Schlechte Gewichtszunahme und Schilddrüsenüberfunktion

Fragen und Antworten rund um das Thema Stillen

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cavaillona
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Schlechte Gewichtszunahme und Schilddrüsenüberfunktion

Beitrag von cavaillona »

Hallo,
dies ist mein erster Eintrag hier im Forum und ich hoffe, ihr könnt mir weiterhelfen. :)

Meine zweite Tochter wurde am 27.10.2020 geboren. Ihre Gewichtszunahme ist nach einem tollen Start ziemlich dürftig und ich mache mir Sorgen.

Geburtsgewicht war 2980 Gramm, dann hat sie abgenommen auf ungefähr 2800 Gramm.
Am 04.11.2020 hatte sie 3075 Gramm.
Am 26.11.2020 waren es 3800 Gramm.
Und zur U4 am 23.02. waren es 4820 Gramm.

Morgen haben wir einen Termin zum Wiegen und ich bin ziemlich unruhig - gehe davon aus, dass sie ungefähr an den 5 KG angekommen ist, mehr aber auch nicht. :(

Das Thema wird langsam zur fixen Idee bei mir und ich fühle mich, als ob ich es mit dem Stillen einfach nicht hinbekomme.

Anfangs lief es mit dem Stillen ganz toll und sie hat ja auch zügig zugenommen. Der erste Einbruch kam für mich gefühlt mit der ersten Impfung, da sie von der Rota-Impfung ordentlich Durchfall bekommen hat und die Gewichtszunahme gefühlt erstmal stagnierte bzw. sich verlangsamte.

Wir hatten auch einige Tage, wo sie die Brust ordentlich angemotzt hat, das haben wir mit jeder Menge Anlegen usw. aber gut hinbekommen.

Generell ist meine Tochter putzmunter, weint sehr wenig, lacht sehr viel und schläft gut. Sie stillt tagsüber alle 2-3 Stunden, clustert abends auch gerne mal und kommt nachts 2 Mal - also alles prima. Sie trinkt zügig und laut Hebamme holt sie sich in kurzer Zeit das, wofür andere Babys eine halbe Stunde brauchen - laut meiner Hebamme trinkt sie effizient und kräftig.

Die ganze Geschichte wiederholt sich auch - bereits bei meiner ersten Tochter lief es ähnlich. Die hat sich vor 4 Jahren schon über 5 Wochen genommen, um überhaupt ihr Geburtsgewicht zu erreichen - hat allerdings auch einen Herzfehler. Damals haben mich alle verrückt gemacht, dass sie zu dünn ist und ich habe so lange und soviel zufüttern müssen, bis ich irgendwann mit knapp 4 Monaten abstillen musste, weil das Verhältnis von Pre und Muttermilch sich so verändert hatte, dass fast gar keine Milch mehr da war. Das ist sehr schade gewesen, weil ich meiner Meinung nach genug Milch hatte und habe, auch diesmal. Schlecht zugenommen hat meine erste Tochter übrigens weiterhin, egal, wieviel ich zugefüttert habe. Sie nahm dann irgendwann von selbst nach dem 4. Monat nach Einführung der Beikost zu und hatte mit einem halben Jahr ihr Geburtsgewicht verdoppelt.

Nun graut es mir vor dem Wiegetermin morgen, auch wenn ich einen entspannten Kinderarzt habe, ich bin es nicht mehr. Ich weiß, dass meine Tochter ihre Perzentilenkurve verlassen hat und das macht mich kirre. :( Ich möchte sehr gerne weiterstillen, ich möchte aber auch endlich ein schönes dickes Stillbaby haben, so wie die anderen Mütter.

Zuletzt kommt nun meine große Sorge bei dem Thema, wo ich aber nicht weiß, ob sich hier jemand mit auskennt: Ich habe seit der Geburt eine ziemlich starke Schilddrüsenüberfunktion entwickelt. Ich bin ohne Schilddrüse geboren und war bei beiden Töchtern unproblematisch schwanger. Mein Schilddrüsenhormone musste ich erhöhen - ich habe vor der Schwangerschaft diesmal 150 L-Thyroxin genommen, während der Schwangerschaft dann 200, nach der Geburt haben wir direkt reduziert und sind mittlerweile nur noch bei 100 L-Thyroxin. Meine Schilddrüsenwerte waren trotzdem bei der letzten Kontrolle noch erhöht, so langsam wird es aber. Ich habe natürlich Bedenken, dass die ganzen Hormone auch in die Muttermilch übergehen und mein Baby eine Überfunktion entwickelt. Wach und munter ist sie ja, trinkt viel, nimmt schlecht zu... könnte ja sein. Ich habe daher angefangen, ihr abends ein bisschen Pre anzubieten, damit sie nicht nur meine "verseuchte" Milch bekommt. Die Begeisterung ist so mittelgroß. Ausgehungert ist sie jedenfalls nicht, sie nimmt dann so um die 80ml und freut sich, dass der Papa ihr was anbietet - aber ob sie es wirklich braucht, weiß ich nicht.

