muss mal mein Leid klagen weil irgendwie kommt es immer öfter zu einem Missgefühl weil es mir einfach dann zu bunt wird und ich so gerne eine Veränderung hätte.
Ich stille Anna sehr gerne und sie liebt ihr "illen".
Aber sie stillt häufiger als ihr kleiner Bruder.
D.h. sie stillt am Tag so zwischen 3 und 8 mal und in der Nacht 3-4 mal.
Essen... war schon mal besser (als ich Schwanger war) und bedeutet, zweimal ins Brot beissen, zwei bis drei Nudeln, vier Brotbisse und ein halber Apfelschnitz.
Wie kommen wir wenigstens ein bischen weg von dem massenhaften Stillen und hin zu mehr Familientischkost am Tag
?
Wenn sie einen Tag bei der Oma ist braucht sie kein Stillen, weder so noch zum einschlafen. Sie isst auch dort wenig, aber Oma bietet ihr immer - echt supi häufig und leicht besorgt
Zuhause wird dann aber ziemlich zügig wieder gestillt.
Deshalb sehe ich ehr das Laster an der Häufigkeit und dem wenigen festen Essen als am Stillen an sich.
Wie gesagt wir lieben das stillen und an der Tatsache Tandemstillen soll sich so schnell auch nix ändern wenn das unser Mädel nicht will.

