Stillproblem - geringe Milchmenge? ineffektives saugen?
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Tinke
- gut eingelebt
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- Registriert: 26.08.2023, 20:37
Stillproblem - geringe Milchmenge? ineffektives saugen?
Hallo zusammen,
Ich bin glücklicherweise durch Zufall auf dieses Forum gekommen und habe mich schon durch die Themen gelesen. Ich hoffe ich finde hier Hilfestellung.
Meine Fragen:
ich habe das Gefühl das die Milchmenge
nicht ausreicht, was kann ich konkret tun um sie zu steigern?
Trinkt mein Sohn von der Menge zu wenig, wird er satt?
Trinkt bzw. saugt mein Sohn effektiv?
Vorgeschichte:
Mein Sohn ist 13 Wochen alt und wiegt aktuell 5098g. Er wurde per Kaiserschnitt mit einem Geburtsgewicht von 3620 g geboren. Wir hatten einen schwierigen Stillstart. In der Klinik wurde mir durch das Personal vermittelt, dass ich aufgrund der Brustwarzenform nicht stillen kann und ich es mit Stillhütchen probieren und zufüttern soll. Dies habe ich getan…
Einen direkten Milcheinschuss hatte ich nicht beziehungsweise nicht gemerkt. Erst vor circa vier Wochen hatte ich das Gefühl, dass mehr Milch gebildet wurde (verspäteter Milcheinschuss?)
Bei der Entlassung aus der Klinik habe ich ein Rezept für eine elektrische Milchpumpe bekommen. Anfangs habe ich regelmäßig abgepumpt. Es kam aber nie mehr wie insgesamt 30-70ml.
Dank meiner Nachsorgehebamme und Ihrer Unterstützung habe ich zunächst voll gestillt. Er hat gut zugenommen obwohl die Stillproben nie mehr als 70-90 ml angezeigt haben. Das ist aktuell auch noch so, 90ml -100ml darüber trinkt er nicht, mal ist er nach 70 schon satt oder er schläft an der Brust ein.
Ich habe besonders abends das Gefühl das ihm die Milch nicht reicht weil er sehr unruhig ist, mit der Brust spielt oder die Brustwarze nicht richtig nimmt (Kopf schnell hin und her bewegt…). Meine Brust fühlt sich auch sehr weich an. Ich habe zum Test nach so einer Situation abgepumpt und es kamen insgesamt noch 50ml. Er hat aber nicht mehr getrunken. Es sieht so aus als ob es für ihn sehr anstrengend ist. In diesen Situationen schläft er dann an der Brust für 5 Minuten ein, wird wieder wach, nuckelt kurz, schläft wieder ein usw. nachts dauerten dadurch die Stillmahlzeiten 60 Minuten und länger.
Deshalb füttere ich nachts mit 2 Flaschen zu.
Ich stille ca. 6mal am Tag und 2 Flasche mit 130ml die er meistens trinkt. Die Abstände zwischen den Stillmahlzeit liegen zwischen 2 und 4 Stunden. Die Stilldauer betrug anfangs 60 Minuten oder länger, aktuell variiert sie zwischen 20 - 45 Minuten. Wenn er mittags lange schläft wecke ich ihn nicht zum stillen.
Ich pumpe keine Milch mehr ab da ich das Gefühl habe das es dann für das stillen nicht mehr reicht.
Schnuller versuche ich so wenig wie möglich zu geben.
Ich trinke Karamalz, Stilltee und habe mit Bockshornkleetabletten versucht die Milchmenge zu steigern.
Ich möchte gerne stillen ohne zufüttern mit der Flasche und ohne mit Sorgen zu machen das mein Sohn nicht satt wird.
Meine Fragen dazu stehen oben im Beitrag.
Über Rückmeldungen würde ich mich sehr freuen und bedanke mich schon mal.
