Kräftezehrendes Tandemstillen
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Nuki
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Kräftezehrendes Tandemstillen
Hallo ihr Lieben,
ich bin neu hier und suche Rat.
Ich stille meine Tochter jetzt 2,5 Jahre und habe nun einen fast 4 Monate alten Sohn den ich auch stille. Vor seiner Geburt haben wir das Stillen bei meiner Tochter schon auf nur noch zum Einschlafen reduzieren können, nachts haben wir zum wiedereinschlafen gekuschelt. Aber seitdem der Kleine da ist, will sie wieder ständig an die Brust. Nachts wenn sie nur kurz wach wird drängt sie schon fast panisch nach der Brust und wenn ich das verweigere, gerät sie so in Rage, dass wir alle erst recht wach werden. Dann gebe ich meist nach, nur damit der Kleine und ich weiterschlafen können. Es ist so frustrierend, weil der Kleine echt nur 2 mal die Nacht wach wird und sie kommt mittlerweile ca 6 mal in der Nacht. Ich merke auch dass ich richtig genervt davon bin, fast schon innerlich aggressiv wegen dieser nächtlichen Störungen. Es kostet mich auch viel Kraft diese Abneigung zu verdecken wenn sie immer und immer wieder an der Brust ist. Es tut mir so wahnsinnig Leid, sie ist ja eigentlich auch noch so klein und sucht ja einfach nur die Nähe und muss irgendwie mit der neuen Situation mit dem Baby klarkommen… aber ich kann einfach nicht mehr. Abstillen wird denke ich alles noch schlimmer machen. Das hätte ich lange vor der Geburt des Kleinen machen müssen. Wenn sie nur zum einschlafen stillen würde wie vorher, dann wäre ich echt fein damit, ich gönne es ihr ja und habe an sich kein Problem damit sie noch zu stillen… aber sie übertreibt nachts einfach total.
Vielleicht kann mir ja jemand einen Rat geben wie ich es erreichen könnte, dass sie nicht mehr ständig panisch aufwacht und an die Brust will.
Liebe Grüße
ich bin neu hier und suche Rat.
Ich stille meine Tochter jetzt 2,5 Jahre und habe nun einen fast 4 Monate alten Sohn den ich auch stille. Vor seiner Geburt haben wir das Stillen bei meiner Tochter schon auf nur noch zum Einschlafen reduzieren können, nachts haben wir zum wiedereinschlafen gekuschelt. Aber seitdem der Kleine da ist, will sie wieder ständig an die Brust. Nachts wenn sie nur kurz wach wird drängt sie schon fast panisch nach der Brust und wenn ich das verweigere, gerät sie so in Rage, dass wir alle erst recht wach werden. Dann gebe ich meist nach, nur damit der Kleine und ich weiterschlafen können. Es ist so frustrierend, weil der Kleine echt nur 2 mal die Nacht wach wird und sie kommt mittlerweile ca 6 mal in der Nacht. Ich merke auch dass ich richtig genervt davon bin, fast schon innerlich aggressiv wegen dieser nächtlichen Störungen. Es kostet mich auch viel Kraft diese Abneigung zu verdecken wenn sie immer und immer wieder an der Brust ist. Es tut mir so wahnsinnig Leid, sie ist ja eigentlich auch noch so klein und sucht ja einfach nur die Nähe und muss irgendwie mit der neuen Situation mit dem Baby klarkommen… aber ich kann einfach nicht mehr. Abstillen wird denke ich alles noch schlimmer machen. Das hätte ich lange vor der Geburt des Kleinen machen müssen. Wenn sie nur zum einschlafen stillen würde wie vorher, dann wäre ich echt fein damit, ich gönne es ihr ja und habe an sich kein Problem damit sie noch zu stillen… aber sie übertreibt nachts einfach total.
Vielleicht kann mir ja jemand einen Rat geben wie ich es erreichen könnte, dass sie nicht mehr ständig panisch aufwacht und an die Brust will.
Liebe Grüße
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SiebtesHerz
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Re: Kräftezehrendes Tandemstillen
Woran erinnert mich das bloß.
Hi meine liebe, auch ich habe meine letzten beiden Kinder geb 30.04 2018/geb 27.10.19 Tandem gestillt und ja ich weiß das ist alles andere als entspannt.
