Schwiegermama mag nicht, dass ich stille
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tonia1976
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Schwiegermama mag nicht, dass ich stille
Hallo,
neulich hat mich Schwiegerma ganz blöd angeredet. Sie meinte ich mache mich mit der Stillerei total abhängig. Mein Mann hat keine Chanse, die Beziehung mit dem Kind aufzubauen, kann ihn nicht füttern und ins Bett bringen, das Kind ist nie (1 mal die Woche!!!) bei ihr, sie sieht es kaum (1 Mal die woche regelmässig).
Ich habe schon zu zittern angefangen, als ich ihr erklärt habe, dass stillen für mich und mein Kind nach wie vor wichtig ist. Auch Einschlafstillen und dass ich keine Nachteile für mich daraus habe und mein Mann auch nicht, da er sowieso spät heim kommt, also kann er unter der Woche nicht viel machen.
Es ist mir ehrlich gesagt sowieso zuviel ein mal die Woche bei Schwigis zu sein, vorallem, wenn man noch so blöd angeredet wird. Das machen wir zur Zeit auch noch, weil der Schwiegerpa Leukämie hat, sein Zustand hat sich verschlechtert. Ich verstehe schon, dass die Schwiegermutter schwere Zeiten durchmacht, aber trotzdem hat mich das Gespräch sehr unangehnem berührt. Sie hat nie gestillt, darum kann sie es nicht wissen, denke ich. Dann hat sie mich noch gefragt, ob die Mütter, mit denen ich mich treffen, noch stillen. Und das tuen sie, eine sogar schon 3 Jahre lang. Sie hat nur gefragt, ob de Milch dann überhaupt da ist...
Ich finde es schlimm, wie sie darauf besteht, dass sie das Kind jede Woche sieht. Einige Freundienen von mir meinten, davon können ihre Schwigis nur träumen. Wir wohnen 40 km ausseinander, also nicht gerade nah.
Wie managt ihr das mit den Schwiegereltern? Ich finde man kann doch ein eigenes Leben führen und nicht nur an Kindern und Enkelnkindern sich klammern, oder sehe ich es falsch?
Liebe Grüße
Tonja
neulich hat mich Schwiegerma ganz blöd angeredet. Sie meinte ich mache mich mit der Stillerei total abhängig. Mein Mann hat keine Chanse, die Beziehung mit dem Kind aufzubauen, kann ihn nicht füttern und ins Bett bringen, das Kind ist nie (1 mal die Woche!!!) bei ihr, sie sieht es kaum (1 Mal die woche regelmässig).
Ich habe schon zu zittern angefangen, als ich ihr erklärt habe, dass stillen für mich und mein Kind nach wie vor wichtig ist. Auch Einschlafstillen und dass ich keine Nachteile für mich daraus habe und mein Mann auch nicht, da er sowieso spät heim kommt, also kann er unter der Woche nicht viel machen.
Es ist mir ehrlich gesagt sowieso zuviel ein mal die Woche bei Schwigis zu sein, vorallem, wenn man noch so blöd angeredet wird. Das machen wir zur Zeit auch noch, weil der Schwiegerpa Leukämie hat, sein Zustand hat sich verschlechtert. Ich verstehe schon, dass die Schwiegermutter schwere Zeiten durchmacht, aber trotzdem hat mich das Gespräch sehr unangehnem berührt. Sie hat nie gestillt, darum kann sie es nicht wissen, denke ich. Dann hat sie mich noch gefragt, ob die Mütter, mit denen ich mich treffen, noch stillen. Und das tuen sie, eine sogar schon 3 Jahre lang. Sie hat nur gefragt, ob de Milch dann überhaupt da ist...
Ich finde es schlimm, wie sie darauf besteht, dass sie das Kind jede Woche sieht. Einige Freundienen von mir meinten, davon können ihre Schwigis nur träumen. Wir wohnen 40 km ausseinander, also nicht gerade nah.