Ich bin glücklicherweise durch Zufall auf dieses Forum gekommen und habe mich schon durch die Themen gelesen. Ich hoffe ich finde hier Hilfestellung.
Meine Fragen:
ich habe das Gefühl das die Milchmenge
nicht ausreicht, was kann ich konkret tun um sie zu steigern?
Trinkt mein Sohn von der Menge zu wenig, wird er satt?
Trinkt bzw. saugt mein Sohn effektiv?
Vorgeschichte:
Mein Sohn ist 13 Wochen alt und wiegt aktuell 5098g. Er wurde per Kaiserschnitt mit einem Geburtsgewicht von 3620 g geboren. Wir hatten einen schwierigen Stillstart. In der Klinik wurde mir durch das Personal vermittelt, dass ich aufgrund der Brustwarzenform nicht stillen kann und ich es mit Stillhütchen probieren und zufüttern soll. Dies habe ich getan…
Einen direkten Milcheinschuss hatte ich nicht beziehungsweise nicht gemerkt. Erst vor circa vier Wochen hatte ich das Gefühl, dass mehr Milch gebildet wurde (verspäteter Milcheinschuss?)
Bei der Entlassung aus der Klinik habe ich ein Rezept für eine elektrische Milchpumpe bekommen. Anfangs habe ich regelmäßig abgepumpt. Es kam aber nie mehr wie insgesamt 30-70ml.
Dank meiner Nachsorgehebamme und Ihrer Unterstützung habe ich zunächst voll gestillt. Er hat gut zugenommen obwohl die Stillproben nie mehr als 70-90 ml angezeigt haben. Das ist aktuell auch noch so, 90ml -100ml darüber trinkt er nicht, mal ist er nach 70 schon satt oder er schläft an der Brust ein.
Ich habe besonders abends das Gefühl das ihm die Milch nicht reicht weil er sehr unruhig ist, mit der Brust spielt oder die Brustwarze nicht richtig nimmt (Kopf schnell hin und her bewegt…). Meine Brust fühlt sich auch sehr weich an. Ich habe zum Test nach so einer Situation abgepumpt und es kamen insgesamt noch 50ml. Er hat aber nicht mehr getrunken. Es sieht so aus als ob es für ihn sehr anstrengend ist. In diesen Situationen schläft er dann an der Brust für 5 Minuten ein, wird wieder wach, nuckelt kurz, schläft wieder ein usw. nachts dauerten dadurch die Stillmahlzeiten 60 Minuten und länger.
Deshalb füttere ich nachts mit 2 Flaschen zu.
Ich stille ca. 6mal am Tag und 2 Flasche mit 130ml die er meistens trinkt. Die Abstände zwischen den Stillmahlzeit liegen zwischen 2 und 4 Stunden. Die Stilldauer betrug anfangs 60 Minuten oder länger, aktuell variiert sie zwischen 20 - 45 Minuten. Wenn er mittags lange schläft wecke ich ihn nicht zum stillen.
Ich pumpe keine Milch mehr ab da ich das Gefühl habe das es dann für das stillen nicht mehr reicht.
Schnuller versuche ich so wenig wie möglich zu geben.
Ich trinke Karamalz, Stilltee und habe mit Bockshornkleetabletten versucht die Milchmenge zu steigern.
Ich möchte gerne stillen ohne zufüttern mit der Flasche und ohne mit Sorgen zu machen das mein Sohn nicht satt wird.
Meine Fragen dazu stehen oben im Beitrag.
Über Rückmeldungen würde ich mich sehr freuen und bedanke mich schon mal.
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OrangerStier
- Dipl.-SuT
- Beiträge: 4060
- Registriert: 27.03.2019, 17:23
Re: Stillproblem - geringe Milchmenge? ineffektives saugen?
6 mal am Tag klingt sehr wenig. Die Mods empfehlen gerne 10-12 mal am Tag. Das Unruhig sein am Abend ist oft normal.
