Abpumpen bei älterem Baby
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Mahane
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- Registriert: 16.05.2015, 22:13
Abpumpen bei älterem Baby
Hallo,
mein Sohn ist jetzt 10 Monate alt. Hab ihn bis 6 Monate voll und gerne gestillt, dann mit Beikost angefangen, aber auch weiter gestillt. Zur Zeit bekommt er 3-4 Breimahlzeiten am Tag und wird noch 2x tags (morgens & früher Nachmittag) gestillt. Nachts wollte ich vom Stillen weg, deshalb bekommt er seit ein paar Wochen 2x nachts die Milchflasche - abgepumpt und verdünnt. Hat er erstaunlicherweise problemlos akzeptiert, mit dem schönen anatomisch geformten Sauger. So weit, so gut.
So, nun hier mein Problem. Ich habe immer gerne gestillt, aber mittlerweile hat mein Kleiner seine Zähne nicht mehr unter Kontrolle. Entweder "schabt" er beim Saugen an der Brustwarze entlang, oder er beißt richtig zu (wenn er wenig Hunger hat). "Erziehungsmaßnahmen" wie Nein sagen, leicht schimpfen, oder sogar nur "zusammenzucken" führen dazu, dass er dann nur noch ganz verwirrt ist - er versucht dann "extra vorsichtig" zu machen, dockt aber "aus Angst" besonders weit vorne an (und nimmt nicht mehr die ganze Brustwarze in den Mund) und beißt dadurch natürlich erst recht rein. Mein Großer hat mich nie gebissen! Und ihn hab ich bis 1 Jahr gestillt. Ich kann mittlerweile also auf das Stillen gut verzichten, möchte ihm aber weiterhin Muttermilch geben. Das Abpumpen funktioniert für die kleinen Mengen, die er nachts braucht (da ich ja verdünne), ganz gut, ich habe aber das Gefühl, dass ich größere Mengen nicht mehr rauskriege, um so seltener ich ihn direkt stille. Hat von euch jemand so spät noch (10 Mon) abgepumpt und kann mir sagen, ob und wie ich die Menge steigern kann? Das Problem ist auch, ich kann eigentlich nur abends abpumpen und nicht mehrmals täglich, denn mein Sohn ist ja die ganze Zeit wach (schläft fast nur draußen), und da hab ich auch keine Ruhe.
Dann noch ein Problem: ich hab ja durchaus schon darüber nachgedacht, auf Pre-Milch (oder Folgemilch?) umzustellen oder zuzufüttern, nur leider verträgt er diese nicht!!! Auf mehrere Sorten Milchbreipulver oder PreMilch hat er (vor einem Monat) mit roten Flecken & Quaddeln im Gesicht reagiert! Die Milchbrei-Fertiggläschen verträgt er aber kurioserweise. Kuhmilch habe ich dann auch noch probiert in kleinen Mengen, nur um Gewissheit zu haben, und diese hat er einmal vertragen und dann aber wieder nicht. Auch deswegen muss ich mich wohl oder übel mit dem Abpumpen anfreunden, denn ich möchte natürlich seine Versorgung mit Milch (die er auch verträgt) sicherstellen, notfalls muss ich sogar übers erste Jahr hinaus abpumpen. Oder eben die Milchbreigläschen weitergeben. Oder fällt euch noch eine Alternative ein, wie ich ihn jetzt und nach dem ersten Geburtstag gut mit Milch versorgen kann? (Kuhmilch oder Kindermilch werde ich dann mit 1 Jahr nochmal probieren.)
Danke schonmal für eure Tipps!
Viele Grüße von Mahane!
mein Sohn ist jetzt 10 Monate alt. Hab ihn bis 6 Monate voll und gerne gestillt, dann mit Beikost angefangen, aber auch weiter gestillt. Zur Zeit bekommt er 3-4 Breimahlzeiten am Tag und wird noch 2x tags (morgens & früher Nachmittag) gestillt. Nachts wollte ich vom Stillen weg, deshalb bekommt er seit ein paar Wochen 2x nachts die Milchflasche - abgepumpt und verdünnt. Hat er erstaunlicherweise problemlos akzeptiert, mit dem schönen anatomisch geformten Sauger. So weit, so gut.
