Beim 2. Kind wiederholt sich die Schmerzproblematik
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Apfel
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Beim 2. Kind wiederholt sich die Schmerzproblematik
Hallo zusammen,
nach 5 Jahren finde ich wieder den Weg hierher.
Meine große Tochter konnte ich 8 Monate nur unter Schmerzen stillen und meine Hoffnung war groß, dass es nun beim 2. Kind eine einfachere Stillbeziehung wird.
Meine kleine Tochter ist jetzt 6 Wochen alt und leider scheint sich alles zu wiederholen.
Stillen ist seit Beginn leider wieder sehr schmerzhaft. Das Hauptproblem ist ein starkes Kneifen an der Stelle an der der Unterkiefer liegt, und dass meine Tochter, nach anfänglich weiter Mundöffnung, mit dem Unterkiefer "zuschnappt" sobald die Brust im Mund ist. Beim Abdocken sind die Kiefer teilweise so fest zusammen, dass ich mit dem kleinen Finger kaum dazwischen komme.
Die linke Brustwarze hat nun seit Wochen eine kleine Wunde an der Spitze die nicht abheilt, an der linken Brust ist das Stillen auch wesentlich schmerzhafter. Besonders das Ansaugen ist dort so schmerzhaft, dass ich am liebstennlaut aufschreien möchte. Rechts ist das Kneifen zwar auch da, aber das Stillen ist erträglicher.
Es gibt immer wieder mal einzelne Stillmahlzeiten die sich recht gut anfühlen, was an diesen anders ist, bzw. warum sie dann scheinbar "besser" trinkt, kann ich aber nicht ausmachen.
Meine Tochter nimmt gut zu, für sie scheint das Stillen also gut zu funktionieren.
Wir waren beim Ostheopathen, der eine leichte Anspannung in der Kaumuskulatur feststellte, sie ansonsten aber für recht entspannt einschätzte und keine Blockaden gefunden hat.
Die Stillberaterin (IBCLC) hat das Anlegen für gut befunden, wenn ich nicht solche Schmerzen hätte würde sie sagen es sieht alles perfekt aus. Sie hat allerdings festgestellt, dass meine Tochter ihren Unterkiefer recht stark einsetzt und uns deshalb zu einer Therapie nach Castillo Morales geraten.
Bei Castillo Morales sind wir nun seit 2 Wochen in Behandlung. Meine Tochter hat nach Einschätzung des Therapeuten eine gute Saugtechnik, Zungenbänder und Gaumen sind unauffällig. Beim Stillen ist ihm aufgefallen, dass sie ihre Kaumuskulatur sehr stark einsetzt und die Kiefer beim Trinken zusammenkneift, sie scheint in diesem Bereich sehr angespannt zu sein. Ein wenig ratlos was man dagegen machen kann war er auch, da sie ansonsten einen sehr entspannten Eindruck macht und der restliche Muskeltonus unauffällig ist. Wir sollen die Kaumuskulatur nun immer wieder leicht massieren und ausstreichen, was bisher aber leider zu keiner Verbesserung geführt hat.
Neu ist nun noch hinzugekommen, dass meine Tochter seit ca. 2 Wochen sehr unruhig ist beim Stillen. Sie trinkt anfänglich gut, teilweise hastig. Nach 1-4 Minuten beginnt sie dann meist an der Brustwarze zu zerren, sie krümmt sich, dockt ab, weint, will wieder andocken streckt sich aber von der Brust weg, dockt wieder an und das Spiel beginnt von vorne. Ich nehme sie dann meist kurz hoch und lasse sie ein Bäuerchen machen oder versuche ihr den Stuhlgang zu erleichtern, denn ich habe den Eindruck, dass sie in diesen Momenten ihr Bauch quält. Das hilft allerdings nur selten. Wenn es gar nicht besser wird wechsele ich die Brust, manchmal geht es dann dort ruhiger weiter, manchmal ist aber auch da das gleiche Spiel.
