Stillen in den Wechseljahren / Hormongabe
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- Frau_Sandmann
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Stillen in den Wechseljahren / Hormongabe
Hallo!
Ich bin Mitte 40 und stille mein 2,5 jähriges Kind noch regelmäßig.
Nun habe ich schon lange mit Wechseljahresbeschwerden zu kämpfen, darf aber keine reguläre Hormonersatztherapie starten, so lange wir noch stillen. Auch Mönchspfeffer & Co sind nicht möglich.
Kennt sich hier jemand mit einer reinen Progesterongabe aus? Der Schlafmangel mit Kleinkind ist ja eh schon da aber mit den Wechseljahren und der entsprechenden Schlaflosigkeit wirklich unschön. Auch meine depressiven Verstimmungen aufgrund des Niedrigen Östrogenspiegels ist deutlich.
Ich versuche gerade Wege zu finden, damit wir nicht komplett abstillen müssen.
LG
Frau Sandmann
Ich bin Mitte 40 und stille mein 2,5 jähriges Kind noch regelmäßig.
Nun habe ich schon lange mit Wechseljahresbeschwerden zu kämpfen, darf aber keine reguläre Hormonersatztherapie starten, so lange wir noch stillen. Auch Mönchspfeffer & Co sind nicht möglich.
Kennt sich hier jemand mit einer reinen Progesterongabe aus? Der Schlafmangel mit Kleinkind ist ja eh schon da aber mit den Wechseljahren und der entsprechenden Schlaflosigkeit wirklich unschön. Auch meine depressiven Verstimmungen aufgrund des Niedrigen Östrogenspiegels ist deutlich.
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Frau Sandmann
Viele Grüße von
Frau Sandmann
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- ShinyCheetah
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Re: Stillen in den Wechseljahren / Hormgabe
Ich habe stillend (Kind knapp 2 Jahre alt) Mönchspfeffer genommen. Ich fand das unkritisch, da der Effekt aufs Stillen ja eine Reduktion der Milchmenge ist. Das war ich bereit in Kauf zu nehmen und es hat meinen Sohn damals offenbar nicht gestört. Wir haben allerdings zugegebenermaßen zu dem Zeitpunkt auch nur noch sehr selten gestillt, weil ich quasi alles (außer radikalem Abstillen) versucht habe, um wieder schwanger zu werden.
mit Sohn F (Ende September 18)
und Tochter V (Ende Juni 21)
The trick to happiness wasn't in freezing every momentary pleasure and clinging to each one, but in ensuring one's life would produce many future moments to anticipate. Shallan Davar/Brandon Sanderson
und Tochter V (Ende Juni 21)
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fragolapopulare
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Re: Stillen in den Wechseljahren / Hormgabe
Hast Du mal probiert, Mineralien und Vitamine zu nehmen, die für die Hormonproduktion wichtig sind? Zink, Selen, evtl. Magnesium, Folsäure, Vitamin A, B6 und D? Das wird jetzt kein totaler Game Changer werden, aber etwas Linderung kann es verschaffen. Ich mache das seit etwa 1/2 Jahr (stille aber nicht mehr), und es ist deutlich hilfreich. Vor allem meine Aggro-Phasen sind beherrschbar geworden und der Schlaf besser. (Ich nehme Foli* Fertil - nicht weil ich schwanger werden will, sondern weil ich so nicht drölfzig Pillen und Pülverchen brauche)
Liebe Grüße, Fragola mit Mini Nr. 1 03/2018 und Mini Nr. 2 10/2022
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Kambly
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Re: Stillen in den Wechseljahren / Hormgabe
Ich stille auch noch und habe mich mit meiner Gyn vor einigen Wochen über Mönchspfeffer unterhalten. Sie hätte mir das problemlos verschrieben. Wa spricht denn stillend dagegen?Frau_Sandmann hat geschrieben: 05.09.2025, 10:48 Hallo!
Ich bin Mitte 40 und stille mein 2,5 jähriges Kind noch regelmäßig.
Nun habe ich schon lange mit Wechseljahresbeschwerden zu kämpfen, darf aber keine reguläre Hormonersatztherapie starten, so lange wir noch stillen. Auch Mönchspfeffer & Co sind nicht möglich.
Kennt sich hier jemand mit einer reinen Progesterongabe aus? Der Schlafmangel mit Kleinkind ist ja eh schon da aber mit den Wechseljahren und der entsprechenden Schlaflosigkeit wirklich unschön. Auch meine depressiven Verstimmungen aufgrund des Niedrigen Östrogenspiegels ist deutlich.
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LG
Frau Sandmann
Ich nehme jetzt ein Präparat mit Traubensilberkerze.
Kambly mit kleinem 🦊 (5) und kleiner 🧚🏼♀️ (2.5)
- Frau_Sandmann
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Re: Stillen in den Wechseljahren / Hormgabe
Vielen Dank für eure Antworten!