Ich könnte natürlich mehrmals pro Tag pre anbieten, habe aber Angst davor, dadurch langsam abzustillen. Mein Körper reagiert empfindlich auf solche Veränderungen und damals bei meiner ersten Tochter war von heute auf morgen abgestillt, als die Menge an pre überhand genommen hat.

Ich würde mich wirklich sehr freuen, wenn mir jemand weiterhelfen kann.
cavaillona
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Re: Schlechte Gewichtszunahme und Schilddrüsenüberfunktion

Beitrag von cavaillona »

Da ich mein Posting nicht bearbeiten kann, wollte ich noch ein paar Infos nachschieben:

* Wird oder wurde Euer Baby zugefüttert, bekommt es abgepumpte Milch oder auch mal ein Flasche mit Pulvermilch, schreibt bitte die Mengen auf (wie oft wieviel täglich) und womit zugefüttert wird oder wurde.
Seit ungefähr einer Woche bietet der Papa so alle 1-2 Abende 80-100ml Pre zusätzlich an, wenn ich z.B. mit der Einschlafbegleitung der Großen beschäftigt bin oder mal außer Haus bin. Abpumpen gelingt mir leider nicht wirklich.


* Bitte beschreibt, wie Euer Stillalltag für gewöhnlich aussieht: wie oft und wie lange wird üblicherweise gestillt? Wie lang sind die Schlafpausen?
Wir stillen immer nach Bedarf, auf jeden Fall 10-12 Mal in 24 Stunden. Ich habe lange Zeit getrackt und es waren immer viele Stillmahlzeiten. Sie schläft morgens und nachmittags ungefähr je eine bis zwei Stunden in der Federwiege, dann abends so ab 20 Uhr und geht gegen 23 Uhr mit uns ins Bett. Stillen findet nachts 2-3 Mal statt, da trinkt sie auch ordentlich.

* Wie oft pro Tag scheidet das Baby aus? Wie häufig Stuhlgang?
Also wir kommen locker auf ungefähr 6, 7 Urinwindeln, wechseln aber auch nicht immer sofort. Habe mal gesammelt und gewogen, sind so um die 500 Gramm in 24 Stunden. Stuhlgang war anfangs mehrmals täglich, im Moment nur noch so alle 4-5 Tage.

* Berichtet auch von Eurem Stillstart und den ersten Wochen nach der Geburt, v.a.: Wie klappt(e) das Stillen? Unruhiges Baby? Andock-Probleme?
Alles super. :)

* Kennt es künstliche Sauger, also z.B. Flaschen, Hütchen, Schnuller?
Ja. Mag sie auch alles. Stillhütchen habe ich keine verwendet. Den Schnuller haben wir nun drastisch reduziert, weil ich das Gefühl habe, dass sie ihren Hunger dann nicht so merkt.

* Seid Ihr (bzw. Ist Euer Kind) bereits woanders in Behandlung/Beratung? Stillberatung, Kinderarzt, Hebamme, Osteopath, Krankengymnastik...?
Unser Kinderarzt fand sie beim letzten Mal etwas leicht und möchte sie morgen nochmal wiegen. Meine Hebamme ist zufrieden, weil die Kleine im Schnitt die Mindestmenge zunimmt und die zwei Wochen Stagnation im Dezember kein Problem sind ihrer Meinung nach.

Die beiden anderen Fragen habe ich oben schon beantwortert. :)

Alle Gewichte oben sind von den Us beim Kinderarzt. Ich habe mir jetzt eine Babywaage gekauft, um zu Hause schauen zu können, auf dieser hat sie in der letzten Woche ungefähr 80 Gramm zugenommen.
Tintentupf
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Re: Schlechte Gewichtszunahme und Schilddrüsenüberfunktion

Beitrag von Tintentupf »

Hallo und guten Morgen,

ich wünsche dir ganz viel Kraft und Geduld.

Ich hatte auch nie ein dickes speckiges stillbaby, habe es aber hiermit der Hilfe von Deidamaus geschafft, vom zufüttern wegzukommen und voll zu stillen.
Dein Baby hat viele Windeln am Tag, das ist doch schon gut.
Auch das nachts Trinken und eure Stillfrequenz.
Beikost steht ja auch bald im Raum. Ab da war ich entspannter. Denn hier war ich nicht mehr alleine für die Zunahme verantwortlich. Hier kannst du ggf. (Wenn nötig) viel Fett in den Brei geben. So könnte man die Pre umgehen und gleichzeitig gemütlich lange weiterstillen.