Das ganze macht meine Schmerzen natürlich nur noch größer.
Mein Leidensdruck ist mittlerweile sehr hoch. Ich möchte so gerne Stillen, kann mir aber auch nicht vorstellen, es noch einmal wie vei meiner Tochter so lange unter Schmerzen durchzuziehen. Ich bin so unendlich traurig und kann es eigentlich kaum fassen, dass ich auch beim 2. Kind wieder so ein "schwieriger Fall" bin.
nach 5 Jahren finde ich wieder den Weg hierher.
Meine große Tochter konnte ich 8 Monate nur unter Schmerzen stillen und meine Hoffnung war groß, dass es nun beim 2. Kind eine einfachere Stillbeziehung wird.
Meine kleine Tochter ist jetzt 6 Wochen alt und leider scheint sich alles zu wiederholen.
Stillen ist seit Beginn leider wieder sehr schmerzhaft. Das Hauptproblem ist ein starkes Kneifen an der Stelle an der der Unterkiefer liegt, und dass meine Tochter, nach anfänglich weiter Mundöffnung, mit dem Unterkiefer "zuschnappt" sobald die Brust im Mund ist. Beim Abdocken sind die Kiefer teilweise so fest zusammen, dass ich mit dem kleinen Finger kaum dazwischen komme.
Die linke Brustwarze hat nun seit Wochen eine kleine Wunde an der Spitze die nicht abheilt, an der linken Brust ist das Stillen auch wesentlich schmerzhafter. Besonders das Ansaugen ist dort so schmerzhaft, dass ich am liebstennlaut aufschreien möchte. Rechts ist das Kneifen zwar auch da, aber das Stillen ist erträglicher.
Es gibt immer wieder mal einzelne Stillmahlzeiten die sich recht gut anfühlen, was an diesen anders ist, bzw. warum sie dann scheinbar "besser" trinkt, kann ich aber nicht ausmachen.
Meine Tochter nimmt gut zu, für sie scheint das Stillen also gut zu funktionieren.
Wir waren beim Ostheopathen, der eine leichte Anspannung in der Kaumuskulatur feststellte, sie ansonsten aber für recht entspannt einschätzte und keine Blockaden gefunden hat.
Die Stillberaterin (IBCLC) hat das Anlegen für gut befunden, wenn ich nicht solche Schmerzen hätte würde sie sagen es sieht alles perfekt aus. Sie hat allerdings festgestellt, dass meine Tochter ihren Unterkiefer recht stark einsetzt und uns deshalb zu einer Therapie nach Castillo Morales geraten.
Bei Castillo Morales sind wir nun seit 2 Wochen in Behandlung. Meine Tochter hat nach Einschätzung des Therapeuten eine gute Saugtechnik, Zungenbänder und Gaumen sind unauffällig. Beim Stillen ist ihm aufgefallen, dass sie ihre Kaumuskulatur sehr stark einsetzt und die Kiefer beim Trinken zusammenkneift, sie scheint in diesem Bereich sehr angespannt zu sein. Ein wenig ratlos was man dagegen machen kann war er auch, da sie ansonsten einen sehr entspannten Eindruck macht und der restliche Muskeltonus unauffällig ist. Wir sollen die Kaumuskulatur nun immer wieder leicht massieren und ausstreichen, was bisher aber leider zu keiner Verbesserung geführt hat.
Neu ist nun noch hinzugekommen, dass meine Tochter seit ca. 2 Wochen sehr unruhig ist beim Stillen. Sie trinkt anfänglich gut, teilweise hastig. Nach 1-4 Minuten beginnt sie dann meist an der Brustwarze zu zerren, sie krümmt sich, dockt ab, weint, will wieder andocken streckt sich aber von der Brust weg, dockt wieder an und das Spiel beginnt von vorne. Ich nehme sie dann meist kurz hoch und lasse sie ein Bäuerchen machen oder versuche ihr den Stuhlgang zu erleichtern, denn ich habe den Eindruck, dass sie in diesen Momenten ihr Bauch quält. Das hilft allerdings nur selten. Wenn es gar nicht besser wird wechsele ich die Brust, manchmal geht es dann dort ruhiger weiter, manchmal ist aber auch da das gleiche Spiel.
