V.a. abends geht einer von uns mit Theodor ins Bett. Er ist eindeutig müde und müsste schlafen. Tut er aber nicht. Er spielt im Bett. Was an sich nichts Schlimmes wäre, aber das kann Stunden so gehen. Wenn wir dabei bleiben, haben wir immer mehr das Gefühl, dass wir ihn wachhalten/er sich durch uns wachhalten lässt oder sich mit uns messen will. Wenn wir irgendwann gehen weil es uns zu bunt wird, brüllt er - und zwar nicht aus Angst sondern aus purer Wut. Selten natürlich bleibt er dann liegen. Er steht auf und kommt zu uns. Das kann ewig so gehen und schon keinerlei Nerven hier.
So, mein Mann meint nun, er sei alt genug, zu verstehen, dass das so nicht geht...der mit seinem Akademikerkopf meint aber auch, dass man ihm quasi vermitteln kann, dass er nur dreimal aufstehen darf, bevor er eingepuckt wird
Klar ist für mich auch, dass es für Theodor nur konsequent ist, wenn wir - wie immer - bei ihm bleiben, bis er schläft. Würde ich auch, wenn er sich nicht echt dabei immer wacher machen würde - das ist der totale Kreislauf...am Ende sind wir alle gefrustet.
Was könnt Ihr mir empfehlen zu lesen - ich kenne nur vom Titel "Schlafen und Wachen" - aber das war's schon
Was versteht ein Kind wann bzw. zu was ist es ab welcher Gehirnentwicklung fähig?

