Wie kann ich die Milchmenge noch steigern?

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hanna01
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Wie kann ich die Milchmenge noch steigern?

Beitrag von hanna01 »

Ich könnte den ganzen Tag nur noch heulen. Mein Sohn (4 Monate) hat in den letzten drei Wochen nur 200 g zugenommen. Der Kinderarzt hat mir empfohlen eine Stillprobe über drei Tage zu machen. Zwei Tage haben wir jetzt hinter uns und ich bin nur noch traurig wenn ich das Ergebnis sehe.

Er hat 810 und 860 g getrunken. Laut meiner Hebamme sind das 200 - 300 ml zuwenig. Ich versuche schon alles mögliche. 1 Liter Fenchel-Kümmel-Anis-Tee, jeden Tag 0,5 Liter Malzbier, Stillkugeln, häufiges Anlegen. Der Kinderarzt hat mir am Mittwoch schon gesagt das ich ruhig mit Brei anfangen sollte. Der aktuelle Stand wäre das man mit 4 Monaten anfängt :?: . Das glaube ich nicht und ich habe auch das Gefühl das Luca auch noch nicht so weit ist.

Meine Hebamme will (falls der Kinderarzt es verordnet) Akkupunktur machen. Was mache ich wenn der Kinderarzt es nicht verordnet?
Heute Abend sind wir mit der Stillprobe durch und eine Portion Muttermilch steht im Kühlschrank zum auftauen. Der kleine Mann muß doch auch mal satt werden :( . Es zerreißt mir fast das Herz wenn er nach dem Stillen noch vor Hunger schreit.

Meine Hebamme hat mir erst geraten ich solle doch einfach mit Pre-Nahrung zufüttern. Das möchte ich aber möglichst vermeiden.

Hat von euch noch einer einen guten Rat?

P.S.: Sorry, falls ich länger nicht auf eine Antwort reagiere. Mein Laptop ist leider kaputt und ich kann mir nur hin und wieder den Laptop meiner Schwester ausleihen.
Viele Grüße,
Andrea mit L. (11/08) und F. (6/10)
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BEcKa
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Re: Wie kann ich die Milchmenge noch steigern?

Beitrag von BEcKa »

Liebe ANdrea,

erstmal nicht verzweifeln! Laß Dich bitte nicht so unter Druck setzten: Viele Hebammen und Kinderärzte haben vom stillen und von Beikost sehr wenig Ahnung (siehe Dein KiA, Beikost bitte erst ab Lebensmonat 7), hier findest Du geballte Kompetenz, also wart erstmal die Antworten ab und lass DIch nicht wuschig machen.

Eine Stillprobe sagt meist gar nicht viel aus (hat schon Kinder gegeben die nach dem stillen weniger wogen als vorher) insbesondere nicht drei Tage und auch nicht Zunahme von 200gr in drei Wochen. Das Längenwachstum und die Gewichtssteigerungen erfolgen eher in Wellen als linear! Und: Kinder sind keine Computer, sie trinken nicht nach irgendwelchen Mengenrichtlinien.

So und um jetzt wirklich beurteilen zu können, ob ein Problem vorliegt brauchen wir noch ein paar Angaben:

Geburtsgewicht,
niedrigstes Gewicht nach der Geburt,
jetziges Gewicht,
ALter in Wochen.
Größe Geburt,
Größe jetzt.
Anzahl nasser Windeln am Tag
Allgemeinbefinden?

Im allgemeinen ist um den Lebensmonat 4 mit einem deutlicheren Schub (Appetitsteigerung) zu rechnen. Also anlegen, anlegen anlegen soviel es geht und ansonsten selbst ne ruhige Kugel schieben, Dein Sohn sorgt dann mit vermehrtem Trinken für Nachschub. Es dauert ein paar Tage, bis sich Agebot und Nachfrage einpendeln. Trink vom Tee nur etwa 3-4 normale Tassen am Tag, mehr kann eher nachteilig sein.

Wenn Du unbedingt zufüttern willst (Mumi ist das Beste) dann bitte nicht mit einem Fläschchen, es kann schnell zur Saugverwirrung kommen. Mit einem kleinem Schnapsglas kannst Du bechern (Glas ans Unterlippe ansetzten, leicht schräg halten, Baby leckt mit der Zunge die Milch raus, nicht die Milch in den Mund kippen).

Wenn Du telefonieren magst (weil Du nicht so oft an den PC kannst) bietet sich vielleicht jemand von den STillberaterinnen für telefonische Beratung an. Du kannst aber auch mal nach einer Stillberaterin in Deiner Nähe googeln.

ALso: Kopf hoch, ihr steht das durch!
Liebe Grüße
Becka
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und ein Bild- Dich trag ich bei mir, bis der Vorhang fällt...



