Eingewöhnung Tagesmutti schwierig
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Schäfchen22
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Eingewöhnung Tagesmutti schwierig
Hallo Mädels!
Mein Kleiner ist seit September bei der Tagesmutti zur Eingewöhnung. Er wird jetzt 1 Jahr.
Die ersten 2 Wochen war ich immer mit dabei. Dann haben wir angefangen mit 10min allein, dann 20, dann 30, dann 45, dann 60 Minuten usw... wir hatten allerdings 3 Wochen von der ganzen Zeit Pause (nicht alles am Stück), da die Tagesmutter einmal krank war für eine Woche, dann hatte sie noch eine Woche Urlaub und dann war sie nochmal 2 Tage krank und 3 wir.
Jedenfalls hat die Anfangszeit super geklappt. Sie hat noch 2 größere Kinder (2 und 2,5) und ein mittleres (15 Monate). Nun, seit dieser Woche ist der Wurm drin. Baby weint nur. Er hält vielleicht 10-15 Minuten durch, dann fängt er an zu weinen. Erst war er krank und hatte Fieber. Aber nun ist er wieder topfit und es geht immer so weiter. Sie ist ausschließlich mit ihm beschäftigt, er will nicht mehr spielen, hat keine Geduld für nichts, will nicht essen, nicht trinken. Wenn ich wieder komme, habe ich ein total verheultes Baby, welches mir sofort fix und fertig in der Tragehilfe einschläft. Es zerreist mir das Herz. Die Tagesmutti sagte gestern, dass sie das so nicht kann. Sie kann ihn nicht permanent auf dem Arm haben. Nur da hört er auf zu weinen. Heute hat er wohl richtig geschrien. Wir kommen nicht über 2 Stunden. Sie sagt, dass sich das irgendwann festsetzt und wir besser abbrechen sollten weil es ihm fäeinfach zu schwer fällt. Ich muss aber wieder anfangen zu arbeiten. Wir haben finanziell arge Probleme, sodass ich dringend wieder los legen muss (ich bin selbständig).
Ich weiß einfach nicht, was ich machen soll oder wie ich es ihm leichter machen kann. Ich merke auch, dass er zuhause total verändert ist. Seeehr anhänglich, kann kaum was machen, da will er sofort auf den Arm. Nächtliches Stillen stundenlang. Auch wenn er schläft und wach wird, weint er sofort. Das gab es sonst nur, wenn er nicht ausgeschlafen hatte.
Wie sind eure Meinungen/Erfahrungen? Hat jemand Tipps?
Mein Kleiner ist seit September bei der Tagesmutti zur Eingewöhnung. Er wird jetzt 1 Jahr.
Die ersten 2 Wochen war ich immer mit dabei. Dann haben wir angefangen mit 10min allein, dann 20, dann 30, dann 45, dann 60 Minuten usw... wir hatten allerdings 3 Wochen von der ganzen Zeit Pause (nicht alles am Stück), da die Tagesmutter einmal krank war für eine Woche, dann hatte sie noch eine Woche Urlaub und dann war sie nochmal 2 Tage krank und 3 wir.
Jedenfalls hat die Anfangszeit super geklappt. Sie hat noch 2 größere Kinder (2 und 2,5) und ein mittleres (15 Monate). Nun, seit dieser Woche ist der Wurm drin. Baby weint nur. Er hält vielleicht 10-15 Minuten durch, dann fängt er an zu weinen. Erst war er krank und hatte Fieber. Aber nun ist er wieder topfit und es geht immer so weiter. Sie ist ausschließlich mit ihm beschäftigt, er will nicht mehr spielen, hat keine Geduld für nichts, will nicht essen, nicht trinken. Wenn ich wieder komme, habe ich ein total verheultes Baby, welches mir sofort fix und fertig in der Tragehilfe einschläft. Es zerreist mir das Herz. Die Tagesmutti sagte gestern, dass sie das so nicht kann. Sie kann ihn nicht permanent auf dem Arm haben. Nur da hört er auf zu weinen. Heute hat er wohl richtig geschrien. Wir kommen nicht über 2 Stunden. Sie sagt, dass sich das irgendwann festsetzt und wir besser abbrechen sollten weil es ihm fäeinfach zu schwer fällt. Ich muss aber wieder anfangen zu arbeiten. Wir haben finanziell arge Probleme, sodass ich dringend wieder los legen muss (ich bin selbständig).
Ich weiß einfach nicht, was ich machen soll oder wie ich es ihm leichter machen kann. Ich merke auch, dass er zuhause total verändert ist. Seeehr anhänglich, kann kaum was machen, da will er sofort auf den Arm. Nächtliches Stillen stundenlang. Auch wenn er schläft und wach wird, weint er sofort. Das gab es sonst nur, wenn er nicht ausgeschlafen hatte.
