Abstill-"Konzept"?
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scully80
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Abstill-"Konzept"?
Liebe Alle,
nun ist es soweit und ich stille nach über 15 Monaten ab. Da ich nicht so richtig wußte, wie ich das machen soll, habe ich eine Hebamme um Rat gefragt. So ganz zufrieden bin ich mit ihrem Ratschlag nicht und wollte mal Eure Meinungen dazu hören.
Ich habe schon seit Anfang des Jahres meine Tochter nur noch abends und nachts gestillt. Nachts stillen heißt bei uns, dass sie 2-5 mal pro Nacht aufwacht und dann gestillt werden möchte, 5-15 min trinkt (manchmal nur nuckelt) und dann weiterschläft. Ich hatte sogar schon eine Hand voll Nächte, in denen ich sie nur noch einmal gestillt habe - sie ist zwar öfter aufgewacht, hat sich dann aber mit dem Schnulli zufrieden gegeben. Ab und an war ich abends weg, und dann ist sie auch gut ohne stillen eingeschlafen und mein Mann hat sie ins Bett gebracht. Nur wenn ich da war, musste ich sie stillen.
Die Hebamme meinte nun folgendes:
- 1-2 Wochen soll mein Mann sie ins BEtt bringen, ohne dass ich da bin. Das hat gut geklappt.
- 1-2Wochen soll mein Mann sie ins Bett bringen, obwohl ich zu Hause bin. Das hat jetzt ein paar Abende schon gut geklappt.
- Sobald das gut klappt, soll ich sie ins Bett bringen, aber ohne Stillen. Sie meinte, dass diese Abende erstmal schiweriger werden könnten.
- Wenn sie das dann akzeptiert hat, können wir nachts abstillen, und zwar indem ich ein paar Nächte weg bin oder in einem anderen Zimmer schlafe. Das würden dann wieder stressigere Nächte für meinen Mann, bis sie es akzeptiert.
Insgesamt fand ich die Ratschläge ganz hilfreich, nur habe ich noch Hemmungen, nachts nicht da zu sein. Wenn sie jetzt nachts aufwacht, stille ich sie ja fast immer, und sie fordert es auch vehemment ein.
Was meint Ihr dazu, gibt es bessere Wege?
Jul
nun ist es soweit und ich stille nach über 15 Monaten ab. Da ich nicht so richtig wußte, wie ich das machen soll, habe ich eine Hebamme um Rat gefragt. So ganz zufrieden bin ich mit ihrem Ratschlag nicht und wollte mal Eure Meinungen dazu hören.
Ich habe schon seit Anfang des Jahres meine Tochter nur noch abends und nachts gestillt. Nachts stillen heißt bei uns, dass sie 2-5 mal pro Nacht aufwacht und dann gestillt werden möchte, 5-15 min trinkt (manchmal nur nuckelt) und dann weiterschläft. Ich hatte sogar schon eine Hand voll Nächte, in denen ich sie nur noch einmal gestillt habe - sie ist zwar öfter aufgewacht, hat sich dann aber mit dem Schnulli zufrieden gegeben. Ab und an war ich abends weg, und dann ist sie auch gut ohne stillen eingeschlafen und mein Mann hat sie ins Bett gebracht. Nur wenn ich da war, musste ich sie stillen.
Die Hebamme meinte nun folgendes:
- 1-2 Wochen soll mein Mann sie ins BEtt bringen, ohne dass ich da bin. Das hat gut geklappt.
- 1-2Wochen soll mein Mann sie ins Bett bringen, obwohl ich zu Hause bin. Das hat jetzt ein paar Abende schon gut geklappt.
- Sobald das gut klappt, soll ich sie ins Bett bringen, aber ohne Stillen. Sie meinte, dass diese Abende erstmal schiweriger werden könnten.
- Wenn sie das dann akzeptiert hat, können wir nachts abstillen, und zwar indem ich ein paar Nächte weg bin oder in einem anderen Zimmer schlafe. Das würden dann wieder stressigere Nächte für meinen Mann, bis sie es akzeptiert.
Insgesamt fand ich die Ratschläge ganz hilfreich, nur habe ich noch Hemmungen, nachts nicht da zu sein. Wenn sie jetzt nachts aufwacht, stille ich sie ja fast immer, und sie fordert es auch vehemment ein.
Was meint Ihr dazu, gibt es bessere Wege?
Jul
- Muschelsucherin
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Re: Abstill-"Konzept"?
