Im Schlaffred hab ichs schon geschrieben, aber vielleicht fällt euch hier ja was ein.
Mir gehts so schlecht, ich bräuchte wirklich dringend Medikamente ( Antidepressiva) . Das Mittel das ich stillend nehmen könnte, vertrage ich leider nicht mehr. Ich bekomme die schlimmsten Kopfschmerzen, die mindestens 8 Tage anhalten ( nach Einahme einer Tablette), wenige Stunden nach der Einahme geht das los, beim ersten Mal war ich wegen Schlaganfall Verdacht beim Arzt. Und ich bin Migräne Patient seit 10 Jahren, ist nicht so daß ich da pinzig bin....
Ich habs 2 Wochen später nochmal probiert, wieder dasselbe, noch schlimmer- also die werde ich die nicht mehr nehmen.
Alles andere ist wirklich nicht stillkompatibel
Doch ich komme aus der Sache nicht raus, und alle , aber wirklich alle leiden darunter!!
Es geht einfach so nicht weiter...
Jetzt dacht ich doch, warum klammer ich so ans stillen? Klar kennen wir alle die Vorteile, und ich stille so gern
Doch meine Großen habe ich nicht mehr gestillt in dem Alter, und ich behaupte einfach mal, daß es ihnen besser ging.
Was bringt meinem Baby die Muttermilch, wenn es so sehr unter seinen kranken, nervösen Mutter leidet , daß es nichtmal mehr schlafen kann?
Die 3 anderen Kinder leiden auch, mein Mann auch.
Was mach ich nur????
Wenn ich wirklich abstille, dann braucht der Jo ja noch Pulvermilch, oder?
Oder kann er schon Reismilch trinken? Dazu eben mehr Beikost? Nebenbei die Milchbildung etwas aufrecht erhalten, mit pumpen, damit ich ihn im Notfall doch stillen kann???
Meine Gedanken kreisen und kreisen.....ich wär dankbar für Input!
