5 Mahlzeiten?
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- Feyaria
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5 Mahlzeiten?
Ich rätsele grade ein wenig, wie ich es am besten mit dem Essen halte. Nach dem Abstillen, so heißt es ja, "braucht" ein Kind 5 Mahlzeiten, sonst hat es nicht genug Hunger, isst nicht gut und wird wählerisch. Nun soll mein Kleiner natürlich nicht ständig essen. Aber wenn er nicht ordentlich gefrühstückt hat, hat er natürlich eher wieder Hunger (und bekommt dann auch was, ich warte also nicht, bis wieder formal Essenszeit ist. Isst er mittags nicht viel, biete ich nachmittags auch mal zwei Mal etwas an. Eigentlich gucke ich also wie beim Stillen einfach nach seinem Hunger... ist das falsch? Mache ich ihn damit zu einem "schlechten" Esser? Irgendwie bin ich verunsichert ... 
- mit dem Handy unterwegs, deshalb manchmal ein bisschen kurz gefasst -
Liebe Grüße
Feyaria
mit dem Kleinen (Nov. 2014) und Mini im Bauch (Juli 2017)
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Feyaria
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- Feyaria
- hat viel zu erzählen
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Re: 5 Mahlzeiten?
Hmm, ich meinte "braucht ein Kind nur 5 Mahlzeiten"
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- taschi
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Re: 5 Mahlzeiten?
Also darüber habe ich mir noch nie Gedanken gemacht...ich habe einfach angeboten wenn ich das Gefühl hatte Hunger kommt auf...ob das jetzt ne Konsequenz fürs weitere Leben hatte weiß ich nicht 
Hör auf dein Bauchgefühl! So wie du schreibst würde ich es auch machen..
Alles Gute euch..
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LG Taschi
Große Maus *06/2007
Kleine Kämpfermaus *09/2009
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februarkind16
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Re: 5 Mahlzeiten?
Eine sehr gute Frage, da bin ich auch mal auf die Antworten gespannt.
Ich persönlich würde es vom Bauchgefühl genauso machen, wie du schreibst. Das Problem ist doch eigentlich nur, dass später im Leben (Kindergarten/Schule/Arbeit) feste Pausenzeiten und damit auch Essenszeiten vorgegeben sind und man sich spätestens dann ja anpassen muss. Aber ganz ehrlich, ich genieße das jetzt in der Elternzeit total, einfach dann zu essen, wenn ich auch Hunger habe und nicht, wann irgendein Plan das vorsieht. Und ich habe jetzt viel weniger Bauchschmerzen als sonst und fühle mich viel besser. Das kann natürlich auch an weniger Stress liegen, aber ich glaube, das freie Essen jetzt schadet mir nicht
. Und warum sollte es den Kindern schaden? So essen sie nie zu viel aufeinmal und erhalten ihr natürliches Sättigungsgefühl.
Ich persönlich würde es vom Bauchgefühl genauso machen, wie du schreibst. Das Problem ist doch eigentlich nur, dass später im Leben (Kindergarten/Schule/Arbeit) feste Pausenzeiten und damit auch Essenszeiten vorgegeben sind und man sich spätestens dann ja anpassen muss. Aber ganz ehrlich, ich genieße das jetzt in der Elternzeit total, einfach dann zu essen, wenn ich auch Hunger habe und nicht, wann irgendein Plan das vorsieht. Und ich habe jetzt viel weniger Bauchschmerzen als sonst und fühle mich viel besser. Das kann natürlich auch an weniger Stress liegen, aber ich glaube, das freie Essen jetzt schadet mir nicht
Mama mit großem Sohn (02/15) und kleinem Sohn (07/19) und kleinem Sternchen (09/18)
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Elaschnela
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Re: 5 Mahlzeiten?
Ich denke, bedingt durch die Teilnahme an euren Mahlzeiten, wird sich ganz von allein mit der Beikostzeit ein gewisser Rhythmus einstellen, auf den das Kind sich von ganz allein einlässt
Ich habe beide Kinder nach Bedarf gestillt, 2,5 Jahre. Das hatte keinerlei Einfluss auf ihr Essverhalten oder die Teilnahme an unseren Malzeiten, als sie dann beikostreif waren. Wirklich beikostreif. Bei meiner Tochter hat das viel, viel länger gedauert, als bei meinem großen Sohn.