Ich musste lernen meiner großen Exklusivrechte einzuräumen. Heißt ich habe mit ihr so Kindgerecht wie möglich darüber gesprochen. Mama braucht mal nen Moment Pause aber schau wir können dann und dann dein Lieblingsspiel spielen. Oder Jetzt darfst du kurz an die Brust und kuscheln. Besteht die Möglichkeit das dein Partner Exklusive kuschelzeit mit ihr zelebriert? Mir erscheint die Situation eine Reaktion aufgrund von Verlustangst zu sein und nein das ist nicht deine Schuld das passiert vielen auch mir. Es ist ein langwieriger Prozess der nur mit klarer Kommunikation und Konsequenz wieder in den Griff zu bekommen ist. Wenn es gar nicht mehr anders ging bin ich aus dem Gemsamen Bett ausgezogen, mein Partner hat die Große gekuschelt und ich habe die kleine auf dem Sofa gestillt. Wichtig dieses davor besprechen. Es dauert aber es kann funktionieren. Eine sofortige Lösung wird es leider nicht geben.
Hi meine liebe, auch ich habe meine letzten beiden Kinder geb 30.04 2018/geb 27.10.19 Tandem gestillt und ja ich weiß das ist alles andere als entspannt.
Ich musste lernen meiner großen Exklusivrechte einzuräumen. Heißt ich habe mit ihr so Kindgerecht wie möglich darüber gesprochen. Mama braucht mal nen Moment Pause aber schau wir können dann und dann dein Lieblingsspiel spielen. Oder Jetzt darfst du kurz an die Brust und kuscheln. Besteht die Möglichkeit das dein Partner Exklusive kuschelzeit mit ihr zelebriert? Mir erscheint die Situation eine Reaktion aufgrund von Verlustangst zu sein und nein das ist nicht deine Schuld das passiert vielen auch mir. Es ist ein langwieriger Prozess der nur mit klarer Kommunikation und Konsequenz wieder in den Griff zu bekommen ist. Wenn es gar nicht mehr anders ging bin ich aus dem Gemsamen Bett ausgezogen, mein Partner hat die Große gekuschelt und ich habe die kleine auf dem Sofa gestillt. Wichtig dieses davor besprechen. Es dauert aber es kann funktionieren. Eine sofortige Lösung wird es leider nicht geben.
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Nuki
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Re: Kräftezehrendes Tandemstillen
Danke für deine Antwort
ja mein Partner kümmert sich auch schon viel um sie, alleine schon weil er jetzt 3 Monate Elternzeit hatte und ich das Baby natürlich viel habe. Aber zum Einschlafen und Nachts will sie immer Mama. Ich denke auch, dass es Eifersucht bzw Verlustangst ist. Ich probiere mal mehr Exklusivzeit mit ihr zu verbringen. Also dass mein Partner dann auch das Baby wirklich in der Zeit nimmt und ich nur für sie da bin. Aber ich habe irgendwie die Befürchtung dass es uns nachts trotzdem noch weiter verfolgen wird. Wenn ich versuche nachts mit ihr darüber zu sprechen fängt sie an zu schreien und wenn ich es tagsüber anspreche sagt sie nein wenn ich frage ob sie das versteht dass Mama nachts auch mal mehr Schlaf braucht und dass ich nicht so oft stillen kann oder so ähnlich. Habe auch schon versucht zu erklären dass das Baby noch so klein ist und noch nicht essen kann und deshalb öfter die Brust braucht usw aber das Verständnis fehlt halt noch, ist vielleicht auch etwas viel verlangt in ihrem Alter. Es wird auf jeden Fall eine Herausforderung
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SiebtesHerz
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Re: Kräftezehrendes Tandemstillen
Ja ich weiss was du meinst, leider wird es nichts helfen, manche Grenzen müssen wahrgenommen werden. Sonst bist du nicht mehr lange Verfügbar. Pass gut auf dich auf, wenn möglich versuche auch tagsüber dich auszuruhen. Wenn die Finanzen vorhanden sind, empfehle ich eine weitere Haushaltshilfe, denn diese zwei Alter sind sehr herausfordernd. Da fällt mir noch etwas ein. Geht sie schon in die Kita? Denn auch das könnte noch hineinspielen.
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RegenbogenSchweinchen
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Re: Kräftezehrendes Tandemstillen
Hallo
Meine Situation war anders, da der mittlere schon nachts im eigenen Bett durchgeschlafen hat als der kleine kam und ich Tandem gestillt habe.
Wie hatten dafür zum schlafen gehen das Problem, das der mittlere als erstes wollte und wir wirklich nicht davon abweichen konnten weil es nur Geschrei gab, egal was wir probiert haben. Also war es zwischendurch auch so das de rkleine eigendlich auch müde war/Hunger hatte und mein Mann alles tun musste um ihn irgendwie abzulenken/bei Laune zu halten bis ich beim mittleren fertig war. Reden ging auch nicht, er war 2,5 und Empathie war da noch nicht zu holen.
Es wurde mir der Zeit besser.
Ich hoffe das ihr bald eine Lösung findet und du mehr Schlaf bekommst. So häufig aufgeweckt zu werden zehrt einfach an der Substanz
Lg
Meine Situation war anders, da der mittlere schon nachts im eigenen Bett durchgeschlafen hat als der kleine kam und ich Tandem gestillt habe.
