Nachts Abstillen - Gehts nicht ohne Schreien???

Fragen und Antworten rund um das Thema Stillen

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Joni
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Nachts Abstillen - Gehts nicht ohne Schreien???

Beitrag von Joni »

Unsere Schlafsituation ist (mal wieder) nicht besonders toll, im Moment wacht er so alle 1-2 h auf und will "nuckeln" (sagt er selber so).
Deshalb hab ich mir hier mal alle Erfahrungsberichte durchgelesen und auch noch im Schalfbereich nen Fred aufgemacht.

Irgendwie läuft nes überall auf das Gleiche raus: nachts abstillen und 2-3 harte Nächte in Kauf nehmen und dann wird es (hoffentlich) besser. Alle schreiben, dass die Nächte wirklich hart waren, mit viel weinen und schreien und sehr traurigen und wütenden Kindern.
Ich hab heute mal aufs Einschlafstillen mittags "verzichtet" und mir hat das Weinen schon gereicht, obwohl es nur sehr kurz war und er dann angekuschelt eingeschlafen ist. Es wird hier ja auch nur geraten das durchzuziehen, wenn man wirklich konsequent sein kann. Aber ich verstehe das irgendwie nicht, ich hab mein Kind doch nicht 2 Jahre immer gestillt und mich nach seinen Bedürfnissen gerichtet um jetzt mit Schreien und Weinen lassen etwas durchzusetzten.
Gibt es denn da wirklich keinen sanften Weg?

Ich möchte wirklich niemanden angreifen, aber irgendwie verstehe ich nicht, dass es das einzige Mittel der Wahl ist, es passt so gar nicht zu dem was sonst hier an Meinung zu Erziehung (oder nicht Erziehung :wink: ) vorherrscht.
Ich weiß natürlich, dass ich das nicht so machen muss, aber mich stört irgendwie, dass das immer der einzige Tipp ist den man bekommt...

So, jetzt dürft ihr mich hauen.
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cocotte
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Re: Nachts Abstillen - Gehts nicht ohne Schreien???

Beitrag von cocotte »

Joni hat geschrieben: Ich möchte wirklich niemanden angreifen, aber irgendwie verstehe ich nicht, dass es das einzige Mittel der Wahl ist, es passt so gar nicht zu dem was sonst hier an Meinung zu Erziehung (oder nicht Erziehung :wink: ) vorherrscht.
Ich weiß natürlich, dass ich das nicht so machen muss, aber mich stört irgendwie, dass das immer der einzige Tipp ist den man bekommt...

So, jetzt dürft ihr mich hauen.
Es haut dich glaub ich keine. :mrgreen: Ich versteh auch was du meinst. Aber ich versteh auch "die andere Seite" sehr gut, da es mir momentan auch so geht, dass ich eigentlich nachts abstillen möchte.

ich versuch mal zu erklären, wie ich das so sehe.

Ich würde mal sagen, an irgend einem Punkt im "Still-Leben" scheiden sich so die Geister. Die einen Mütter halten durch bis zum vom Kind vorgegebenen Ende und lassen das Kind den Abstillzeitpunkt bestimmen (wobei es da auch zahlreiche Modifikationen gibt, also es wird "draußen" nicht mehr gestillt, es wird nachts nicht mehr gestillt oder nur noch zum Einschlafen - gewisse "Stillregeln" halt, oder eben tatsächlich weiter nach Bedarf).
Andere stillen irgendwann ganz ab zwischen 1,5 und 3 Jahren, da scheint es besonders anstregend zu werden, hab ich den Eindruck, wenn ich die Threads so durchlese. Oder man kann sich ein längeres Stillen irgendwann nicht mehr vorstellen. Oder es wird halt auch erst mal was an der Stillsituation verändert (s.o.).

Und ein Abstillen ist in meinen Augen IMMER mit einem gewissen "Abschiedsschmerz" für das Kind verbunden, zumindest wenn das Kind ein bestimmtes Alter erreicht hat. Aber das gehört ja auch irgendwie dazu. Ich meine, das Baby/Kleinkind muss sich schließlich von einer ganz zentralen Sache in seinem Leben trennen, die zwar nach und nach etwas an Bedeutung verloren hat, wenn es älter wird, aber trotzdem noch irgendwo was ESsentielles ist.