Natürlich Rücken die Mahlzeiten irgendwann in den Fokus der Aufmerksamkeit. Unsere erste Mahlzeit war immer das Abendbrot . Nach und nach kam dann Mittagessen, Frühstück und die Zwischenmahlzeiten dazu. Ich habe es immer so gehalten|
Frühstück irgendwann zwischen 6 und 9 Uhr
Obstfrühstück (ich Nenn das so, bin Erzieherin
) so gegen 10
Mittagessen irgendwann zwischen 11 und 13 Uhr
Vesper / Kaffee so gegen 15 Uhr
Abendessen irgendwann zwischen 17:30 und 20 Uhr
Ich habe mich immer nach den Signalen des Kindes orientiert. Allerdings muss ich zugeben, dass ich kurz nach einer Zwischenmahlzeit auch schon mal den ein oder anderen Snack verweigert habe. Einfach weil ich wusste, das kann jetzt kein Hunger sein, eher Gier oder Appetit oder Langeweile. Dann habe ich die Kinder lieber auf die nächste Hauptmahlzeit vertöstet.
Ich habe beide Kinder nach Bedarf gestillt, 2,5 Jahre. Das hatte keinerlei Einfluss auf ihr Essverhalten oder die Teilnahme an unseren Malzeiten, als sie dann beikostreif waren. Wirklich beikostreif. Bei meiner Tochter hat das viel, viel länger gedauert, als bei meinem großen Sohn.
Natürlich Rücken die Mahlzeiten irgendwann in den Fokus der Aufmerksamkeit. Unsere erste Mahlzeit war immer das Abendbrot . Nach und nach kam dann Mittagessen, Frühstück und die Zwischenmahlzeiten dazu. Ich habe es immer so gehalten|
Frühstück irgendwann zwischen 6 und 9 Uhr
Obstfrühstück (ich Nenn das so, bin Erzieherin
Mittagessen irgendwann zwischen 11 und 13 Uhr
Vesper / Kaffee so gegen 15 Uhr
Abendessen irgendwann zwischen 17:30 und 20 Uhr
Ich habe mich immer nach den Signalen des Kindes orientiert. Allerdings muss ich zugeben, dass ich kurz nach einer Zwischenmahlzeit auch schon mal den ein oder anderen Snack verweigert habe. Einfach weil ich wusste, das kann jetzt kein Hunger sein, eher Gier oder Appetit oder Langeweile. Dann habe ich die Kinder lieber auf die nächste Hauptmahlzeit vertöstet.
Liebe Grüße von Ela mit Prinz Springinsfeld (*09.2007) und Prinzessin Wundersam (*10.2010) und kleiner Märzüberraschung (*03.2016)
Ein guter Hund stirbt nie - er bleibt immer gegenwärtig.
Er wandert neben Dir an kühlen Herbsttagen,
wenn der Frost über die Felder streift und der Winter näher kommt,
sein Kopf liegt zärtlich in Deiner Hand wie in alten Zeiten.
Mary Carolyn Davies
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- bienchencarolinchen
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Re: 5 Mahlzeiten?
Ganz ehrlich? Ich höre von den 5 Mahlzeiten zum ersten Mal, hab mich aber auch nicht mit dem Essen nach Abstillen beschäftigt (BLW)
Ich biete einfach immer wieder was an und sehr oft will die Große nichts, kommt aber meist an, wenn ich mir selber eine Kleinigkeit richte.
Ich denke , Du machst das schon richtig und schlechte Esser werden sie ganz ohne unser Zutun [emoji6]. Lass es laufen, solange er mit Appetit isst und seine Entwicklung normal ist, würde ich mir gar keine Gedanken machen, wann er wieviel essen sollte.
Ich biete einfach immer wieder was an und sehr oft will die Große nichts, kommt aber meist an, wenn ich mir selber eine Kleinigkeit richte.
Ich denke , Du machst das schon richtig und schlechte Esser werden sie ganz ohne unser Zutun [emoji6]. Lass es laufen, solange er mit Appetit isst und seine Entwicklung normal ist, würde ich mir gar keine Gedanken machen, wann er wieviel essen sollte.
Ich bin auf der Suche nach mir selbst. Sollte ich früher als erwartet zurück sein, bitte sagt mir, ich soll auf mich warten!
Tochter 3/12 & 12/14
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- Kinsale
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Re: 5 Mahlzeiten?
Erwachsene sollen doch am besten "nach Gefühl" essen, sich am "natürlichen Hungergefühl" orientieren.Feyaria hat geschrieben:Ich rätsele grade ein wenig, wie ich es am besten mit dem Essen halte. Nach dem Abstillen, so heißt es ja, "braucht" ein Kind 5 Mahlzeiten, sonst hat es nicht genug Hunger, isst nicht gut und wird wählerisch.
