Stillen-Flaschennahrung...ich brauch mal euren Rat!

Fragen und Antworten rund um das Thema Stillen

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Cinnamon
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Stillen-Flaschennahrung...ich brauch mal euren Rat!

Beitrag von Cinnamon »

Hallo ihr lieben!

Fröschlein ist jetzt knapp 8 Monate und wird noch gestillt. Beikost ist bei ihr wirklich noch Beikost- also lang noch keine "Ersatzkost"...heißt sie isst ein paar Löffelchen Gemüse-(teilweise Fleisch)-Brei Gemüsesticks und Reiswaffeln mittags und abends dann einen Milchbrei.

Seit einigen Wochen ist es jetzt schon so dass sie nachts wahnsinnig oft stillt...und ich weiß nicht woran es liegt. Teilweise hab ich schon lange keine 45 Minuten mehr am Stück geschlafen :roll: *gäääähn*....
Meine 4 Kids (mit all ihren unterschiedlichen Bedürfnissen), dazu meine Ernährungsunverträglichkeit und vielleicht mitunter auch das stillen zehren langsam ziemlich an mir. ...ich bin ziemlich KO. 45 kg hab ich glaub schon ne Weile nicht mehr.

Könnt ihr mich mal aufbauen....

Oder macht es Sinn Abends vielleicht mal eine Flasche(nnahrung) anzubieten (und wenn ja welche?)...
wobei ich ziemlich Angst habe dass wir damit den Anfang vom Ende setzen (ich hab die anderen Kinder 12 und 15 Monate gestillt und wollte wieder "länger" stillen).

Oder einfach durchhalten?

Hat hier jemand Erfahrung mit stillen und Flasche. Ist es wirklich so dass die Maus sich dann langsam abstillt?
Oder kann jemand vielleicht von sich behaupten dass die Nächte mit einer Abendflasche nicht besser oder gerade dann besser wurden?

Oder könnt ihr mir sonst irgendwas berichten/raten...Ideen??
Mehr "Beikost" einführen?Oder andere Getränke (mitunter trinkt sie hin und wieder Wasser aus dem Glas)...

hach, vielleicht brauch ich auch einfach nur nen kleinen Motivationsschub...
Liebe Grüße Cinn und '97, '01, '04,
'09, '10 & Zimt-Baby 08/01/18
Nudelsuppe
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Re: Stillen-Flaschennahrung...ich brauch mal euren Rat!

Beitrag von Nudelsuppe »

Ich denke jede (LZ) Stillmama hatte schon so ein Tief wie Du es beschreibst.
Von mir kann ich nur berichten, dass ich mich auch schon wirklich ausgetrunken und erschöpft gefühlt habe und dass es sich sehr gelohnt hat auch solche Phasen zu überstehen und tapfer durchzuhalten.

Gerade gestern hatte ich wieder so einen Aufschwung, vielleicht macht es Dir Mut. Wir stillen tandem, unsere große ist über 3 Jahre alt. Morgen haben wir Stilljubiläum, 40 Monate. Ich hatte in letzter Zeit auch so ein Tief wie Du es beschreibst, allerdings nur mit der großen, sie war so gierig nach dem Stillen (sicher auch als Wechselwirkung weil bei mir die Luft etwas raus war).
Nun bin ich gestern früh aufgestanden und meine Brust hat Ärger gemacht, ein Milchstau. Ich hab sofort alle verschiebbare Arbeit liegen lassen und mich ins Bett gelegt und die üblichen Mittelchen angewendet. Nur hat mein Stillbaby es nicht geschafft den Stau wegzutrinken. Nachmittag hab ich meine große gefragt ob sie stillen will "Nein" :?
Abend hat dann die große getrunken, ich habe sie gebeten dass sie ganz kräftig stillen soll und wir müssen "Sportstillen" machen, damit ihr Kinn zum Stau zeigen kann. Sie hat gestillt wie ein Weltklasseprofi, einmal abend, einmal früh und der Stau ist viel besser. Ich bin ihr so dankbar dafür.

Auch ist sie letzte Woche so schnell gewachsen dass ihr die Beine weh taten, das Angebot dass wir massieren und eine Salbe drauf machen könnten antwortete sie: "Nein Mama, keine Medizin, ich muss bei Dir stillen, dann wird es besser"
gestern Abend hatte sie Bauchschmerzen, auch da: "Nein Mama, keine Medizin, ich muss bei Dir stillen, dann wird es besser"
Und es wurde wirklich besser. Das sind so unsere Motivationsanker der letzten Tage, die mir wieder gezeigt haben dass es gut ist, dass wir noch stillen und ich froh bin, dass wir auch schwierige Phasen überstanden haben.

