Seit 7 Wochen Brustberweigerung
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Kikilein
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Seit 7 Wochen Brustberweigerung
Hallo zusammen!
Nun zu unserer Geschichte. Meine Tochter ist bald 12 Wochen alt und wir haben seit dem ersten Schub mit 5 Wochen Probleme beim stillen.
Eigentlich hatten wir von Anfang an eine stabile und ruhige stillbeziehung die direkt gut funktioniert hat und die Maus hat auch kräftig zugenommen (Geburtsgewicht 3040 und bei der U3 ein Monat später dann 4220gr). Bis dahin war alles gut, außer ein milchstau in Woche 2, was sich aber nach zwei Tagen erledigt hatte. Den Schnuller nimmt weinselig Woche 2, wobei das keinen Unterschied zum stillen gebracht hat. Ich habe schon immer einen starken MSR, wobei sie damit eigentlich auch klar gekommen ist. Nach der U3 ging es plötzlich los mit zappeln und strampeln während dem stillen, andocken, abdocken, schreien, und so weiter. Nach 5-10 Minuten habe ich das immer abgebrochen weil ich dachte, sie hat wohl keinen Hunger oder Bauchweh. Diese Phase ging ca. 3 Wochen, wobei es mal gar nicht und mal mehrmals am Tag vorkam. Dadurch hatten wir eine Pause bei der Gewichtszunahme (von Woche 5 bis Woche 7 nur 100gr!). Da hat uns die Hebamme geraten mit der Flasche abgepumpte MuMi zuzufüttern, wenn sie sich wieder weigert und zu wenig trinkt. Und das taten wir dann. Zunächst waren es 40ml am Tag, dann 80ml und mittlerweile geht sie tagsüber fast gar nicht mehr an die Brust und verlangt die Flasche. Seither nimmt sie jedoch gut zu (150gr die Woche). Nachts hat sie allerdings trotzdem immer gut getrunken, wobei es jetzt auch schon ein paar mal der Fall war, dass ich sie nur durch austricksen (Schnuller rein, warten Schnuller raus und schnell die Brust rein) geklappt hat. Teilweise waren tagsüber 4-5h zwischen den Mahlzeiten und sie hat trotzdem nur zaghaft getrunken und nach 5 Minuten die Brust ausgespuckt. Nach 4 Wochen wurde dann natürlich auch die Milch weniger, was ich aber mit regelmäßigem abpumpen (jedes Mal nach dem anlegen bzw. Flasche geben) soweit in den Griff bekommen habe. Nun sind wir an dem Punkt, an dem ich überlege, wie wir weiter machen. Das ständige abpumpen ist stressig und ziemlich aufwendig und ich finde es einfach sehr schade, dass durch eine Anfang traumhafte stillbeziehubg plötzlich ohne Grund ein täglicher Kampf geworden ist. Wir waren schon bei 3 stillberaterinnen, wobei hier nur eine mal was von zungenband gesagt hat, wurde jedoch durch osteopath und Zahnarzt nicht bestätigt. Kann mit hier jemand weiterhelfen? Ich bin ziemlich verzweifelt und möchte einfach, dass es funktioniert.
Nun zu unserer Geschichte. Meine Tochter ist bald 12 Wochen alt und wir haben seit dem ersten Schub mit 5 Wochen Probleme beim stillen.
