ehemaliges Frühchen trinkt nicht an der Brust

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Marina91
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ehemaliges Frühchen trinkt nicht an der Brust

Beitrag von Marina91 »

Hallo zusammen,

in einer meiner inzwischen unendlichen Internetrecherchen bin ich auf dieses Forum gestoßen und habe noch einen Funken Hoffnung, dass man mir hier vielleicht weiterhelfen kann.

Schon in meiner Schwangerschaft habe ich mich ausführlich über die Geburt, das Wochenbett und natürlich auch mit dem Thema Stillen auseinandergesetzt. Für mich war klar, dass ich meine Tochter stillen werde, schließlich ist dies das Beste für das Kind, sehr praktisch und auch einfach schön.

Leider kam bis jetzt alles anders als ich es mir vorgestellt habe.

Meine Tochter Antonia wurde am 3.11.24 als Frühchen in der Schwangerschaftswoche 33+2 geboren. Sie hatte es aufgrund der Frühgeburtlichkeit in ihren ersten Lebenswochen nicht leicht – insbesondere ihre Lunge und Atmung sorgten dafür, dass sie nach der Entbindung direkt auf die Intensivstation gebracht wurde, wo wir 4 ½ Wochen verbrachten. Es gab weder Bonding, noch ein Wochenbett sondern dafür viele Stunden voller Sorge und Angst am Inkubator.

Ernährt wurde Antonia die ersten drei Wochen durch eine Magensonde mit abgepumpter Muttermilch. Sie zeigte lange kein Interesse daran Nahrung zu sich zu nehmen. Auch ein Saugbedürfnis am Schnuller zeigte sie nicht. Um sicherzustellen, dass kein verkürztes Zungenband diese Probleme verursacht, wurde dies vorsorglich durchtrennt. Auch neurologische Schwierigkeiten wurden ausgeschlossen.

Nach drei Wochen schließlich fing sie an, nachts bei der Versorgung durch die Pflegekräfte aus der Flasche zu trinken. Bei mir klingelten gleich die Alarmglocken, denn ich wusste, dass die Flasche in dem jungen Alter sehr schnell Schaden bezüglich des Stillens anrichten kann. Ich versuchte deshalb sehr häufig Antonia anzulegen, damit sie auch lernt aus der Brust zu trinken – leider ohne Erfolg.
Eine stillfreundliche Zufütterung wurde von Seiten der Klinik abgelehnt, da die Gefahr zu groß sei, dass Antonia sich verschlucke. Ich muss zugeben, dass mir an dieser Stelle die Kraft fehlte, dies mit den Ärzten zu diskutieren und ich es schweren Herzens akzeptierte.

Bis heute ist es so, dass Antonia den Mund nicht weit, sondern nur minimal öffnet bevor sie angelegt wird. Alle gängigen Tipps und Tricks aus dem Internet habe ich probiert und bin erfolglos geblieben.
Einen Termin bei einer Stillberatung habe ich sehr zeitnah nach der Entlassung aus dem Krankenhaus bekommen. Leider hat Antonia den Termin verschlafen (durch einen Muttermilch-Ikterus war und ist sie noch häufig sehr müde). Die Stillberatung ermutigte mich aber, Stillhütchen zu nutzen, um Antonia das Trinken aus der Brust zu erleichtern.

Aktuell sieht es bei uns so aus, dass Antonia ca. 6 Mahlzeiten am Tag zu sich nimmt. Zuerst lege ich sie 20-30 Minuten mit Stillhütchen an der Brust an. In dieser Zeit trinkt sie zwischen 5 und 30ml aus der Brust. Anschließend bekommt sie den Rest der abgepumpten Muttermilch mit der Flasche (Lansinoh Natural Wave), woraus sie deutlich effektiver trinkt und locker die nötigen Mengen schafft.

Ich habe den Eindruck, dass Antonia einfach keine richtige Technik hat, wie sie die Brust effektiv entleeren kann. Egal wie lange ich sie an der Brust lasse, schafft sie nie mehr als ca. 1ml pro Minute – meist schläft sie aber nach einiger Zeit erschöpft ein.

Ich habe auch versucht sie mit einer Sonde und Spritze bzw. einem Brusternährungsset zuzufüttern. Hier schafft sie es, an dem Schlauch zu saugen und den Behälter zu entleeren, trinkt aber max. 5-10 Milliliter in 45 Minuten aus der Brust. Den Schlauch in ihrem Mund zu platzieren gestaltet sich aber jedes Mal als mittelschwere Katastrophe, da sie so verkrampft an der Brust andockt – meist endet es damit, dass wir beide weinend dasitzen.