So, nun hier mein Problem. Ich habe immer gerne gestillt, aber mittlerweile hat mein Kleiner seine Zähne nicht mehr unter Kontrolle. Entweder "schabt" er beim Saugen an der Brustwarze entlang, oder er beißt richtig zu (wenn er wenig Hunger hat). "Erziehungsmaßnahmen" wie Nein sagen, leicht schimpfen, oder sogar nur "zusammenzucken" führen dazu, dass er dann nur noch ganz verwirrt ist - er versucht dann "extra vorsichtig" zu machen, dockt aber "aus Angst" besonders weit vorne an (und nimmt nicht mehr die ganze Brustwarze in den Mund) und beißt dadurch natürlich erst recht rein. Mein Großer hat mich nie gebissen! Und ihn hab ich bis 1 Jahr gestillt. Ich kann mittlerweile also auf das Stillen gut verzichten, möchte ihm aber weiterhin Muttermilch geben. Das Abpumpen funktioniert für die kleinen Mengen, die er nachts braucht (da ich ja verdünne), ganz gut, ich habe aber das Gefühl, dass ich größere Mengen nicht mehr rauskriege, um so seltener ich ihn direkt stille. Hat von euch jemand so spät noch (10 Mon) abgepumpt und kann mir sagen, ob und wie ich die Menge steigern kann? Das Problem ist auch, ich kann eigentlich nur abends abpumpen und nicht mehrmals täglich, denn mein Sohn ist ja die ganze Zeit wach (schläft fast nur draußen), und da hab ich auch keine Ruhe.
Dann noch ein Problem: ich hab ja durchaus schon darüber nachgedacht, auf Pre-Milch (oder Folgemilch?) umzustellen oder zuzufüttern, nur leider verträgt er diese nicht!!! Auf mehrere Sorten Milchbreipulver oder PreMilch hat er (vor einem Monat) mit roten Flecken & Quaddeln im Gesicht reagiert! Die Milchbrei-Fertiggläschen verträgt er aber kurioserweise. Kuhmilch habe ich dann auch noch probiert in kleinen Mengen, nur um Gewissheit zu haben, und diese hat er einmal vertragen und dann aber wieder nicht. Auch deswegen muss ich mich wohl oder übel mit dem Abpumpen anfreunden, denn ich möchte natürlich seine Versorgung mit Milch (die er auch verträgt) sicherstellen, notfalls muss ich sogar übers erste Jahr hinaus abpumpen. Oder eben die Milchbreigläschen weitergeben. Oder fällt euch noch eine Alternative ein, wie ich ihn jetzt und nach dem ersten Geburtstag gut mit Milch versorgen kann? (Kuhmilch oder Kindermilch werde ich dann mit 1 Jahr nochmal probieren.)
Danke schonmal für eure Tipps!
Viele Grüße von Mahane!
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Mahane
- gut eingelebt
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Re: Abpumpen
Oh, eigentlich sollte der Beitrag "Abpumpen bei älterem Baby" heißen.
- jiu21
- hat viel zu erzählen
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Re: Abpumpen
Ich bin keine Stillberaterin, "nur" Mama, möchte dir aber trotzdem kurz schreiben. Ich würde nämlich vermuten dass dich dein Sohn durch die Benutzung der Flasche beißt, also eine Saugverwirrung hat. Das kann ja auch bei älteren Kindern noch passieren. Denn die Saugtechnik bei einem künstlichen Sauger ist eine ganz andere (da bringt die "anatomische" Form wenig) und die Flasche reagiert auch nicht wenn er zubeißt. Hast du die Möglichkeit die Flasche wegzulassen? Kann mir gut vorstellen dass das Beißen dann wieder aufhört und du ganz ohne Abpumpen ect. weiterstillen kannst.
Viele Grüße
Viele Grüße
mit einem Sohn 08/2014
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Baummaedchen
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Re: Abpumpen
Das beißen kann auch mit der Milchflasche Nachts zusammenhängen. Diese sagt nämlich nicht Aua, wenn er drauf beißt. Dies ist hier im Forum schon einigen Müttern mit älteren Kindern gegangen (auch mit den Trinklernflaschen).
Du könntest einfach versuchen mal ein paar Tage ihn die Milch Nachts aus einem Becher (er ist ja schon 10 Monate) zu geben, oft hören die Kinder wieder auf zu beißen.