Das ganze macht meine Schmerzen natürlich nur noch größer.
Mein Leidensdruck ist mittlerweile sehr hoch. Ich möchte so gerne Stillen, kann mir aber auch nicht vorstellen, es noch einmal wie vei meiner Tochter so lange unter Schmerzen durchzuziehen. Ich bin so unendlich traurig und kann es eigentlich kaum fassen, dass ich auch beim 2. Kind wieder so ein "schwieriger Fall" bin.
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Lösche Benutzer 28057
Re: Beim 2. Kind wiederholt sich die Schmerzproblematik
Ohjee, ich hoffe sehr, dass sich das irgendwie verbessern lässt! Leider habe ich keinen Rat, es hört sich für mich an, als seist Du mit versierten Personen am Problem dran. Ich wünsche auf jeden Fall schnelle Besserung oder sonst eine für dich gute Lösung!
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Apfel
- gut eingelebt
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Re: Beim 2. Kind wiederholt sich die Schmerzproblematik
Hat hierzu vielleicht jemand einen Tip?Apfel hat geschrieben: 10.03.2022, 14:56 Neu ist nun noch hinzugekommen, dass meine Tochter seit ca. 2 Wochen sehr unruhig ist beim Stillen. Sie trinkt anfänglich gut, teilweise hastig. Nach 1-4 Minuten beginnt sie dann meist an der Brustwarze zu zerren, sie krümmt sich, dockt ab, weint, will wieder andocken streckt sich aber von der Brust weg, dockt wieder an und das Spiel beginnt von vorne. Ich nehme sie dann meist kurz hoch und lasse sie ein Bäuerchen machen oder versuche ihr den Stuhlgang zu erleichtern, denn ich habe den Eindruck, dass sie in diesen Momenten ihr Bauch quält. Das hilft allerdings nur selten. Wenn es gar nicht besser wird wechsele ich die Brust, manchmal geht es dann dort ruhiger weiter, manchmal ist aber auch da das gleiche Spiel.
Es ist seit gestern noch schlimmer geworden, und sie schreit sich regelrecht in Rage. Sie beginnt für ein paar Minuten zu trinken, dann hört man es in ihrem Bauch gluckern oder sie pupst und die Unruhe beginnt. Sie krümmt sich dann, bekommt einen roten Kopf, weint, lässt die Brustwarze los und versucht hektisch wieder anzudocken und weint irgendwann herzzerreißend mit der Brust genau vor der Nase.
Wenn ich sie hochnehme beruhigt sie sich meist, herumtragen hilft auch, aber wenn ich dann erneut anlege beginnt das gleiche Spiel von vorne.
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Apfel
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Re: Beim 2. Kind wiederholt sich die Schmerzproblematik
Niemand eine Idee?
Ich habe mittlerweile Angst, dass sie nicht genug Milch bekommt durch die Unruhe.
Gestern Abend hat sie das Einschlafstillen komplett verweigert und hat panisch geschrien sobald ich sie in Stillposition gelegt habe
Sie ist dann irgendwann auf meinen Arm eingeschlafen.
Heute Nacht hat sie aber 2x ganz gut getrunken und nur kurz geweint zwischendurch.
Ich habe mittlerweile Angst, dass sie nicht genug Milch bekommt durch die Unruhe.
Gestern Abend hat sie das Einschlafstillen komplett verweigert und hat panisch geschrien sobald ich sie in Stillposition gelegt habe
Heute Nacht hat sie aber 2x ganz gut getrunken und nur kurz geweint zwischendurch.