Mich macht die ganze Situation inzwischen wirklich fertig. Bisher hat sich die gesamte Neugeborenenzeit als blanker Horror herausgestellt. Jede schöne Vorstellung zum Kennenlernen meiner Tochter ist zwischen Beatmungsgeräten und piependen Monitoren verpufft. Nun klammere ich mich sehr an meinen letzten Wunsch für die Babyzeit, nämlich das Stillen und die besondere Verbindung, die Antonia und ich dadurch hätten. Diesen Wunsch nun auch noch aufzugeben zerreißt mir wirklich das Herz.

Vielleicht habt ihr noch Tipps, wie Antonia das Trinken an der Brust lernen kann?! Gerade bin ich absolut planlos, wie ich weitermachen soll – Brusternährungsset, mit der Flasche nachfüttern oder einsehen, dass das Ganze einfach keinen Sinn mehr hat?!

Ich würde mich über einen Austausch mit euch sehr freuen.

Viele Grüße,
Marina

PS: Ich weiß nicht, ob es wichtig ist, aber vorgestern hat Antonia aus dem nichts plötzlich fast 90ml aus der Brust getrunken. Seit dem gibt es aber wieder das gleiche Theater wie immer und keine nennenswerten Trinkmengen aus der Brust. Auch kann ich absolut nicht nachvollziehen, was bei dieser Mahlzeit anders war (schöner angedockt war sie jedenfalls nicht).
Lösche Benutzer 24994

Re: ehemaliges Frühchen trinkt nicht an der Brust

Beitrag von Lösche Benutzer 24994 »

Hallo Marina,

Erstmal herzlichen Glückwunsch zur Geburt deiner Tochter.

Mein Sohn kam im September in der 30.SSW zur Welt. Auch hier wurde im Krankenhaus mit der Flasche gefüttert, Saugen an der Brust war viel ineffektiver.

Wir stillen zu Hause, aber ich gebe ihm auch noch etwas mit der Flasche hinzu. Alle anderen Frühchen, die ich kennenlerne (aus dem gleichen KH) stillen und bekommen die Flasche, manche auch nur die Flasche.

Wenn ich richtig rechne ist deine Tochter noch nicht am ET? Danach wird es oft besser und je kräftiger sie werden.
Es gibt hier im Forum einige Mamas, die auch Frühchen hatten und irgendwann voll stillten.

Stillhütchen helfen hier gut, mittlerweile geht es manchmal ohne.

Ich bin nur Mama und will dir Mut machen und auch gerne einfach Austausch anbieten. Du bist nicht allein und machst auch nichts falsch!
Die anderen können bestimmt noch bessere Tipps zu deinen Fragen geben.

Alles Gute für dich und deine Tochter
Orca
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Re: ehemaliges Frühchen trinkt nicht an der Brust

Beitrag von Orca »

Ich würde dir auch gern Mut machen :)

Meine Zwillinge wurden bei 34+ geboren und taten sich mit dem trinken auch sehr schwer. Es dauerte gefühlt ewig, bis sie von der Magensonde wegkamen. Als sie die Flaschen dann schafften, konnten sie trotzdem mit der Brust überhaupt nichts anfangen, waren schläfrig und schwach (auch Ikterus) und schafften meist nicht, den MSR auszulösen. Ich konnte es damals nicht glauben wenn Leute sagten "am ET wird es besser" und dachte, wir kriegen die Kurve nicht mehr. Aber als der ET kam und sie 3 Kilo wogen, waren sie plötzlich stark genug und ca. 2 Wochen nach ET haben wir keine Flaschen mehr gebraucht. Wir hatten auch Anfangs Stillhütchen, die wir nach ca 2 Monaten abgewöhnen konnten. Die Stillgeschichte war und ist durchaus holprig. Aber sehr viele ehemalige Frühchen lernen, gut zwischen Brust und Flasche zu wechseln.
Gib nicht auf und gib euch Zeit! :5:
Mit Mausi 1 und Mausi 2 (35. SSW 07/24)
Orca
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Re: ehemaliges Frühchen trinkt nicht an der Brust

Beitrag von Orca »

Noch eine Frage, woher weißt du denn, welche Mengen sie aus der Brust trinkt? Es gibt eigentlich keinen verlässlichen Weg, das herauszufinden.
Mit Mausi 1 und Mausi 2 (35. SSW 07/24)
Marina91
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Re: ehemaliges Frühchen trinkt nicht an der Brust

Beitrag von Marina91 »

Vielen Dank für eure aufmunternden Worte!
Man hört so oft, dass die Frühchen es irgendwann hinbekommen mit dem Stillen und ohne diese Erfolgsgeschichten hätte ich vermutlich auch schon aufgegeben.