Wie hatten dafür zum schlafen gehen das Problem, das der mittlere als erstes wollte und wir wirklich nicht davon abweichen konnten weil es nur Geschrei gab, egal was wir probiert haben. Also war es zwischendurch auch so das de rkleine eigendlich auch müde war/Hunger hatte und mein Mann alles tun musste um ihn irgendwie abzulenken/bei Laune zu halten bis ich beim mittleren fertig war. Reden ging auch nicht, er war 2,5 und Empathie war da noch nicht zu holen.
Es wurde mir der Zeit besser.
Ich hoffe das ihr bald eine Lösung findet und du mehr Schlaf bekommst. So häufig aufgeweckt zu werden zehrt einfach an der Substanz
Lg
Lieben Gruß vom RegenbogenSchweinchen
Mit Große Hexe (2016), Mittleren Räuber (03/2019) und kleinem Pirat (09/2021)
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Nuki
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Re: Kräftezehrendes Tandemstillen
Ja das ist es halt, ich laufe teilweise echt auf dem Zahnfleisch und mein Mann mit drei Schichten eben auch. Wir battlen uns teilweise schon wer denn jetzt am schlimmsten dran ist und wer am meisten müde ist und den wenigsten oder schlechtesten Schlaf hatte. Das ist echt frustrierend. Er sagt ich habe selber Schuld weil ich nicht abstille.SiebtesHerz hat geschrieben: 20.09.2024, 16:38 Ja ich weiss was du meinst, leider wird es nichts helfen, manche Grenzen müssen wahrgenommen werden. Sonst bist du nicht mehr lange Verfügbar. Pass gut auf dich auf, wenn möglich versuche auch tagsüber dich auszuruhen. Wenn die Finanzen vorhanden sind, empfehle ich eine weitere Haushaltshilfe, denn diese zwei Alter sind sehr herausfordernd. Da fällt mir noch etwas ein. Geht sie schon in die Kita? Denn auch das könnte noch hineinspielen.
Tagsüber ausruhen nimmt man sich immer vor, aber es fällt ja auch so viel anderes an was man sonst einfach nicht schaffen würde.
Nein sie geht noch nicht in die Kita. Erst nächstes Jahr.
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Nuki
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Re: Kräftezehrendes Tandemstillen
RegenbogenSchweinchen hat geschrieben: 20.09.2024, 19:12 Hallo
Meine Situation war anders, da der mittlere schon nachts im eigenen Bett durchgeschlafen hat als der kleine kam und ich Tandem gestillt habe.
Wie hatten dafür zum schlafen gehen das Problem, das der mittlere als erstes wollte und wir wirklich nicht davon abweichen konnten weil es nur Geschrei gab, egal was wir probiert haben. Also war es zwischendurch auch so das de rkleine eigendlich auch müde war/Hunger hatte und mein Mann alles tun musste um ihn irgendwie abzulenken/bei Laune zu halten bis ich beim mittleren fertig war. Reden ging auch nicht, er war 2,5 und Empathie war da noch nicht zu holen.
Es wurde mir der Zeit besser.
Ich hoffe das ihr bald eine Lösung findet und du mehr Schlaf bekommst. So häufig aufgeweckt zu werden zehrt einfach an der Substanz
Lg
Ja die Empathiefähigkeit entwickelt sich leider erst noch, das macht es auch so schwer irgendwie mit ihr darüber zu reden. Ich bin total froh, dass der Kleine so entspannt ist und nicht auch 6 mal die Nacht kommt und am besten noch zeitversetzt zu der Großen… dann wäre ich echt am Ende.
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stillmaus
- ist nicht mehr wegzudenken
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Re: Kräftezehrendes Tandemstillen
Ich habe auch lange tandemgestillt, Altersabstand der Kinder 19 Monate. Gemeinsame Nächte gingen bei uns aber auch nicht, nach spätestens der dritten Nacht im 1,60 m breiten Bett haben Mann und das ältere Kind in einem anderen Raum geschlafen. Grund war aber eher Unruhe/ Zappelei/ Platzmangel. Das ältere Kind ist nachts nicht mehr zum Stillen aufgewacht, es reichte, wenn mein Mann bei ihm war. Tagsüber war ich ja verfügbar und habe oft beide gleichzeitig gestillt. (Aber das eine oder andere im Haushalt und auch sonst ist damals definitiv liegen geblieben... Zum Glück hat mein Mann ziemlich viel gemacht, z.B. sehr oft gekocht.)
Beim abendlichen Ins-Bett-Bringen habe ich auch oft beide gleichzeitig gestillt, und mein Mann hat das ältere Kind dann später rübergetragen, wenn er selber schlafen ging.