Liebe Grüße,
Nudelsuppe
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jusl
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Re: Stillen-Flaschennahrung...ich brauch mal euren Rat!

Beitrag von jusl »

Seit einigen Wochen ist es jetzt schon so dass sie nachts wahnsinnig oft stillt...und ich weiß nicht woran es liegt. Teilweise hab ich schon lange keine 45 Minuten mehr am Stück geschlafen :roll: *gäääähn*....
Jedenfalls nicht am Hunger ;-) -
Muttermilch passiert den Magen in etwa 60-90 Minuten; dies erklärt, warum viele Babys gerne alle 1-2 Stunden stillen mögen - dann ist nämlich immer was im Bäuchlein ;-). ABER es ist ein verbreiteter Irrglaube, dass die Schlafmuster, die die Nervenzellen im Gehirn mit Hilfe von Neurotransmittern produzieren, direkt mit dem Füllstand bzw. dem Inhalt des Magens zu tun hätten - dem ist nicht so. Sicherlich gibt es gewisse Einflüsse (nach einer zu schweren(!) Mahlzeit schlafen auch Erwachsene oft schlecht ;-)) - aber Durchschnitts-Babys sind biologisch gesehen eindeutig auf häufige kleine Mahleiten und häufige kurze Schläfchen ausgerichtet.
Die Tatsache, dass es auch zufällig durchschlafende Stillbabys so wie künstlich ernährte Kinder gibt, die stündlich nachts aufwachen, zeigt: ein kausaler Zusammenhang zwischen Schlaf und Essen ist allenfalls sehr gering.

LG;
Julia
Lolomama
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Re: Stillen-Flaschennahrung...ich brauch mal euren Rat!

Beitrag von Lolomama »

@jusl: fast alle "Flaschenbabys", die ich kenne (und ich kenne einige) schlafen schon länger durch, so in der Regel nach 2-3 Monaten oder früher. Was ist der Grund, wenn nicht die sättigendere Nahrung?
mit grosser Tochter (2009), kleiner Tochter (2013) und kleinem Sohn (2018)
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Hauptstadtkind
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Re: Stillen-Flaschennahrung...ich brauch mal euren Rat!

Beitrag von Hauptstadtkind »

Lolomama hat geschrieben:@jusl: fast alle "Flaschenbabys", die ich kenne (und ich kenne einige) schlafen schon länger durch, so in der Regel nach 2-3 Monaten oder früher. Was ist der Grund, wenn nicht die sättigendere Nahrung?
Nicht jusl, aber eine Frage:

Diese Flaschenkinder liegen meistens im eigenen Bett und nicht im FB?
Stillkinder eher bei den Eltern im FB?
mit Großkind (7) und Kleinkind (3)

Es kommt nicht darauf an, wo jemand steht. Wichtiger ist, in welche Richtung er blickt. (Terry Pratchett)
jusl
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Re: Stillen-Flaschennahrung...ich brauch mal euren Rat!

Beitrag von jusl »

Lolomama hat geschrieben:@jusl: fast alle "Flaschenbabys", die ich kenne (und ich kenne einige) schlafen schon länger durch, so in der Regel nach 2-3 Monaten oder früher. Was ist der Grund, wenn nicht die sättigendere Nahrung?

jaaaaa - das ist die alles entscheidende Frage :mrgreen: - da könnte man ganze Dissertationen zu schreiben :lol:

Also, ich versuche es mal einzukreisen...


Die Tatsache, ob Muttermilch oder künstliche Säuglingsmilch gefüttert wird, hat i.d.R. noch mehr Auswirkungen als bloß auf den Mageninhalt und die Gesundheits des Babys (dies sind nur die offensichtlichen Unterschiede). Meistens unterscheiden sich z.B. auch die Kommunikation zwischen Mutter und Baby (das ist ein weeeeites Feld, und darüber gibt es tatsächlich Expertisen) und die Gestaltung des Alltags mit dem Kind (Stillkinder werden eher mitgenommen, Flaschenkinder bleiben eher beim Babysitter. Stillkinder machen eher Co-Sleeping, Flaschenkinder schlafen eher allein usw.). Auch muss die Füttermethode im gesellschaftlichen Kontext gesehen werden: die Durchschnitts-Stillmutter hat ganz sicher andere konkrete Erwartungen an ihr Kind als die Durchschnitts-Nichtstillmutter - auch dies betrifft verschiedene Bereiche.