- ShinyCheetah
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Re: Beim 2. Kind wiederholt sich die Schmerzproblematik
Hallo!
Es tut mir leid, dass du solche Probleme hast und auch noch so wenig Feedback hier kriegst. Ich denke, das liegt daran, dass es nicht so "offensichtlich" ist, was dir helfen könnte...
Mir fällt nur ein, wenn Babys sehr ausgehungert sind, saugen sie unter Umständen stärker. Könnte es damit zusammenhängen, dass manche Stillmahlzeiten unangenehmer sind als andere? Hilft es, sie wirklich wirklich frühzeitig anzulegen?
Im letzten Post schreibst du, du machst dir Sorge, dass sie nicht genug Milch bekommen. Da warst du immerhin vorher entspannt. Was hat sich verändert? Hat sie noch genug schwere Windeln? Wann wird sie das nächste Mal gewogen?
Es tut mir leid, dass du solche Probleme hast und auch noch so wenig Feedback hier kriegst. Ich denke, das liegt daran, dass es nicht so "offensichtlich" ist, was dir helfen könnte...
Das klingt so, als ob du dir schon die richtigen Experten ins Boot geholt hast. Die meisten hier im Forum sind ja doch "nur" stillende Mütter (wie ich)...Apfel hat geschrieben: 10.03.2022, 14:56 Hallo zusammen,
nach 5 Jahren finde ich wieder den Weg hierher.
Meine große Tochter konnte ich 8 Monate nur unter Schmerzen stillen und meine Hoffnung war groß, dass es nun beim 2. Kind eine einfachere Stillbeziehung wird.
Meine kleine Tochter ist jetzt 6 Wochen alt und leider scheint sich alles zu wiederholen.
Stillen ist seit Beginn leider wieder sehr schmerzhaft. Das Hauptproblem ist ein starkes Kneifen an der Stelle an der der Unterkiefer liegt, und dass meine Tochter, nach anfänglich weiter Mundöffnung, mit dem Unterkiefer "zuschnappt" sobald die Brust im Mund ist. Beim Abdocken sind die Kiefer teilweise so fest zusammen, dass ich mit dem kleinen Finger kaum dazwischen komme.
Die linke Brustwarze hat nun seit Wochen eine kleine Wunde an der Spitze die nicht abheilt, an der linken Brust ist das Stillen auch wesentlich schmerzhafter. Besonders das Ansaugen ist dort so schmerzhaft, dass ich am liebstennlaut aufschreien möchte. Rechts ist das Kneifen zwar auch da, aber das Stillen ist erträglicher.
Es gibt immer wieder mal einzelne Stillmahlzeiten die sich recht gut anfühlen, was an diesen anders ist, bzw. warum sie dann scheinbar "besser" trinkt, kann ich aber nicht ausmachen.
Meine Tochter nimmt gut zu, für sie scheint das Stillen also gut zu funktionieren.
Wir waren beim Ostheopathen, der eine leichte Anspannung in der Kaumuskulatur feststellte, sie ansonsten aber für recht entspannt einschätzte und keine Blockaden gefunden hat.
Die Stillberaterin (IBCLC) hat das Anlegen für gut befunden, wenn ich nicht solche Schmerzen hätte würde sie sagen es sieht alles perfekt aus. Sie hat allerdings festgestellt, dass meine Tochter ihren Unterkiefer recht stark einsetzt und uns deshalb zu einer Therapie nach Castillo Morales geraten.
Bei Castillo Morales sind wir nun seit 2 Wochen in Behandlung. Meine Tochter hat nach Einschätzung des Therapeuten eine gute Saugtechnik, Zungenbänder und Gaumen sind unauffällig. Beim Stillen ist ihm aufgefallen, dass sie ihre Kaumuskulatur sehr stark einsetzt und die Kiefer beim Trinken zusammenkneift, sie scheint in diesem Bereich sehr angespannt zu sein. Ein wenig ratlos was man dagegen machen kann war er auch, da sie ansonsten einen sehr entspannten Eindruck macht und der restliche Muskeltonus unauffällig ist. Wir sollen die Kaumuskulatur nun immer wieder leicht massieren und ausstreichen, was bisher aber leider zu keiner Verbesserung geführt hat.