Stillst du den jetzt mit Stillhütchen oder ohne.
Kannst du den so stillen Nachts das du dabei schläfst? Also das er an der Brust schlafen kann.
Gerade die Nacht ist für die Milchbildung wichtig das auch da der Abstand nicht zu lang ist. (Einmal etwas länger in der Nacht ist wohl OK aber da weiß ich die Zeit gerade nicht).
Kannst du ihn häufiger anlegen?
Stillst du den jetzt mit Stillhütchen oder ohne.
Kannst du den so stillen Nachts das du dabei schläfst? Also das er an der Brust schlafen kann.
Gerade die Nacht ist für die Milchbildung wichtig das auch da der Abstand nicht zu lang ist. (Einmal etwas länger in der Nacht ist wohl OK aber da weiß ich die Zeit gerade nicht).
Kannst du ihn häufiger anlegen?
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klecksauge
- ModTeam-Stillberatung
- Beiträge: 9041
- Registriert: 05.09.2012, 22:18
- Wohnort: Itzehoe
Re: Stillproblem - geringe Milchmenge? ineffektives saugen?
Moin!
Ich melde mich morgen bei dir.
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Liebe Grüße aus den Norden von
S. mit Sommerbub (08.12) und Herbstmädchen (11.15)
(Still-Mod-Team)
Tablet und Smartphone-Nutzerin........
Rettet die Geburtshilfe!
https://mother-hood.de/
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Tinke
- gut eingelebt
- Beiträge: 31
- Registriert: 26.08.2023, 20:37
Re: Stillproblem - geringe Milchmenge? ineffektives saugen?
Ok danke, klecksauge!
Vielen Dank für deine Antwort, OrangerStier!
Ich stille ohne Stillhütchen, die hatte ich nur in der Klinik.
Nachts stillen und weiterschlafen würde ich gerne, leider habe ich noch nicht die richtige Position gefunden. Da ich
eine große Brust habe Sorge ich mich das seine Nase nicht frei ist und er dann keine Luft bekommt wenn ich schlafe.
Ich stille in der Früh um 5 Uhr im liegen. Da die Brust durch die Pause so voll ist braucht er da 15 Minuten in denen ich wach bleibe.
Um ihn öfter anzulegen müsste ich ihn tagsüber wecken
Dank dem Forum und da ich weiß das anlegen das A und O ist biete ich ihm seit kurzem die Brust oft auch zwischendurch an, zum Beispiel nach und vor dem nächsten Schläfchen am Tag. So richtig stillt er meistens nur wenn er aufgewacht ist vor dem schlafen ist es eher ein nuckeln.
Vielen Dank für deine Antwort, OrangerStier!
Ich stille ohne Stillhütchen, die hatte ich nur in der Klinik.
Nachts stillen und weiterschlafen würde ich gerne, leider habe ich noch nicht die richtige Position gefunden. Da ich
eine große Brust habe Sorge ich mich das seine Nase nicht frei ist und er dann keine Luft bekommt wenn ich schlafe.
Ich stille in der Früh um 5 Uhr im liegen. Da die Brust durch die Pause so voll ist braucht er da 15 Minuten in denen ich wach bleibe.
Um ihn öfter anzulegen müsste ich ihn tagsüber wecken
Dank dem Forum und da ich weiß das anlegen das A und O ist biete ich ihm seit kurzem die Brust oft auch zwischendurch an, zum Beispiel nach und vor dem nächsten Schläfchen am Tag. So richtig stillt er meistens nur wenn er aufgewacht ist vor dem schlafen ist es eher ein nuckeln.
- Valeska
- Homo sapiens SuTtensis
- Beiträge: 11476
- Registriert: 17.03.2020, 20:54
Re: Stillproblem - geringe Milchmenge? ineffektives saugen?
Das klingt völlig normal für mich.Tinke hat geschrieben: 26.08.2023, 23:02 Anfangs habe ich regelmäßig abgepumpt. Es kam aber nie mehr wie insgesamt 30-70ml.