Eigentlich hatten wir von Anfang an eine stabile und ruhige stillbeziehung die direkt gut funktioniert hat und die Maus hat auch kräftig zugenommen (Geburtsgewicht 3040 und bei der U3 ein Monat später dann 4220gr). Bis dahin war alles gut, außer ein milchstau in Woche 2, was sich aber nach zwei Tagen erledigt hatte. Den Schnuller nimmt weinselig Woche 2, wobei das keinen Unterschied zum stillen gebracht hat. Ich habe schon immer einen starken MSR, wobei sie damit eigentlich auch klar gekommen ist. Nach der U3 ging es plötzlich los mit zappeln und strampeln während dem stillen, andocken, abdocken, schreien, und so weiter. Nach 5-10 Minuten habe ich das immer abgebrochen weil ich dachte, sie hat wohl keinen Hunger oder Bauchweh. Diese Phase ging ca. 3 Wochen, wobei es mal gar nicht und mal mehrmals am Tag vorkam. Dadurch hatten wir eine Pause bei der Gewichtszunahme (von Woche 5 bis Woche 7 nur 100gr!). Da hat uns die Hebamme geraten mit der Flasche abgepumpte MuMi zuzufüttern, wenn sie sich wieder weigert und zu wenig trinkt. Und das taten wir dann. Zunächst waren es 40ml am Tag, dann 80ml und mittlerweile geht sie tagsüber fast gar nicht mehr an die Brust und verlangt die Flasche. Seither nimmt sie jedoch gut zu (150gr die Woche). Nachts hat sie allerdings trotzdem immer gut getrunken, wobei es jetzt auch schon ein paar mal der Fall war, dass ich sie nur durch austricksen (Schnuller rein, warten Schnuller raus und schnell die Brust rein) geklappt hat. Teilweise waren tagsüber 4-5h zwischen den Mahlzeiten und sie hat trotzdem nur zaghaft getrunken und nach 5 Minuten die Brust ausgespuckt. Nach 4 Wochen wurde dann natürlich auch die Milch weniger, was ich aber mit regelmäßigem abpumpen (jedes Mal nach dem anlegen bzw. Flasche geben) soweit in den Griff bekommen habe. Nun sind wir an dem Punkt, an dem ich überlege, wie wir weiter machen. Das ständige abpumpen ist stressig und ziemlich aufwendig und ich finde es einfach sehr schade, dass durch eine Anfang traumhafte stillbeziehubg plötzlich ohne Grund ein täglicher Kampf geworden ist. Wir waren schon bei 3 stillberaterinnen, wobei hier nur eine mal was von zungenband gesagt hat, wurde jedoch durch osteopath und Zahnarzt nicht bestätigt. Kann mit hier jemand weiterhelfen? Ich bin ziemlich verzweifelt und möchte einfach, dass es funktioniert.
- Krachbum
- Prof. Dr. SuT
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Re: Seit 7 Wochen Brustberweigerung
Hey 
Es tut mir leid, dass Eure Stillbeziehung gerade so schwierig ist und ich kann mir gut vorstellen, wie belastend das ist. Ich bin "nur" Mama und keine Stillberaterin, aber ich könnte mir gut vorstellen, dass hier vielleicht eine Saugverwirrung vorliegt. Das wäre blöd aber bestimmt kommt ihr mit etwas Geduld wieder zum Stillen ohne Abpumpen und Flasche, wenn du das möchtest.
Ich bin mir sicher, dass sich bald ein Stillmod bei dir meldet.
LG
Es tut mir leid, dass Eure Stillbeziehung gerade so schwierig ist und ich kann mir gut vorstellen, wie belastend das ist. Ich bin "nur" Mama und keine Stillberaterin, aber ich könnte mir gut vorstellen, dass hier vielleicht eine Saugverwirrung vorliegt. Das wäre blöd aber bestimmt kommt ihr mit etwas Geduld wieder zum Stillen ohne Abpumpen und Flasche, wenn du das möchtest.
Ich bin mir sicher, dass sich bald ein Stillmod bei dir meldet.
LG
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vam
- alter SuT-Hase
- Beiträge: 2900
- Registriert: 27.01.2020, 13:08
Re: Seit 7 Wochen Brustberweigerung
Hallo und willkommen hier!
Schau mal, hier sind noch ein paar Fragen, zu denen die Stillberaterinnen hier mehr wissen müssten:
viewtopic.php?t=212847
Weil du schreibst, dass es nachts besser ist: Ich habe wirklich lange bei beiden Kindern den Schlaf bzw. Halbschlaf ausgenutzt zum Stillen. Also auch tagsüber beim ersten Anzeichen zum Wachenwerden schnell dazugelegt und angedockt.
Ständiges An- und Abdocken beim Trinken könnte bedeuten, dass das Kind muss. Meine Tochter hat auch nach langen Schlafphasen nicht angedockt, obwohl sie hungrig war, bevor ich sie nicht abgehalten habe und sie pinkeln konnte (und frage nicht wie viele Nerven mich das gekostet habe, bis ich das durchschaut hatte
). Also Abhalten könnte mitunter auch hilfreich sein.
Hast du schon mal was von Saugverwirrung gehört? Hier aus dem Stillwissen: viewtopic.php?f=2&t=87388
Ich hoffe, ihr findet bald zu eurer gemütlichen Stillbeziehung zurück!
Schau mal, hier sind noch ein paar Fragen, zu denen die Stillberaterinnen hier mehr wissen müssten:
viewtopic.php?t=212847
Weil du schreibst, dass es nachts besser ist: Ich habe wirklich lange bei beiden Kindern den Schlaf bzw. Halbschlaf ausgenutzt zum Stillen. Also auch tagsüber beim ersten Anzeichen zum Wachenwerden schnell dazugelegt und angedockt.