Aus Interesse:
Warum magst du sie abstillen, wenn das so einen Stress für euch bedeutet?
Stille doch einfach weiter, wenn du sie damit nachts gut beruhigen kannst. Anscheinend braucht sie das noch.
Warum magst du sie abstillen, wenn das so einen Stress für euch bedeutet?
Stille doch einfach weiter, wenn du sie damit nachts gut beruhigen kannst. Anscheinend braucht sie das noch.
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jusl
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Re: Abstill-"Konzept"?
Es gibt keinen "generell besten Weg" fürs vorzeitige Abstillen. Ihr müsst einfach ausprobieren, welches FÜR EUCH ein guter Weg ist (nehmt Euch die Zeit dafür, dies herauszufinden! Es muss nicht gleich alles auf Anhieb klappen.)Was meint Ihr dazu, gibt es bessere Wege?
Manche Kinder reagieren verstört darauf, wenn sie plötzlich sowohl das Stillen als auch die Mutter selbst vorenthalten kriegen, bei anderen ist das Nicht-Stillen nur dann ein Problem, wenn die Mutter "greifbar" erscheint. Auch die Einsatzbereitschaft und Sensibilität des Vaters spielen dabei eine Rolle, außerdem seine Beziehung zum Kind. Manche Kinder sind extrem verstört, wenn ihre Bedürfnisse nicht befriedigt werden; andere lassen sich viel leichter führen, "machen alles mit".
Von daher lässt sich da keine allgemeingültige Empfehlung geben.
LG;
Julia
- Nicole
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Re: Abstill-"Konzept"?
Aus meiner Erfahrung klappt vor allem das nächtliche Abstillen nicht, wenn Du auch nur die leisesten Zweifel an der Richtigkeit Deines Tuns hast. Die Kinder spüren das sofort und nutzen diese Nische auch für sich aus. Mit 15 Monaten ist Deine Tochter auch noch "verhältnismäßig" jung fürs Abstillen, so dass es da generell ihrerseits noch mehr Forderungen nach der Brust geben wird als bei einem von sich aus abstillbereiten Kind.
LIebe Grüße
Nicole
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Nicole
Nicole mit 3 wundervollen Kindern und * *
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Re: Abstill-"Konzept"?
Gibts da nicht dieses "Abstillen nach Gordon"? Hab hier schon öfter davon gelesen, kenne es aber nicht...
(meißt mobil online, drum hier und da die üblichen "Rechtschreibfehler" grrrr)
liebe Grüße
Manu mit T. (06/05) und J. (01/08 ) und dem Papa
liebe Grüße
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Kirsten
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Re: Abstill-"Konzept"?
Ich fände jedes Abstillen gefährlich, das die Abwesenheit der Mutter vorsieht. Für so kleine Kinder ist die Abwesenheit der Mutter unerklärlich, und auch wenn sie augenscheinlich gut damit klarkommen, zeigt ihr Körper einen erhöhten Wert von Stresshormonen, sie zeigen alle Anzeichen eines echten Verlustes, das hat der Bindungsforscher J. Bowlby schon in den 80er Jahren untersucht. Sicher wird dieser Verlust vom Kind noch schlimmer empfunden, wenn damit auch der Verlust des Stillens einhergeht.
Kirsten mit David (00), Fiona (02), Noel (04, LKGS, 8 Monate pumpgestillt) und Kendra (12/08, SGA-Baby, Stillen gelernt nach 6 Wochen, immer noch stillend)
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http://www.lkgshilfe.de
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- Nicole
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Re: Abstill-"Konzept"?
Ich möchte mich mal selbst etwas "verbessern" was den Ausdruck meines Schreibens angeht.Nicole hat geschrieben:Aus meiner Erfahrung klappt vor allem das nächtliche Abstillen nicht, wenn Du auch nur die leisesten Zweifel an der Richtigkeit Deines Tuns hast. Die Kinder spüren das sofort und nutzen diese Nische auch für sich aus. Mit 15 Monaten ist Deine Tochter auch noch "verhältnismäßig" jung fürs Abstillen, so dass es da generell ihrerseits noch mehr Forderungen nach der Brust geben wird als bei einem von sich aus abstillbereiten Kind.
LIebe Grüße
Nicole
Die Kinder spüren das sofort und nutzen diese Nische auch für sich aus.
