Ist das realistisch? Kann ich weiterstillen
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Vki
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Ist das realistisch? Kann ich weiterstillen
Hallo!
Mein Sohn Frederick wird nächste Woche 3 Monate alt und ich muss leider ab Montag zurück zur Arbeit. Ich werde 4 Tage in der Woche jeweils 8-8.5 Stunden arbeiten und möchte auch etwa 3x pro Arbeitstag abpumpen, damit Frederick weiterhin MuMi bekommt. Jedenfalls so viel wie möglich. Da bei mir das Abpumpen nicht soo gut klappt (ca. 50ml in 30 Minuten), gehe ich davon aus, dass noch PRE zugefüttert werden muss tagsüber. Morgens und abends würde ich weiterhin stillen.
Hat das schon mal jemand von euch gemacht? Wie realistisch ist es, dass es so klappt und dass meine Milch nicht so sehr zurückgeht, dass ich gar nicht mehr stillen kann? Und muss ich dann wahrscheinlich auch an meinen freien Tagen ein wenig zufüttern? Fragen über Fragen...
Ach ja, Flasche ist wegen Saugverwirrung kein Problem, anfangs musste ich leider öfters zufüttern.
Viki
Mein Sohn Frederick wird nächste Woche 3 Monate alt und ich muss leider ab Montag zurück zur Arbeit. Ich werde 4 Tage in der Woche jeweils 8-8.5 Stunden arbeiten und möchte auch etwa 3x pro Arbeitstag abpumpen, damit Frederick weiterhin MuMi bekommt. Jedenfalls so viel wie möglich. Da bei mir das Abpumpen nicht soo gut klappt (ca. 50ml in 30 Minuten), gehe ich davon aus, dass noch PRE zugefüttert werden muss tagsüber. Morgens und abends würde ich weiterhin stillen.
Hat das schon mal jemand von euch gemacht? Wie realistisch ist es, dass es so klappt und dass meine Milch nicht so sehr zurückgeht, dass ich gar nicht mehr stillen kann? Und muss ich dann wahrscheinlich auch an meinen freien Tagen ein wenig zufüttern? Fragen über Fragen...
Ach ja, Flasche ist wegen Saugverwirrung kein Problem, anfangs musste ich leider öfters zufüttern.
Viki
- Iris
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Re: Ist das realistisch? Kann ich weiterstillen
Liebe Viky,
zunächst einmal möchte ich dir dieses Faltblatt der AFS zum Thema Stillen und Erwerbstätigkeit ans Herz legen.
Wie realistisch dein Plan ist - darauf lasse ich lieber diejenigen antworten, die persönliche Erfahrung damit haben. Ich kenne aber viele Frauen, die das so machen. Eine Nachbarin hier hat bei beiden Kindern nach dem Mutterschutz wieder voll gearbeitet und diese sogar komplett mit Muttermilch ernährt. Das schreibe ich nicht, um dir eine Zielvorgabe zu machen, sondern um dich zu ermutigen!
Ich kenne nämlich auch eine Reihe Frauen, die ganz "natürlich" sagen: "Ich musste früh wieder arbeiten, deswegen konnte ich nicht stillen."
Das Abpumpen kann man üben. Das Haupthindernis ist für viele Frauen (auch für mich), den Milchspendereflex mit der Pumpe auszulösen. Wenn du in 30 Min. "nur" 50 ml gewinnst, wird der MSR vermutlich nicht bzw. nur einmal ausgelöst. Hilfreich zum Auslösen des MSR ist Entspannung, ein Glas Wasser o.ä. in greifbarer Nähe und ggf. eine anregende Massage der Brust, die ich schriftlich schwer erklären kann. Vielleicht kannst du dir sie von einer Stillberaterin in deiner Nähe oder einer Hebamme einmal zeigen lassen?
Ich selbst stehe mit der Pumpe auf Kriegsfuß, kann meine Brust aber recht gut per Hand entleeren. Auch das könnte dir evt. ja mal jemand zeigen. Ein schönes Video dazu gibt es in der Stillpraxis von Elisabeth Kurth, das viele Stillgruppen auch verleihen.
zunächst einmal möchte ich dir dieses Faltblatt der AFS zum Thema Stillen und Erwerbstätigkeit ans Herz legen.
Wie realistisch dein Plan ist - darauf lasse ich lieber diejenigen antworten, die persönliche Erfahrung damit haben. Ich kenne aber viele Frauen, die das so machen. Eine Nachbarin hier hat bei beiden Kindern nach dem Mutterschutz wieder voll gearbeitet und diese sogar komplett mit Muttermilch ernährt. Das schreibe ich nicht, um dir eine Zielvorgabe zu machen, sondern um dich zu ermutigen!