Wie managt ihr das mit den Schwiegereltern? Ich finde man kann doch ein eigenes Leben führen und nicht nur an Kindern und Enkelnkindern sich klammern, oder sehe ich es falsch?
Liebe Grüße
Tonja
- Iris
- Profi-SuTler
- Beiträge: 3025
- Registriert: 04.05.2006, 22:38
Re: Schwiegermama mag nicht, dass ich stille
Puh - blöde Situation.
Mir hilft es immer, zumindest im Nachhinein genau auseinanderzudröseln, was mich jetzt trifft und warum. Anfangs habe ich die Skepsis gerade älterer Frauen in meiner Umgebung als Angriff verstanden und gemeint, ich müsste mich verteidigen. Das tue ich nicht mehr, sondern zeige nur auf, warum ich selbst mit der Situation sehr zufrieden bin. Seitdem fühle ich mich viel weniger angegriffen. Überhaupt trainiere ich mich gerade darin, immer ganz "bei mir" zu bleiben. Also: Klar haben, was ich will und richtig finde, und das auch kommunizieren. Dadurch gewinne ich eine viel größere Sicherheit im Hinblick auf das, was ich tue, und strahle diese auch aus.
Du weißt ja selbst, dass die Generation unserer Mütter massiv auf Nichtstillen, Weglegen des Kindes, Vermeidung von "Verwöhnen" etc. trainiert worden ist. Viele leiden darunter, manche haben das sehr klar, manche agieren dass durch Angriffe an heutige Mütter aus, die anders mit ihren Kindern umgehen. Vielleicht täte euch einmal ein Gespräch darüber gut, wie deine Schwiegermutter früher mit ihren Kindern umgegangen ist und warum. Und zwar zunächst einmal ganz wertfrei ohne zu vergleichen. Solche Gespräche ergeben sich bei uns gelegentlich beim Ansehen alter Fotos.
Argumentationshilfe (falls nötig) findest du übrigens auch hier:
AFS-Flyer "Stillkinder brauchen ihre Großeltern"
AFS-Flyer "Stillkinder brauchen ihren Vater"
Mir hilft es immer, zumindest im Nachhinein genau auseinanderzudröseln, was mich jetzt trifft und warum. Anfangs habe ich die Skepsis gerade älterer Frauen in meiner Umgebung als Angriff verstanden und gemeint, ich müsste mich verteidigen. Das tue ich nicht mehr, sondern zeige nur auf, warum ich selbst mit der Situation sehr zufrieden bin. Seitdem fühle ich mich viel weniger angegriffen. Überhaupt trainiere ich mich gerade darin, immer ganz "bei mir" zu bleiben. Also: Klar haben, was ich will und richtig finde, und das auch kommunizieren. Dadurch gewinne ich eine viel größere Sicherheit im Hinblick auf das, was ich tue, und strahle diese auch aus.
Du weißt ja selbst, dass die Generation unserer Mütter massiv auf Nichtstillen, Weglegen des Kindes, Vermeidung von "Verwöhnen" etc. trainiert worden ist. Viele leiden darunter, manche haben das sehr klar, manche agieren dass durch Angriffe an heutige Mütter aus, die anders mit ihren Kindern umgehen. Vielleicht täte euch einmal ein Gespräch darüber gut, wie deine Schwiegermutter früher mit ihren Kindern umgegangen ist und warum. Und zwar zunächst einmal ganz wertfrei ohne zu vergleichen. Solche Gespräche ergeben sich bei uns gelegentlich beim Ansehen alter Fotos.
Argumentationshilfe (falls nötig) findest du übrigens auch hier:
AFS-Flyer "Stillkinder brauchen ihre Großeltern"
AFS-Flyer "Stillkinder brauchen ihren Vater"
Iris mit Großer -10/05- und Kleiner -02/08- , erzogen und geimpft
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hoppsasa
Re: Schwiegermama mag nicht, dass ich stille
Meine Schwiegerma hat mir auch mal vorgeworfen, ich mache mein Kind mit der Stillerei von mir abhängig. Ich war sehr getroffen. Doch ich versuche auch immer wieder das nicht als einen persönlichen Angriff zu sehen, sondern als ein Generationsproblem. So kann ich mich auch wieder auf die Treffen mit ihr freuen.