Nolle in causa est, non posse praetenditur
jusl
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Re: Wie kann ich die Milchmenge noch steigern?

Beitrag von jusl »

Er hat 810 und 860 g getrunken. Laut meiner Hebamme sind das 200 - 300 ml zuwenig.
Da frage ich mich, wie Deine Hebamme zu dieser Einschätzung kommt - die durchschnittliche tägliche Trinkmenge eines vollgestillten Babys beträgt etwa 700 ml. Die Schwankungen sind dabei sehr groß - als normal kann man wohl alles zwischen 500 und 1000 ml ansehen.

Abgesehen von BecKas hilfreichen Infos:
Gewichtszunahme findet i.d.R. in Schüben statt. Es ist völlig normal und vollkommen unbedenklich, wenn ein Baby einige Wochen sehr wenig oder auch gar nicht zunimmt, dafür aber in den nächsten Wochen überdurchschnittlich - vorausgesetzt, alle anderen Kriterien dafür, dass das Baby genug Milch erhält, sind erfüllt (im wesentlichen: fittes Kind, muntere Wachphasen, altersgerechte körperliche Entwicklung, mind 5 nasse Windeln in 24 Stunden, klare Augen und feuchte Mundschleimhaut).

Die durchschnittliche wöchentliche Gewichtszunahme beträgt von 0-3 Monaten ca. 110-220 g, von 4-6 Monaten ca 85-140 g, von 6-12 Monaten ca 45-85 g. Wohlgemerkt: DURCHSCHNITTLICH, d.h. "eine Woche viel und die nächste Woche nix" ist der Normalfall. Deshalb sollten Gewichtsbeurteilungen auch immer eine Zeitraum von mehreren Wochen umfassen (mind 4-5 Wochen). Außdem gilt keineswegs: je mehr Gewicht, desto besser. Ein nach Bedarf gestilltes, gesundes Baby, welches immer an der "unteren Zahl" entlanggeht, ist keinesfalls "schlechter dran" als seine dicken Altersgenossen. Es ist einfach von der Anlage her schlank (die muss es auch geben! ;-))

An diesen Zahlen kannst Du also selbst ablesen, dass die Aussage "in den letzten 3 Wochen waren es nur 200g Gewichtszunahme" gar keinen Schluss darauf zulässt, dass Dein Baby zuwenig Milch erhalten hat.

Hilfreich wäre tatsächlich, wenn Du ALLE Gew.Daten, die Du hast, mal schreibst - dann kann man eher genaueres sagen.

Außedem die von BecKa gewünschten Infos ;-) und:
* wie oft stillt Ihr denn so in 24 Stunden? Bekommt Dein Baby noch irgendetwas anderes außer der Brust (Schnuller, Wasser, Tee?..)
* wo/womit wiegst Du /wurde bislang gewogen?

LG,
Julia

PS: die WHO-Empfehlung zum Stillen/Beikost lautet nachwievor: "Vollstillen in der ersten 6 Monaten, und danach neben geeigneter Beikost weiterstillen bis zum 2. Geburtstag oder darüber hinaus, so lange Mutter und Kind es wünschen". Auch wenn's sich mancher Babynahrungs-Hersteller gerne anders wünschen würde :wink:
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Wirbelwind07
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Re: Wie kann ich die Milchmenge noch steigern?

Beitrag von Wirbelwind07 »

Lass dich nicht verrückt machen, denn das würde im Extremfall sogar die Milchmenge senken...Beckas Tipps und Hilfe sind toll und bestimmt sehr nützlich

Was noch toll ist zur Milchsteigerung ist Erdinger Weißbier alkoholfrei - lecker und klasse!
hanna01
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Re: Wie kann ich die Milchmenge noch steigern?

Beitrag von hanna01 »

Hallo Bettina,

ich habe den Laptop meiner Schwester noch bis heute Mittag :).