Aber ich als Mutter habe ja auch Gefühle und eigene Grenzen und Bedürfnisse. Ich stille überaus gerne, es ist das Schönste was es gibt. Aber gerade das Schöne, Innige, Wonnige kann ich zurzeit eben auch manchmal nicht mehr spüren/sehen, wenn meine Kliene frühmorgens einfach über 1 Std. dauernuckeln will. Ich bin irgendwann schlichtweg nur noch zappelig und genervt, gereizt. Das gefällt mir selbst auch gar nicht, aber die Gefühle sind nun mal da und irgendwie muss ich ihnen ja begegnen. Und ein nächtliches Aufwachen, was über 2-3 Mal hinausgeht, halte ich einfach nicht mehr durch - bei mir kommt halt die erneute Schwangershcaft noch hinzu. Außerdem arbeite ich seit 3 Monaten wieder halbtags.

Ich glaube einfach, dass es ganz normal ist, irgendwann an einen PUnkt zu gelangen, wo man gewisse "Regeln" fürs Stillen aufstellt, oder wie auch immer man es nennen mag. Auch wenn man ansonsten einen ganz anderen Erziehungsstil vertritt. Aber solche "Regeln" in der Stillbeziehung durchzusetzen ist glaub ich einfach was sehr Sensibles, was immer mit sehr vielen Gefühlen einhergeht, weil eine Stillbeziehung etwas so Intimes, Sensibles ist. (Kann man mein Geschwafel verstehen??? :oops: )
Joni hat geschrieben:Gibt es denn da wirklich keinen sanften Weg?
Mir waren 3-4-5 Mal aufwachen einfach zu viel geworden, ich hab mir soooo sehr gewünscht, mal wieder länger am Stück schlafen zu können, auch im Hinblick auf die Ankunft des neuen Babys. Daher hab ich die letzten Monate versucht, etwas vorzuarbeiten. Und hab mir quasi mein eigenes "Programm" gemacht, mit ein paar Sachen aus "No cry sleep solution" - wobei ich das Buch nicht hab, sondern nur Tipps aus dem Forum verfolgt habe - und ein bisschen Gordon und viel Bauchgefühl. Ich wollte das halt nicht so abrupt durchziehen und auch nicht gleich die komplette Nacht, sondern hab mir einzelne "Stilleinheiten" vorgenommen, die regelmäßig nachts kamen, und hab versucht, eins nach dem anderen zu reduzieren, es einfach mal mit Singen und Beruhigen statt Stillen versucht, als ich merkte, dass grad ne günstige Phase war. Mein Mann hat mir auch sehr geholfen.
Aber ganz ohne Weinen ging es eben auch nicht.

Das Wichtigste ist, glaub ich, DEINEN bzw. EUREN ganz eigenen Weg zu finden, da kannst du dir hier noch so viele tipps geben lassen. Am Ende musst du dir drüber klar werden, wie soll unsere Stillbeziehung künftig aussehen, was möchte ich für mich und welche Bedürfnisse meines Kindes kann/will ich einfach weiterhin respektieren und welche davon konkurrieren einfach zu sehr mit meinen eigenen.
Und wenn du dir jetzt sagst, 2-3 Nächte schreien halt ich nicht aus, mag ich meinem Kind nicht zumuten, verstößt gegen mein Verständnis einer respektvollen Stillbeziehung, dann warte ab. Dann ist es auch nicht das Richtige für dich. Oft sind es eben ja auch nur die berühmten "Phasen" und dein Kind schläft demnächst wie ein Engel.
(Meine Tochter schläft z.B. seit 2 Nächten plötzlich durch, obwohl ich jetzt auch nichts groß geändert habe die letzte Zeit - ist aber ein wunderbares Gefühl, dass ich genieße und glaub ich öfter haben möchte... Die ganze Zeit wurde sie fast immer nur noch 1x wach so zwischen 1 und 3 Uhr, stillte kurz und schlief direkt weiter, und das fand ich schon traumhaft und konnte damit super leben)

Ich hoffe, du hast überhaupt bis zum Ende gelesen, bin anscheinend heut abend in Schreiblaune.... :shock: :oops:
LG
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vroni
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Re: Nachts Abstillen - Gehts nicht ohne Schreien???