Wie sind eure Meinungen/Erfahrungen? Hat jemand Tipps?
- auri82
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Re: Eingewöhnung Tagesmutti schwierig
Ich würde versuchen, bei einer anderen TaMu neu anzufangen. Es kann einfach vorkommen, dass das Kind kein Vertrauen findet und das muss nicht daran liegen, dass eine Seite Fehler macht, sondern es passt einfach nicht.
Übrigens könnte es helfen, wenn die TaMu (d)eine Tragehilfe benutzt, grade in dem Alter erleichtert das allen den Alltag wenn sie sich drauf einlässt.
Es ist leider in dem Alter echt schwierig, Eingewöhnungen sind leichter wenn so mit 12-13Mon die stärkste Fremdelphase vorbei ist. Aber es geht halt oft nicht anders. Läuft dein Sohn schon? Und wann wird er 1 Jahr?
Übrigens könnte es helfen, wenn die TaMu (d)eine Tragehilfe benutzt, grade in dem Alter erleichtert das allen den Alltag wenn sie sich drauf einlässt.
Es ist leider in dem Alter echt schwierig, Eingewöhnungen sind leichter wenn so mit 12-13Mon die stärkste Fremdelphase vorbei ist. Aber es geht halt oft nicht anders. Läuft dein Sohn schon? Und wann wird er 1 Jahr?
Auri mit 2 Mädels 06/2015 und 04/2017
- Tigerlein
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Re: Eingewöhnung Tagesmutti schwierig
Um den 1. Geburtstag rum ist unter Umständen eine schwierige Zeit zum eingewöhnen. Ich hab gerade auch ein Kind im dem Alter eingewöhnt. Wir haben im September angefangen und langsam ist es richtig angekommen. Trotzdem gibt es noch immer Tage, wo ich sie ständig trage. Das ist doch normal in dem Alter. Gerade in der Situation müssen sich die Kinder doch oft bei der Bezugsperson rückversichern. Und mit TH auf dem Rücken hat man die Hände außerdem noch für die anderen Kinder frei. Was hier auch immer hilft, ist viel rausgehen. Meine Tipps sind also einfach viel Geduld, viel Nähe, viel rausgehen und eine einfühlsame Tagesmutter. Das ist doch sicher nicht ihr erstes so kleines Tageskind?
getapatalkt
getapatalkt
Tigerlein mit Groß (02/08), Mittel (04/10), Keks (04/13), Küken (10/15), Käfer (05/18) und Knöpfin (11/20)
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Schäfchen22
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Re: Eingewöhnung Tagesmutti schwierig
Neu anfangen, echt? Ich weiß nicht... dachte, dann ist er vielleicht noch mehr verwirrt... Es ist auch verdammt schwer, so kurzfristig jemand neues zu finden. Und eigentlich gefällt mir meine Tagesmutti, ihre Werte, die sie vermittelt, usw...
Nein, er kann noch nicht laufen. Die anderen schon. Das frustriert ihn natürlich auch. Er wird nächste Woche 1 Jahr. Das mit der Tragehilfe hatte ich auch schon überlegt. Hatte ihr die Manduca ja schon einmal aus Spaß angeboten, da meinte sie nur, dass es ihr zu schwer wäre für den Rücken. Sie ist halt sehr klein und dünn...
Und meinst du, wir sollen weiter machen?
Nein, er kann noch nicht laufen. Die anderen schon. Das frustriert ihn natürlich auch. Er wird nächste Woche 1 Jahr. Das mit der Tragehilfe hatte ich auch schon überlegt. Hatte ihr die Manduca ja schon einmal aus Spaß angeboten, da meinte sie nur, dass es ihr zu schwer wäre für den Rücken. Sie ist halt sehr klein und dünn...
Und meinst du, wir sollen weiter machen?
- Seehottehü
- möchten wir nicht mehr missen
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Re: Eingewöhnung Tagesmutti schwierig
Mmh, schwierige Situation.
Bei unserem Sohn war die Eingewöhnung (allerdings Krippe mit 12 Kindern und 4 Erzieherinnen) mit gerade einem Jahr sehr schwer und wir haben nach ca. 5 Wochen gemeinsam entschieden, abzubrechen bzw. eine lange Pause zu machen. Letzten Endes haben wir dann also abgebrochen und nach fast 6 Monaten einen erneuten Versuch gestartet. Da hat dann alles super geklappt und seitdem geht er sehr gern in die Krippe. Ich bin sehr dankbar, dass wir damals die ehrliche Rückmeldung bekamen, dass er vielleicht einfach nicht soweit sei, auch wenn es erst mal ein Schock war und wir alles umplanen mussten.