Das Abpumpen kann man üben. Das Haupthindernis ist für viele Frauen (auch für mich), den Milchspendereflex mit der Pumpe auszulösen. Wenn du in 30 Min. "nur" 50 ml gewinnst, wird der MSR vermutlich nicht bzw. nur einmal ausgelöst. Hilfreich zum Auslösen des MSR ist Entspannung, ein Glas Wasser o.ä. in greifbarer Nähe und ggf. eine anregende Massage der Brust, die ich schriftlich schwer erklären kann. Vielleicht kannst du dir sie von einer Stillberaterin in deiner Nähe oder einer Hebamme einmal zeigen lassen?
Ich selbst stehe mit der Pumpe auf Kriegsfuß, kann meine Brust aber recht gut per Hand entleeren. Auch das könnte dir evt. ja mal jemand zeigen. Ein schönes Video dazu gibt es in der Stillpraxis von Elisabeth Kurth, das viele Stillgruppen auch verleihen.
Iris mit Großer -10/05- und Kleiner -02/08- , erzogen und geimpft
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Vki
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Re: Ist das realistisch? Kann ich weiterstillen
Hallo Iris!
Vielen Dank für Deine wirklich mutmachende Antwort! Heute war meine Hebamme hier und hat mir eben gesagt, dass meine Milch leider ganz zurückgehen könne, so dass ich sogar an den freien Tagen PRE zufüttern muss. Das hat mich schon sehr traurig gemacht und ich habe gedacht, meine Idee eben so mit dem Stillen weiterzumachen wäre etwas naiv.
Also ich pumpe schon seit 5 Wochen ab und habe bisher 3.5 Liter zusammen (ich muss pro Tag ca. 3-4 Mal abpumpen, damit so 100ml zusammenkommen). Wenn ich aber davon ausgehe, dass Frederick so 500ml pro Arbeitstag bei der Tagesmutti trinken wird, hält das nicht lange... Ich habe auch gehofft, dass mit viel Übung ich auch mehr pumpen kann, aber leider nicht
Was ich mache: Wenn es geht, dusche ich vorher heiss, oder lege warme Tücher auf die Brust, ich mache eine Massage (allerdings habe ich die Anleitung aus dem Internet, ich weiss nicht, wie gut ich das mache) und pumpe dann. Oft auch, wenn der Kleine auf der anderen Seite trinkt. Ich entspanne mich dabei schon, auch das Geräusch der Pumpe stört mich mittlerweile nicht mehr. Das absolute Maximum waren mal am Morgen 70ml... Meinst Du, es würde sich lohnen, eine Stillberaterin zu kontaktieren, die mir zeigt, wie ich von Hand abpumpen könnte? Kommt da wirklich mehr Milch?
Vielen Dank für Deine wirklich mutmachende Antwort! Heute war meine Hebamme hier und hat mir eben gesagt, dass meine Milch leider ganz zurückgehen könne, so dass ich sogar an den freien Tagen PRE zufüttern muss. Das hat mich schon sehr traurig gemacht und ich habe gedacht, meine Idee eben so mit dem Stillen weiterzumachen wäre etwas naiv.
Also ich pumpe schon seit 5 Wochen ab und habe bisher 3.5 Liter zusammen (ich muss pro Tag ca. 3-4 Mal abpumpen, damit so 100ml zusammenkommen). Wenn ich aber davon ausgehe, dass Frederick so 500ml pro Arbeitstag bei der Tagesmutti trinken wird, hält das nicht lange... Ich habe auch gehofft, dass mit viel Übung ich auch mehr pumpen kann, aber leider nicht
Was ich mache: Wenn es geht, dusche ich vorher heiss, oder lege warme Tücher auf die Brust, ich mache eine Massage (allerdings habe ich die Anleitung aus dem Internet, ich weiss nicht, wie gut ich das mache) und pumpe dann. Oft auch, wenn der Kleine auf der anderen Seite trinkt. Ich entspanne mich dabei schon, auch das Geräusch der Pumpe stört mich mittlerweile nicht mehr. Das absolute Maximum waren mal am Morgen 70ml... Meinst Du, es würde sich lohnen, eine Stillberaterin zu kontaktieren, die mir zeigt, wie ich von Hand abpumpen könnte? Kommt da wirklich mehr Milch?
- Iris
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Re: Ist das realistisch? Kann ich weiterstillen
Nun, einen Versuch ist es auf jeden Fall wert!
Vielleicht melden sich ja hier noch die Pumperfahrenen - mir fehlt da einfach die persönliche Erfahrung.