Beitrag von vroni »

Joni hat geschrieben:... ich hab mein Kind doch nicht 2 Jahre immer gestillt und mich nach seinen Bedürfnissen gerichtet um jetzt mit Schreien und Weinen lassen etwas durchzusetzten.
Genauso sehe ich das auch und lebe auch so und ich bin auch nachts für meine Kinder da.
Joni hat geschrieben:Gibt es denn da wirklich keinen sanften Weg?
Doch, der kostet nur etwas Geduld und liebevolles Abwarten: wenn die Kinder in ihrer Entwicklung soweit sind, schlafen sie auch durch, von ganz allein.
Joni hat geschrieben:Ich möchte wirklich niemanden angreifen, aber irgendwie verstehe ich nicht, dass es das einzige Mittel der Wahl ist, es passt so gar nicht zu dem was sonst hier an Meinung zu Erziehung (oder nicht Erziehung :wink: ) vorherrscht.
Ich weiß natürlich, dass ich das nicht so machen muss, aber mich stört irgendwie, dass das immer der einzige Tipp ist den man bekommt...
Daß sich dieses "konsequent" durchgezogene Abstillen in der Nacht hier gerade häuft, liegt sicherlich daran, daß viele Frauen nach dem Jahr Elternzeit wieder in ihre Erwerbstätigkeit zurückkehren. Das läßt ein liebevolles Betreuen der Kinder in der Nacht meist nicht zu, weil die Kraft tagsüber im erlernten Beruf benötigt wird.
Man muß für sich eben überlegen, was einem wichtig ist und was im Leben Priorität hat.
Liebe Grüße
vroni mit Augenstern (*10/02) und Goldkrümel (*10/06)
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Re: Nachts Abstillen - Gehts nicht ohne Schreien???

Beitrag von jonale »

Hallo,
mir geht es genauso. Mein Sohn ist jetzt 19 Monate, stillt sehr viel, natürlich auch nachts. Ich bin im Moment auch ziemlich übermüdet und auch mal genervt(deswegen sollte ich auch schleunigst ins Bett gehen um diese Uhrzeit), trotzdem kann ich mir nicht vorstellen meinen kleinen Schatz nächtelang weinen zu lassen.Wie du sagst, dafür hat man nicht so lange versucht auf die Bedürfnisse seines Kindes einzugehen um dann so drastisch zu werden. Musste letzte Woche 1 Nacht im KH verbringen, das war sehr schwer für mich. Ich hoffe ich kann durchhalten bis es einfacher wird und wünsche das auch allen müden und erschöpften Mamis.
Liebe grüße aus Eppendorf
Jonale
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Re: Nachts Abstillen - Gehts nicht ohne Schreien???

Beitrag von Joni »

DAnke für eure Antworten!

Ich habe mir jetzt das Pantley Buch auf deutsch besorgt und werde ein paar Tipps davon umsetzen, einen strickten Plan umzusetzen liegt mir auch nicht.
Dass man Geduld braucht ist vielleicht auch für viele der Grund, sofort "radikal" was zu ändern, langsame sanfte Wege sind anstrengeder und erfordern viel Durchhaltevermögen, ich muss jetzt für ein paar Wochen nachts aufpassen und bestimmte Dinge ändern (schneller abdocken usw.) und darf dann eben auch nicht aus Bequemlichkeit in alte Muster verfallen. Mal sehen wie sich das entwickelt..., ist halt nicht so schnell erfolgversprechend, aber mein Sohn bekommt nicht das Gefühl, das Mama ihm was verweigert.
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Grashalm
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Re: Nachts Abstillen - Gehts nicht ohne Schreien???

Beitrag von Grashalm »

Kommt mir bekannt vor. :) Genauso versuche ich es jetzt auch.
Zusätzlich haben wir unseren kleinen Mann jetzt auch noch "ausquartiert", d.h. aus unserem Bett (das aus einer Matratze/Lattenrost auf dem Boden besteht) auf seine Kinderbettmatratze, die daneben liegt. Ich habe die Hoffnung, dass er dadurch von alleine nicht mehr ganz so soft wach wird. Mal sehen, wie es sich entwickelt.
Ansonsten bin ich von dem Buch sehr motiviert. Ich habe nur die "Befürchtung", dass ich es ab und zu noch mal lesen muss, damit das auch so bleibt :wink: Geht eben nicht innerhalb von ein paar Tagen.
Grüße, Vera mit Sohnemann (01.12.07)

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LucieLu
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Re: Nachts Abstillen - Gehts nicht ohne Schreien???

Beitrag von LucieLu »

vroni hat geschrieben: Man muß für sich eben überlegen, was einem wichtig ist und was im Leben Priorität hat.
:?:

natürlich geht mein Kind vor, aber ich kann auch nicht von der Hand im Mund leben, oder?
LG
Andrea

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milkshake
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Re: Nachts Abstillen - Gehts nicht ohne Schreien???