Diese Erwartungen spiegeln sich auch in klassichen Mütter-Gespächen wieder. Ich kann dazu folgenden netten, selbst erlebten(!) Dialog beisteuern, den ich hier quasi exakt zitiere :lol: :

"Und, wie schläft Dein Baby so?"
"Oooch, der schläft durch!!"
"Wow, das ist ja ungewöhnlich! Er schläft tatsächlich von abends bis morgens, ohne dass Du Dich darum kümmern musst?"
"Ja, sicher!"
*kurze Pause*
"Naja, manchmal verliert er seinen Schnuller, den muss ich dann schon wieder reinstecken, das kann er noch nicht alleine. Das muss ich machen, nervt ein bisschen. Und letztes Wochenende waren wir auf Familienfeier... da war er dann aber total überdreht und hat Samstag und Sonntag total schlecht geschlafen. Wir gehen jetzt nicht mehr auf Feiern. Montag war er dann prompt krank, da hat er zwei Tage durchgequengelt... Und was momentan eh dazu kommt, sind natürlich die ZÄHNE."
*alle anwesenden nicken wissend....*
"Der Kinderarzt sagt, die sind kurz vorm Durchbrechen; ich geb zwar Dentinox, aber nachts schreit er deswegen trotzdem oft. Manchmal hilft echt nur, wenn ich ihm eine Flasche mache. Seit gestern ist außerdem der 19-Wochenschub angesagt. Diese Schübe kommen ja ständig! ABER EIGENTLICH SCHLÄFT ER DURCH!"

Mit anderen Worten: das Baby hat immerhin diese eine Woche lang KEIN BISSCHEN durchgeschlafen (ach was! :mrgreen: - ob ich wohl auch in einer beliebigen anderen Wochen hätte fragen können? :lol: ), und natürlich kommen am laufenden Band Störungen dazwischen wie viel Besuch oder Langeweile, Zähne, Schübe und allgemeines Unwohlsein, aber die Mutter legte gaaaanz viel Wert auf die Tatsache, dass ihr Kind EIGENTLICH durchschläft.
Dass Besuch und Langeweile, Zähne, Schübe und aller sonstiger Kram, den kleine Babys so erleben, aber doch der NORMALFALL und nicht die AUSNAHME sind (mit dem Ergebnis, dass ihr Kind rein zahlenmäßig viiiiiel selterner durchschlief als es wach wurde), auf die Idee war sie bislang gar nicht gekommen...
sprich: das Kind schlief natürlich NICHT durch, von seltenen Ausnahmen mal abgesehen.

Bedenke nun - wie viele Dialoge zwischen Müttern sind aber bereits nach den ersten 2 oder 4 Zeilen zuende? Welches Bild wird damit vermittelt?


Der Betreuungsstil kann sicherlich auch Auswirkungen auf das Schlafverhalten haben. Kinder, von denen frühes Alleineschlafen erwartet wird, haben öfter die Erfahung gemacht, dass beim Rufen niemand kommt. (Nicht alle Kinder schreien, wenn sie nachts wach werden. Und nicht alle weinenden Kinder weinen laut genug, dass es jemand hört. Und nicht alle, die etwas hören, stehen auch auf und gehen hin; denn manchmal "beruhigt sich das Baby ja von allein").
Viele (nicht alle!) Kinder sind sehr anpassungsfähig. Ich mag insb. diese Zeilen ausdrücklich wertfrei verstanden wissen.


Mal abgesehen davon, dass die normale biologische Variationsbreite in Sachen Babyschlaf ohnehin recht breit zu sein scheint, gibt es übrigends folgende interessante Beobachtung:
Wenn künstliche ernährte Kinder streng nach "Stillvorbild" betreut werden (manche Mütter, die z.B. aus gesundheitlichen Gründen nicht stillen können und dies sehr bedauern, legen darauf mitunter viel Wert!), zeigen sie das gleiche Verhalten wie Stillbabys: sie verbringen ebenfalls viel Zeit am Körper der Mutter, Trennungen werden vermieden, ausschließlich die Mutter füttert, Co-Sleeping ist die Regel. Diese Babys schlafen dann (bei geeigneter Milchnahrung!) genauso wenig durch wie alle anderen auch :D

Ein sehr interessantes Thema, jedenfalls!

LG;
Julia
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Cinnamon
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Re: Stillen-Flaschennahrung...ich brauch mal euren Rat!

Beitrag von Cinnamon »

Danke ihr lieben!

Ich werd wohl versuchen durchzuhalten...
sie macht auch grad einen waaahnsinns Entwicklungsschub (hat in wenigen Tagen sitzen, krabbeln und zum stehen hochziehen "gelernt")....vielleicht liegt es daran.