Ich habe nach dem Beißen die Stillmahlzeit immer komplett beendet. Erst nach einer Weile durfte sie wieder ran.
Du könntest einfach versuchen mal ein paar Tage ihn die Milch Nachts aus einem Becher (er ist ja schon 10 Monate) zu geben, oft hören die Kinder wieder auf zu beißen.
Ich habe nach dem Beißen die Stillmahlzeit immer komplett beendet. Erst nach einer Weile durfte sie wieder ran.
mit Mauzi (08/2014) und Mäuserich (09/2016)
- deidamaus
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Re: Abpumpen bei älterem Baby
Hallo Mahane,
Mein Vorschlag wäre deswegen bis zum 1. Geburtstag weiterzustillen, nachts entweder auch zu stillen oder Wasser aus einem Becher anzubieten und ab circa einem Jahr kannst du dann abstillen ohne die Muttermilch durch Pre oder andere Milch ersetzen zu müssen.
Was wäre für dich denn denkbar?
Liebe Grüße von deidamaus
ModTeam-Stillberatung
ich kann mich Baummaedchen und jiu21 anschließen. Das Verhalten deines Sohnes ist sehr wahrscheinlich auf den Einsatz des künstlichen Saugers zurückzuführen. Du könntest nachts die Milch aus deinem Becher anbieten und einfach wieder stillen (dann müsstest du auch nicht abpumpen).Mahane hat geschrieben: So, nun hier mein Problem. Ich habe immer gerne gestillt, aber mittlerweile hat mein Kleiner seine Zähne nicht mehr unter Kontrolle. Entweder "schabt" er beim Saugen an der Brustwarze entlang, oder er beißt richtig zu (wenn er wenig Hunger hat).
Wieso gibst du ihm die Milch verdünnt?Ich kann mittlerweile also auf das Stillen gut verzichten, möchte ihm aber weiterhin Muttermilch geben. Das Abpumpen funktioniert für die kleinen Mengen, die er nachts braucht (da ich ja verdünne), ganz gut,
Umso älter das Baby umso schwerer fällt oft das Abpumpen ,gerade dann, wenn nur noch sehr selten gestillt wird. Das ist also in deiner Situation nicht verwunderlich. Wenn du mehr Milch abpumpen möchtest, musst du deine Milchbildung wieder ankurbeln und zwar durch häufigeres Stillen bzw. Abpumpen.ich habe aber das Gefühl, dass ich größere Mengen nicht mehr rauskriege, um so seltener ich ihn direkt stille.
Dein Baby braucht nach dem ersten Geburtstag nicht unbedingt Milchprodukte, d.h. du könntest ab circa einem Jahr auch nur Essen (ohne jegliche Milch) anbieten. Milch ist für eine ausgewogene Ernäherung für Kinder über einem Jahr nicht nötig.Dann noch ein Problem: ich hab ja durchaus schon darüber nachgedacht, auf Pre-Milch (oder Folgemilch?) umzustellen oder zuzufüttern, nur leider verträgt er diese nicht!!! Auf mehrere Sorten Milchbreipulver oder PreMilch hat er (vor einem Monat) mit roten Flecken & Quaddeln im Gesicht reagiert! Die Milchbrei-Fertiggläschen verträgt er aber kurioserweise. Kuhmilch habe ich dann auch noch probiert in kleinen Mengen, nur um Gewissheit zu haben, und diese hat er einmal vertragen und dann aber wieder nicht. Auch deswegen muss ich mich wohl oder übel mit dem Abpumpen anfreunden, denn ich möchte natürlich seine Versorgung mit Milch (die er auch verträgt) sicherstellen, notfalls muss ich sogar übers erste Jahr hinaus abpumpen. Oder eben die Milchbreigläschen weitergeben. Oder fällt euch noch eine Alternative ein, wie ich ihn jetzt und nach dem ersten Geburtstag gut mit Milch versorgen kann? (Kuhmilch oder Kindermilch werde ich dann mit 1 Jahr nochmal probieren.)
Mein Vorschlag wäre deswegen bis zum 1. Geburtstag weiterzustillen, nachts entweder auch zu stillen oder Wasser aus einem Becher anzubieten und ab circa einem Jahr kannst du dann abstillen ohne die Muttermilch durch Pre oder andere Milch ersetzen zu müssen.