Wann beginnt denn dein Sohn zu weinen und lässt er sich prinzipiell von der Tagesmutter trösten?
Bei unserem Sohn war die Eingewöhnung (allerdings Krippe mit 12 Kindern und 4 Erzieherinnen) mit gerade einem Jahr sehr schwer und wir haben nach ca. 5 Wochen gemeinsam entschieden, abzubrechen bzw. eine lange Pause zu machen. Letzten Endes haben wir dann also abgebrochen und nach fast 6 Monaten einen erneuten Versuch gestartet. Da hat dann alles super geklappt und seitdem geht er sehr gern in die Krippe. Ich bin sehr dankbar, dass wir damals die ehrliche Rückmeldung bekamen, dass er vielleicht einfach nicht soweit sei, auch wenn es erst mal ein Schock war und wir alles umplanen mussten.
Wann beginnt denn dein Sohn zu weinen und lässt er sich prinzipiell von der Tagesmutter trösten?
Liebe Grüße
Seehottehü
Mit Sommermädchen (07/2011), Zwergenjungen (12/2013) und Wirbelwind (08/2017)
Seehottehü
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- Amber
- Power-SuTler
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Re: Eingewöhnung Tagesmutti schwierig
Er fängt nach 15 min. an zu Weinen und bleibt trotzdem 2 Stunden? Google mal nach dem Berliner Modell und fange nochmal von vorne mit der Eingewöhnung an.
Ich zitiere mal faul: "Lässt sich das Kind bei der Trennung des Elternteils beruhigen, so kann die Trennungsphase auf maximal 30 Minuten ausgedehnt werden. Lässt sich das Kind hingegen nicht in kurzer Zeit beruhigen, kehrt die begleitende Bezugsperson nach zwei bis drei Minuten wieder zurück. In diesem Fall sollte mit einem weiteren Trennungsversuch bis zur zweiten Woche gewartet werden. Es ist eine längere Eingewöhnungszeit von zwei bis drei Wochen erforderlich." siehe http://www.erzieherin.de/eingewoehnung- ... ungen.html Eingewöhnen braucht einfach viel Zeit. Ich habe mit ca. 11 Monate beide Kinder erfolgreich in einer Krippe eingewöhnt, ohne Tränen. Hat aber jeweils 6 Wochen gedauert.
Ich zitiere mal faul: "Lässt sich das Kind bei der Trennung des Elternteils beruhigen, so kann die Trennungsphase auf maximal 30 Minuten ausgedehnt werden. Lässt sich das Kind hingegen nicht in kurzer Zeit beruhigen, kehrt die begleitende Bezugsperson nach zwei bis drei Minuten wieder zurück. In diesem Fall sollte mit einem weiteren Trennungsversuch bis zur zweiten Woche gewartet werden. Es ist eine längere Eingewöhnungszeit von zwei bis drei Wochen erforderlich." siehe http://www.erzieherin.de/eingewoehnung- ... ungen.html Eingewöhnen braucht einfach viel Zeit. Ich habe mit ca. 11 Monate beide Kinder erfolgreich in einer Krippe eingewöhnt, ohne Tränen. Hat aber jeweils 6 Wochen gedauert.
"On ne connaît son chemin que quand on arrive au bout." (Le Destin - Bénabar) 🎶
Amber mit dem Elftklässler (Mai 2009) und der Neuntklässlerin (Januar 2011)
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- Tigerlein
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Re: Eingewöhnung Tagesmutti schwierig
Ich verstehe das Problem noch nicht so ganz. Das Kind läßt sich problemlos von der Tagesmutter trösten, richtig? Dann ist doch alles gut. Sind dann ein paar anstrengende Wochen, aber dann wird das Kind immer seltener die Rückversicherung brauchen. Mir ist das doch als Tagesmutter klar, dass das für mich ein paar Wochen anstrengend wird. Wenn ihr die Manduca auf dem Rücken zu schwer ist, soll sie anfangs lieber öfter aber kürzer tragen. Die Muskeln müssen sich erst ausbauen. Mit der Statur hat das wenig zu tun. Evtl wäre ein Sling noch ganz geschickt? Ist ja fast wie auf dem Arm tragen.
getapatalkt
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Schäfchen22
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Re: Eingewöhnung Tagesmutti schwierig
Danke für eure Antworten. Ich muss morgen nochmal mit der Tagesmutter ausführlich reden wie wir nun weiter verbleiben. Ob sie mein Baby überhaupt noch betreuen will und wenn ja, ob wir vielleicht wirklich einen Neustart versuchen. Und ich muss nochmal genau wissen, wann er nun anfängt zu weinen und wie lange usw...