Trotzdem habe ich natürlich große Sorge, dass Antonia zu den Kindern gehört, wo die Verwirrung zu groß ist und es eben nicht erfolgreich ausgeht. Dann war all die Mühe, die gelassenen Nerven und die vielen Stunden der Mehrfachbelastung durch Anlegen, Zufüttern und Abpumpen umsonst. Und natürlich die gescheiterte Wunschvorstellung die da dran hängt…

Dazu macht mich diese gefühlte Planlosigkeit, welcher Weg denn nun der richtige ist, wirklich mürbe.
MCM18 hat geschrieben: 22.12.2024, 15:20
Wenn ich richtig rechne ist deine Tochter noch nicht am ET? Danach wird es oft besser und je kräftiger sie werden.
Der ET war vorgestern und die drei Kilo hat sie auch gerade geknackt. Aber da die Ärzte im Krankenhaus immer sagten, dass ihre gesamte Entwicklung eher aussieht, als sei sie zwei Wochen jünger, braucht sie vielleicht noch diese Zeit.
Orca hat geschrieben: 22.12.2024, 16:10 Noch eine Frage, woher weißt du denn, welche Mengen sie aus der Brust trinkt? Es gibt eigentlich keinen verlässlichen Weg, das herauszufinden.
Es freut mich total, dass deine Zwillinge es an die Brust geschafft haben!!! Magst du vielleicht etwas beschreiben, wie ihr es geschafft habt? Hast du auch zu jeder Mahlzeit angelegt und dann den Rest mit der Flasche gegeben?

Wir haben uns eine Waage zugelegt, die auf das Gramm genau wiegt. Das mache ich dann vor und nach dem Anlegen. Klar gibt es immer Gründe für Abweichungen, aber ich denke, dass man schon in etwa die passenden Werte herausbekommt.

Habt einen schönen Abend und Danke für‘s Lesen meines Textes - es tut gut zu wissen, dass man mit der Situation und den verbundenen Gefühlen nicht allein auf der Welt ist!
Lösche Benutzer 24994

Re: ehemaliges Frühchen trinkt nicht an der Brust

Beitrag von Lösche Benutzer 24994 »

Haben Sie bei euch im Krankenhaus gesagt, dass du zu Hause mit dem Wiegen vor und nach dem Stillen weiter machen sollst?
Meldet sich Antonia schon von alleine, wenn sie Hunger hat?
Bei uns hieß es eigentlich zur Entlassung, dass man den Kindern geben soll so viel und so oft sie wollen.
6x klingt relativ wenig, da sind ihre Portionen vermutlich relativ groß, da sind die Kinder oft noch müder... Vielleicht könntest du die Abstände kleiner machen?


Ich lege immer an und ca 3x am Tag gebe ich ihm was aus der Flasche. Meist will er danach nochmal stillen.

Kenne auch viele die es im Wechsel machen. Ich glaube da musst /darfst du den Weg finden, der für dich passt
Orca
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Re: ehemaliges Frühchen trinkt nicht an der Brust

Beitrag von Orca »

Ah verstehe. Das Wiegen vor und nach dem Stillen wird je nachdem wen man fragt eher kritisch gesehen, weil es eine hohe Messungenauigkeit hat und dabei das Potenzial, sehr zu verunsichern. Ich habe mich immer danach gerichtet, ob die Brüste sich weicher/entlastet anfühlen und nach dem Gewicht der Kinder. Meine Hebamme hat es in der Zeit alle zwei Tage kontrolliert. Ich hab hier auch einen Thread vom Sommer, da steht noch viel drin. Anfangs wurden sie komplett per Flasche ernährt und ich hab sie nur zum nuckeln immer mal wieder angelegt. Dann wurde der Brustanteil immer höher und der Flaschenanteil geringer.

Häufigeres füttern/anlegen nach Bedarf klingt für mich auch sinnvoll. Wir sollten in der Klinik alle 3 Stunden, zuhause dann nach Hungerzeichen füttern.
Mit Mausi 1 und Mausi 2 (35. SSW 07/24)
Marina91
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Re: ehemaliges Frühchen trinkt nicht an der Brust

Beitrag von Marina91 »

MCM18 hat geschrieben: 22.12.2024, 18:38 Haben Sie bei euch im Krankenhaus gesagt, dass du zu Hause mit dem Wiegen vor und nach dem Stillen weiter machen sollst?
Meldet sich Antonia schon von alleine, wenn sie Hunger hat?
Bei uns hieß es eigentlich zur Entlassung, dass man den Kindern geben soll so viel und so oft sie wollen.
6x klingt relativ wenig, da sind ihre Portionen vermutlich relativ groß, da sind die Kinder oft noch müder... Vielleicht könntest du die Abstände kleiner machen?
Nein, dass ich das mit dem Wiegen weitermachen soll wurde nicht gesagt. Ich mache das eher für mein Gefühl, da sie im Krankenhaus häufig an der Brust war, alle (inklusive des Krankenhauspersonals) dachten, dass sie toll getrunken haben muss, aber es war einfach nichts. So habe ich für meinen Kopf etwas mehr Gewissheit.

