Gebt ihr D-Fluorette?
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- Sisi666
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Re: Gebt ihr D-Fluorette?
Ich gebe immer Vitamin D (wenn ich es nicht vergesse
), da ich weder mich noch mein Kind nicht dem Sonnenlicht aussetze. Es reicht ja nicht, an der frischen Luft zu sein. Damit der Körper das Vitamin (eigentlich Provitamin) bilden kann, braucht er Sonnenlicht. Da ich aber immer sofort einen Sonnenbrand bekomme und meine Süße noch ein Baby ist, halten wir uns immer im Schatten auf (soweit es geht) und mich schmiere ich sowieso ein. Daher bekommen wir definitiv zu wenig Sonne ab. Darum habe ich mich für die Gabe entschieden.
- Sisi666
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Re: Gebt ihr D-Fluorette?
meine ich natürlichSisi666 hat geschrieben: da ich weder mich noch mein Kind dem Sonnenlicht aussetze.
- bina1307
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Re: Gebt ihr D-Fluorette?
oh Gott
Ich sehe ja jetzt erst was ich da rein kopiert habe
muss die automatische Übersetzung gewesen sein
hier etwas verständlicher:
"Eine ausreichende Versorgung mit Vitamin D ist wichtig
Presseerklärung der La Leche League International über die Bedeutung, zusammengefasst und übersetzt von Denise Both
Neueste Forschungsergebnisse zeigen, dass aufgrund des derzeitigen Lebensstils die eigene Versorgung von stillenden Müttern mit Vitamin D möglicherweise nicht dafür ausreicht, dass sie genügend Vitamin D über die Muttermilch an ihre Kinder weiter geben.
Im Oktober 2008 hat die American Academy of Pediatrics (Amerikanische Akademie der Kinderärzte) die Empfehlung herausgegeben, Säuglingen täglich 400 IU Vitamin D zu geben und mit dieser Gabe bereits wenige Tage nach der Geburt zu beginnen. Kinder, die nicht genügend Vitamin D erhalten, haben ein Risiko an Rachitis zu erkranken und das Risiko für Infektionen, Autoimmunerkrankungen, Krebs, Diabetes und Osteoporose ist erhöht.
Vitamin D wird zur Hauptsache in der Haut gebildet, wenn der Körper dem Sonnenlicht ausgesetzt ist und in zweiter Linie über die Nahrung aufgenommen. Untersuchungen zeigen, dass die Anpassung an ein Leben in geschlossenen Räumen und die Verwendung von Sonnenschutzmitteln bei den meisten Müttern zu einem ernsthaften Vitamin-D-Mangel geführt haben.
Die Fähigkeit, angemessene Mengen an Vitamin D durch Sonnenlicht zu bilden, ist abhängig von der Hautfarbe und der geographischen Lage. Dunkelhäutige Menschen können für die Bildung einer bestimmten Menge Vitamin D bis zu sechs Mal soviel Sonnenlicht benötigen wie hellhäutige Personen. Menschen, die am Äquator leben, können zwölf Monate im Jahr Vitamin D bilden, wohingegen die Vitamin-D-Bildung in nördlicheren oder südlichen Klimazonen nur während einem Zeitraum von sechs Monaten im Jahr oder weniger möglich sein kann.
Viele Jahre lang hat La Leche League International die auf Studien basierende Empfehlung ausgesprochen, dass ausschließlich gestillte Babys ihren gesamten Vitamin-D-Bedarf über die Muttermilch decken. Inzwischen haben die Gesundheitswissenschaftler ein besseres Verständnis über die Funktion von Vitamin D und die benötigten Mengen gewonnen. Die neueste Forschung zeigt, dass die bislang von LLL gegeben Empfehlung nur dann korrekt ist, wenn die Mütter selbst ausreichend mit Vitamin D versorgt sind. Statistiken weisen darauf hin, dass ein großer Prozentsatz der Frauen nicht über ausreichende Mengen an Vitamin D in ihrem Körper verfügen.