Ich beziehe mich nochmals auf diesen Satz. Ich will damit nicht ausdrücken, dass das BÖSE Kind die Schwäche der Mutter ausnutzt um sich damit einen Vorteil zu erheischen, sondern es soll bedeuten, dass das Kind von Natur aus einfordert, quasi instinktiv und unbewußt handelt. Sie wissen, WAS sie brauchen und was ihnen auch gut tut.
Und wegen der "Zweifel"-Theorie will ich auch noch was einwerfen, dass man sich deswegen keine Schuld machen muß, weil jede von uns zweifelt auch mal an dem, was sie tut. Ich zum Beispiel war vor kurzem ganz fest überzeugt, dass Angela die Brust in der Nacht nicht mehr benötigt und habe ihr jeden Abend wieder erklärt, nachts schläft meine Brust und es gibt einen Schluck Wasser zu trinken, wenn sie Durst hat, aber keine Brust. Sie hat es nicht akzeptieren wollen. Zwei, drei Tage funktionierte es gut und dann wurde es immer schlimmer. Ich habe dann auch überlegt, bin ich mit etwas nicht im reinen oder habe ich Schuldgefühle. Ich konnte mit reinem Gewissen sagen, nein, ich stehe zu der Entscheidung. Aber dennoch spürte ich, dass ich Angela noch die Zeit geben würde, die sie selbst braucht, um das nächtliche Stillen aufzugeben. Als ich diesen Entscheid getroffen hatte, konnte ich meinen Frieden damit schließen, dass wir nachts noch immer stillen und habe meine nächtlichen ABstillversuche für die nächste Zeit auf Eis gelegt.
Alles Gute
Nicole
Nicole mit 3 wundervollen Kindern und * *
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scully80
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Re: Abstill-"Konzept"?
Hallo,
erstmal danke für die Antworten.
Ich habe schon verschiedentlich Abstill-Threads hier im Forum verfolgt, daher wollte ich jetzt meine Frage auch so konkret wie möglich stellen - dass ich Abstillen möchte, steht für mich fest. Aber wie Ihr auch unterschiedlich bemerkt, ist die Frgae, ob es ohne oder mit mir besser ist, wohl ausschlaggebend.
Ich habe meine Tochter jetzt ein paar Abende ohne stillen ins Bett gebracht, und es hat erstaunlich gut geklappt. Die ersten zwei Abende hat es länger gedauert -ca. 45min. - bis sie eingeschlafen ist, und sie hat lange auf mienem Bauch gekuschelt, was für uns beide sehr schön war. Hin und wieder ist ihr eingefallen, dass da doch noch "was war",dann wollte sie zum "Stillsessel", hat dann aber akzeptiert, dass ich nein sagte. Heute ist sie ohne jeden Protest nach 15min in meinen Armen eingeschlafen. Nachts stille ich jetzt immer noch 3-4 mal.
Das Abstillen nach Gordon hatte ich auch mal angedacht, aber das war ja so, dass man vorher und hinterher stillt, und nur in einem bestimmten Zeitbereich nicht. Da ich aber "vorher" und "hinterher" nicht stille, meint ihr, es geht dann trotzdem so? Im Prinzip ist es ja Abstillen mit der Mutter anwesend - was mir ehrlich gesagt auch sympathischer ist, als wenn ich meinen Mann und die Kleine das allein durchstehen lasse. Dass er sie jeden Abend ins Bett bringt, was kein so großer Schritt, da sie das schon kannte.
Jul
PS: über Abstillen oder nicht kann man ganze Bücher schreiben, daher möchte ich dieses Thema nicht in diesem Thread diskutieren. Aber die Gedanken darüber brauchen natürlich auch ihren Raum.
erstmal danke für die Antworten.
Ich habe schon verschiedentlich Abstill-Threads hier im Forum verfolgt, daher wollte ich jetzt meine Frage auch so konkret wie möglich stellen - dass ich Abstillen möchte, steht für mich fest. Aber wie Ihr auch unterschiedlich bemerkt, ist die Frgae, ob es ohne oder mit mir besser ist, wohl ausschlaggebend.
Ich habe meine Tochter jetzt ein paar Abende ohne stillen ins Bett gebracht, und es hat erstaunlich gut geklappt. Die ersten zwei Abende hat es länger gedauert -ca. 45min. - bis sie eingeschlafen ist, und sie hat lange auf mienem Bauch gekuschelt, was für uns beide sehr schön war. Hin und wieder ist ihr eingefallen, dass da doch noch "was war",dann wollte sie zum "Stillsessel", hat dann aber akzeptiert, dass ich nein sagte. Heute ist sie ohne jeden Protest nach 15min in meinen Armen eingeschlafen. Nachts stille ich jetzt immer noch 3-4 mal.