Geburtsgewicht: 3785 g
niedrigstes Gewicht: war glaube ich so ca. 3400 - 3500 g
jetziges Gewicht: 6.520 g
Alter: 18 Wochen
Größe bei der Geburt: 55 cm
Größe jetzt: 66 cm
Anzahl der nassen Windeln: ich wickel in ca 6 mal am Tag und es ist unterschiedlich viel in der Windel
Allgemeinbefinden: Er weint, weint, weint . . . Das "Problem" haben wir aber schon seit seiner Geburt. Wir hatten einen schlechten Start.
Mal ganz kurz: Vier Wochen vor der Entbindung bin wegen eines Herzfehlers ich ins Krankenhaus zur Sauerstofftherapie (3 Stunden von zuhause entfernt). Somit habe ich meinen Mann auch sehr wenig gesehen. Im Krankenhaus hatte meine Bettnachbarin ihre Fehlgeburt fast bei uns auf dem Zimmer.
Eingeleiet wurde Montags (einen Tag nach errechnetem ET) mit Tabletten, Mittwochs wurde mit Gel weitergemacht und Donnerstags gabs den Tropf. Nachdem der MuMu auf 10 cm war und Luca sich mit dem Köpfchen verkeilt hatte, wurde er am Freitag per Sectio geholt.
Mein Schwiegervater ist am Tag der Einleitung gestorben und wurde an Lucas Geburtstag beerdigt. Also totaler psychischer Streß.
Luca wurde direkt nach der Entbindung auf die Intensivstation gebracht. Von der ganzen Tortour war ich fix und alle und ich konnte ihn erst gute 12 Stunden später anlegen.
Im KH hatten wir schlechte bis gar keine Hilfe. Das Stiilen klappte nicht und er wurde zugefüttert. Erst als er zwei Wochen alt war konnten wir aufs zufüttern verzichten.
Seit seiner Geburt weint er sehr viel. An manchen Tagen ist es besser und dann kommt wieder ein ganz schlimmer Tag.

In den letzten Tagen der Schwangerschaft und bei der Geburt wurde mir alles Schöne geraubt. Ich möchte jetzt nicht auch noch das Stillen als Negativfaktor hintenanstellen.

Ich könnte aber jedesmal heulen wenn ich Luca nach dem Stillen zum Bäuerchn hochnehme und er herzzerreißend anfängt zu weinen und ich habe einfach Angst das die Akkupunktur nicht anschlägt.

@Jusl: Wir stillen ca. 8 - 9mal in 24 Stunden.

Danke. Ihr macht mir Mut.
Viele Grüße,
Andrea mit L. (11/08) und F. (6/10)
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Wirbelwind07
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Re: Wie kann ich die Milchmenge noch steigern?

Beitrag von Wirbelwind07 »

Wegen dem vielen weinen: ist er schon mal auf Blockaden untersucht worden - bei uns waren die ersten 4 Monate die HÖLLE und ich hab das Stillen leider vorschnell viel viel viel zu schnell aufgegeben und bereue es nu seit 2 Jahren schon - sie weinte wegen ihrer Blockaden
jusl
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Re: Wie kann ich die Milchmenge noch steigern?

Beitrag von jusl »

Hm, also wenn ich die Differenz 6500g- 3500 g(ca 1 Woche nach der Geburt angenommen) durch 17 Wochen teile, kommt als Ergebnis:
ca 175g wöchentliche, durchschnittliche Gewichtszunahme
Das ist VÖLLIG normal, ein wunderbarer Wert und an sich KEINERLEI Hinweis darauf, dass Ihr zufüttern müsstet. 6 mal wickeln und die Trinkhäufigkeit sind ebenfalls völlig unauffällig und lassen keinerlei Schluss darauf zu, dass Dein Baby zuwenig Milch bekommen könnte.

Ihr habt eine sehr schwierige, anstrengende und sorgenvolle Zeit hinter Euch. Dein Baby war nach einer sehr schweren Geburt durch Krankheit bedroht, der Stillstart war schlimm. Nun weint Dein Kind sehr viel und HINZU kommt noch die Sorge um Deine Milchmenge.

Liebe Hanna01, lass Dir helfen - dafür gäbe es verschiedene Ansätze! Schreitherapeutinnen können Dir helfen herauszufinden, warum Dein Baby so viel weint. Da sind ganz verschiedene Ursachen denkbar: KISS/Blockaden, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Geburtstraumata und vieles mehr! Und selbst wenn Ihr dabei keine eindeutige Ursache finden könnt, kannst Du Dir Techniken zeigen lassen, wie Du den Alltag mit einem viel weinenden Baby gestalten kannst, ohne dabei auszubrennen. Dazu möchte ich Dich ausdrücklich ermutigen!
Aber: Stillberatung brauchst Du eher nicht ;-) - nachdem was Du schreibst, läuft bei Euch stilltechnisch alles bestens und es gibt es üüüberhaupt keinen Grund, von der WHO-Empfehlung abzuweichen.

Ich hoffe, Du findest die Kraft und hast die Möglichkeiten, Dich unterstützen zu lassen.

LG und alles Gute!
Julia
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Re: Wie kann ich die Milchmenge noch steigern?

Beitrag von hanna01 »

Heute habe ich Glück. Meine Schwester schläft nach ihrer Nachtschicht noch und ich konnte grade nochmal schnell lesen.