- Wara
- gut eingelebt
- Beiträge: 48
- Registriert: 17.08.2007, 22:13
- Wohnort: Zürcher Unterland, Schweiz
Re: Schwiegermama mag nicht, dass ich stille
Also manchmal fand (und finde) ich es auch nicht einfach mit meiner Schwiegermutter. Gerade anfangs sagte sie des öftern Sprüche wie "Was, jetzt trinkt die schon wieder an der Brust?!" oder "Als mein Sohn klein war, ass der von Anfang an alles vom Tisch." Sie hat auch nie gestillt, ihr Kind (also mein Mann) war das erste halbe Jahr bei den Grosseltern, da sie nach dem Wochenbett bis Vertragsende arbeiten musste... Sie hatte auch eine schreckliche Geburt mit Wehenhemmer, Wehenverstärker, alleine ohne Ehemann, Mutter oder sonst wen...
Dann denk ich, wir haben es heute in manchen Bereichen schon viiel besser als unsere Mütter und Schwiegermütter vor 30 Jahren.
Ich mache einfach weiter mit dem, was ich gut finde. Sie gewöhnt sich daran. Ab und an gebe ich auch Empfehlungen von ExpertInnen (z.B. WHO Empfehlungen) weiter, so um zu zeigen, dass dies nicht alles auf meinem Mist gewachsen ist.
Übrigens finde ich einmal die Woche Grosseltern treffen seeeehr viel. Wir haben 3 Grosselternpaare und die müssen sich auch etwas zurückhalten. Wir haben auch noch andere Freunde als unsere Eltern/Schwiegereltern! Aber das ist bei uns kein Problem. (Es war allerdings ein paar Monate eines, als das erste Kind geboren wurde, das erste Enkelkind für alle unsere Grosseltern!)
Väter können auch so viel machen - wenn sie auch wollen. Z.B. das Kind tragen
(Was sagt deine Schwiegermutter denn dazu?
) Fläschchen geben ist nur eine schöne Vorstellung aus der Werbung etc.
Dann denk ich, wir haben es heute in manchen Bereichen schon viiel besser als unsere Mütter und Schwiegermütter vor 30 Jahren.
Ich mache einfach weiter mit dem, was ich gut finde. Sie gewöhnt sich daran. Ab und an gebe ich auch Empfehlungen von ExpertInnen (z.B. WHO Empfehlungen) weiter, so um zu zeigen, dass dies nicht alles auf meinem Mist gewachsen ist.
Übrigens finde ich einmal die Woche Grosseltern treffen seeeehr viel. Wir haben 3 Grosselternpaare und die müssen sich auch etwas zurückhalten. Wir haben auch noch andere Freunde als unsere Eltern/Schwiegereltern! Aber das ist bei uns kein Problem. (Es war allerdings ein paar Monate eines, als das erste Kind geboren wurde, das erste Enkelkind für alle unsere Grosseltern!)
Väter können auch so viel machen - wenn sie auch wollen. Z.B. das Kind tragen
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Elise
Re: Schwiegermama mag nicht, dass ich stille
Lass sie reden und sagen was sie meint und nimm es nicht ernst!
Als nächstes sollten Du und Dein Mann Euch mit Leuten treffen, sooft und mit wem IHR wollt! Es ist Euer Leben und Ihr seid eine eigene Familie.
Grad wenn Dir das blöde Gelaber so nahe geht, solltest Du erst mal Abstand nehmen und fröhlich weiterstillen! Meine Meinung!