Dank meiner Nachsorgehebamme und Ihrer Unterstützung habe ich zunächst voll gestillt. Er hat gut zugenommen obwohl die Stillproben nie mehr als 70-90 ml angezeigt haben. Das ist aktuell auch noch so, 90ml -100ml darüber trinkt er nicht, mal ist er nach 70 schon satt oder er schläft an der Brust ein.
Ich habe zwei Kinder vollgestillt und meine Abpumpmengen waren und sind ähnlich.
Ich weiß nicht, wie du darauf kommst, dass 90 ml wenig wären - vergleiche dich nicht mit den Herstellerangaben auf Prenahrung. Die geben riesige Portionen an, weil die von kaum ner Handvoll Mahlzeiten pro Tag ausgehen. Nach Bedarf gestillte Kinder trinken üblicherweise viel häufiger, dafür eben nicht gleich 100+ ml auf einmal.
Valeska mit Adventkind 2019 und Spätsommerkind 2022
Maschinen: Brother Innov-is 10A, Juki MO-4S, Elna Easycover, WiMiUs S26
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Tinke
- gut eingelebt
- Beiträge: 31
- Registriert: 26.08.2023, 20:37
Re: Stillproblem - geringe Milchmenge? ineffektives saugen?
Hallo Valeska,
Danke für deine Antwort.
Ich komme auf die Mengen da meine Hebamme in der 8. Lebenswoche meinte, dass er jetzt schon mal mehr trinken dürfte so an die 130
da dachte ich mir dann das ich es niemals ohne zufüttern schaffe.
Kurzes Update:
Ich habe ihn gestern regelmäßig angelegt, auch nachts. Er hat mal mehr mal weniger getrunken. Abends um 23 Uhr und in der Nacht (2 Uhr) war er nach dem stillen so unruhig und hat nicht mehr in den Schlaf gefunden so dass ich ihm jeweils eine Flasche gemacht habe. Um 23 Uhr hat er 60ml getrunken und um 2 Uhr 100ml.
Ich stelle mir die Frage ob die Milch nicht gereicht hat oder er zu müde war weiter zu trinken!?
Heute sah der Tag bis jetzt wie folgt aus:
-5 Uhr und halb 8 gestillt
- 10:45 Uhr gestillt, ca. eine halbe Stunde, er hat kräftigt gesaugt und gut getrunken
- 13 Uhr gestillt, er war sehr quengelig hat die Brust immer wieder losgelassen vom Gefühl her wenig getrunken, so wie in der Früh auch.
Nachmittags schläft er oft länger soll ich ihn dann zum stillen wecken?
Hat jemand einen Tipp wie ich auf ca. 10x stillen komme oder braucht es das gar nicht, wenn er es nicht einfordert? Durch das viele anlegen war er ehrlich gesagt unruhig beim stillen. Ich denke es war ihm zu viel oder er hatte keinen Hunger
Soll ich zusätzlich abpumpen um die Menge zu steigern?
Ich bin gerade etwas ratlos…
Danke für deine Antwort.
Ich komme auf die Mengen da meine Hebamme in der 8. Lebenswoche meinte, dass er jetzt schon mal mehr trinken dürfte so an die 130
Kurzes Update:
Ich habe ihn gestern regelmäßig angelegt, auch nachts. Er hat mal mehr mal weniger getrunken. Abends um 23 Uhr und in der Nacht (2 Uhr) war er nach dem stillen so unruhig und hat nicht mehr in den Schlaf gefunden so dass ich ihm jeweils eine Flasche gemacht habe. Um 23 Uhr hat er 60ml getrunken und um 2 Uhr 100ml.
Ich stelle mir die Frage ob die Milch nicht gereicht hat oder er zu müde war weiter zu trinken!?
