es würgt ihn

Was kommt nach dem Vollstillen?

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Pfefferoni
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es würgt ihn

Beitrag von Pfefferoni »

Was Brei-essen angeht bin ich Erstlingsmama, der Große aß keinen. :wink:
Das Baby dagegen mag Brei ganz gern, aber nur Obstbreie oder Kürbis. Sonstigen Gemüsebrei oder Kürbis mit noch etwas gemischt bringt ihn zum Würgen, es sieht dann immer aus als müsse er sich übergeben und den Mund macht er natürlich auch nicht mehr auf. Milchbrei mag er auch nicht.

Kennt das wer?
Was könnte denn helfen?
Wie würdet ihr weitermachen? Das geht schon seit 2Monaten so.
lg



Forscher 02/07 & Entdecker 11/14
Pfefferoni
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Re: es würgt ihn

Beitrag von Pfefferoni »

Ach ja, Pausen haben wir schon gemacht und Sorgen, dass er nie essen wird mach ich mir keine :wink:
lg



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Kopfsalat
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Re: es würgt ihn

Beitrag von Kopfsalat »

Warum probierst du es nicht wie bei deinem Großen?
Hast du da BLW gemacht?

Tipps zum Überreden hab ich keine, nur die obige Frage. ;-)

Viele Grüße,
K.
Viele Grüße,
Kopfsalat mit Keks (Juli '11), Bohne (März '13) und kleiner Nudel (August '15)
Pfefferoni
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Re: es würgt ihn

Beitrag von Pfefferoni »

Weil der Kleine im Gegensatz zum Großen essen mag :wink:
Dem Großen haben seine Milchflaschen und Rohkost knabbern gereicht, der war nie ein großer Esser.
Der Kleine ist da anders, dem muss ich nicht mit rohem Kohlrabi und Co kommen, er zeigt aber sehr deutlich, dass er essen mag. Er bekommt neben Brei eh auch Hirsebällchen, Brot und anderes zum Lutschen und probiert ab und zu bei meinem Essen, Reis zB.

Also weiter anbieten und abwarten?
lg



Forscher 02/07 & Entdecker 11/14
EhMibima

Re: es würgt ihn

Beitrag von EhMibima »

meine 9monate alte kleine maus würgt ach ab und zu wenn was zu tief in ihren mund rutscht. es wird immer weniger, bzw es macht es kaum noch. manchmal ist es einfach ein zu großes stück das sie abbeißt.
eigentlich ist es ja gut wenn die kleinen würgen denn so bekommen sie zu weit nach hinten gerutschtes wieder hervor, das heißt der schutzmechanismus ist vorhanden. das beruhigt mich dann.
ich würde abwarten bzw gucken ob er sich mit fingerfood leichter tut. da kann er selbst bestimmen wie groß die bissen sind. nebenbei(während sie isst) in kleinen bissen füttern mag meine kleine übrigens auch.
Pfefferoni
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Re: es würgt ihn

Beitrag von Pfefferoni »

bienesmama hat geschrieben:meine 9monate alte kleine maus würgt ach ab und zu wenn was zu tief in ihren mund rutscht. es wird immer weniger, bzw es macht es kaum noch. manchmal ist es einfach ein zu großes stück das sie abbeißt.
eigentlich ist es ja gut wenn die kleinen würgen denn so bekommen sie zu weit nach hinten gerutschtes wieder hervor, das heißt der schutzmechanismus ist vorhanden. das beruhigt mich dann.
ich würde abwarten bzw gucken ob er sich mit fingerfood leichter tut. da kann er selbst bestimmen wie groß die bissen sind. nebenbei(während sie isst) in kleinen bissen füttern mag meine kleine übrigens auch.
Wenn es das wäre, dann würde ich es verstehen. Bei Obstbrei würgt es ihn aber nicht, da reißt er den Mund auf. Vielleicht doch eine Geschmacksfrage?
lg



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deidamaus
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Re: es würgt ihn

Beitrag von deidamaus »

Ich würde auch auf den Geschmack tippen. Nicht jeder mag alles. Einfach ab und zu mal etwas anderes probieren und ansonsten halt Obst und Kürbis anbieten und natürlich gerne weiter Fingerfood.