Was wäre für dich denn denkbar?
Liebe Grüße von deidamaus
ModTeam-Stillberatung
Liebe Grüße von deidamaus, ModTeam-Stillberatung
mit den drei Mäusen (Grosse 12/06, Mittlerer 5/10 und Kleiner 4/13)
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Mahane
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Re: Abpumpen bei älterem Baby
Danke für die Antworten 
Dass die Flasche daran Schuld ist, leuchtet ein - passt auch zeitlich... Wäre ich nicht drauf gekommen, danke! (Ja, stimmt, mein großer hat nie die Flasche bekommen - deshalb hat er vermutlich auch nicht gebissen...)
Und dass ich die Milchmenge nur durch häufigeres Abpumpen/Stillen steigern kann, dachte ich mir schon. Muss ich mal schauen.
Nachts wollte ich eigentlich echt nicht mehr stillen (von mir aus lieber tags häufiger) - ich kann es nicht erklären, wieso, aber das Flasche geben macht mir nachts deutlich weniger aus (trotz aufstehen) als das Stillen. Auch das Flasche geben will ich langsam ausschleichen, deshalb verdünne ich und reduziere nach und nach die Menge. Ich möchte ihn nicht über das erste Jahr hinaus nachts weiterhin stillen bzw. füttern und es irgendwann mit ihm "ausdiskutieren" müssen. Diesmal habe ich die sanfte Methode gewählt. (Bisher hat er alles ohne Meckern hingenommen: Flasche statt stillen, verdünnte Milch, weniger Menge). Meinen großen Sohn habe ich damals auf harten Entzug gesetzt mit 11 Monaten: nach abendlichem Erklären habe ich ihm nichts mehr gegeben nachts (bis dahin 1-2x stillen) - das ist schon ziemlich fies (und hat mir auch leidgetan), aber es war äußerst wirkungsvoll: in der ersten Nacht weinte er 2x eine halbe Stunde in meinem Arm, in der 2. Nacht noch 1x, und ab der 3. Nacht hat er durchgeschlafen! Trotzdem scheue ich mich davor und möchte den Kleinen lieber langsam entwöhnen. Nachts noch auf den Becher umstellen kommt für mich auch nicht in Frage. Er soll nachts eigentlich bald gar nichts mehr trinken. Reduziert auch das nächtliche Wickeln... Und erhöht den Appetit am Tage (jetzt isst er neuerdings tagsüber ordentlich und "isst" sich nicht nur nachts satt). Wenn er Einschlafhilfe braucht, komme ich gerne hin und beruhige ihn (ohne füttern). Durchschlafen wird eh überbewertet... Ich weiß, hier im Forum stoße ich vermutlich auf Widerstand mit meiner Nachts-nicht-mehr-stillen-Meinung, aber ich kann euch versichern, dass ich eine wirklich innige Beziehung zu meinen Kindern habe (und umgekehrt) und dass ich ihnen eher zu viel als zu wenig Zuwendung gebe
hab sie auch beide ganz viel & oft gestillt die ersten Monate, auch nachts!
Hm, also ich gehe nochmal in mich, was mir wichtiger ist. Vermutlich werde ich versuchen, noch 2 Monate mit dem Beißen zu leben und darauf zu spekulieren, dass er nachts bald die Flasche nicht mehr braucht und dementsprechend vielleicht auch keine Saugverwirrung mehr hat... hm...
P.S. die Kinder meiner Schwester haben trotz Still-Flaschenkombi nicht gebissen... und übrigens fast von Geburt an nachts durchgeschlafen, diese Streber
Dass die Flasche daran Schuld ist, leuchtet ein - passt auch zeitlich... Wäre ich nicht drauf gekommen, danke! (Ja, stimmt, mein großer hat nie die Flasche bekommen - deshalb hat er vermutlich auch nicht gebissen...)
Und dass ich die Milchmenge nur durch häufigeres Abpumpen/Stillen steigern kann, dachte ich mir schon. Muss ich mal schauen.