La Leche League International geht davon aus, dass stillende Mütter mit ausreichenden Vitamin-D-Speichern genügend Vitamin D über die Muttermilch an ihre Kinder weiter geben können. Es wird empfohlen, dass schwangere und stillende Frauen ausreichend Vitamin D aufnehmen, oder so weit wie möglich entsprechende Präparaten einnehmen. Ärzte und Ärztinnen können den Frauen, die sich nicht sicher sind, wie es mit ihrem Vitamin-D-Status aussieht, empfehlen, eine einfache Blutuntersuchung durchführen zu lassen, ehe sie sich gegen die Gabe eines Vitamin-D-Präparates für ihre Kinder entscheiden. "
http://www.llli.org/Release/ImportanceVitaminD.html
Die Gabe von Vitamin D wird also unabhängig von der Wetterlage empfohlen.
hier etwas verständlicher:
"Eine ausreichende Versorgung mit Vitamin D ist wichtig
Presseerklärung der La Leche League International über die Bedeutung, zusammengefasst und übersetzt von Denise Both
Neueste Forschungsergebnisse zeigen, dass aufgrund des derzeitigen Lebensstils die eigene Versorgung von stillenden Müttern mit Vitamin D möglicherweise nicht dafür ausreicht, dass sie genügend Vitamin D über die Muttermilch an ihre Kinder weiter geben.
Im Oktober 2008 hat die American Academy of Pediatrics (Amerikanische Akademie der Kinderärzte) die Empfehlung herausgegeben, Säuglingen täglich 400 IU Vitamin D zu geben und mit dieser Gabe bereits wenige Tage nach der Geburt zu beginnen. Kinder, die nicht genügend Vitamin D erhalten, haben ein Risiko an Rachitis zu erkranken und das Risiko für Infektionen, Autoimmunerkrankungen, Krebs, Diabetes und Osteoporose ist erhöht.
Vitamin D wird zur Hauptsache in der Haut gebildet, wenn der Körper dem Sonnenlicht ausgesetzt ist und in zweiter Linie über die Nahrung aufgenommen. Untersuchungen zeigen, dass die Anpassung an ein Leben in geschlossenen Räumen und die Verwendung von Sonnenschutzmitteln bei den meisten Müttern zu einem ernsthaften Vitamin-D-Mangel geführt haben.
Die Fähigkeit, angemessene Mengen an Vitamin D durch Sonnenlicht zu bilden, ist abhängig von der Hautfarbe und der geographischen Lage. Dunkelhäutige Menschen können für die Bildung einer bestimmten Menge Vitamin D bis zu sechs Mal soviel Sonnenlicht benötigen wie hellhäutige Personen. Menschen, die am Äquator leben, können zwölf Monate im Jahr Vitamin D bilden, wohingegen die Vitamin-D-Bildung in nördlicheren oder südlichen Klimazonen nur während einem Zeitraum von sechs Monaten im Jahr oder weniger möglich sein kann.
Viele Jahre lang hat La Leche League International die auf Studien basierende Empfehlung ausgesprochen, dass ausschließlich gestillte Babys ihren gesamten Vitamin-D-Bedarf über die Muttermilch decken. Inzwischen haben die Gesundheitswissenschaftler ein besseres Verständnis über die Funktion von Vitamin D und die benötigten Mengen gewonnen. Die neueste Forschung zeigt, dass die bislang von LLL gegeben Empfehlung nur dann korrekt ist, wenn die Mütter selbst ausreichend mit Vitamin D versorgt sind. Statistiken weisen darauf hin, dass ein großer Prozentsatz der Frauen nicht über ausreichende Mengen an Vitamin D in ihrem Körper verfügen.
La Leche League International geht davon aus, dass stillende Mütter mit ausreichenden Vitamin-D-Speichern genügend Vitamin D über die Muttermilch an ihre Kinder weiter geben können. Es wird empfohlen, dass schwangere und stillende Frauen ausreichend Vitamin D aufnehmen, oder so weit wie möglich entsprechende Präparaten einnehmen. Ärzte und Ärztinnen können den Frauen, die sich nicht sicher sind, wie es mit ihrem Vitamin-D-Status aussieht, empfehlen, eine einfache Blutuntersuchung durchführen zu lassen, ehe sie sich gegen die Gabe eines Vitamin-D-Präparates für ihre Kinder entscheiden. "
http://www.llli.org/Release/ImportanceVitaminD.html
Die Gabe von Vitamin D wird also unabhängig von der Wetterlage empfohlen.