Heute sah der Tag bis jetzt wie folgt aus:
-5 Uhr und halb 8 gestillt
- 10:45 Uhr gestillt, ca. eine halbe Stunde, er hat kräftigt gesaugt und gut getrunken
- 13 Uhr gestillt, er war sehr quengelig hat die Brust immer wieder losgelassen vom Gefühl her wenig getrunken, so wie in der Früh auch.
Nachmittags schläft er oft länger soll ich ihn dann zum stillen wecken?
Hat jemand einen Tipp wie ich auf ca. 10x stillen komme oder braucht es das gar nicht, wenn er es nicht einfordert? Durch das viele anlegen war er ehrlich gesagt unruhig beim stillen. Ich denke es war ihm zu viel oder er hatte keinen Hunger
Soll ich zusätzlich abpumpen um die Menge zu steigern?
Ich bin gerade etwas ratlos…
- Valeska
- Homo sapiens SuTtensis
- Beiträge: 11476
- Registriert: 17.03.2020, 20:54
Re: Stillproblem - geringe Milchmenge? ineffektives saugen?
Generell ist es nie verkehrt, tagsüber alle 2 h anzulegen und nachts alle 3h. Und zwar die Abstände von Stillbeginn zu Stillbeginn gerechnet (nicht Ende bis Beginn). Unter welchen Umständen wecken nötig ist, muss klecksauge sagen.
Aber mit den Abständen bist du dann bei zweistelliger Stillanzahl (natürlich sind das "max" Abstände, also will das Baby vorher, dann natürlich vorher stillen).
Unruhe muss auch nicht immer Hunger sein. Babies können aus vielen Gründen unruhig sein, volle Blase z.B. ist der Klassiker, dann kann man es mit Abhalten probieren. Kennst du das?
Aber mit den Abständen bist du dann bei zweistelliger Stillanzahl (natürlich sind das "max" Abstände, also will das Baby vorher, dann natürlich vorher stillen).
Unruhe muss auch nicht immer Hunger sein. Babies können aus vielen Gründen unruhig sein, volle Blase z.B. ist der Klassiker, dann kann man es mit Abhalten probieren. Kennst du das?
Valeska mit Adventkind 2019 und Spätsommerkind 2022
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klecksauge
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Re: Stillproblem - geringe Milchmenge? ineffektives saugen?
Hallo!
Ich habe es gestern nicht mehr geschafft hier rein zu schauen.
Um dich besser begleiten zu können, bräuchte ich alle Gewichtsdaten, die du hast mit Datum. Sonst kann ich dir gar nicht sagen, ob die Zunahme zur Zeit passt. Und auch nicht, ob du zufüttern muss bzw wie viel nötig ist.
Generell ist es schon mal sehr gut, wenn du versuchst 10x in 24h anzulegen.
Bitte schaue nicht, was auf den Pre Packungen an Angaben stehen. Du möchtest ja gerne ins Vollstillen kommen. Da ist es wichtig kleine Portionen zu zufüttern. Und die dann eher oft.
Ich habe es gestern nicht mehr geschafft hier rein zu schauen.
Um dich besser begleiten zu können, bräuchte ich alle Gewichtsdaten, die du hast mit Datum. Sonst kann ich dir gar nicht sagen, ob die Zunahme zur Zeit passt. Und auch nicht, ob du zufüttern muss bzw wie viel nötig ist.
Generell ist es schon mal sehr gut, wenn du versuchst 10x in 24h anzulegen.
Bitte schaue nicht, was auf den Pre Packungen an Angaben stehen. Du möchtest ja gerne ins Vollstillen kommen. Da ist es wichtig kleine Portionen zu zufüttern. Und die dann eher oft.
Liebe Grüße aus den Norden von
S. mit Sommerbub (08.12) und Herbstmädchen (11.15)
(Still-Mod-Team)
Tablet und Smartphone-Nutzerin........
Rettet die Geburtshilfe!