Ihr denkt das seine Trinkmenge völlig Ok ist? Ich habe einfach Angst das er so viel schreit weil er hunger hat. Besonders weh tut es mir immer wenn ich ihn grade gestillt habe und zum Bäuerchen hochnehme und er dann herzzerreißend anfängt zu weinen.

Wegen einer eventuellen Blockade war ich diese Woche bei einer Krankengymnastin die auch gleichzeitig Osteopathin ist. Sie meinte da "könnte" eine Blockade sein. Ich soll mir vom Arzt Krankengymnastik verschreiben lassen. Ich hoffe mal das uns das weiterbringt.

Wo finde ich sonst noch eine Schreiambulanz? Über Google komme ich nicht weiter.
Viele Grüße,
Andrea mit L. (11/08) und F. (6/10)
jusl
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Re: Wie kann ich die Milchmenge noch steigern?

Beitrag von jusl »

Ihr denkt das seine Trinkmenge völlig Ok ist? Ich habe einfach Angst das er so viel schreit weil er hunger hat.
Wie gesagt, die durchschnittliche Trinkmenge liegt bei ca. 700 ml ;-) Außerdem: WENN Dein Baby wirklich noch Hunger hätte, dann könntest Du doch einfach noch weiter stillen, z.B. einfach noch mal sie andere Seite anbieten?!? Der Hauptteil der Muttermilch wird ja WÄHREND des Stillens gebildet - wer mehr Milch "haben" möchte, muss einfach häufiger stillen ;-)
Besonders weh tut es mir immer wenn ich ihn grade gestillt habe und zum Bäuerchen hochnehme und er dann herzzerreißend anfängt zu weinen.
Das kann ich verstehen, dass das sehr sehr anstrengend ist. Für dieses Verhalten sind aber verschiedene Ursachen denkbar:
* Es könnte sein, dass Dein Baby gerne noch länger trinken wollte und Du es zu früh abnimmst. Lass ihn also einfach so lange saugen, wie er mag.
* Es könnte sein, dass Dein Baby gerne noch länger saugen mag, aber gar keinen Durst mehr hat. Dann könntest Du ihn an der zuletzt getrunkenen Seite noch etwas stillen oder ihm Deinen kleinen Finger oder einen Schnuller anbieten.
* Es könnte sein, dass er das Gefühl von Luft im Bauch nicht mag.
* Es könnte sein, dass er mit Scherzen auf Lebensmittel reagiert, die Du gegessen hast. Beschwerde-Hauptauslöser bei Vollstillbabys ist Kuhmilch in der Ernährung der Mutter (aber auch andere Auslöser wie Ei, Soja, Fisch, Orangen sind möglich). Es ist möglich, dass diese Spuren in der Muttermilch allergische Reaktionen wie Exzeme und Quaddeln in Speiseröhre und Magen auslösen, die sehr weh tun können, wenn sie sich einige Minuten nach Stillbeginn entzünden. Ob eine solche hohe Lebensmittelüberempfindlichkeit vorliegt, kann mit einer (korrekt durchgeführten) Eliminationsdiät herausgefunden werden.
* Es könnte sein, dass Dein Baby einen recht hohen Spannungszustand hat und Hilfe braucht, diese Spannung loszuwerden. Ständiges Saugen, Tragen, Schaukeln, starke Bewegung und spürbarer Bewegungsrhythmus helfen dabei.
* Es könnte sein, dass Dein Baby wegen KISS so viel schreit. Physiotherapeuten sind da nicht immer der richtige Ansprechpartner - häufig bringt erst der Besuch beim Osteopathen oder sogar spez. KISS-Arzt den Druchbruch.
* Auch andere organische Ursachen für das viele Schreien sind möglich, Magenprobleme oder andere nicht erkannte Allergien z.B. Dies sollte ärztlich abgeklärt werden.

Was auch immer die Ursache ist (ich drücke Dir die Daumen, dass Du bald etwas Klarheit bekommst) - es ist wichtig, dass Du Techniken lernst, mit dem Schreien Deines Kindes so umzugehen, dass Du daran nicht kaputt gehst. In Zusammenhang damit kannst Du auch effektive Beruhigungstechniken lernen, die sowohl Dir als auch Deinem Baby helfen können. Spontan fällt mir da z.B. das Konzept "Erste Emotionelle Hilfe" ein - danach arbeiten auch einige Hebammen mittlerweile... hast Du danach mal gegoogelt?

LG;
Julia
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BEcKa
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Re: Wie kann ich die Milchmenge noch steigern?

Beitrag von BEcKa »

Ich kann mich jusl nur anschliessen - Du hast bestimmt genug Milch! und die Idee mit dem Kiss kann ich voll unterstützen!

http://www.kiss-kid.de/seiten/listen/li ... te_de.html

Alles Gute
Liebe Grüße
Becka
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