Ständiges An- und Abdocken beim Trinken könnte bedeuten, dass das Kind muss. Meine Tochter hat auch nach langen Schlafphasen nicht angedockt, obwohl sie hungrig war, bevor ich sie nicht abgehalten habe und sie pinkeln konnte (und frage nicht wie viele Nerven mich das gekostet habe, bis ich das durchschaut hatte
Hast du schon mal was von Saugverwirrung gehört? Hier aus dem Stillwissen: viewtopic.php?f=2&t=87388
Ich hoffe, ihr findet bald zu eurer gemütlichen Stillbeziehung zurück!
... mit dem kleinen Wilden (2019) und Pünktchen (2022)
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Astraea
- ist gern hier dabei
- Beiträge: 53
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Re: Seit 7 Wochen Brustberweigerung
Hallo, scgön dass du hier bist.
Ich habe ähnliches durchgemacht. Ich rate dir, alle künstlichen sauger komplett weg zu lassen. Fütter mit dem Brusternährungsset zu. So fließt gleich etwas, aber an der Brust. Den Nuckel kannst du auch entspannt weglassen, das sind 2 Tage die doof werden, aber danach geht es bergauf. So war es bei mir. Ich drück dir die daumen, dass ihr die kurve bekommt.
Ich habe ähnliches durchgemacht. Ich rate dir, alle künstlichen sauger komplett weg zu lassen. Fütter mit dem Brusternährungsset zu. So fließt gleich etwas, aber an der Brust. Den Nuckel kannst du auch entspannt weglassen, das sind 2 Tage die doof werden, aber danach geht es bergauf. So war es bei mir. Ich drück dir die daumen, dass ihr die kurve bekommt.
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Kikilein
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Re: Seit 7 Wochen Brustberweigerung
Hallo zusammen! Danke für eure Einschätzungen! Ich glaube mittlerweile auch, dass es eine saugvwrwirrung ist. Allerdings hat das Problem ja ursprünglich „anders“ angefangen…
Hier noch die fehlenden infos:
* es ist ein Mädchen
* wird mittlerweile mit Muttermilch per Flasche zugefüttert
* Stillalltag: ca. Alle 3h, „normales“ Stillen wenn es klappt so 7-10 Minuten
* nasse Windeln 6-7, Stuhlgang alle 2-3 Tage
* Stillstart: war kein Problem, lief von Anfang an reibungslos.
* künstliche Sauger: Flasche, Schnuller
* Seid Ihr (bzw. Ist Euer Kind) bereits woanders in Behandlung/Beratung? Ja, Stillberatung, Kinderarzt, Hebamme, Osteopath
* Gibt es medizinische Besonderheiten: nein
Danke euch!
Liebe Grüße!
Hier noch die fehlenden infos:
* es ist ein Mädchen
* wird mittlerweile mit Muttermilch per Flasche zugefüttert
* Stillalltag: ca. Alle 3h, „normales“ Stillen wenn es klappt so 7-10 Minuten
* nasse Windeln 6-7, Stuhlgang alle 2-3 Tage
* Stillstart: war kein Problem, lief von Anfang an reibungslos.
* künstliche Sauger: Flasche, Schnuller
* Seid Ihr (bzw. Ist Euer Kind) bereits woanders in Behandlung/Beratung? Ja, Stillberatung, Kinderarzt, Hebamme, Osteopath
* Gibt es medizinische Besonderheiten: nein
Danke euch!
Liebe Grüße!
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Kikilein
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Re: Seit 7 Wochen Brustberweigerung
Achso und noch zum Thema saugverwirrung und Sauger weg lassen: ich habe halt sorge, dass sie dadurch zu wenig Milch bekommt weil ich ihr ja immer wieder was „wegpumpe“ und dann, sollte sie nicht trinken, die Milch wieder zurück geht Habe zwar genug aber hab es durch harte Arbeit wieder so aufgebaut, dass es reicht und nun eben Sorge, dass sie wieder weniger wird sobald ich mit pumpen aufhöre…
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mayo9121
- ist nicht mehr wegzudenken
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Re: Seit 7 Wochen Brustberweigerung
Nur ganz kurz, weil wir gleich in die Kita losmüssen und noch im Bett liegen.
Mein Känguru ist heute 5 Wochen alt und zeigt seit ein paar Tagen ähnliches Stillverhalten. Sie kennt keine künstlichen Sauger irgendwelcher Art. Es muss also nicht zwingend eine Saugverwirrung sein! Bei uns liegt es definitiv am MSR und dem starken Milchfluss, vor dem sie schon fast "Angst" hat. Bei meinem Sohn war es damals ähnlich
Solltest du weiter zufüttern wollen/müssen, gibt es stillfreundliche Alternativen. Bestimmt hilft dir auch bald eine Stillberaterin weiter.