Vitamine etc. nehme ich bereits. Danke
Gegen Mönchspfeffer und ähnlich wirkende Präparate spricht, dass sie in der Stillzeit nicht genommen werden solle . Der Östeogenspiegel soll dadurch angeblich ungewollt zu hoch werden können. Das geht dann in die Muttermilch über.
Ich habe zudem Sorge, dass die Milch dann ausbleibt. Mein Kind schluckt eh nur noch sehr selten. Wenn ich nun Mönchspfeffer nehme, wird der Prolaktinspiegel noch weiter runter gehen und das war es mit der Muttermilch.
Puh… Ich kann es mir gar nicht vorstellen jetzt schon abzustimmen. Meine anderen Kinder habe ich noch langer gestillt und beide älteren haben ganz bewusst das noch erlebt und dann auch von dieser Zeit Abschied nehmen können. Jetzt abstimmen würde dem jüngsten Kind sehr zusetzen und mir auch.
Vitamine etc. nehme ich bereits. Danke
Gegen Mönchspfeffer und ähnlich wirkende Präparate spricht, dass sie in der Stillzeit nicht genommen werden solle . Der Östeogenspiegel soll dadurch angeblich ungewollt zu hoch werden können. Das geht dann in die Muttermilch über.
Ich habe zudem Sorge, dass die Milch dann ausbleibt. Mein Kind schluckt eh nur noch sehr selten. Wenn ich nun Mönchspfeffer nehme, wird der Prolaktinspiegel noch weiter runter gehen und das war es mit der Muttermilch.
Puh… Ich kann es mir gar nicht vorstellen jetzt schon abzustimmen. Meine anderen Kinder habe ich noch langer gestillt und beide älteren haben ganz bewusst das noch erlebt und dann auch von dieser Zeit Abschied nehmen können. Jetzt abstimmen würde dem jüngsten Kind sehr zusetzen und mir auch.
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Frau Sandmann
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Re: Stillen in den Wechseljahren / Hormgabe
Dein Kind ist ja auch noch klein, wenn ihr beide möchtet, könnt ihr noch lange weiter stillen 
Die AFS macht gezielte medizinische Beratungen. Vielleicht lohnt es sich für dich, die Mal mit dem Problem zu kontaktieren? Das sind ja alles Stillberaterinnen, die dann auch mit Embryotox Rücksprache hatten.
Oder wir rufen Mal
Die AFS macht gezielte medizinische Beratungen. Vielleicht lohnt es sich für dich, die Mal mit dem Problem zu kontaktieren? Das sind ja alles Stillberaterinnen, die dann auch mit Embryotox Rücksprache hatten.
Oder wir rufen Mal
her. Sie ist ja Gynäkologin und definitiv pro Normalzeitstillen.Mondenkind hat geschrieben: Mondenkind
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und Tochter V (Ende Juni 21)
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Mondenkind
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Re: Stillen in den Wechseljahren / Hormgabe
Ich melde mich später.
Was hast du denn für Beschwerden? Ist eine Labordiagnostik gelaufen? Die wäre ja bei V.a. klimakterische Beschwerden mit 40 durchaus zu empfehlen laut Leitlinie.
Was hast du denn für Beschwerden? Ist eine Labordiagnostik gelaufen? Die wäre ja bei V.a. klimakterische Beschwerden mit 40 durchaus zu empfehlen laut Leitlinie.
Liebe Grüße, Mondenkind, Modteam Stillberatung
Sei ein Mensch! M. Reif
Mondenkind mit K1 (3/08) und K2 (3/11)
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- Frau_Sandmann
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Re: Stillen in den Wechseljahren / Hormgabe
Die AFS-Geschäftsstelle hatte ich angeschrieben und mein Anliegen geschildert. Leider kam meine Antwort. Ich kann natürlich noch einmal den Kontakt dorthin suchen.
Die Symptome sind alle klassisch. 2 Frauenärztinnen würden mir Hormone verschreiben, wenn ich nicht stillen würde.
Schlafprobleme, depressive Verstimmung, Gelenkschmerzen…
Danke für eure Antworten!
Die Symptome sind alle klassisch. 2 Frauenärztinnen würden mir Hormone verschreiben, wenn ich nicht stillen würde.
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Frau Sandmann
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Re: Stillen in den Wechseljahren / Hormgabe
Oh, wohin hast du geschrieben und wann? Ich bin selbst in der AFS und hake gerne nach. Es sind aber natürlich alles Ehrenamtliche, darum kann es ein paar Tage dauern, bis sich jemand zurückmeldet. Die besten Kontakte sollten sein:
med.beirat@afs-stillen.de
medikamente@afs-stillen.de
med.beirat@afs-stillen.de
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Re: Stillen in den Wechseljahren / Hormgabe
Könntest du dich bitte ein bisschen konkreter äußern? Dann helfe ich dir gern.Frau_Sandmann hat geschrieben: 06.09.2025, 22:58 Die AFS-Geschäftsstelle hatte ich angeschrieben und mein Anliegen geschildert. Leider kam meine Antwort. Ich kann natürlich noch einmal den Kontakt dorthin suchen.
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