Mir fällt nur ein, wenn Babys sehr ausgehungert sind, saugen sie unter Umständen stärker. Könnte es damit zusammenhängen, dass manche Stillmahlzeiten unangenehmer sind als andere? Hilft es, sie wirklich wirklich frühzeitig anzulegen?
Tja, Unruhe an der Brust ist wirklich blöd und anstrengend, gerade, wenn du ohnehin mit Schmerzen zu kämpfen hast. Muss deine Tochter vielleicht Pipi? Sonst, hast du mal sowas wie sab simpl*ex ausprobiert? Das hastige Trinken am Anfang klingt für mich, als ob die einen starken MSR hast. Das kann dazu führen, dass Babys recht viel Luft schlucken ud davon Bauchweh kriegen. Hilft es vielleicht, sie abzudocken, wenn der MSR ausgelöst ist, ein bisschen etwas abfließen zu lassen und dann weiter zu stillen? Oder "aufwärts" stillen, sodass die Schwerkraft ein bisschen gegen den Milchfluss arbeitet? Generell hilft es Babys mit Bauchproblemen oft, wenn man sie viel trägt. Macht ihr das? Klappt vielleicht Stillen in der Trage/im Tuch?Neu ist nun noch hinzugekommen, dass meine Tochter seit ca. 2 Wochen sehr unruhig ist beim Stillen. Sie trinkt anfänglich gut, teilweise hastig. Nach 1-4 Minuten beginnt sie dann meist an der Brustwarze zu zerren, sie krümmt sich, dockt ab, weint, will wieder andocken streckt sich aber von der Brust weg, dockt wieder an und das Spiel beginnt von vorne. Ich nehme sie dann meist kurz hoch und lasse sie ein Bäuerchen machen oder versuche ihr den Stuhlgang zu erleichtern, denn ich habe den Eindruck, dass sie in diesen Momenten ihr Bauch quält. Das hilft allerdings nur selten. Wenn es gar nicht besser wird wechsele ich die Brust, manchmal geht es dann dort ruhiger weiter, manchmal ist aber auch da das gleiche Spiel.
Das ganze macht meine Schmerzen natürlich nur noch größer.
Mein Leidensdruck ist mittlerweile sehr hoch. Ich möchte so gerne Stillen, kann mir aber auch nicht vorstellen, es noch einmal wie vei meiner Tochter so lange unter Schmerzen durchzuziehen. Ich bin so unendlich traurig und kann es eigentlich kaum fassen, dass ich auch beim 2. Kind wieder so ein "schwieriger Fall" bin.
Im letzten Post schreibst du, du machst dir Sorge, dass sie nicht genug Milch bekommen. Da warst du immerhin vorher entspannt. Was hat sich verändert? Hat sie noch genug schwere Windeln? Wann wird sie das nächste Mal gewogen?
mit Sohn F (Ende September 18)
und Tochter V (Ende Juni 21)
The trick to happiness wasn't in freezing every momentary pleasure and clinging to each one, but in ensuring one's life would produce many future moments to anticipate. Shallan Davar/Brandon Sanderson
und Tochter V (Ende Juni 21)
The trick to happiness wasn't in freezing every momentary pleasure and clinging to each one, but in ensuring one's life would produce many future moments to anticipate. Shallan Davar/Brandon Sanderson
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Apfel
- gut eingelebt
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- Registriert: 28.10.2016, 14:06
Re: Beim 2. Kind wiederholt sich die Schmerzproblematik
Vielen Dank für deine Nachricht!