Halte durch, du bist nicht alleine
Mein Känguru ist heute 5 Wochen alt und zeigt seit ein paar Tagen ähnliches Stillverhalten. Sie kennt keine künstlichen Sauger irgendwelcher Art. Es muss also nicht zwingend eine Saugverwirrung sein! Bei uns liegt es definitiv am MSR und dem starken Milchfluss, vor dem sie schon fast "Angst" hat. Bei meinem Sohn war es damals ähnlich
Solltest du weiter zufüttern wollen/müssen, gibt es stillfreundliche Alternativen. Bestimmt hilft dir auch bald eine Stillberaterin weiter.
Halte durch, du bist nicht alleine
Papagei
05/21
Känguru
04/24


Känguru
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klecksauge
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- Beiträge: 9041
- Registriert: 05.09.2012, 22:18
- Wohnort: Itzehoe
Re: Seit 7 Wochen Brustberweigerung
Moin!
Ich melde mich heute noch (eventuell spät)!
Ich melde mich heute noch (eventuell spät)!
Liebe Grüße aus den Norden von
S. mit Sommerbub (08.12) und Herbstmädchen (11.15)
(Still-Mod-Team)
Tablet und Smartphone-Nutzerin........
Rettet die Geburtshilfe!
https://mother-hood.de/
S. mit Sommerbub (08.12) und Herbstmädchen (11.15)
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Kikilein
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- Registriert: 20.05.2024, 19:54
Re: Seit 7 Wochen Brustberweigerung
Hallo zusammen!
Danke schonmal für die vielen hilfreichen Tipps und Einschätzungen! Wie steht ihr zum abpumpen? Wie häufig und lange um die Milchproduktion aufrecht zu erhalten. Man hört Ja immer unterschiedliches. Ich bin halt mittlerweile total verunsichert weil sich meine Brüste tagsüber ziemlich leer anfühlen… wenn ich abpumpen alle 2-3h, wenn sie halt dran geht, dann schaffe ich nach dem stillen von beiden Brüsten um die 40-50ml, wenn sie nicht dran war dann so 100ml… bin mir immer nie sicher ob Dienstag wird, da sie oft weint nach dem stillen und ich nie weiß ob sie aus Frust abdockt oder weil sie satt ist. Die Flasche nimmt sie nachträglich meistens, aber trinkt nicht viel. Denke es is auch weil es da natürlich einfach geht… weiß aber auch nicht wieso sie sich dann nicht an der Brust „satt trinkt“ Ohje es ist echt kompliziert.
Danke schonmal für die vielen hilfreichen Tipps und Einschätzungen! Wie steht ihr zum abpumpen? Wie häufig und lange um die Milchproduktion aufrecht zu erhalten. Man hört Ja immer unterschiedliches. Ich bin halt mittlerweile total verunsichert weil sich meine Brüste tagsüber ziemlich leer anfühlen… wenn ich abpumpen alle 2-3h, wenn sie halt dran geht, dann schaffe ich nach dem stillen von beiden Brüsten um die 40-50ml, wenn sie nicht dran war dann so 100ml… bin mir immer nie sicher ob Dienstag wird, da sie oft weint nach dem stillen und ich nie weiß ob sie aus Frust abdockt oder weil sie satt ist. Die Flasche nimmt sie nachträglich meistens, aber trinkt nicht viel. Denke es is auch weil es da natürlich einfach geht… weiß aber auch nicht wieso sie sich dann nicht an der Brust „satt trinkt“ Ohje es ist echt kompliziert.
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Aseret
- gut eingelebt
- Beiträge: 43
- Registriert: 28.02.2024, 13:05
Re: Seit 7 Wochen Brustberweigerung
Ach Mensch, wie nervenzehrend so eine Verweigerung der Brust ist bzw. Weinen an der Brust kenne ich nur zu gut. Habe das selbst bei meinem Böhnchen lange mitgemacht. Auch bei einer Bekannten gab es um den Zeitraum ähnliches Trinkverhalten. Es hatte bei uns jeweils einen physischen Grund. Bei uns waren es Blockaden in der Halswirbelsäule, die ihr das Stillen scheinbar erschwert und unangenehm gemacht habe. Sie wollte, aber konnte nicht richtig. Das wurde bei uns leider erst sehr spät festgestellt. Bei der Bekannten war das Problem das hintere Zungenband, auch viel zu spät erkannt. Habt ihr sowas schon abklären lassen?
Es klingt für mich danach als wäre es JETZT eine Saugverwirrung, die aber aus einer nicht behoben Ursache resultiert.
Ich drück die Daumen
Es klingt für mich danach als wäre es JETZT eine Saugverwirrung, die aber aus einer nicht behoben Ursache resultiert.
Ich drück die Daumen
Zuckerböhnchen 08/23 <3