Nachts wollte ich eigentlich echt nicht mehr stillen (von mir aus lieber tags häufiger) - ich kann es nicht erklären, wieso, aber das Flasche geben macht mir nachts deutlich weniger aus (trotz aufstehen) als das Stillen. Auch das Flasche geben will ich langsam ausschleichen, deshalb verdünne ich und reduziere nach und nach die Menge. Ich möchte ihn nicht über das erste Jahr hinaus nachts weiterhin stillen bzw. füttern und es irgendwann mit ihm "ausdiskutieren" müssen. Diesmal habe ich die sanfte Methode gewählt. (Bisher hat er alles ohne Meckern hingenommen: Flasche statt stillen, verdünnte Milch, weniger Menge). Meinen großen Sohn habe ich damals auf harten Entzug gesetzt mit 11 Monaten: nach abendlichem Erklären habe ich ihm nichts mehr gegeben nachts (bis dahin 1-2x stillen) - das ist schon ziemlich fies (und hat mir auch leidgetan), aber es war äußerst wirkungsvoll: in der ersten Nacht weinte er 2x eine halbe Stunde in meinem Arm, in der 2. Nacht noch 1x, und ab der 3. Nacht hat er durchgeschlafen! Trotzdem scheue ich mich davor und möchte den Kleinen lieber langsam entwöhnen. Nachts noch auf den Becher umstellen kommt für mich auch nicht in Frage. Er soll nachts eigentlich bald gar nichts mehr trinken. Reduziert auch das nächtliche Wickeln... Und erhöht den Appetit am Tage (jetzt isst er neuerdings tagsüber ordentlich und "isst" sich nicht nur nachts satt). Wenn er Einschlafhilfe braucht, komme ich gerne hin und beruhige ihn (ohne füttern). Durchschlafen wird eh überbewertet... Ich weiß, hier im Forum stoße ich vermutlich auf Widerstand mit meiner Nachts-nicht-mehr-stillen-Meinung, aber ich kann euch versichern, dass ich eine wirklich innige Beziehung zu meinen Kindern habe (und umgekehrt) und dass ich ihnen eher zu viel als zu wenig Zuwendung gebe
Hm, also ich gehe nochmal in mich, was mir wichtiger ist. Vermutlich werde ich versuchen, noch 2 Monate mit dem Beißen zu leben und darauf zu spekulieren, dass er nachts bald die Flasche nicht mehr braucht und dementsprechend vielleicht auch keine Saugverwirrung mehr hat... hm...
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Re: Abpumpen bei älterem Baby
Die Flasche kann - muss aber nicht - zum Beissen führen.
Wenn du nachts nicht mehr stillen möchtest, tagsüber aber gerne weiterhin, dann wäre der Weg über den Becher nachts vielleicht kein schlechter. Es kann natürliche sein, dass dein Baby dann erstmal protestiert, aber es kann auch sein, dass es dann einfach mit eine psar Schluck aus dem Becher oder sogar ohne zu trinken wieder einschläft. Einen Versuch wäre es wert, oder?
Liebe Grüße von deidamaus
ModTeam-Stillberatung
Wenn du nachts nicht mehr stillen möchtest, tagsüber aber gerne weiterhin, dann wäre der Weg über den Becher nachts vielleicht kein schlechter. Es kann natürliche sein, dass dein Baby dann erstmal protestiert, aber es kann auch sein, dass es dann einfach mit eine psar Schluck aus dem Becher oder sogar ohne zu trinken wieder einschläft. Einen Versuch wäre es wert, oder?
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Mahane
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Re: Abpumpen bei älterem Baby
Ja, so wie du das schreibst, klingt es super
(im Gegensatz zu meiner Vorstellung: Kind verschluckt sich, Kind ganz wach, Sauerei im Schlafanzug
) Vielleicht probiere ich es spontan mal aus.
Übrigens, auch der Schnuller ist neu, ist mir noch eingefallen, denn bisher hatte er keinen genommen (lieber geschrien
), seit neuestem aber doch - der trägt natürlich auch zur Saugverwirrung bei... Wir werden sehen!
Übrigens, auch der Schnuller ist neu, ist mir noch eingefallen, denn bisher hatte er keinen genommen (lieber geschrien
- deidamaus
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Re: Abpumpen bei älterem Baby
Melde dich ruhig nochmal und Berichte, wie es läuft.
Liebe Grüße.von deidamaus
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