Liebe Grüße.von deidamaus, ModTeam-Stillberatung
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Pfefferoni
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Re: es würgt ihn

Beitrag von Pfefferoni »

Ja, er scheint einfach (noch) kein Gemüsefan zu sein.
Heute hab ich es mit gedünstetem Brokkoli probiert, den hat der große Bruder als Baby geliebt. Er hats 2x ein bißchen abgeschleckt, dabei 2x das Gesicht verzogen und dann probiert es dem Papa, der ihn auf dem Arm hatte, in den Mund zu stecken 8)
lg



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Myeskathry
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Re: es würgt ihn

Beitrag von Myeskathry »

Also ich kenne das Problem. Mein Möhrchen mag an Breien auch am liebsten Kürbis und hat mir so einiges anderes um die Ohren gehauen. Ich glaube das lag zum einen am Geschmack und zum zweiten an der Konsistenz. Sie mochte möglichst fluffig-matschige Breie mit wenig bis keiner Säure und gerne mit ein bisschen mehr Aroma. Also wenn ich ihr eine ganz normale Gemüseesuppe nur ohne Gewürze gekocht habe (z.B. Möhre, Kartoffel, Porree, etc.) Fand sie das auch gut. Sowohl pürriert als auch in kleinen Stücken. Gekaufte Breie brauchte ich ihr lange nur Kürbis vorsetzen. Dann auch Kürbis-Kartoffel ein bisschen verflüssigt, später von Allnatura Süßkartoffelgemüse (mit Kürbis) und die neuen Cremesuppenbreie fand sie auch gut. Aber mit 10 Monaten ist sie schon sehr konsequent auf das Essen am Familientisch angesprungen und jetzt schau ich halt, was ich ihr von meinem Teller geben kann.
Mein Rat: weiter probieren, was dein Baby mag. Welche Komponenten es bevorzugt (So wie matschig, säurearm, aromatisch). Und nicht so viel vergleichen. Mein Großer war ein Superbreifan und mochte Obst, mildes Gemüse, Milchbreie und auch zermatschte Nudeln etc. Du machst das sicher gut und in einem halben Jahr lachst du auch darüber.
Liebe Grüße
Myeskathry mit Ritter (7/12), Möhrchen (7/14) und kleinem Edelmann (4/20) +🐈
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Sakura
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Re: es würgt ihn

Beitrag von Sakura »

Meine zwei Mädels haben als Baby komplett verschieden gegessen, und beide sehr eigene, verschiedene Vorlieben gehabt. Mit 8 Monaten hat die Große auch noch nicht sooooo viele verschiedene Lebensmittel gemocht. Heute (2 und 4 Jahre) essen beide ziemlich gleich, haben sehr ähnliche Vorlieben und Lieblingsessen, und sind beide sehr aufgeschlossen gegenüber dem Essen von uns Erwachsenen. Will heißen, sie probieren und mögen auch so "exotische" Sachen wie Oliven, Knoblauch, Tom Kha, Linseneintopf...

Wenn Dein Baby Dir zeigt, was es gern essen mag, dann würde ich ihm das geben. Alles andere anbieten, aber nichts erzwingen. Das kommt schon. Oder auch nicht, aber da kann man auch nichts machen. Jeder hat andere Vorlieben, jeder mag was anderes nicht. Ich möchte mich auch nicht zwingen lassen, Rote Beete zu essen, und da ist es mir egal, wieviel Eisen da drin ist 8)
Sakura mit zwei tollen Mädels 04/11 und 05/13

Ich werde sie lehren, den eigenen Weg zu gehen,
vor keinem Popanz, keinem Weltgericht,
vor keinem als sich selber gerade zu stehen. (Reinhard Mey)

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