher das Problem, trotz zweier arbeitender Eltern und nebenberuflich studierenden Papas eher eine Art "Pattex-Kind" zu haben... alleine spielen kann sie erst seit einer Weile.
Yara schon eher, wobei die sich dann auch eher was Verbotenes wie die Klebstoffflasche sucht wenn sie sieht, dass ich grad sehr beschäftigt bin und es ihr daher voraussichtlich nicht sofort wegnehme
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- LaLeMi
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Re: Warum muss ich denn immer und immer dabei sein
Oh, Schneckchen kletterte uns - bzw. ganz schlimm während Männes Semesterarbeit letztes Jahr - dann auf den Schreibtisch und sonstwohin...
Kommunizierte mit seiner Lerngruppe über Skype
Mit dem Erfolg, daß so manche Nacht bis 4 Uhr ging, nachdem das Mausekind dann endlich im Bett war...
Mit dem Erfolg, daß so manche Nacht bis 4 Uhr ging, nachdem das Mausekind dann endlich im Bett war...