Beitrag von milkshake »

vroni hat geschrieben: Daß sich dieses "konsequent" durchgezogene Abstillen in der Nacht hier gerade häuft, liegt sicherlich daran, daß viele Frauen nach dem Jahr Elternzeit wieder in ihre Erwerbstätigkeit zurückkehren. Das läßt ein liebevolles Betreuen der Kinder in der Nacht meist nicht zu, weil die Kraft tagsüber im erlernten Beruf benötigt wird.
Man muß für sich eben überlegen, was einem wichtig ist und was im Leben Priorität hat.
hm, ich finde da vereinfachst du es ein bißchen. :wink:

meine persönliche traumvorstellung war auch, mein kind selbst bestimmen zu lassen wann es aufhört zu stillen.

aber die realität hat mich dann leider eingeholt. ich war nicht arbeiten, aber ich bin alleinerziehend und es hat einfach unmengen an kraft gekostet, nachts keinen zusammenhängenden schlaf zu finden. jeder hat ja auch sicher ein anderes schlafbedürfnis, bei mir zeigte sich schon aggressives verhalten aufgrund des schlafmangels. da sagte ich zu mir selbst, daß ich es so nicht mehr kann.

meine tochter war 16 monate alt als ich nachts abgestillt habe - und ja, es war mit weinen und trauer verbunden. ABER - und das finde ich wichtig - ich habe sie NIE alleine gelassen. ich war immer bei ihr und habe mit ihr gelitten - wir sind zusammen durch diese zeit gegangen, und auch wenn es natürlich nicht ihre freie entscheidung war, war es für MICH und damit auch für sie wichtig, denn ich konnte müde einfach keine gute mutter mehr sein.

ich finde es toll, wenn mütter die kraft finden, ihr kind so lange (nachts) zu stillen wie sie es wollen - aber auch nur, wenn sie dabei selbst nicht am stock gehen. denn damit zeige ich meinem kind auch, daß wir beide wichtig sind, nicht nur das kind. es ist eine balance. zu beachten ist dabei natürlich immer das alter und die individuelle entwicklung des kindes!

ach ja, ein emotionales thema...
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°°° Wird's besser? Wird's schlimmer? fragt man alljährlich. Seien wir ehrlich: Leben ist immer lebensgefährlich! (Erich Kästner) °°°
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LaLeMi
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Re: Nachts Abstillen - Gehts nicht ohne Schreien???

Beitrag von LaLeMi »

Hallo,
schwierig, alles...
ich gehe ja wieder arbeiten, seit die Maus 12 Monate ist; wir stillen trotzdem nach wie vor tags und nachts.
Sehr sehr lange wurde sie alle 2 Std. max. wach. Irgendwann dann aber, so mit 18 Monaten oder vielleicht auch 20, fing sie an und wurde nur noch 1-2x wach in der Nacht, ein Traum ! So ging es, ich war superhappy, denn ich wollte und will es ja eigentlich ihr überlassen.
Momentan ist es jedoch schwierig - seit ich schwanger bin, stillt sie nächtens wieder recht häufig - und dann zumeist auch seeehr lange...
und mich plagen eh Übelkeit, Kopfweh und Dauermüdigkeit ... das zehrt derzeit schon an meinen Nerven... nichtsdestotrotz kommt schreien o.ä. nicht in Frage. Ich versuche sie manchmal mit Wasser oder Milch abzulenken, aber das geht auch nicht immer.
Lieben Gruß von LaLeMi mit den beiden Maimäusen 2007 und 2010 und dem Septembermäuserich 2013

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***ClauWi-Trageberaterin (Grundkurs 2007, Aufbaukurs 2008)***[/i]
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kja1985

Re: Nachts Abstillen - Gehts nicht ohne Schreien???

Beitrag von kja1985 »

Hallo,

ich würde nachts auch gerne abstillen, aber er wird so wütend und verzweifelt, dass ich jedes Mal wieder einknicke. Wobei ich "begleitetes" Schreienlassen eigentlich gar nicht schlimm finde, immerhin hat man als Mama auch das Recht irgendwann wieder selbst über seine Brüste verfügen zu dürfen und solang man das Kind in seiner Traurigkeit (die es berechtigterweise hat) nicht allein lässt finde ich es okay.
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