Tatsächlich sind die Schmerzen mittlerweile recht plötzlich besser geworden. Es ist noch nicht so, dass ich es als angenehm beschreiben würde, aber gut aushaltbar. Die Wunde an der linken Brustwarze heilt auch momentan gut ab.
Wegen der Sorge um die Milch, das ist wahrscheinlich ein Mischung aus dem unruhigen Trinkverhalten (vorher hat sie gut 15 Minuten an jeder Brust getrunken, jetzt vielleicht so 10 aber mit vielen Unterbrechungen, da denke ich kann doch nicht das gleiche bei rum kommen) und der Brustverweigerung gestern Abend. Das hat mich wirklich besorgt, weil wir das vorher noch nie hatten.
Sie hat aber weiterhin genug volle Windeln, ca 8 pro Tag, bisher war fast immer auch Stuhlgang drin, seit ein paar Tagen nachts nur Pipi. Gewogen wurde sie zuletzt am Montag, Ende nächster Woche kommt die Hebamme wieder. Ihre Zunahme war bisher immer gut.
Der starke MSR könnte natürlich sein, wobei mir bisher nichts aufgefallen ist. Bei meiner großen Tochter ist die Brust viel stärker ausgelaufen und man könnte die Milch teilweise Spritzen sehen, das ist jetzt nicht so. Ich werde aber mal probieren, ob das mit dem Ablaufen lassen etwas bringt.
Sie ist täglich für einige Stunden in der Trage, damit zu stillen kann ich mir momentan aber nicht vorstellen. Ich bin so froh, endlich halbwegs schmerzfrei im Kreuzgriff und Football stillen zu können, da will ich erstmal keine Experimente machen.
Außerhalb der Stillsituationen scheint sie keine größeren Probleme mit der Verdauung zu haben, das Weinen und gequälte Krümmen passiert wirklich nur während des Stillens. Müsste sich zu viel Luft im Bauch denn nicht auch sonst bemerkbar machen?
Tatsächlich sind die Schmerzen mittlerweile recht plötzlich besser geworden. Es ist noch nicht so, dass ich es als angenehm beschreiben würde, aber gut aushaltbar. Die Wunde an der linken Brustwarze heilt auch momentan gut ab.
Wegen der Sorge um die Milch, das ist wahrscheinlich ein Mischung aus dem unruhigen Trinkverhalten (vorher hat sie gut 15 Minuten an jeder Brust getrunken, jetzt vielleicht so 10 aber mit vielen Unterbrechungen, da denke ich kann doch nicht das gleiche bei rum kommen) und der Brustverweigerung gestern Abend. Das hat mich wirklich besorgt, weil wir das vorher noch nie hatten.
Sie hat aber weiterhin genug volle Windeln, ca 8 pro Tag, bisher war fast immer auch Stuhlgang drin, seit ein paar Tagen nachts nur Pipi. Gewogen wurde sie zuletzt am Montag, Ende nächster Woche kommt die Hebamme wieder. Ihre Zunahme war bisher immer gut.
Der starke MSR könnte natürlich sein, wobei mir bisher nichts aufgefallen ist. Bei meiner großen Tochter ist die Brust viel stärker ausgelaufen und man könnte die Milch teilweise Spritzen sehen, das ist jetzt nicht so. Ich werde aber mal probieren, ob das mit dem Ablaufen lassen etwas bringt.
Sie ist täglich für einige Stunden in der Trage, damit zu stillen kann ich mir momentan aber nicht vorstellen. Ich bin so froh, endlich halbwegs schmerzfrei im Kreuzgriff und Football stillen zu können, da will ich erstmal keine Experimente machen.
Außerhalb der Stillsituationen scheint sie keine größeren Probleme mit der Verdauung zu haben, das Weinen und gequälte Krümmen passiert wirklich nur während des Stillens. Müsste sich zu viel Luft im Bauch denn nicht auch sonst bemerkbar machen?