Was mir noch einfällt:
Um den MSR auszulösen, hilft es, das Kind in der Nähe zu haben oder zumindest ein Bild oder Kleidungsstück deines Kindes, v. a. wenn es nach deinem Kind riecht. Du könntest aber auch an einer Seite abpumpen, während du an der anderen stillst oder unmittelbar nach dem Stillen. Vielen hilft es auch, sich fließendes Wasser (z. B. einen Brunnen oder einen Wasserfall) vorzustellen.
Wie pumpst du denn ab? Es wird gemeinhin empfohlen, etwa 20 Minuten zu pumpen und dabei alle 4-6 Minuten die Brust zu wechseln.
Vielleicht melden sich ja hier noch die Pumperfahrenen - mir fehlt da einfach die persönliche Erfahrung.
Was mir noch einfällt:
Um den MSR auszulösen, hilft es, das Kind in der Nähe zu haben oder zumindest ein Bild oder Kleidungsstück deines Kindes, v. a. wenn es nach deinem Kind riecht. Du könntest aber auch an einer Seite abpumpen, während du an der anderen stillst oder unmittelbar nach dem Stillen. Vielen hilft es auch, sich fließendes Wasser (z. B. einen Brunnen oder einen Wasserfall) vorzustellen.
Wie pumpst du denn ab? Es wird gemeinhin empfohlen, etwa 20 Minuten zu pumpen und dabei alle 4-6 Minuten die Brust zu wechseln.
Iris mit Großer -10/05- und Kleiner -02/08- , erzogen und geimpft
- BEcKa
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Re: Ist das realistisch? Kann ich weiterstillen
Bei mir hilft es immer mir einen Fluß ganz aus Milch vorzustellen und zu schlucken, warme Getränke in kleinen Schlucken am Besten!
Und lass Dich von der Hebi nicht kirre machen! Ich käme nie auf die Idee zu vermuten, dass die Milch dann zurückgeht, wie will sie das denn bitte begründen???? Wenn Du dreimal pumpst ist der Reiz doch da! Ich würde mir für die Arbeit ne elektrische Doppelpumpe besorgen (Z.B. Ameda PersonalLactaline).
Viel Erfolg!
Und lass Dich von der Hebi nicht kirre machen! Ich käme nie auf die Idee zu vermuten, dass die Milch dann zurückgeht, wie will sie das denn bitte begründen???? Wenn Du dreimal pumpst ist der Reiz doch da! Ich würde mir für die Arbeit ne elektrische Doppelpumpe besorgen (Z.B. Ameda PersonalLactaline).
Viel Erfolg!
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Maja
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Re: Ist das realistisch? Kann ich weiterstillen
Jenachdem, was Du arbeitest, ist es sehr sinnvoll, sich das Kind wenigstens einmal am Tag zum Stillen bringen zu lassen. Geht natürlich nur, wenn die Betreuungsperson nicht mehrere Kinder gleichzeitig hat. Aber es entlastet sehr gut, wenn man eine Mahlzeit am besten mittags ganz in Ruhe normal stillen kann (Mittagspause musst Du ja eh irgendwann mal machen), dann bleibt die Milchproduktion gut aufrecht und mit vor- und nachmittags je noch einmal pumpen werdet ihr sicher noch lange eine reine Mumi-Ernährung hinbekommen.
Achso, und Dein Kinderarzt kann Dir eine gute kleine elektrische Doppelpumpe zum Ausleihen verschreiben, damit Dein Sohn weiterhin Muttermilch trinken kann und eben nicht mit künstlicher Ernährung versorgt werden muss. Die meisten Kinderärzte, die Ahnung von Säuglingsernährung haben, machen das.
Alles Gute!
Achso, und Dein Kinderarzt kann Dir eine gute kleine elektrische Doppelpumpe zum Ausleihen verschreiben, damit Dein Sohn weiterhin Muttermilch trinken kann und eben nicht mit künstlicher Ernährung versorgt werden muss. Die meisten Kinderärzte, die Ahnung von Säuglingsernährung haben, machen das.
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2004/2006/2014
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Vki
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Re: Ist das realistisch? Kann ich weiterstillen
Ich habe so eine Doppelpumpe, die Medela Symphony. An mein Baby denke ich immer oder stelle mir so einen "Milchwasserfall" vor, hilft auch ein wenig
Wenn ich nach dem Stillen pumpe, kommt nur etwa 10ml, das lohnt sich fast nicht.
Viki
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Vki
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Re: Ist das realistisch? Kann ich weiterstillen
@Maja: Leider geht das nicht mit dem Vorbeibringen des Kindes
Die Tagesmutti hat noch ihr eigenes Kind und sie stillt noch, da ist sie nicht mehr so flexibel.
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Maja
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Re: Ist das realistisch? Kann ich weiterstillen
Ach Mensch, das ist schadeVki hat geschrieben:@Maja: Leider geht das nicht mit dem Vorbeibringen des KindesDie Tagesmutti hat noch ihr eigenes Kind und sie stillt noch, da ist sie nicht mehr so flexibel.