Meine Maus ist übrigens leider *schnüff* kein Familienbettkind :( . Sie hat schon recht früh gezeigt dass sie ihren Bereich möchte/braucht und schläft somit im eigenen Bett, allerdings direkt an meinem. Schade...wo meine anderen doch absolute Familienbettkinder waren....aber man gewöhnt sich, wenn auch schwer, dran....

@Jusl- solche Dialoge kenne ich auch zu genüge :lol: ...

meine Kinder haben so gut wie noch nie durchgeschlafen...und selbst die großen stehen hin und wieder Nachts auf und haben Durst oä. Find ich aber nicht schlimm...ich schlafe auch nicht durch*gg*....
Liebe Grüße Cinn und '97, '01, '04,
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Re: Stillen-Flaschennahrung...ich brauch mal euren Rat!

Beitrag von darkdragonsoule »

meine beiden kinder schlafen nicht durch.das eine war ein ganzflaschenkind und das andere ein teilflaschenkind.

jusl,das hast du echt toll geschrieben.
Meine Maus ist übrigens leider *schnüff* kein Familienbettkind :( . Sie hat schon recht früh gezeigt dass sie ihren Bereich möchte/braucht und schläft somit im eigenen Bett, allerdings direkt an meinem.
also für mich ist das ein familienbett.euer bett wurde doch erweitert (wenn du nen babybalkon meinst).wenn nicht betreibt ihr doch trotzdem einfach co-sleeping.ist doch prima :D
Liebe Grüße von Jessi mit Y. 06,D. 08 und M. 010
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Cinnamon
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Re: Stillen-Flaschennahrung...ich brauch mal euren Rat!

Beitrag von Cinnamon »

Huhuuu,

wir haben keinen Balkon...sondern die Gitterstäbe sind zu...
aber halt eher aus Angst dass sie rausfällt weil sie seit kurzem extrem mobil ist...

naja, immerhin darf ich zum stillen nachts kuscheln ;) ...auch wenn sie sich danach gleich "beschwert" weil sie in ihr Bett möchte :roll:

Letzte Nacht hat sie übrigens wieder so viel gestillt...
aber ich versuch im Moment mich früher hinzulegen damit ich mich nicht ganz so ausgelaugt fühle....
mal schauen wie es sich entwickelt...
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Re: Stillen-Flaschennahrung...ich brauch mal euren Rat!

Beitrag von amber78 »

Hallo Cinnamon,

darf ich fragen, wie Du Deine Maus stillst? Du musst sie ja aus dem Bett rausholen und dann? Legt ihr euch gemeinsam wieder hin? Oder hältst du sie sitzenderweise im Arm? Dann müsstest du ja wach bleiben, bis sie fertig gestillt ist, wenn du sie danach wieder in ihr Bett legst.

Ich stille meine Maus im Liegen. Ich schlafe dabei immer wieder ein, sodass ich sie gar nicht in ihr Bett, wenn sie denn eines hätte, legen könnte. Sie schläft dann oft ganz eng bei mir, bis sie wieder wach wird. Neulich hat sie sich die Brust sogar alleine gesucht. Ich habe nur am Ende gemerkt, wie sie *plop* wieder abgedockt hat. :oops:

Ich kenne auch einige Stillkinder, die im eigenen Bett schlafen. Die haben auch durchgeschlafen.
Meine Maus hat auch durchgeschlafen: von einer Stillmahlzeit zur nächsten. :wink:

Wir haben und hatten immer mal wieder Probleme mit der Häufigkeit des nächtlichen Stillens. Das zehrt doch ganz schön an den Nerven. Nun ja, ich möchte gern durchhalten, weil ich persönlich Stillen besonders wichtig finde und solange es meine Maus will, ich es ihr nicht verbieten möchte. Deshalb habe ich auch nicht mit Flaschennahrung angefangen. Denn auch ich hatte immer befürchtet, dass eine Flasche am Abend der Anfang vom Stillende ist, wie ich es bei zwei Freundinnen gesehen habe. Da hat die MuMi abends "nicht mehr gereicht". Sie haben das dann daran fest gemacht, weil sie nachts wach wurden und so oft stillen wollten, was die Mamas so nicht wollten. Deshalb hat die Eine Flaschennahrung und die Zweite normales Abendbrot eingeführt.

Wer aber durchhält, der darf sich freuen, dass es eine wunderschöne Stillbeziehung bleibt und damit eine wunderbare Beziehung zu seinem Baby/Kind.
Ich wünsche Dir viel Kraft für die kommenden Tage oder Wochen. :)
Lieben Gruß
amber78


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Hat man dem Kinde etwas versprochen, so soll man es halten. Sonst lernt es lügen. (Talmud)
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