Ich hatte vor der Schwangerschaft eine Schilddrüsenunterfunktion, jetzt hat sich herausgestellt, dass ich eine Überfunktion entwickelt habe. Also genau genommen sollte ich Im Sommer letzten Jahres die L-Thyroxin absetzen und gucken wie sich die Werte entwickeln. Und der TSH-Wert wandert immer niedriger.

Ich habe jetzt demnächst einen Termin beim Facharzt. Mal gucken was dabei rauskommt. Vielleicht ist es bei dir ja auch so zu erklären, dass du einfach zu lange eine zu hohe Dosis L-Thyroxin genommen hast und deswegen jetzt in der überfurnktion bist. Wobei wie das ist wenn man gar keine Schilddrüse hat weiß ich natürlich nicht

Liebe Grüße
Liebe Grüße,

Tintentupf mit Spatz (Valentinsschatz 2020)
Glyzinie
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Re: Schlechte Gewichtszunahme und Schilddrüsenüberfunktion

Beitrag von Glyzinie »

Guten Abend,

Dass da viel übergeht, halte ich für unwahrscheinlich. Per se stellst du ja selber nichts her. Du verbrauchst also vermutlich fast alles für dich. Denk daran, täglich eine passende Joddosis zu nehmen. Für die Gesundheit der Brust ist Jod auch sehr wichtig. Beim gesunden Erwachsenen werden pro Tag auch ca. 100 Mikrogramm Thyroxin jeden Tag ins Blut abgegeben. In der Schwangerschaft und Stillzeit auch mehr, da wächst die Schilddrüse ja ein wenig.
Deine Tochter hat ihre eigene Schilddrüse und braucht für die auch Jod.
Also das mit der verseuchten Milch ist Quatsch.
Warum du gerade so extrem auf die Hormone ansprichst, kann man wohl noch nicht sagen.
Mit eiligem Piffi (11/2016)
pqr
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Re: Schlechte Gewichtszunahme und Schilddrüsenüberfunktion

Beitrag von pqr »

Stimme Glycine zu, dass das mit der verseuchten Milch Quatsch ist.
Viele Grüße
pqr

pqr mit Mini 04/2015
und Mini2 12/2017
cavaillona
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Re: Schlechte Gewichtszunahme und Schilddrüsenüberfunktion

Beitrag von cavaillona »

Danke euch erstmal für die Antworten. Mag sein, dass es Quatsch ist, das sagt mein Kinderarzt auch. Allerdings weiß ich auch nicht, wie es bei mir ist, da ich angeboren gar keine Schilddrüse habe.

Wir waren gestern beim Kinderarzt, da hatte sie nun quasi im letzten Monat gar nicht zugenommen.

Bei der U4 am 23.03 waren es dort 4830 Gramm, gestern 4880. :(

Damit hat sie nun die 3. Perzentile verlassen und hängt irgendwo da drunter im luftleeren Raum.

Zu Hause stellt sich das Bild etwas anders dar - ich habe mir letzte Woche eine Babywaage gekauft und wiege nun jeden Morgen, frisch gewickelt. Da habe ich folgende Werte:

4,83 15.03.
4,88 17.03.
4,89 18.03.
4,91 22.03.
4,96 24.03.
5,04 25.03

Gewichtsentwicklung beim Kinderarzt war dagegen:

Geburtsgewicht 27.10. 2980 Gramm, dann hat sie abgenommen auf ungefähr 2800 Gramm.
04.11.2020 3075 Gramm.
26.11.2020 3800 Gramm.
23.02. 4820 Gramm.
24.03. 4880 Gramm

Mein Kinderarzt meint, dass man diese Entwicklung jetzt nicht ewig so lassen kann und rät 3mal täglich zum Zu füttern mit etwas pre. Beikost interessiert sie sie sehr, aber Gemüse ist natürlich kalorientechnisch ein schlechter Deal. Also pimpe ich nun Grießbrei mit Banane und etwas Öl, habe außerdem Avocado gekauft.

Stillen biete ich nach Bedarf an, mindestens 10-12 mal, meist beide Seiten mehrmals immer so 3-5 Minuten.
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Re: Schlechte Gewichtszunahme und Schilddrüsenüberfunktion

Beitrag von ShinyCheetah »

Ich würde bei einem beikostreifen Kind persönlich keine Pre geben, sondern bei hochkalorischer Beikost bleiben. D. h. aber auch nicht nur "etwas" Öl, sondern viiiiel Fett ;) Ob das bei euch reicht, oder ob es andere Maßnahmen braucht bzw ob die wöchentliche Zunahme tatsächlich kritisch ist, kann und wird hier sicher ein Stillmod beantworten. Nach 72h kannst du den Thread auch melden.
mit Sohn F (Ende September 18)
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Re: Schlechte Gewichtszunahme und Schilddrüsenüberfunktion