(Sagt eine, die auch bei beiden Kindern fast sofort wieder im Hörsaal bzw. Büro saß - aber eben Fleixbilität in Bezug auf die Kinderbetreuung hatte und das sehr zu schätzen gelernt hat.)
2004/2006/2014
- Llydana
- ist gern hier dabei
- Beiträge: 86
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Re: Ist das realistisch? Kann ich weiterstillen
Liebe Viki,
ich möchte Dir Mut machen. Ich habe auch ungefähr zu dem Zeitpunkt wie Du wieder angefangen, Vollzeit zu arbeiten. Ich habe in dieser Zeit nur 2 "Pumppausen" täglich gemacht, und es hat trotzdem ungefähr hingehauen. Mit Deinem Vorrat hast Du ja schon Grund, Dir weniger Sorgen zu machen, und eine entspannte (Geistes-)Haltung ist m.E. das wichtigste bei der ganzen Geschichte.
Sorge dafür, dass Du einen ungestörten Platz zum Pumpen hast (den MUSS Dein Arbeitgeber Dir zur Verfügung stellen!). Die Zeit, die Du zum Abpumpen brauchst, geht übrigens nicht von Deinen normalen Pausen ab und braucht auch nicht nachgearbeitet zu werden. Ich habe gute Erfahrungen mit Ablenkung gemacht und hatte immer ein spannendes Buch dabei. Das hat mich entspannt, so dass der MSR schneller kam. Das musst Du für Dich ausprobieren, was besser funktioniert, eher Ablenkung oder eher das Visualisieren von Wasser-, Milchströmen, Deinem stillenden Kind oder anderen Dingen.
Noch ein Tip: Auch wenn Du am Wochenende Dein Kind direkt stillst, solltest Du zwischendurch ab und zu abpumpen, sonst kommt am Montag kaum noch was, jedenfalls war es bei mir so. Als würde die Brust am Wochenende verlernen, auf die Pumpe zu reagieren. Außerdem kannst Du auf die Art und Weise einen zusätzlichen kleinen Vorrat aufbauen und musst nicht gleich Panik schieben, wenn doch mal weniger kommt. Theoretisch würde es ja auch reichen, wenn Du den einen Tag genug abpumpst, dass es für den nächsten Tag reicht.
Versiegt ist meine Milch jedenfalls nicht, ich stille heute immer noch. Mach Dir nicht so viele Gedanken, mach es einfach!
ich möchte Dir Mut machen. Ich habe auch ungefähr zu dem Zeitpunkt wie Du wieder angefangen, Vollzeit zu arbeiten. Ich habe in dieser Zeit nur 2 "Pumppausen" täglich gemacht, und es hat trotzdem ungefähr hingehauen. Mit Deinem Vorrat hast Du ja schon Grund, Dir weniger Sorgen zu machen, und eine entspannte (Geistes-)Haltung ist m.E. das wichtigste bei der ganzen Geschichte.
Sorge dafür, dass Du einen ungestörten Platz zum Pumpen hast (den MUSS Dein Arbeitgeber Dir zur Verfügung stellen!). Die Zeit, die Du zum Abpumpen brauchst, geht übrigens nicht von Deinen normalen Pausen ab und braucht auch nicht nachgearbeitet zu werden. Ich habe gute Erfahrungen mit Ablenkung gemacht und hatte immer ein spannendes Buch dabei. Das hat mich entspannt, so dass der MSR schneller kam. Das musst Du für Dich ausprobieren, was besser funktioniert, eher Ablenkung oder eher das Visualisieren von Wasser-, Milchströmen, Deinem stillenden Kind oder anderen Dingen.
Noch ein Tip: Auch wenn Du am Wochenende Dein Kind direkt stillst, solltest Du zwischendurch ab und zu abpumpen, sonst kommt am Montag kaum noch was, jedenfalls war es bei mir so. Als würde die Brust am Wochenende verlernen, auf die Pumpe zu reagieren. Außerdem kannst Du auf die Art und Weise einen zusätzlichen kleinen Vorrat aufbauen und musst nicht gleich Panik schieben, wenn doch mal weniger kommt. Theoretisch würde es ja auch reichen, wenn Du den einen Tag genug abpumpst, dass es für den nächsten Tag reicht.
Versiegt ist meine Milch jedenfalls nicht, ich stille heute immer noch. Mach Dir nicht so viele Gedanken, mach es einfach!
Liebe Grüße
Lly
mit Enya (*24.01.2006)
und Eric (*21.02.2010)
Lly
mit Enya (*24.01.2006)
und Eric (*21.02.2010)


- Dich trag ich bei mir, bis der Vorhang fällt...