ich muss mich einfach mal ein bisschen ausheulen, vielleicht kann mich hier jemand ein bisschen aufbauen.
nächste woche endet mein mutterschutz und ich muss wieder zurück an die schule. ich bin noch bis ende januar im referendariat und möchte das auch gerne in dieser frist zu ende machen (einen teil der abschlussrüfung habe ich schon vor dem mutterschutz absolviert). es geht also (abzüglich weihnachtsferien) um 6 wochen, in denen ich vormittags zwischen 2 und 6 stunden außer haus bin. mein mann ist diese zwei monate in elternzeit und freut sich schon einen ast ab
ich mach mir große sorgen, wie das mit dem stillen weitergeht. momentan klappt alles so prima. jakob ist ein guter trinker, kommt allerding meistens alle zwei stunden und hat auch noch gar keinen richtigen rhythmus (also immer zu bestimmten uhrzeiten)
ich pumpe momentan ab und zu ab und friere das dann ein. wir haben auch schon mal geübt mit dem fläschchen. ernimmt es problemlos vom papa und hat bei der nächsten mahlzeit auch schön gestillt. zur not haben wir auch premilch zu hause
meine hauptsorge ist, dass ich überhaupt keine vorstellung habe, wie das alles ablaufen soll. einfacher wäre es vielleicht, wenn ich wüsste, dass ich jeden tag von 8.00 bis 12.00 außer haus bin. ich habe aber einen total komischen stundenplan, der auch erlauben würde, zwischendurch nochmal nach hause zu fahren, oder mir jakob in die schule bringen zu lassen (ist nur 10 minuten fußweg) - wenn das kind denn dann auch zufällig gerade hunger haben sollte.
vielleicht wäre es für jakob aber besser, jeden tag (ob es mir möglich wäre zu stillen oder nicht) am vormittag einfach vom papa das fläschchen zu bekommen und von mir nachmittags, abends und nachts die brust? wie mach ich das dann mit dem abpumpen, sodass ich dann auch noch genug milch habe?