Ich finde es sehr seltsam, dass Kinder das lernen sollen, indem sie genau das Gegenteil machen.
"Gut essen" wird immer mit "viel essen" gleichgesetzt. Aber eigentlich ist es doch gut, so zu essen, dass man satt ist und dabei möglichst noch einigermaßen gesunde Nährstoffe zu sich nimmt.
Wovor hast Du denn genau Angst? Was ist ein "schlechter Esser" in Deinen Augen? Jemand der wenig isst? Oder jemand, der nicht nach der Uhr isst? Jemand, der verhungert, wenn man ihm nicht laufend Mahlzeiten nachträgt?Feyaria hat geschrieben:Nun soll mein Kleiner natürlich nicht ständig essen. Aber wenn er nicht ordentlich gefrühstückt hat, hat er natürlich eher wieder Hunger (und bekommt dann auch was, ich warte also nicht, bis wieder formal Essenszeit ist. Isst er mittags nicht viel, biete ich nachmittags auch mal zwei Mal etwas an. Eigentlich gucke ich also wie beim Stillen einfach nach seinem Hunger... ist das falsch? Mache ich ihn damit zu einem "schlechten" Esser? Irgendwie bin ich verunsichert ...
Dein Kind ist doch noch total klein. Daher verhält er sich wie ein Baby/Kleinkind und nicht wie ein Erwachsener. Und daher isst er auch wie ein Kleinkind und nicht wie ein Erwachsener. Kinder haben ein prima Hungergefühl. Wachsen sie grade, haben sie ununterbrochen Hunger. Wenn die Phase vorbei ist brauchen sie weniger - und essen dann auch weniger. Beste Voraussetzungen für ein gesundes Essverhalten, das man sich bei vielen Erwachsenen nur wünschen kann.
Denk mal vom Essen weg: Machst Du Dir auch Sorgen, dass er ein "schlechter Läufer" wird, weil er noch nicht so schnell laufen kann, wie ein Erwachsener und zwingst ihn deshalb wirklich jeden Weg alleine zu laufen, weil Du befürchtest, er könnte sonst später auch nie schneller laufen? Vermutlich nicht - und er wird später ziemlich sicher ganz normal laufen.
Genauso wird er auch essen wie ein Erwachsener, wenn er erwachsen ist.
- Feyaria
- hat viel zu erzählen
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Re: 5 Mahlzeiten?
Hach, das klingt sooo vernünftig!Kinsale hat geschrieben:Erwachsene sollen doch am besten "nach Gefühl" essen, sich am "natürlichen Hungergefühl" orientieren.
Ich finde es sehr seltsam, dass Kinder das lernen sollen, indem sie genau das Gegenteil machen.
"Gut essen" wird immer mit "viel essen" gleichgesetzt. Aber eigentlich ist es doch gut, so zu essen, dass man satt ist und dabei möglichst noch einigermaßen gesunde Nährstoffe zu sich nimmt.
Ich habe tatsächlich Sorge, dass das natürliche Hungergefühl bei häufigen kleinen Mahlzeiten verloren geht, aber es stimmt schon, er ist ja wirklich noch klein...
- mit dem Handy unterwegs, deshalb manchmal ein bisschen kurz gefasst -
Liebe Grüße
Feyaria
mit dem Kleinen (Nov. 2014) und Mini im Bauch (Juli 2017)
Liebe Grüße
Feyaria
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- FuFu
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- Registriert: 15.02.2013, 17:38
Re: 5 Mahlzeiten?
Klein-Fufu hatte schon als Vollstillbaby immer recht kurze Stillabstände. Zu Beginn der Beikostzeit bis zur Krippe mit fünfzehn Monaten hat sie auch eher häufig gegessen.
Das habe ich bei anderen Babys auch so erlebt.
Mit der Krippe kam dann eine gewisse Regelmäßigkeit, allerdings eher sechs oder sieben als fünf Mahlzeiten [emoji6] auch das war bei den anderen ähnlich. Man hat echt immer Wasser und Kleinigkeiten mitgeschleppt... mittlerweile mit fast drei hat sich die Häufigkeit etwas verringert, es sind tatsächlich jetzt eher vier bis fünf Mahlzeiten. Wir nehmen die eingepackte Banane jetzt öfters unangetastet mit zurück. [emoji16]
Klein-Fufu ist gut und gerne, mal viel, mal wenig und fast alles (nur nicht zu jedem Zeitpunkt). Natürlich isst sie auch gerne süßes, aber ich habe den Eindruck, je entspannter man damit ist, desto eher finden die Kinder ein akzeptables Maß.
