Hallo!
Mein Mann ist da auch so mit reingewachsen, genauso wie ich auch

Zu Beginn war das alles selbstverständlich. Ich hatte eher noch "ein schlechtes Gewissen", weil eben immer ich nachts geweckt wurde. Durch das Familienbett war das dann ja auch nicht so dramatisch.
Er hat am Anfang dann das Wickeln nachts übernommen, damit "er auch was tun kann"
Aber das LZ-Stillen war dann schon schwieriger.
Ich sag mal so: mein Mann hat es akzeptiert, hatte keine Argumente dagegen und ließ uns eben machen.
Insgeheim hat er ja auch gesehen, dass es uns gut geht.
Aber: sobald ich mal auf dem Zahnfleisch ging (was ja öfter mal vorkommt in so Phasen) kamen ihm halt auch gleich Zweifel - das fand ich sehr anstrengend.
Ich mußte mich selbst "motivieren" und ihm versichern, dass das alles okay ist und wir glücklich sind
Mein Mann hatte auch immer Befürchungen "wie das mal enden soll" und eigentlich für sich immer so "Altersgrenzen" gesetzt.
Erst als ich ihm mehrfach gesagt habe, dass ich mich damit von ihm nicht unter Druck setzen lasse und er das nun auch uns überlassen muss, war es dann irgendwann kein Thema mehr.
Und ich war umso glücklicher, dass das Abstillen (mit 3 3/4 Jahre) so reibungslos geklappt hat.
lg
Mimi