Mehr und mehr merke ich nun, wie sehr mich die Nächte schlauchen und habe immer mehr den Drang nachts abzustillen in der Hoffnung, dass er dann, wenn er einmal vom nächtlichen Trinken weg ist, zumindest keinen Hunger mehr hat und sich (auch mal vom Papa) mit Wasser zufrieden gibt.
Jetzt die Fragen, die mich beschäftigen, an die, die nur nachts abgestillt haben:
Wie realistisch ist meine Vorstellung von mehr Schlaf für die Mama (sagen wir mal nach einer Umgewöhnungsphase von 2-3 Wochen)?
Macht ihr Ausnahmen, z.B. beim Zahnen oder bei Krankheit? Wenn ja, wie anstrengend ist es danach wieder zu still-freien Nächten zu finden?
Was gilt bei euch als "Nacht", wie lang ist die stillfreie Zeit? Bzw. woher weiß das Kind, warum es um 6 Uhr trinken darf und um 4 Uhr nicht, wenn es beide Male dunkel ist, und es noch weiterschlafen darf?