Als nächstes sollten Du und Dein Mann Euch mit Leuten treffen, sooft und mit wem IHR wollt! Es ist Euer Leben und Ihr seid eine eigene Familie.
Grad wenn Dir das blöde Gelaber so nahe geht, solltest Du erst mal Abstand nehmen und fröhlich weiterstillen! Meine Meinung!
- Robo-mami
- Dipl.-SuT
- Beiträge: 4922
- Registriert: 05.11.2008, 13:33
Re: Schwiegermama mag nicht, dass ich stille
Hallo Tonja,tonia1976 hat geschrieben:Hallo,
neulich hat mich Schwiegerma ganz blöd angeredet. Sie meinte ich mache mich mit der Stillerei total abhängig. Mein Mann hat keine Chanse, die Beziehung mit dem Kind aufzubauen, kann ihn nicht füttern und ins Bett bringen, das Kind ist nie (1 mal die Woche!!!) bei ihr, sie sieht es kaum (1 Mal die woche regelmässig).
Ich habe schon zu zittern angefangen, als ich ihr erklärt habe, dass stillen für mich und mein Kind nach wie vor wichtig ist. Auch Einschlafstillen und dass ich keine Nachteile für mich daraus habe und mein Mann auch nicht, da er sowieso spät heim kommt, also kann er unter der Woche nicht viel machen.
Es ist mir ehrlich gesagt sowieso zuviel ein mal die Woche bei Schwigis zu sein, vorallem, wenn man noch so blöd angeredet wird. Das machen wir zur Zeit auch noch, weil der Schwiegerpa Leukämie hat, sein Zustand hat sich verschlechtert. Ich verstehe schon, dass die Schwiegermutter schwere Zeiten durchmacht, aber trotzdem hat mich das Gespräch sehr unangehnem berührt. Sie hat nie gestillt, darum kann sie es nicht wissen, denke ich. Dann hat sie mich noch gefragt, ob die Mütter, mit denen ich mich treffen, noch stillen. Und das tuen sie, eine sogar schon 3 Jahre lang. Sie hat nur gefragt, ob de Milch dann überhaupt da ist...
Ich finde es schlimm, wie sie darauf besteht, dass sie das Kind jede Woche sieht. Einige Freundienen von mir meinten, davon können ihre Schwigis nur träumen. Wir wohnen 40 km ausseinander, also nicht gerade nah.
Wie managt ihr das mit den Schwiegereltern? Ich finde man kann doch ein eigenes Leben führen und nicht nur an Kindern und Enkelnkindern sich klammern, oder sehe ich es falsch?
Liebe Grüße
Tonja
mir kommt es so vor, als wäre deine SM eifersüchtig, das du dein Kind stillst. Oder sie ist darauf eifersüchtig, das es weder dir was ausmacht, noch deinem Mann.
Meine SM hatte auch gern irgendwelche schlauen Sprüche drauf, und kam sogar mit irgendwelchen Zeitungsschnippseln daher, das hab ich allerdings schon beim Großen abgebogen, weil ich ihr die Meinung gesagt habe. Heute kommt dafür der Opa damit, aber dem sag ich genauso was mir nicht paßt. Vorallem weil sich der Opa schon bei seinem Kind rausgehalten hat, so nach dem Motto, das wäre ja Frauensache. Aber jetzt würde er sich bei mir mit irgendwelchen schlauen Sprüchen reinhängen.
Meine SE müssen ihr eigenes Leben führen.
Licht und Liebe Robo-mami
Ps: meine Leertaste klemmt leider ab und an.
Ps: meine Leertaste klemmt leider ab und an.
- Andrea
- SuT-Sponsor
- Beiträge: 2699
- Registriert: 13.05.2008, 12:52
- Wohnort: NRW
Re: Schwiegermama mag nicht, dass ich stille
Das tut mir leid ist sicher blöde!