- ShinyCheetah
- Prof. Dr. SuT
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- Registriert: 14.12.2018, 10:40
Re: Beim 2. Kind wiederholt sich die Schmerzproblematik
Apfel hat geschrieben: 18.03.2022, 08:51 Vielen Dank für deine Nachricht!
Tatsächlich sind die Schmerzen mittlerweile recht plötzlich besser geworden. Es ist noch nicht so, dass ich es als angenehm beschreiben würde, aber gut aushaltbar. Die Wunde an der linken Brustwarze heilt auch momentan gut ab.
Schön, das sind doch gute Nachrichten
Wegen der Sorge um die Milch, das ist wahrscheinlich ein Mischung aus dem unruhigen Trinkverhalten (vorher hat sie gut 15 Minuten an jeder Brust getrunken, jetzt vielleicht so 10 aber mit vielen Unterbrechungen, da denke ich kann doch nicht das gleiche bei rum kommen) und der Brustverweigerung gestern Abend. Das hat mich wirklich besorgt, weil wir das vorher noch nie hatten.
Sie hat aber weiterhin genug volle Windeln, ca 8 pro Tag, bisher war fast immer auch Stuhlgang drin, seit ein paar Tagen nachts nur Pipi. Gewogen wurde sie zuletzt am Montag, Ende nächster Woche kommt die Hebamme wieder. Ihre Zunahme war bisher immer gut.
Das klingt für mich so, dass du dir eigentlich keine Sorgen machen musstDass die Stillmahlzeiten kürzer werden ist ja normal, und dass Babys wenn sie älter werden mehr von ihrer Umgebung mitbekommen und darum auch weniger Lust haben, ruhig zu stillen, auch. Apropos, hilft es vielleicht, zum Stillen in einen abgedunkelten Raum zu gehen? Vielleicht beim Stillen auf einem Pezziball hüpfen?
Der starke MSR könnte natürlich sein, wobei mir bisher nichts aufgefallen ist. Bei meiner großen Tochter ist die Brust viel stärker ausgelaufen und man könnte die Milch teilweise Spritzen sehen, das ist jetzt nicht so. Ich werde aber mal probieren, ob das mit dem Ablaufen lassen etwas bringt.
Sie ist täglich für einige Stunden in der Trage, damit zu stillen kann ich mir momentan aber nicht vorstellen. Ich bin so froh, endlich halbwegs schmerzfrei im Kreuzgriff und Football stillen zu können, da will ich erstmal keine Experimente machen.
Kann ich verstehen. Es könnte halt sein, dass sie da ruhiger ist. Ich muss aber zugeben, auch wenn viele hier im Forum drauf schwören, ich bin selber niemand der gerne Babys in der Trage stillt. Kleinkinder später, ja, aber Babys... irgendwie ist mir das immer etwas fummelig.
Außerhalb der Stillsituationen scheint sie keine größeren Probleme mit der Verdauung zu haben, das Weinen und gequälte Krümmen passiert wirklich nur während des Stillens. Müsste sich zu viel Luft im Bauch denn nicht auch sonst bemerkbar machen?
Nicht unbedingt. Das Stillen regt halt den Darm an, es kann schon gut sein, dass es nur dann auffällt. Ich drück dir die Daumen, dass das bald besser wird. Es ist ziemlich wahrscheinlich, dass sich das einfach "auswächst", wenn dein Baby älter wird und der Darm reifer.
mit Sohn F (Ende September 18)
und Tochter V (Ende Juni 21)
The trick to happiness wasn't in freezing every momentary pleasure and clinging to each one, but in ensuring one's life would produce many future moments to anticipate. Shallan Davar/Brandon Sanderson
und Tochter V (Ende Juni 21)
The trick to happiness wasn't in freezing every momentary pleasure and clinging to each one, but in ensuring one's life would produce many future moments to anticipate. Shallan Davar/Brandon Sanderson