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Tinke
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- Beiträge: 31
- Registriert: 26.08.2023, 20:37
Re: Stillproblem - geringe Milchmenge? ineffektives saugen?
Kein Problem
Ich habe leider nur ein paar Gewichtsdaten. Wir haben zwar eine Waage und wiegen regelmäßig, schreiben es aber nicht auf.
Geburtsgewicht 06.06: 3620g
07.07.: 4090g
04.08.: 5190g
28.08: 6050g
Noch eine Ergänzung:
Als ich bis vor 2 Tagen nachts ausschließlich zwei Flaschen gefüttert habe, war die Brust am nächsten Morgen „voll und prall“. Da hat er kräftig gesaugt, Milch war im Mundwinkel oder am Kinn sichtbar. Das kräftige Saugen hat bei jedem stillen bis zum Nachmittag angehalten, gegen Abend wurde es schwieriger weil die Brust weicher war.
Ich habe die letzten beiden Tage regelmäßig alles 2 bzw 3 Stunden angelegt. Die Brust ist dadurch sehr weich, den Milchspendereflex spüre ich nicht. Er saugt an der Brust die ersten paar Minuten und geht dann in ein nuckeln über, ich denke um die Brust zu stimulieren da er dann wieder für kurze Zeit kräftiger saugt
. Jetzt am Abend hat er nach ein paar Minuten die Brust losgelassen und mit ihr „gespielt“ angedockt, losgelassen und hatte die größte Freude dabei.
Ich habe leider nur ein paar Gewichtsdaten. Wir haben zwar eine Waage und wiegen regelmäßig, schreiben es aber nicht auf.
Geburtsgewicht 06.06: 3620g
07.07.: 4090g
04.08.: 5190g
28.08: 6050g
Noch eine Ergänzung:
Als ich bis vor 2 Tagen nachts ausschließlich zwei Flaschen gefüttert habe, war die Brust am nächsten Morgen „voll und prall“. Da hat er kräftig gesaugt, Milch war im Mundwinkel oder am Kinn sichtbar. Das kräftige Saugen hat bei jedem stillen bis zum Nachmittag angehalten, gegen Abend wurde es schwieriger weil die Brust weicher war.
Ich habe die letzten beiden Tage regelmäßig alles 2 bzw 3 Stunden angelegt. Die Brust ist dadurch sehr weich, den Milchspendereflex spüre ich nicht. Er saugt an der Brust die ersten paar Minuten und geht dann in ein nuckeln über, ich denke um die Brust zu stimulieren da er dann wieder für kurze Zeit kräftiger saugt
- ShinyCheetah
- Prof. Dr. SuT
- Beiträge: 7632
- Registriert: 14.12.2018, 10:40
Re: Stillproblem - geringe Milchmenge? ineffektives saugen?
Wenn die Brust "voll" ist, ist das für sie das Zeichen "Stop! Du produzierst zu viel Milch, die wird gar nicht benötigt! Produktion sofort drosseln!". Ist die Brust dagegen weich und leer, zeigt das der Brust "Achtung! Hoher Bedarf! Produktion hochfahren!".
Wenn du also deine Milchmenge steigern möchtest und sicher gehen, dass dein Kind so viel wie möglich bekommt, ist "weich" der gewünschte Normalzustand
Wenn du also deine Milchmenge steigern möchtest und sicher gehen, dass dein Kind so viel wie möglich bekommt, ist "weich" der gewünschte Normalzustand
mit Sohn F (Ende September 18)
und Tochter V (Ende Juni 21)
The trick to happiness wasn't in freezing every momentary pleasure and clinging to each one, but in ensuring one's life would produce many future moments to anticipate. Shallan Davar/Brandon Sanderson
und Tochter V (Ende Juni 21)
The trick to happiness wasn't in freezing every momentary pleasure and clinging to each one, but in ensuring one's life would produce many future moments to anticipate. Shallan Davar/Brandon Sanderson