Auch sagten sie im Krankenhaus, dass ich Antonia nach Bedarf füttern soll. Bei ihr heißt das (leider), dass sie sich wirklich nur alle 4-5 Stunden meldet, dann aber riesige Mengen trinken will. Wenn ich versuche ihre Mahlzeiten zu verkleinern, ist sie danach noch total unzufrieden und meckert.
Meint ihr, ich sollte es trotzdem noch mal versuchen, ihr dann einfach weniger mit der Flasche zu geben, damit sie früher wieder hungrig wird?
Orca hat geschrieben: 22.12.2024, 20:12 Ah verstehe. Das Wiegen vor und nach dem Stillen wird je nachdem wen man fragt eher kritisch gesehen, weil es eine hohe Messungenauigkeit hat und dabei das Potenzial, sehr zu verunsichern. Ich habe mich immer danach gerichtet, ob die Brüste sich weicher/entlastet anfühlen und nach dem Gewicht der Kinder. Meine Hebamme hat es in der Zeit alle zwei Tage kontrolliert. Ich hab hier auch einen Thread vom Sommer, da steht noch viel drin. Anfangs wurden sie komplett per Flasche ernährt und ich hab sie nur zum nuckeln immer mal wieder angelegt. Dann wurde der Brustanteil immer höher und der Flaschenanteil geringer.

Häufigeres füttern/anlegen nach Bedarf klingt für mich auch sinnvoll. Wir sollten in der Klinik alle 3 Stunden, zuhause dann nach Hungerzeichen füttern.
Vielleicht muss ich auch üben davon wegzukommen, alles wie im Krankenhaus zu protokollieren und dafür mehr meinem Körper zu vertrauen. Das fällt mir nur unglaublich schwer, weil ich schon so oft dachte, dass das jetzt endlich mal eine größere Menge an der Brust gewesen sein muss und nachgemessen war es nahezu nichts. :(
Klingt aber auf jeden Fall echt toll, dass du von kompletter Flaschenfütterung noch zum Stillen gekommen bist!! Ich werde mir den Thread später mal raussuchen und etwas lesen.


Ich hätte noch eine Frage zur Verwendung der Stillhütchen.
Ich sagte ja bereits, dass Antonia zum Andocken den Mund nicht so richtig weit öffnet. Das hat zur Folge, dass sie natürlich auch nicht mit einem wahnsinnig weit geöffnetem Mund an der Brust ist. Sie hat zwar den kompletten „Brustwarzenteil“ des Stillhütchens im Mund, die Lippen liegen aber nicht nach außen gestülpt auf dem Warzenvorhof, sondern am Ende des „Brustwarzenteils“ des Stillhütchens. Versteht man was ich meine?

Ist das bei der Verwendung von Stillhütchen okay so, oder denkt ihr, dass es das effektive Trinken wahnsinnig erschwert?

Bild

Viele Grüße,
Marina
Serafin
Miss SuTiversum
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Re: ehemaliges Frühchen trinkt nicht an der Brust

Beitrag von Serafin »

Was passiert, wenn du sie regelmäßig 2 Stunden nach dem letzten Stillbeginn wieder anlegst? Dass die Abstände gar nicht so groß werden? Und ja, dazu das Kind wecken.
kleiner Maulwurf 12/15
kleiner Schildkröterich 05/19
Marina91
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Re: ehemaliges Frühchen trinkt nicht an der Brust

Beitrag von Marina91 »

Serafin hat geschrieben: 23.12.2024, 07:26 Was passiert, wenn du sie regelmäßig 2 Stunden nach dem letzten Stillbeginn wieder anlegst? Dass die Abstände gar nicht so groß werden? Und ja, dazu das Kind wecken.
Ich werde es gerne mal ausprobieren. In der Vergangenheit war es nahezu unmöglich Antonia zu wecken. Aufgrund der Frühgeburtlichkeit und des Ikterus' hat sie sogar regelmäßig Blutentnahmen und diverse Untersuchungen komplett verschlafen.
Gerade habe ich sie aber (halbwegs) wach bekommen und sie hat ca. 50ml (20 Brust, 30 Flasche) getrunken.
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