Hab mir auch den Link angesehen, Danke.
Habe mal spaßeshalber nach anderen Tagesmuttis gesucht, aber nur 2 gefunden, die noch Kapazitäten hätten, die mich aber absolut nicht ansprechen. Habe heute nochmal mit einer Bekannten gesprochen, die Erzieherin in einer Krippe ist, die mir auch das Berliner Modell nahe gelegt hat. Und meinte, dass die Eingewöhnung vielleicht zu lange war, also dass ich zu oft zu lange mit da war!?
@Tigerlein: Ich glaube, mal so mal so. Einmal ließ er sich gar nicht trösten, die letzten male dächte ich schon. Aber sie muss halt auch kochen usw und dann fängt bei ihr morgen schon die nächste Eingewöhnung an. Da wird es auch nicht besser sagt sie, wobei sie versuchen will, dass wir uns zeitlich erstmal nicht begegnen da die beiden (Mama und Kind) ja auch erstmal eine halbe bis Stunde zusammen da sind. Das mit der Tragehilfe werde ich ihr nochmal nahe legen. Sie sagt halt immer, sie will kein Kind schreien lassen. Sie hat wohl auch schon ein paar Eingewöhnungen abgebrochen.
Mal noch eine ganz andere Frage zum Thema Tagemutter, vielleicht kann mir das noch jemand beantworten: So eine Tagesmutti ist ja selbständig, richtig? Was ist eigentlich mit Urlaub, krank sein usw, also Fehlzeiten ihrerseits. Von den 8 Wochen war sie ja z.B. 2 Wochen und 2 Tage nicht da. Das bezahle ich trotzdem oder? Ich meine das jetzt nicht böse oder abwertend... Es interessiert mich einfach. Weil ich bin z.b. selbständig und verdiene nichts, wenn ich nicht arbeite....
Hab mir auch den Link angesehen, Danke.
Habe mal spaßeshalber nach anderen Tagesmuttis gesucht, aber nur 2 gefunden, die noch Kapazitäten hätten, die mich aber absolut nicht ansprechen. Habe heute nochmal mit einer Bekannten gesprochen, die Erzieherin in einer Krippe ist, die mir auch das Berliner Modell nahe gelegt hat. Und meinte, dass die Eingewöhnung vielleicht zu lange war, also dass ich zu oft zu lange mit da war!?
@Tigerlein: Ich glaube, mal so mal so. Einmal ließ er sich gar nicht trösten, die letzten male dächte ich schon. Aber sie muss halt auch kochen usw und dann fängt bei ihr morgen schon die nächste Eingewöhnung an. Da wird es auch nicht besser sagt sie, wobei sie versuchen will, dass wir uns zeitlich erstmal nicht begegnen da die beiden (Mama und Kind) ja auch erstmal eine halbe bis Stunde zusammen da sind. Das mit der Tragehilfe werde ich ihr nochmal nahe legen. Sie sagt halt immer, sie will kein Kind schreien lassen. Sie hat wohl auch schon ein paar Eingewöhnungen abgebrochen.
Mal noch eine ganz andere Frage zum Thema Tagemutter, vielleicht kann mir das noch jemand beantworten: So eine Tagesmutti ist ja selbständig, richtig? Was ist eigentlich mit Urlaub, krank sein usw, also Fehlzeiten ihrerseits. Von den 8 Wochen war sie ja z.B. 2 Wochen und 2 Tage nicht da. Das bezahle ich trotzdem oder? Ich meine das jetzt nicht böse oder abwertend... Es interessiert mich einfach. Weil ich bin z.b. selbständig und verdiene nichts, wenn ich nicht arbeite....
- Butternut
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Re: Eingewöhnung Tagesmutti schwierig
Bei uns können die Kinder bei Urlaub oder Krankheit der Tagesmutter ins Landratsamt gebracht werden. Dort gibt es dann eine Betreuung für die Kinder. Die zwei Tagesmütter die ich persönlich kenne gehen auch regelmäßig mit den Kindern dort hin damit sie die Betreuungspersonen im Landratsamt kennen. Ich meine das im Vertrag angegeben werden kann ob man eine "Notbetreung" braucht oder nicht.
Liebe Grüße Butternut
K1 2014 und K2 2018
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- suttine
- ist nicht mehr wegzudenken
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- Registriert: 23.04.2016, 12:58
Re: Eingewöhnung Tagesmutti schwierig
Hier gibts für die organnisierten Tagesmütter auch einige Springerinnen, die über eine Umlage finanziert werden. Allerdings sind nur 20 Tage pro Jahr standardmäßig abgedeckt, alles darüber hinaus muss die Tagesmutter finanzieren.
mit S. (12/2015)