mir ist gerade kein treffender Titel für das Posting eingefallen.
Mein Kleiner (7Monate) und ich haben gerade mit Beikost angefangen. Es gibt jetzt seit einer Woche mittags Karottenbrei, und in ein paar Tagen werde ich Kartoffeln druntermischen. Ich werde versuchen, den Babybrei soweit es geht selbst zu machen, und nur ein Gläschen zu geben, wenns mal grad nicht anders geht. In der Literatur findet man ja recht ähnliche Angaben, wann "man welches Lebensmittel einführt", wann "man" welche Mahlzeit ersetzt usw. "Man" fängt ja an, mittags Gemüse zu geben. Dann gibt "man" nachmittags Getreide und Obst. Usw. usf.
Nervt das eigentlich nur mich????? Ok, ich war schon immer ein bisschen rebellisch
Es kommt mir so vor, als sei es schon fast "Pflicht" nach so einem Plan zu handeln.
Wir werden das lockerer angehen lassen, V. darf stillen, soviel und sooft er will, und wenn er Interesse am Essen hat, darf er das genauso. Aber bitte nicht in so starken Strukturen.
War jetzt vielleicht ein bisschen SLP, musste aber mal raus.
LG











