Hallo,
schön, dass Du Dich für die Ausbildung interessierst.
Wie habt Ihr das zeitlich hinbekommen mit euren Kleinen die Kurse zu besuchen? habt Ihr die mit dahin genommen?Stell ich mehr recht schwierig vor.
Ich hab mein damaliges Baby mitgenommen. Fortbildungen auch mit zwei Babys besucht.

Das geht; ich fand's sehr schön und eigentlich auch unstressig.
Nur nist eben die frage, wie ich das mit Clara machen würde, weil bei der AFS die Kurse auch so weit weg sind. (komme aus NRW). ich hab da keinen gefunden, der irgendwie in der Nähe wäre.

Und durch halb Deutschland kann ich dafür ja nicht fahren.
Wo in NRW wohnst Du denn? Richtung Westen finden regelmäßig Ausbildungskurse statt. Solltest Du sehr weit ab vom Schuss wohnen (so wie ich

), dann besteht auch die Möglichkeit, selbst die AFS-Kurse VORORT zu organisieren. Abgesehen davon: ich war für meine Ausbildungskurse (von Hessen aus!) in Hannover und Köln - habe es als gute Gelegenheit für lustige Wochenendausflüge gesehen

Vielleicht kommt für Dich auch eher eine Ausbildung bei LLL in Frage? Die ist etwas anders aufgebaut und evtl mit weniger Reisen verbunden.
Macht es eigentlich nur Sinn, die Ausbildung zu machen, wenn man danach auch eine Stillgruppe leiten will? Oder kann man da auch anders tätig werden? Was macht ihr denn so damit?
Es gibt viele Möglichkeiten, sich ehrenamtlich in der Stillförderung zu engagieren, mit Stillgruppe und ohne (...mit Zertifikat und ohne!). Nicht alle zertifizierten Stillberaterinnen bieten Stillgruppentreffen an; weitere Möglichkeiten sind z.B.
* persönliche Mütter-Beratung per Tel/Email/www.
* ehrenamtliche Mitarbeit in Arzt- und Hebammenpraxen
* Engagement in Mütter- und Familienzentren
* Nutzung des AFS-Zertifikats als Qualifikationsnachweis für berufliche Tätigkeiten
* Verfassen von Leserbriefen und Zeitungsartikeln o.ä. zum Thema
* Reine Fördermitgliedschaft in einem gemeinnützigen Verein.
Das fällt mir so auf Anhieb ein
LG,
Julia