Wir sind gerne bei meinen Schwiegereltern, meist auch einen Tag am WE. Da wir aber alle sehr auf einer Wellenlänge sind ist das auch kein Thema weder was Stillen noch sonstwas angeht. Wir machen da unser Ding und gut ist und sie lassen uns da auch, bei meiner Ma dasselbe. Bei meinem Vater sind wir dagegen viel seltener, weils mir oft zu anstrengend ist was aber damit zu tun hat dass er eben einfach anstrengend ist
, aber selbst da lass ich mir nicht reinreden.
Ich verstehe aber sehr gut, dass das ein grosses Problem sein kann..vielleicht kann man da immer nur wieder versuchen authentisch zu bleiben und das zu tun was man für richtig hält. Es ist euer Kind und nicht dass der Schwiegereltern, und die haben genausowenig wie irgend ein anderer Mensch Bestimmungsrecht über die Kleinen.
Wir sind gerne bei meinen Schwiegereltern, meist auch einen Tag am WE. Da wir aber alle sehr auf einer Wellenlänge sind ist das auch kein Thema weder was Stillen noch sonstwas angeht. Wir machen da unser Ding und gut ist und sie lassen uns da auch, bei meiner Ma dasselbe. Bei meinem Vater sind wir dagegen viel seltener, weils mir oft zu anstrengend ist was aber damit zu tun hat dass er eben einfach anstrengend ist
Ich verstehe aber sehr gut, dass das ein grosses Problem sein kann..vielleicht kann man da immer nur wieder versuchen authentisch zu bleiben und das zu tun was man für richtig hält. Es ist euer Kind und nicht dass der Schwiegereltern, und die haben genausowenig wie irgend ein anderer Mensch Bestimmungsrecht über die Kleinen.
Liebe Grüsse, Andrea
- Bara
- ist mit Leidenschaft dabei
- Beiträge: 604
- Registriert: 05.03.2007, 19:29
- Wohnort: Osthessen
Re: Schwiegermama mag nicht, dass ich stille
Was Du schreibst klingt eigentlich so nicht nach Kritik, sondern eher nach nachfragen (ich hätte auch nicht gedacht, dass ich nach 22 Monaten Stillen trotz voll arbeiten nicht ans Aufhören denke und das noch "funktioniert"
). Kann ich natürlich nicht beurteilen, schließlich macht der Ton die Musik.
Mein Vater fragt auch immer ganz fasziniert, ob da wirklich noch was kommt. Ich habe das bisher immer einfach als Frage aufgefasst und bin noch nie auf die Idee gekommen, dass das Kritik sein könnte?!
Und auch die Sache mit dem ins Bett bringen uns so ist soooo abwegig nicht.... Jedenfalls fand ich das, bevor ich ein Kind hatte, auch immer sehr einleuchtend, dass man drauf achten müsse, dass das Kind bla, bla bla... Was man so kinderlos halt immer so glaubt und manche Leute dann auch tatsächlich umsetzten (können). Und die Generation unserer Eltern hat eben wenn überhaupt nur "heimlich" gestillt und Familiengebettet.
Mein Vater fragt auch immer ganz fasziniert, ob da wirklich noch was kommt. Ich habe das bisher immer einfach als Frage aufgefasst und bin noch nie auf die Idee gekommen, dass das Kritik sein könnte?!
Und auch die Sache mit dem ins Bett bringen uns so ist soooo abwegig nicht.... Jedenfalls fand ich das, bevor ich ein Kind hatte, auch immer sehr einleuchtend, dass man drauf achten müsse, dass das Kind bla, bla bla... Was man so kinderlos halt immer so glaubt und manche Leute dann auch tatsächlich umsetzten (können). Und die Generation unserer Eltern hat eben wenn überhaupt nur "heimlich" gestillt und Familiengebettet.
Liebe Grüße, Barbara mit großer Tochter (02/07) und kleiner Tochter (01/10)
The truth is rarely pure and never simple. Oscar Wilde
The truth is rarely pure and never simple. Oscar Wilde