Beim abendlichen Ins-Bett-Bringen habe ich auch oft beide gleichzeitig gestillt, und mein Mann hat das ältere Kind dann später rübergetragen, wenn er selber schlafen ging.
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RegenbogenSchweinchen
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Re: Kräftezehrendes Tandemstillen
Wenn du sehr drunter leidest dann ist dein großes Kind in einem alter, wo es die Milch zur Ernährung nicht mehr braucht in der Nacht und ihr könntet sie nachts abstillen. Das bedürfniss nach nähe könnte man durch kuscheln ersetzen. Theoretisch. Aber das ginge ohne Geschrei und weinen sicherlich nicht. Vor allem wenn du verfügbar bist, da wäre also eine Räumliche Trennung am einfachsten, wenn dein Partner dann nachts die große übernimmt.Nuki hat geschrieben: 20.09.2024, 21:24RegenbogenSchweinchen hat geschrieben: 20.09.2024, 19:12 Hallo
Meine Situation war anders, da der mittlere schon nachts im eigenen Bett durchgeschlafen hat als der kleine kam und ich Tandem gestillt habe.
Wie hatten dafür zum schlafen gehen das Problem, das der mittlere als erstes wollte und wir wirklich nicht davon abweichen konnten weil es nur Geschrei gab, egal was wir probiert haben. Also war es zwischendurch auch so das de rkleine eigendlich auch müde war/Hunger hatte und mein Mann alles tun musste um ihn irgendwie abzulenken/bei Laune zu halten bis ich beim mittleren fertig war. Reden ging auch nicht, er war 2,5 und Empathie war da noch nicht zu holen.
Es wurde mir der Zeit besser.
Ich hoffe das ihr bald eine Lösung findet und du mehr Schlaf bekommst. So häufig aufgeweckt zu werden zehrt einfach an der Substanz
Lg
Ja die Empathiefähigkeit entwickelt sich leider erst noch, das macht es auch so schwer irgendwie mit ihr darüber zu reden. Ich bin total froh, dass der Kleine so entspannt ist und nicht auch 6 mal die Nacht kommt und am besten noch zeitversetzt zu der Großen… dann wäre ich echt am Ende.
Vielleicht mit etwas locken, zum Beispiel ein Hochbett oder Prinzessinnen Bett mit Baldachin oder... kaufen und dort schläft der Papa dann mit der großen. Aber das ist alles auch kein Allheilmittel und ich bin ehrlich, ich habe das schreien meiner Kinder in der Nacht auch nicht ausgehalten und habe so lange gestillt bis sie nachts nichts mehr wollten
Lieben Gruß vom RegenbogenSchweinchen
Mit Große Hexe (2016), Mittleren Räuber (03/2019) und kleinem Pirat (09/2021)
Mit Große Hexe (2016), Mittleren Räuber (03/2019) und kleinem Pirat (09/2021)
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Nuki
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Re: Kräftezehrendes Tandemstillen
Ja Papa akzeptiert sie leider Nachts nicht. Wenn sie wach wird gibts nur Mama :/ da müssten wir sie auf jeden Fall erstmal dran gewöhnen und da mein Mann in Schichten arbeitet hat er auch eher so semi Lust sowas nächtelang durchzuziehen. Es ist wirklich schwierig. Wir hätten es vielleicht in der Elternzeit durchziehen müssen, aber ich hatte immer die Hoffnung dass sich alles einpendelt und ich wollte sie nicht so abweisen oder weg schicken. Aber es wird gefühlt immer schlimmer als besser. Letzte Nacht habe ich gefühlt nur gedöst weil sie so oft wach war und die Brust wollte. Der kleine hat sich ganze zwei Mal gemeldet… oh manstillmaus hat geschrieben: 20.09.2024, 22:21 Ich habe auch lange tandemgestillt, Altersabstand der Kinder 19 Monate. Gemeinsame Nächte gingen bei uns aber auch nicht, nach spätestens der dritten Nacht im 1,60 m breiten Bett haben Mann und das ältere Kind in einem anderen Raum geschlafen. Grund war aber eher Unruhe/ Zappelei/ Platzmangel. Das ältere Kind ist nachts nicht mehr zum Stillen aufgewacht, es reichte, wenn mein Mann bei ihm war. Tagsüber war ich ja verfügbar und habe oft beide gleichzeitig gestillt. (Aber das eine oder andere im Haushalt und auch sonst ist damals definitiv liegen geblieben... Zum Glück hat mein Mann ziemlich viel gemacht, z.B. sehr oft gekocht.)
Beim abendlichen Ins-Bett-Bringen habe ich auch oft beide gleichzeitig gestillt, und mein Mann hat das ältere Kind dann später rübergetragen, wenn er selber schlafen ging.