Also meiner Wahrnehmung nach sind die Kinder, denen (im halbwegs ausgewogenen Rahmen) die Wahl gelassen wird, die "besseren" Esser. Also in den Sinne, dass sie abwechslungsreich und nach Hungergefühl und Appetit essen. Und in Teilen ist es sicher auch Veranlagung und das Alter, was dann später eine Rolle spielt.
Meiner Überzeugung nach ist das anbieten möglichst abwechslungsreicher Sachen (NICHT ständig Babynahrung) OHNE irgendeine Erwartung der beste Garant für entspanntes Essen.
☆ mobil mit Klein-FuFu *12/12 ☆
Das habe ich bei anderen Babys auch so erlebt.
Mit der Krippe kam dann eine gewisse Regelmäßigkeit, allerdings eher sechs oder sieben als fünf Mahlzeiten [emoji6] auch das war bei den anderen ähnlich. Man hat echt immer Wasser und Kleinigkeiten mitgeschleppt... mittlerweile mit fast drei hat sich die Häufigkeit etwas verringert, es sind tatsächlich jetzt eher vier bis fünf Mahlzeiten. Wir nehmen die eingepackte Banane jetzt öfters unangetastet mit zurück. [emoji16]
Klein-Fufu ist gut und gerne, mal viel, mal wenig und fast alles (nur nicht zu jedem Zeitpunkt). Natürlich isst sie auch gerne süßes, aber ich habe den Eindruck, je entspannter man damit ist, desto eher finden die Kinder ein akzeptables Maß.
Also meiner Wahrnehmung nach sind die Kinder, denen (im halbwegs ausgewogenen Rahmen) die Wahl gelassen wird, die "besseren" Esser. Also in den Sinne, dass sie abwechslungsreich und nach Hungergefühl und Appetit essen. Und in Teilen ist es sicher auch Veranlagung und das Alter, was dann später eine Rolle spielt.
Meiner Überzeugung nach ist das anbieten möglichst abwechslungsreicher Sachen (NICHT ständig Babynahrung) OHNE irgendeine Erwartung der beste Garant für entspanntes Essen.
☆ mobil mit Klein-FuFu *12/12 ☆
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Klein-FuFu Dez. 2012
Klein-FuFu Dez. 2012
- Missy
- alter SuT-Hase
- Beiträge: 2351
- Registriert: 28.06.2013, 15:49
Re: 5 Mahlzeiten?
Hm, für mich gibt es nur zwei feste Hauptmahlzeiten, Frühstück und Abendessen. Alles dazwischen ist flexibel und sehr variabel. Da kann von 5 kleinen Snacks bis zu einem großen Mittagessen und 2 kleinen Bananensnacks alls dabei sein. Bin ich jetzt ein schlechter Esser? Ich bin weder über-, noch untergewichtig.
Mein Essverhalten hat mir im Bezug auf die Beikosteinführung auch Stress gemacht, ich habe mich dann aber relativ schnell entspannt. Das Wuselkind hat einen eigenen Rhytmus, mal snackt er sich durch den Tag (was ich super finde, wenn wir viel unterwegs sind) und mal hat er seine 5 Mahlzeiten (ohne, dass ich es darauf angelegt habe).
Mir ist nur wichtig, dass er ausgewogen isst. Wenn er sich als 7. Mahlzeit dann noch eine Mango dazwischenschieben mag ist mir das also Recht.
In Bezug auf den Kindergarten mache ich mir da weniger Gedanken. Er wird sich darauf einlassen können, da bin ich mir recht sicher.
Mein Essverhalten hat mir im Bezug auf die Beikosteinführung auch Stress gemacht, ich habe mich dann aber relativ schnell entspannt. Das Wuselkind hat einen eigenen Rhytmus, mal snackt er sich durch den Tag (was ich super finde, wenn wir viel unterwegs sind) und mal hat er seine 5 Mahlzeiten (ohne, dass ich es darauf angelegt habe).
Mir ist nur wichtig, dass er ausgewogen isst. Wenn er sich als 7. Mahlzeit dann noch eine Mango dazwischenschieben mag ist mir das also Recht.
In Bezug auf den Kindergarten mache ich mir da weniger Gedanken. Er wird sich darauf einlassen können, da bin ich mir recht sicher.
Missy mit dem kleinen Wuselchen (6/13) und *(10/15)