Das Abstillen nach Gordon hatte ich auch mal angedacht, aber das war ja so, dass man vorher und hinterher stillt, und nur in einem bestimmten Zeitbereich nicht. Da ich aber "vorher" und "hinterher" nicht stille, meint ihr, es geht dann trotzdem so? Im Prinzip ist es ja Abstillen mit der Mutter anwesend - was mir ehrlich gesagt auch sympathischer ist, als wenn ich meinen Mann und die Kleine das allein durchstehen lasse. Dass er sie jeden Abend ins Bett bringt, was kein so großer Schritt, da sie das schon kannte.
Jul
PS: über Abstillen oder nicht kann man ganze Bücher schreiben, daher möchte ich dieses Thema nicht in diesem Thread diskutieren. Aber die Gedanken darüber brauchen natürlich auch ihren Raum.
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Knutschi81
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- Registriert: 02.02.2008, 14:57
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Re: Abstill-"Konzept"?
ich versteh dich gut ich wollte auhc schon zig mal abstillen aber ich bring es nicth übers herz mein Sohn weinen zu lassen und leide rtut er das wenn ihn der Papa ins bett bringt,ihr seit doch schon auf einem guten weg so gut würde es bei uns nicht laufen ich hoffe immer noch aufs selber abstillen nur wann ist die frage!
Liebe Grüße Knutschi mit Knutschekugel und Grinsebacke


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scully80
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- Registriert: 11.02.2008, 16:54
Re: Abstill-"Konzept"?
Hallo,
falls es jemand interessiert: ich habe mich dazu entschieden, gemeinsam mit meiner Tochter abzustillen. Nachdem sie 3-4 Wochen lang abends ohne Stillen eingeschlafen ist (am Anfang mit Papa, dann mit mir), habe ich vor 2 Wochen abends beschlossen, dass es jetzt wirklich für mich der Zeitpunkt ist, dass ich nicht mehr stillen möchte. Gesagt, getan: als sie nachts aufwachte, habe ich sie nicht mehr gestillt.
Fazit der ersten Nacht:
erstes Aufwachen: zuerst deutlicher Protest, aber keine Panik, dann meckern, sie versuchte auch immer wieder, so einzuschlafen. NAch etwa einer Stunde eingeschlafen.
zweites Aufwachen: weniger Protest, viel meckern, sie versuchte auch immer wieder, einzuschlafen. Nach etwa einer halben Stunde eingeschlafen.
drittes Aufwachen: nach einer viertel Stunde mit etwas meckern wieder eingeschlafen.
Die Nächte danach wurde es immer weniger, nach drei Nächten genügte es meistens, ihr den Schnuller zu geben und den Kopf zu streicheln. Die letzten zwei Nächte hat sie etwa 11 Stunden durchgeschlafen...
Viele Grüße
Jul
falls es jemand interessiert: ich habe mich dazu entschieden, gemeinsam mit meiner Tochter abzustillen. Nachdem sie 3-4 Wochen lang abends ohne Stillen eingeschlafen ist (am Anfang mit Papa, dann mit mir), habe ich vor 2 Wochen abends beschlossen, dass es jetzt wirklich für mich der Zeitpunkt ist, dass ich nicht mehr stillen möchte. Gesagt, getan: als sie nachts aufwachte, habe ich sie nicht mehr gestillt.
Fazit der ersten Nacht:
erstes Aufwachen: zuerst deutlicher Protest, aber keine Panik, dann meckern, sie versuchte auch immer wieder, so einzuschlafen. NAch etwa einer Stunde eingeschlafen.
zweites Aufwachen: weniger Protest, viel meckern, sie versuchte auch immer wieder, einzuschlafen. Nach etwa einer halben Stunde eingeschlafen.
drittes Aufwachen: nach einer viertel Stunde mit etwas meckern wieder eingeschlafen.
Die Nächte danach wurde es immer weniger, nach drei Nächten genügte es meistens, ihr den Schnuller zu geben und den Kopf zu streicheln. Die letzten zwei Nächte hat sie etwa 11 Stunden durchgeschlafen...
Viele Grüße
Jul