Liebe Grüße von Sabrina (`82) mit Geschenketochter Selinè (09) und den drei Jungs Noah ('08), Niklas (´13), Nils (`16) und **(`12u.`14) im Herzen
Kleiner Bauchzwerg (Sept'19)
"Mit Kindern vergehen die Jahre wie im Flug. Doch Augenblicke werden zu Ewigkeiten! "
Jochen Mariss
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- Selina79
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Re: Gebt ihr D-Fluorette?
Oh danke für den letzten Beitrag. ich wollte grad schreiben dass ich dsa nicht lesen kann, da wird mir schwindelig 
- Selina79
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Re: Gebt ihr D-Fluorette?
Das mit der Blutuntersuchung finde ich ganz interessant! Das werde ich dann wohl beim nächsten Kind so machen, Till hat nämlich kein Vitamin D bekommen.
-
Lilliane
- möchten wir nicht mehr missen
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- Registriert: 06.07.2008, 19:19
Re: Gebt ihr D-Fluorette?
Ich denke, DAS ist der Punkt. Wenn man selten draußen ist, wenn man über den Kinderwagen noch ne dicke dunkle Decke drüberhängt, dann ist wohl ein Vitamin D Gabe sehr ratsam.bina1307 hat geschrieben:... Jüngste Untersuchungen zeigen, dass aufgrund der derzeitigen Lebensstile, stillende Mütter haben nicht mehr genug Vitamin D in ihrem eigenen Körper, ...
Einer norwegischen Studie zufolge ist es auch im Winter ausreichend während der Mittagszeit eine Stunde draußen zu sein, wenn nur das Gesicht aus dem Anorack guckt. (auch wenn keine Sonne scheint!)
Dies gilt so für Gegenden bis Mittelnorwegen. Weiter nördlich wirds dann zu dunkel.
Also in Deutschland auch im Winter kein Problem, wenn man nur jeden Tag ne Stunde vor die Tür kommt.
Wir geben kein Vitamin D, sind jeden Tag draußen.
Liebe Grüße
Lilliane
mit zwei Mai-Kindern, geliebt, getragen und geschoben, voll- und dauergestillt, Familienbett gebettet, zu Hause aufwachsend
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-
Gaby
- Profi-SuTler
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- Registriert: 11.01.2005, 16:49
Re: Gebt ihr D-Fluorette?
Ich habe meinen Kindern kein Fluor gegeben. Von Fluor in Tablettenform raten sogar die Zahnärzte ab, die Zähne brauchen Fluor, allerdings direkt übers Zähneputzen.
Alle Kinder haben aber Vigantoletten bekommen bzw. H. bekommt sie noch.
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mit 07/02, 05/04, 03/06 und 10/08
Häng dein Herz an eine wackelnde Welt und dann wunderst du dich dass es runterfällt (Judith Holofernes).
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- Jula82
- ist nicht mehr wegzudenken
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- Registriert: 15.05.2008, 23:03
- Wohnort: Hessen
Re: Gebt ihr D-Fluorette?
Wie lange ist Vitamin D-Gabe eigentlich empfohlen? Nur im ersten Lebensjahr oder länger? Falls länger könnte ich ja bald wieder mit meinen seeeehr unregelmäßigen Vigantol-Gaben anfangen.
Liebe Grüße
Julia
mit der großen Motte (geb. 07/2008)
Trageberatung
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- bina1307
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Re: Gebt ihr D-Fluorette?
normalerweie ein Jahr, Winterkindern wird es auch öfters länger empfohlenJula82 hat geschrieben:Wie lange ist Vitamin D-Gabe eigentlich empfohlen? Nur im ersten Lebensjahr oder länger? Falls länger könnte ich ja bald wieder mit meinen seeeehr unregelmäßigen Vigantol-Gaben anfangen.
Liebe Grüße von Sabrina (`82) mit Geschenketochter Selinè (09) und den drei Jungs Noah ('08), Niklas (´13), Nils (`16) und **(`12u.`14) im Herzen
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