Beitrag von Mondenkind »

Ich werde mich in Kürze melden. Ich kann aber nicht versprechen, es heute noch zu schaffen.
cavaillona hat geschrieben: 23.03.2021, 23:16 Da ich mein Posting nicht bearbeiten kann,
Die Funktion haben wir hier nicht, das ist normal.
Verseucht ist Deine Milch natürlich nicht!
Liebe Grüße, Mondenkind, Modteam Stillberatung

Sei ein Mensch! M. Reif

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Re: Schlechte Gewichtszunahme und Schilddrüsenüberfunktion

Beitrag von cavaillona »

ShinyCheetah hat geschrieben: 25.03.2021, 15:51 Ich würde bei einem beikostreifen Kind persönlich keine Pre geben, sondern bei hochkalorischer Beikost bleiben. D. h. aber auch nicht nur "etwas" Öl, sondern viiiiel Fett ;) Ob das bei euch reicht, oder ob es andere Maßnahmen braucht bzw ob die wöchentliche Zunahme tatsächlich kritisch ist, kann und wird hier sicher ein Stillmod beantworten. Nach 72h kannst du den Thread auch melden.
Ja, danke dir! Was für Fett würdest du da nehmen? Ich habe hier im Moment normales Rapsöl, möchte das aber auch nicht unkontrolliert überall reinschütten. ;) Ein bisschen pre finde ich in Ordnung, da kann mein Mann auch mal ein bisschen Fütterungszeit übernehmen. Sie ist zwar sehr interessiert an der Beikost und nimmt gerne was in die Hand und mampft darauf rum, aber der Zungenstoßreflex ist immer noch leicht vorhanden und großartige Mengen gehen nicht ins Kind. Sie ist ja nun auch ziemlich genau 5 Monate alt, da ist die Beikost ja noch nicht sooo viel, als dass ich da viele Kalorien ins Kind bekomme. Sofern sie aber möchte, biete ich es ihr nun aber auf jeden Fall an. :)

@mondenkind: Danke, lieb von dir. :) Kein Stress, im Moment kommen wir hier gut durch den Tag.

Das mit der "verseuchten" Milch habe ich absichtlich plakativ geschrieben, weil ich nun schon die zweite Stillzeit mit massiver Überfunktion habe und ich beide Male sehr aktive Kinder mit schweren Windeln und gutem Appetit haben, die aber leider nicht zunehmen - und das wirkt halt schon nach Überfunktion. Man liest ja immer: "Wenn das Kind so und so oft trinkt, so und so viele Ausscheidungen hat, wach und rege ist, sich gut entwickelt... dann nimmt es für gewöhnlich auch gut zu." Meine Kinder sind immer lustig und munter, weinen wenig, trinken gut - und trotzdem nehmen sie zwischendurch langsam zu. Gut, das erste war chronisch krank, aber das jetzige ist gesund - und macht mir die gleichen Sorgen. Damals habe ich mit Stillhütchen stillen müssen, diesmal nicht - und sie hat ja auch in den ersten 4 Wochen ein Kilo zugenommen, da dachte ich ja, dass es diesmal perfekt läuft.

Das Stillen ist für mich auch ein sehr emotional aufgeladenes Thema. Da meine erste Tochter nach ihrer Geburt einige Baustellen hatte (Fußgipse, Hüftschiene, Herzfehler), war das Stillen mehr als schwierig und hat trotz umfangreicher Stillberatungen (nicht hier, aber per Mail bei Stillberatungsstellen, La Leche Liga usw.) nur 4 Monate hingehauen. Mit Pumpen, Anlegen, Zufüttern, 24/7 nichts anderes. Damals gab es auch viele blöde Sprüche aus dem Umfeld und von anderen Müttern und das führt halt dazu, dass ich nun schon wieder das Gefühl habe, auf ganzer Linie zu versagen. Dabei hatte es so gut angefangen, die Milch sprudelt, das Baby ist gut drauf, das Anlegen klappt so problemlos diesmal - und dann dieser Einbruch in der Gewichtszunahme. Ist echt blöd.
ixcacienfuegos
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Re: Schlechte Gewichtszunahme und Schilddrüsenüberfunktion

Beitrag von ixcacienfuegos »

Ich hab mir nach der Geburt vom Großen ähnliche Gedanken gemacht bezüglich der Schilddrüse, mein Hausarzt hat immer gemeint, das macht dem Kind gar nix. Ich hatte nach der Geburt erst mal Hormone für 2, weil ich in der Schwangerschaft so stark erhöhen musste.
LG, ixca mit Minikind (*10/14) und Maikäferchen (* 05/18)
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