Mein Kleiner ist 8 Monate alt und wird neben etwas Brei (viel isst er leider nicht) noch voll gestillt. Nachts meldet er sich meist 3mal. An sich kann ich damit leben, er trinkt und schläft dann auf meinem Arm ein und ich kann ihn schlafend zurück in sein Bett tragen, was mit in unserem Schlafzimmer steht. Das Problem ist, dass seit 5 Nächten jeden Morgen die Windel ausgelaufen ist. Er wiegt 9,6 kg und wir nehmen Windelgröße 4+, die ja ab 9 kg geht und angeblich extra viel aufsaugen soll. Das Problem tritt sowohl bei Pampers als auch bei den Rossmann-Windeln auf, die Windel ist jeden Morgen einfach brechend voll. Ist im Grunde ja auch kein Wunder, so viel wie er trinkt. Die Windeln sitzen auch gut, sie laufen also nicht aus, weil sie zu weit sind, sondern einfach, weil sie so übervoll sind. Mir fallen da eigentlich nur 3 Möglichkeiten ein
1) alles so weiter machen = jeden Morgen Bett beziehen und alles waschen

2) nachts wieder Windeln wechseln
3) nachts weniger Stillen oder Abstillen
Am liebsten wäre mir 3), ich befürchte aber, dass mein Kleiner das anders sieht *seufz*
Hat jemand das gleiche Problem gehabt? Und wie habt ihr das gelöst? Auf lange Sicht wäre nächtliches Abstillen gut, weil ich, wenn er 11,5 Monate ist, wieder arbeiten gehe und da wäre etwas mehr Schlaf natürlich schön. Wobei mehr Schlaf durchs Abstillen nicht garantiert ist, das weiß ich

Und wenn ihr nachts abgestillt habt bzw. das Trinken eingeschränkt habt, wie seid ihr da vorgegangen und wie haben eure Kinder das akzeptiert? Ich befürchte, dass das in Tränen ausartet

Mama mit großem Sohn (02/15) und kleinem Sohn (07/19) und kleinem Sternchen (09/18)